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Welches Wesen soll neu bei uns im Internat aufgenommen werden?
Umfrage endete am Di 15. Aug 2017, 18:48
Wasserwesen (Nixen & Meerjungfrauen/-männer) 0%  0%  [ 0 ]
Geister 28%  28%  [ 5 ]
Halb Engel und Halb Dämonen 67%  67%  [ 12 ]
Shadowhunter 6%  6%  [ 1 ]
Abstimmungen insgesamt : 18
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Re: Internat für magische Wesen II Winterurlaub S.296
Verfasst: Di 9. Jan 2018, 22:12
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WR: Smiley2001(ID: 288783)
Alexander Niculescu

Ich rannte einfach nur. Ziellos und schnell. Das war das was ich gerade brauchte, ich konnte einfach nicht anders. Ich musste rennen. Meine Pfoten schlugen auf dem kalten Schnee auf und ich genoss es so durch die Landschaft zu rennen. Meine Gedanken mussten wieder frei werden von allem. Ich wollte diese Woche genießen, aber dafür musste ich ersteinmal meinen Kopf frei bekommen von den ganzen Eindrücken und Gerüchen. Ich war lange nicht mehr draußen gewesen, um einfach nur zu laufen und ich hatte gemerkt, dass mir das gefehlt hatte und so musste ich es eben jetzt nachholen, was ich auch ausgiebig tat. Dann tauchte plötzlich jemand vor mir auf. Die Person wich mir aus und ich hielt an, was natürlich ein wenig brauchte. Ich drehte mich um und trabte zurück. Sky. Ihr kleiner Begleiter war schon heftig am Fauchen, wovon ich mich jedoch nicht beindrucken ließ. Dann bemerkte Sky, dass ich sie fast umgerannt hätte. "Ups, entschuldigung." meinte ich nur, war mir aber selbst nicht so sicher ob ich das jetzt ernst meinte oder eher nicht. Keine Ahnung, eigentlich war ich niemand der sich entschuldigte, aber wow wenn man mal davon absah, dass ich frische Luft gebraucht hatte, dann konnte man tatsächlich behaupten, dass ich heute so etwas wie einen guten Tag hatte. Immerhin waren wir jetzt im Urlaub und etwas besseres konnte einem ja kaum passieren. Ihr Jaguar fauchte mich erneut an, woraufhin ich nur kurz zurück knurrte und meine Zähne fletschte. Sicher würde ich mich von einer Katze nicht beeindrucken lassen. Niemals. Ich würde ihn zwar nicht anfallen, so ein Biest war ich dann auch nicht, aber ich musste mich auch nicht anknurren lassen, selbst wenn mich das nicht im Geringsten ängstlich machte, auch wenn der Jaguar dies vielleicht hoffte, aber um mir Angst einzujagen brauchte es schon um einiges mehr, schließlich war ich ein furchtloser Wolf. Wenn irgendwer Angst hatte dann die anderen vor mir aber nicht andersherum. Ich hatte selten das Gefühl von Angst gespürt, so etwas war einfach untypisch für einen Wolf. Wovor sollte ein Werwolf denn auch noch Angst haben. Ich war selbst stark genug, so dass ich keine Angst haben brauchte.

