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Re: Hoffnungshorizont - Eine etwas andere Geschichte
Verfasst: So 30. Jul 2017, 12:16
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Hi :)

ich hab deine Geschichte vor laaaaaaaanger Zeit einmal angefangen zu lesen und habe sie damals echt super gefunden. da ich leider nicht mehr weiß wo ich damals war fange ich von vorne an ;)

ich wollte dir nur sagen, dass mir die Geschichte echt total gefällt und ich sie gerne gelesen habe :) und sicher auch wieder gerne lese :D womit ich bald wieder anfangen werde

und ich bin sicher, dass du viiiiiiiiiiele stille Mitleser hast ;)

LG

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Re: Hoffnungshorizont - Eine etwas andere Geschichte
Verfasst: Mi 20. Sep 2017, 19:53
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WR: Lady Amazia(ID: 216789)
Danke.

Es geht ein kleines Stück weiter.

Sogleich machte sich Glenda auf den Weg zu Franks Büro, um ihm die Neuigkeit zu überbringen. Als sie sah, dass Frank Gesellschaft hatte, ging sie sofort davon aus, dass es sich um den Mann handeln musste, der ihr in der nächsten Zeit über die Schulter schauen würde. Mehr überraschte es sie, dass Frank nur wenig erstaunt über die neue Entwicklung war. „Hast du etwas alles schon gewusst?“ Glenda blieb der Mund offen stehen. „Nein, nein!“ Frank hob abwehrend die Hände. „Rogan hat lediglich so etwas angedeutet aber nie mehr als das, deswegen überrascht es mich nicht, aber gewusste habe ich es nicht wirklich.“ Er hoffte, wenigstens diesmal einigermaßen überzeugend lügen zu können. Sie würde es ihm nur schwer verzeihen, wenn sie erfuhr, dass er vom ersten Tag an von Rogans Plan gewusst hatte. Aber was hätte er tun sollen, wo sein Chef ihn doch geboten hatte zu schweigen. Ihm fiel ein Stein vom Herzen, als sie nickte und sich seinem Gegenüber zuwandte. „Sie sind also Marco Dorset,“ begrüßte sie ihn halb fragend. Er nickte nur und erhob sich. „Dann kommen sie am besten gleich mit.“ Ohne Umschweife ging Glenda zur Tür. „Wir sehen uns dann später.“ Über die Schulter sah sie noch einmal zu Frank zurück.
Den Tag verbrachte sie nun damit, neben ihrer Arbeit auch noch Marco mit den Abläufen vertraut zu machen. Im Gegensatz zu ihr, denn eigentlich hatte sie etwas anderes gelernt und ihr Können basierte vor allem auf ihrer eigenen Erfahrung und dem Wissen ihres Onkels. Am späten Nachmittag bot sie ihm an, ihn auf ihre abendliche Hafenrunde mitzunehmen. „Ich brauche ihnen nicht erklären, wie sie ihren Job zu machen haben, aber es schadet nicht, gewisse Kontakte und ein Auge für das Geschehen im Hafen zu haben. Und genau dazu nehme ich sie am besten einmal mit.“ Er nickte nur und griff nach Jacke und Tasche. Glenda ging voraus, hinunter zum Anleger. Dort blieb sie einen Moment stehen und blickte über das Wasser, Marco Dorset schlenderte bereits voraus. Vor einem der kleinen modernen Motorboote am Steg blieb er stehen um auf Glenda zu warten. „Hm, da haben sie sich wohl verschätzt.“ Grinsend ging sie an ihm vorbei zu ihrer Syra. „Ich gehöre zu jenen Leuten deren Schiffe älter sind als sie selbst.“ Amüsiert musterte sie seinen erstaunten Ausdruck.

Den Rest der Woche verbrachte sie auf Arbeit damit, dafür zu sorgen, dass Marco sich in ihrem Büro bald genauso gut zurechtfand wie sie. Am Freitag machte sie sich an die liegen gebliebene Schreibarbeit, während er das laufende Geschäft übernahm. Auf ihre abendliche Runde nahm sie ihn an diesem Tag nicht mit, sie wollte noch zu Duncan fahren um mit ihn eine oder zwei Stunden zu segeln, schließlich stand am Sonntag das letzte Qualifikationsrennen an und sie musste mindestens in die Punkte fahren um beim Finale dabei zu sein. Eigentlich hatte sie am Abend auch noch einkaufen wollen, doch bei ihrer Rückkehr war es bereits dunkel und sie hatte keine Lust mehr, jetzt noch einmal los zu gehen. Sie begnügte sich mit zwei belegten Broten als Abendessen und vertagte den Einkauf bis zum nächsten Morgen

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Re: Hoffnungshorizont - Eine etwas andere Geschichte
Verfasst: Sa 28. Okt 2017, 18:45
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WR: Lady Amazia(ID: 216789)
Mal wieder ein Stück.