James Devil

Ich war gerade dabei meine Sachen aus dem Koffer auf mein Bett umzupacken als ich seine Stimme hörte. Der Typ der schon im Zimmer war erwiderte meine Begrüßung und fragte dann ob ich James wäre. Smalltalk also... Ich war nicht der Typ für Gespräche, noch nie gewesen, aber gut wenn er Smalltalk führen wollte konnte er das gerne haben. Das war die einzige Art von Gesprächen für die ich offen war und die ich ab und zu sogar akzeptierte. Wenn ich extrem schlechte Laune hatte natürlich nicht aber im Moment war es soweit ganz in Ordnung. Noch dazu musste ich noch einige Tage mit ihm auf diesem Zimmer verbringen und das könnte ganz schön unschön für uns beide werden. Sowohl für mich als auch für ihn. Cora fand ihn wohl auch nicht so ganz sympatisch denn obwohl sie sich ruhig hingelegt hatte, ließ sie kein Auge von ihm und beobachtete ihn. Ich drehte mich zu ihm um und betrachtete ihn einen Augenblick bevor ich ihm antwortete. "Jap, das bin ich. Derek, richtig?" fragte ich dann mehr oder weniger interessiert. Ich wusste noch nicht ob ich mir wenigstens die nächsten paar Tage ein wenig Mühe geben sollte Smalltalk zu führen. Klar würde der nicht von mir ausgehen, aber wenn ich schon ein Doppelzimmer hatte dann würde ich Gesprächen vermutlich sowieso nicht entgehen können und bevor ich noch tiefgründige Gespräche mit irgendwem führen musste, ließ ich mich lieber auf Smalltalk ein. Nicht dass ich dabei besonders freundlich rüber kommen würde aber gut man durfte ja wohl auch nicht zu viel erwarten. Ich mochte Gespräche nicht sonderlich und dabei würde es immer bleiben.

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Re: Internat für magische Wesen II Winterurlaub S.296
Verfasst: Do 11. Jan 2018, 22:02
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Lysander Isac Scales

Ich hatte meine Augen geschlossen. Die Kapuze meines schwarzen Sweaters über den Kopf gezogen, Kopfhörer auf dem Kopf. Ich saß am Fenster gelehnt in dem großen Reisebus und schottete mich von meinen willensschwachen Mitschülern ab. Ich besaß nicht wirklich die Tension mich mit einem von ihnen intensiver zu unterhalten. Denn keinem von diesen gedanklich inaktiven Individuen würde es gelingen, mich ansprechend zu unterhalten.
Ich hoffte deswegen das die wenig spannende Fahrt zum Winterresort bald vorbei sein würde. Zwar hatte ich in den vielen Jahren die ich hier auf der Erde verbracht hatte gelernt, dass Zeit sekundär war - doch meine Ungeduld war ich noch nicht los geworden. Es konnte ja nicht zu viel verlangt sein, dass alles etwas schneller von statten ging, oder?
Ich schnaubte durch meine Nase. Nun gut. Ich würde wenigstens etwas Schlaf nachholen. Schlaf, der für mich nicht in Gewicht fallend war.

Als der Bus stoppte und wildes Murmeln ertönte öffnete ich gegenstandslos meine Augen. Wir waren also doch noch angekommen. "Endlich." sprach ich meine Gedanken aus und erhob mich nach dem ganzen Andrang auch von meinem Sitz. Ich folgte der Masse mit genügend Abstand zu dem Resorteingang und ließ mich an der Rezeption mit einschläfernden Informationen berieseln, bevor ich endlich meinen Zimmerschlüsel erhielt. Es gab für mich eine Zimmeränderung. Ursprünglich sollte ich mir mit meinem grundanständigen Bruder ein Zimmer teilen. Doch dieser hatte enttäuschenderweise Einspruch eingelegt, und nun saß ich wieder mal in Einzelhaft. Besser für die anderen..Besser für mich, dachte ich und grinste in mich hinein.
Ich setzte mich auch langsam in Bewegung um meine Tasche in meinem Zimmer zu verstauen. Als ich den Flur entlang ging, legte sich mein Blick auf eine zierliche Gestalt deren lieblichen Duft ich mittlerweile zuordnen konnte. Ich blieb neben ihr stehen "Na Amber, Orientierung zählt auch nicht so zu deinen Stärken oder?" hakte ich dann prosaisch nach.

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Ich wünsche niemandem etwas schlechtes. Ich wünsche manchen Menschen nur, dass sie sich einmal selbst begegnen.