Mit wenig Elan schwang Glenda die Beine über den Rand ihrer Koje, eigentlich hatte sie noch immer wenig Lust einkaufen zu gehen, doch es war nötig. Am Nachmittag würde Elly noch einmal vorbeikommen, es war das letzte Wochenende vor der Prüfung. Also schlenderte Glenda kurz nach Neun in Richtung des kleinen Ladens, der nur ein paar Straßen weiter lag. Es waren nur wenige Leute im Geschäft, trotzdem brauchte Glenda eine Weile, ehe sie alles beisammen und bezahlt hatte. Eine ständige Unruhe sorgte dafür, dass sie ständig zurückgehen musste, nur um etwas aus einem Regal zu holen, an dem sie längst vorbeigegangen war. Endlich stand sie, bepackt mit zwei Tüten und ihrem Rucksack auf der Straße.
Ihre Schritte wurden immer schneller, je näher sie dem Hafen kam, etwas stimmte nicht. In Sichtweite des Parks rannte sie, so gut das mitsamt dem Einkauf möglich war, nein irgendetwas stimmte ganz und gar nicht. Schon vom Tor des Hafengeländes sah sie, was es war, ihre Syra war nicht mehr da. Sie ließ Tüten und Rucksack am Zaun stehen und rannte hinaus auf den Steg, suchend glitt ihr Blick über das Wasser, auch wenn sie innerlich schon wusste, dass sie ihr Schiff nicht sehen würde. Sie konnte sie nicht spüren, also war sie bereits weiter weg. Mit aller Macht zwang sie sich zur Ruhe, versuchte klar zu denken. Was konnte in so kurzer Zeit passiert sein? Ihr Blick suchte die Klampen ab, an denen die Syra festgemacht gewesen war, an zweien waren noch immer ihre Leinen befestigt, beide kurz vor dem Knoten sauber abgetrennt. „Das muss Absicht gewesen sein.“ Der Gedanke zuckte Glenda durch den Kopf. „Ich muss sie finden.“ Mit zittrigen Fingern wählte sie Franks Nummer. „Frank, du musst sofort kommen, jemand hat meine Syra geklaut, ich brauche dich.“ Aufgeregt ließ sie ihn gar nicht zu Wort kommen. Am anderen Ende war nur ungläubiges Murmeln zu hören. „Dann ruf die Polizei, ich komme gleich.“ „Und bring die Schlüssel mit, ich brauche deine Leda.“ Mehr konnte sie nicht mehr sagen, Frank hatte bereits aufgelegt.
Als Frank eintraf standen bereits zwei Polizisten auf dem Steg, am Platz der Syra schaukelte ein Polizeiboot. „Und keine Heldentaten, wir halten die Augen offen,“ hörte Frank einen der Männer noch sagen, bevor diese an Bord gingen und Glenda ihm mit schnellen Schritten entgegen ging.

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Re: Hoffnungshorizont - Eine etwas andere Geschichte
Verfasst: Mo 30. Okt 2017, 18:06
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WR: Lady Amazia(ID: 216789)
Weiter...