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Re: Internat für magische Wesen II Winterurlaub S.296
Verfasst: Fr 12. Jan 2018, 16:10
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WR: LouStar(ID: 282574)
Cecelia Kylie Warren

Nun stand ich also hier. Mehr oder weniger getarnt als Dekopflanze und hoffte, dass früher oder später noch ein Internatsschüler zu seinem Zimmer ging. Um wenigstens etwas beschäftigt zu wirken, tippte ich immer mal ein bisschen auf meinem Handy, in der Hoffnung, dass niemand bemerkte, dass von dem Ding der Akku schon längst leer war. Als eine andere junge Frau ihre Schlüssel abholte, bekam ich ein paar Gesprächsfetzen zwischen ihr und der Dame an der Rezeption mit. Warum bin ich nicht früher darauf gekommen, wie jedes andere halbwegs kluge Geschöpf, einfach nochmal nach dem Weg zu fragen? Ich schätzte, dass ich für diesen ach so komplexen Denkvorgang mehr Schlaf benötigt hätte. Aber gut, wie dem auch sei, zupfte ich meine Kleidung noch etwas zurecht und wollte dem anderen Wesen möglichst unauffällig folgen. Jedoch kam es nicht so wirklich dazu, da ich eine bereits vertraute Stimme hinter mir vernahm und mein zierlicher Körper automatisch etwas zusammenzuckte. Gott, musste gerade Lysander in diesem Tiefpunkt meiner Würde auftauchen? "Weiß gar nicht was du meinst, Opa." entgegnete ich nur und legte meinen Kopf etwas schief. Da ich nicht so wirklich in der Stimmung war, mir noch einen Kommentar bezüglich meines nicht vorhandenen Orientierungssinns einzufangen, versuchte ich mir schnell ein paar andere Worte zurechtzulegen. Wie war das nochmal mit seiner außergewöhnlichen Schnelligkeit und Kraft? "Aber da du mir ja gerade netterweise deine Hilfe angeboten hast..." ich schob meinen Koffer etwas in seine Richtung "...kannst du mit deiner Kraft doch bestimmt meinen Koffer die Treppe hinauf tragen." Ich legte meinen allzeit bewehrten Welpenblick auf und grinste den Vampir vor mir frech an. Tja, vielleicht war es nicht immer eine gute Idee, mit seinen Fähigkeiten so anzugeben. Ich lief langsam in die Richtung los, in welche die junge Frau vor einigen Augenblicken verschwunden ist. "Und was hast du heute noch so vor?" versuchte ich langsam wieder etwas ins Gespräch zu kommen. Große Taten konnte man zumindest meinerseits heute nicht mehr erwarten. Wie auch immer Andere jetzt noch Lust auf Partys oder Nachtski hatten... Das Einzige zu dem ich heute noch in der Lage wäre, wäre vermutlich sich noch etwas im Whirlpool zu entspannen, aber mehr dann auch nicht. Meine hellen Augen legten sich wieder auf Lysander und ich sah ihn abwartend an.

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Re: Internat für magische Wesen II Winterurlaub S.296
Verfasst: Sa 13. Jan 2018, 00:15
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Sean Scales

Ich hob meinen Blick kurz an als ich bemerkte, wie sich jemand zu mir gesellte. Es war die junge Vampirin die ich den Tag zuvor bereits getroffen hatte.
Frau Misstrauen.., das passte zu ihr wahrscheinlich ganz gut. Wobei ich dazu sagen musste, dass ich mich auch nicht direkt jedem anvertrauen würde. Nur hatte ich keine Angst.
Ich lächelte schief und legte den Löffel auf den leeren Teller bevor ich den letzten Bissen mit ein paar Schlucken Wasser hinunter spülte.
"Ja, war sehr lecker." beantwortete ich ihre Frage zufrieden. Mir ging es auch schon viel besser.
"Und hat Frau Misstrauen auch einen Namen, der etwas charmanter ist?" hakte ich wenig später nach. Immerhin wollte ich sie definitiv nicht weiter mit 'Frau Misstrauen' ansprechen müssen. Und in Spitznamen ausdenken war ich auch nicht sonderlich gut. Das war eher Fähigkeit meines Bruders.
"Ich bin übrigens Sean." stellte ich mich dann auch vor. Mir war wieder eingefallen, dass sie ja auch nicht wusste wie ich hieß. Also machte ich den Anfang. Icebreaker.
Bei ihrer darauffolgenden Frage musste ich etwas schmunzeln. Ich hatte einige Augenblicke zuvor selbst schon darüber nachgedacht. Hier versauern wollte ich nicht Und müde von der Busfahrt.. was gab es besseres gegen die Schockstarre der Muskeln als eine Runde über die Skipisten zu fegen?
"Skifahren klingt gut Kommst du mit?" fragte ich sie schlussendlich. Es würde bestimmt Spaß machen. Und sie schätzte ich auch nicht als Stubenhocker ein. Zu zweit war es sowieso lustiger als allein. Wobei das auch seine Vorzüge haben konnte.
Ich würde mir nur noch passende Skisachen anziehen müssen. In Jeans war das vielleicht doch nicht so toll.

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Re: Internat für magische Wesen II Winterurlaub S.296
Verfasst: Sa 13. Jan 2018, 13:30
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WR: Symphonie(ID: 321530)
Damian Avery

Ein Winterurlaub. Interessant. Nun, ich konnte nicht Skifahren. Mochte ich Schnee überhaupt? Keine Ahnung. Ging so. Wir hatten keinen Schnee, daher kannte ich ihn nicht so wirklich. Aber gut, ich hatte sowieso nichts besseres zu tun, als mitzufahren. Also hatte ich mich eben nicht abgemeldet - denn ja, angemeldet war man automatisch. Mein Gott, ich würde es schon überleben. Mal was anderes sehen. War ja auch nicht schlecht. Lernen, erkunden, besser werden. Das waren ja schließlich meine Ziele.
Als der Bus endlich hielt, schlug ich meinen Kragen nach oben und versenkte meine Hände in den Jackentaschen, ehe ich mich schnell aus dem Bus bugsierte und dann auf mein Gepäck wartete. Anschließend wurde uns der Weg zum Empfang gewiesen, wo wir uns die Infos und Schlüssel zu den Zimmern abholen sollten. Ja super, das durfte ich mir auch gleich noch mit jemandem teilen. Nun ja, solange ich in Ruhe gelassen werden würde, würde das schon hinhauen. Und schließlich hatte ich nicht vor, die ganze Zeit auf dem Zimmer zu hocken, nein, wenn ich hier schon hinmusste, würde ich auch ein paar Aktivitäten ausprobieren und die Gegend erkunden. Ich hatte nicht vor, meine Lebenszeit zu verschwenden.
Mit meiner großen Reisetasche in der Hand stiefelte ich los, immer Richtung Empfang. Dieser war von einer älteren Dame besetzt, welche mich mit einem definitiv auswendig gelernten Vortrag beglückte. Als ihre monotone Stimme endlich verstummte, kam auch meine Aufmerksamkeit wieder zurück und ich nahm mit einem knappen "Danke" meinen Schlüssel entgegen. Da ich natürlich für die Schüler nach mir Platz machen wollte, dreht ich mich um und suchte nach dem Zimmer Nummer 3, in welchem ich die nächsten Wochen wohl verbringen würde. Es dauerte nicht lange, bis ich es gefunden hatte, den Schlüssel ins Schloss steckte und es schließlich betrat. Schnell stellte ich fest, dass mein bislang noch mir unbekannter Partner noch nicht angekommen war, denn hier war alles leer. Doppelbett, alles klar. Das würde bestimmt witzig werden.

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Re: Internat für magische Wesen II Winterurlaub S.296
Verfasst: Sa 13. Jan 2018, 18:44
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WR: Lunaka(ID: 299156)
Lora Grey