Ein Blick in Glendas Gesicht genügte Frank, ohne ein Wort legte er ihr einen Arm um die Schultern und nahm sie einfach mit an Bord der Leda. Wie betäubt ließ sich Glenda dort nieder, während Frank die Leinen löste und den Hafen verließ. Er wartete, bis sie von selbst anfing zu sprechen. „Sie haben die Leinen gekappt, Gott weiß wer das war. Oh wenn ich denjenigen erwische.“ Wütend ballte Glenda die Fäuste im Schoß während sie gleichzeitig ihre Tränen unterdrückte. Frank zwang sich ruhig zu bleiben. „Wohin soll ich fahren? Hast du eine Vermutung wo sie sein könnte?“ Glenda hob den Kopf und sah ihn an. „Ich habe keine Ahnung wohin sie sie gebracht haben, aber es kann nicht so lange her sein.“ „Entschuldige, falsche Frage...“ Frank machte eine wegwerfende Geste. „Was fühlst du? Willst du vielleicht besser ans Ruder?“ Glenda erhob sich wortlos und übernahm das Steuer. Frank ließ sich dicht neben ihr nieder und musterte sie. Einen Moment lang hielt sie die Augen geschlossen, hielt ihr Gesicht in den Wind, glitzernde Tränen rannen ihre Wangen hinunter. Zu gern wollte Frank jetzt den Arm um sie legen, doch er wagte es nicht. „Setz Segel.“ Tonlos gab sie ihm den Befehl und Frank beeilte sich, ihrem Willen nachzukommen. Er brauchte eine ganze Weile, ehe er den Mut fand, sie zu fragen, wohin sie wollte. „Pashley Island, da in der Nähe gibt es jede Menge Buchten um sich zu verstecken.“ „Aha, gut warum nicht, wenn du es sagst.“ Danach verfielen beide wieder in Schweigen. Erst das Klingeln von Glendas Telefon durchbrach die Stille zwischen ihnen. „Ich geh schon.“ Frank griff nach Glendas Jacke und fischte ihr Handy aus einer der Taschen. „Ja.. Elly was ist denn los.? Wie du stehst im Hafen.“ Fragend sah er Glenda an. „Gib her. Sie wollte heute nochmal mit mir üben, verdammt, das habe ich ganz vergessen. Jetzt steht sie da und keiner ist da.“ Ungeduldig griff sie nach dem Telefon. Möglichst kurz erklärte sie Elly die Lage, am anderen Ende der Leitung wurde es still. „Du veräppelst mich… nein du...Oh Gott.“ Glenda konnte hören wie Elly auf dem Steg nervös auf und ab ging. „Wo seid ihr denn jetzt? Kann ich helfen?“ In Gedanken sah Elly ihre Prüfung bereits abgesagt. „Ich fahre mit Frank Richtung Bowen Island und dann rüber nach Pashley. Wenn du helfen willst, klemm dir deinen Schnellbootbruder unter den Arm und halt in der anderen Richtung Ausschau.“ Frank musste bei Glendas Worten doch etwas grinsen. „Mach ich.“ Damit hatte Elly auch schon aufgelegt.

Während Glenda weiterhin den Kurs hielt, setzte Frank sich nach unten ans Funkgerät, vielleicht hatte ja irgendjemand auf einem der anderen Schiffe in der Gegend etwas gesehen. Anschließend setzte er sich über seine Karten in dem Versuch anhand Wind und Strömung zu berechnen, wohin die Syra getrieben sein könnte, falls man sie wirklich hatte treiben lassen. So vertieft merkte er nicht, wie die Zeit verging, bis ein erstickter Schrei von Deck ihn aus seinen Gedanken riss. Erschrocken stand er auf, und stolperte so schnell es ging nach oben. Glenda stand am Ruder, beide Hände vor dem Gesicht, bleich wie eine Wand und starrte wie versteinert in Richtung der Insel an Steuerbord. Frank folgte ihrem Blick und erschrak ebenso. Auf den Felsen vor der Insel lag die Syra.
Ohne ein Wort übernahm Frank das Ruder, stellte die Leda in den Wind, holte die Segel ein und fuhr dann unter Motor so weit wie gefahrlos möglich an die Felsen heran. Glenda blieb bewegungslos stehen bis er fertig war, dann machte sie sich sofort bereit, ins Wasser zu springen. „Du bist doch verrückt,“ er ergriff ihren Arm, „ich mach das Beiboot klar.“ Glenda nickte nur ohne den Blick von ihrem Schiff zu lösen, das schräg auf den Felsen lag. Sie konnte nicht wirklich sehen, wie groß die Schäden waren, doch das musste sie auch nicht, um zu wissen was los war.
Frank brauchte nicht lange, dann half er ihr in das kleine Dingi zu steigen. „Soll ich mitkommen?“ Besorgt sah er in ihr Gesicht. Glenda schüttelte nur den Kopf.
Angst und Schmerz gaben ihr Kräfte, die dafür sorgten, dass sie trotz der Wellen nur wenige Minuten bis zur Syra brauchte. Vorsichtig kletterte sie über die Felsen. Ein Großteil des Rumpfes lag noch im Wasser, sie würde an Bord müssen, um zu sehen wie groß die Schäden waren. Langsam kletterte sie an Deck, die Türen waren verschlossen, so wie sie sie verlassen hatte, also war ihr Boot wohl bis hierher geschleppt worden. Mühsam kroch sie hinunter in den Rumpf, sie fand kaum Platz ihre Füße aufzusetzen so schräg lag ihr Schiff. Ihr Herz setzte einen Moment aus, als sie schon auf der ersten Stufe nach unten sah, dass das Wasser gut 20 Zentimeter über dem Boden stand, bisher hatte wohl nur die Ebbe verhindert, dass es noch höher stieg. Sie sah auf die Uhr, bis zur Flut blieben ihr noch etwas mehr als zwei Stunden.

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Re: Hoffnungshorizont - Eine etwas andere Geschichte
Verfasst: Di 31. Okt 2017, 19:28
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WR: Lady Amazia(ID: 216789)
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Zwei Stunden in denen sie es schaffen musste, das Leck zumindest notdürftig abzudichten um die Syra dann mithilfe der Flut freizuschleppen. Franks Leda würde das kaum schaffen, so schnell es ging kletterte sie nach oben und rief nach Frank. „Ich muss abdichten. Versuch mal, Duncan zu erreichen, der soll mit dem Schlepper kommen!“ Sie musste noch zweimal rufen, ehe Frank verstanden hatte und unter Deck verschwand.
Mit einer Ruhe, die sich sich selbst kaum zugetraut hätte, machte Glenda sich an die Arbeit. Werkzeug und mehrere starke kurze Holzbohlen und Bretter hatte sie unter einer der Luken am Heck. Beruhigt stellte sie fest, dass achtern alles trocken geblieben war, damit stand zumindest die Maschine nicht unter Wasser. Sie nahm zwei Bohlen und ein dünneres Brett mit nach vorn, wo sie Stück für Stück die Bodenbretter entfernte um zu sehen wie es darunter aussah. Im dunklen Wasser war kaum etwas zu erkennen, sodass sie sich weitgehend auf ihr Gefühl und ihren Tastsinn verlassen musste. Die richtigen Stellen zu finden war nicht schwer, sie konnte sich auf die Hilfe ihrer Syra verlassen, die sie zuverlässig leitete. Schwieriger war es, Brett und Bohlen richtig zuzuschneiden um alles richtig zwischen den Spanten verkeilen zu können. Trotz des kalten Wassers, das beständig ihre Füße umspülte war sie bald schweißgebadet. Ein gefaltetes Stück Segeltuch diente ihr als Abdichtung zwischen Rumpf und Brett, darüber klemmte sie die beiden Bohlen zwischen die Spanten, sodass das Brett fest gegen den Außenrumpf gedrückt wurde. Keuchend richtete sie sich auf, Rücken und Knie schmerzten von der verkrümmten Haltung beim Arbeiten. Sie fühlte sich mehr als nur zehn Jahre älter als sie sich mit schmerzenden Gliedern zurück aufs Deck hievte. Mit einem tiefen Seufzer ließ sie sich fallen und blieb einfach auf den Planken sitzen. Erst jetzt begann ihre mühsam aufrechterhaltene Fassung zu bröckeln. Langsam wurde ihr bewusst, dass sie nahe daran gewesen war alles zu verlieren, wirklich alles. Die Syra war nicht nur ihr Schiff, sie war ihr Zuhause, alles was sie besaß war hier an Bord. Sie hatte ihr immer bedenkenlos ihr Leben anvertraut in dem tiefen Wissen, dass ihre treue Freundin sie niemals im Stich lassen würde. Jetzt saß sie hier, war nur um Haaresbreite dem Ruin entronnen und haderte mit dem Schicksal. Langsam hob sie den Kopf, nur undeutlich erkannte sie die Konturen der Leda durch den Schleier ihrer Tränen. Warum, was hatte sie nur getan, womit hatte sie das verdient, erst die Scylla und nun? Der Wind strich kühl durch ihr Haar, spielte mit den Strähnen, die sich während der Arbeit gelöst hatten, doch Glenda bemerkte es kaum. In ihr rasten die Gefühle durcheinander Wut, Trauer und Angst umklammerten ihre Seele und lähmten sie. Lange blieb sie so sitzen, bis Stück für Stück Ruhe über sie kam, getragen von einem tiefen Gefühl der Zuneigung, dass sich in ihre Gedanken schob und Stück für Stück den Sturm in ihr vertrieb. Glenda schaute auf, noch immer Tränen im Gesicht.

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