Als mich der junge Mann endlich bemerkte, schlich sich ein Lächeln auf seine Züge ehe er seine Hand nach unten richtete und sein Besteck ablegte. Meine grauen Augen behielten ihn fest im Blick während er seine Worte an mich richtete. Kurz noch kaute er, dann griffen seine Finger nach dem Wasserglas dessen Inhalt er dann runter schluckte. "Ja, war sehr lecker. Und hat Frau Misstrauen auch einen Namen, der etwas charmanter ist?". Mein Blick richtete sich von meinem Apfel auf die Augen des Fremden der vor mir saß. Ein Name der charmanter klingt? Allemal. "Das hat sie, das wäre dann wohl Lora", erwiderte ich und nahm den letzten Bissen von meinem Apfel, dann warf ich ihn mit einer lockeren Handbewegung in den Mülleimer neben an. "Skifahren klingt gut Kommst du mit?". Ich brauchte nicht lange zu überlegen, ich war vielleicht misstrauisch, aber nicht so dumm um Spaß zu verpassen. "Wenn du mithalten kannst", meinte ich und erhob mich dann. "In fünf Minuten draußen", mit diesen Worten war ich verschwunden und nutze ab der Treppe meine Geschwindigkeit um schneller zu meinem Zimmer zu kommen. Über meine Jeans zog ich mir die Schneehosen, eine Jacke die dicker aussah als meine jetzige wegen der Menschen und schließlich ein paar dünne Handschuhe. Auf eine Mütze verzichtete ich definitiv. So packte ich mir mein Board unter den Arm und stapfte dann draußen im Schnee herum während ich darauf wartete das Sean auftauchte. Als ich mich dann umdrehte, blickten mir braune Augen entgegen. Kellan streunte neben mir herum und beäugte die Umgebung misstrauisch,

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Schreibt/malt doch was schönes :) *Klick*

I know how worthless you feel. How you look in the mirror and hate what you see. You are nothing. - Dean Winchester


Zuletzt geändert von Lunaka am Sa 13. Jan 2018, 20:07, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Internat für magische Wesen II Winterurlaub S.296
Verfasst: Sa 13. Jan 2018, 19:21
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WR: MarieTillion(ID: 325377)
Hailey Roberts

Entspannt lehnte ich mich im Bus zurück und ließ mich von klassischer Musik berieseln. Ich hatte einen Einzelplatz bekommen und war irgendwie auch ganz froh darüber. So hatte ich auf dieser mehrstündigen Fahrt genügend Platz und musste mich nicht neben irgend einen anderen Mitschüler quetschen, auch das hätte mich jedoch nicht besonders gestört, solange es keine Fee oder Elfe war. Ich hatte zwar Blutkonserven dabei, aber so lange neben einer Person zu sitzen, die solch einen wunderbaren Geruch verstreut, wäre nicht gerade angenehm gewesen. So weit war ich mit meiner "Menschenblut-Diät", dann doch noch nicht, auch wenn ich mich bereits wesentlich besser unter Kontrolle hatte.
In windeseile zogen die Landschaften am Bus vorbei und die Stunden vergingen schneller als gedacht. Bestimmt hatte ich hin und wieder mal kurz geschlafen. "So, liebe Schüler. Wir sind da. Bitte benehmt euch...", hörte ich gedämpft die Worte der Reiselleiter, als ich meine Augen öffnete und auf die Landschaft blickte. Ich war beeindruckt, die Schule hatte bei dieser Reise wohl wirklich keinen Cent gespart. Mit meinem Handgepäck verließ ich nun also den Bus und wartete nur kurz auf meinen Koffer. Mit meinem Koffer betrat ich nun also das große Gebäude. Der Frau, die einen langen Vortrag über die Verhaltensregeln und die Ortschaft hielt, schenkte ich jedoch wenig Aufmerksamkeit. Nur wenige Schüler vor mir in der Reihe sah ich einen allzu bekannten Hinterkopf. Damian. Unmittelbar musste ich an unser Gespräch von vor ein paar Tagen denken und meine Mundwinkel verzogen sich ein wenig in die Höhe, so wie mein Blick ein wenig verlegen von ihm abschweifte. Desto mehr ich darüber nachdachte, desto mehr wurde mir bewusst, das ich als - so gut wie - die Einzige die Ehre habe, so viel über ihn wissen zu dürfen. Es freute mein Herz, dass er sich mir anvertraut hatte, dass ich es geschafft hatte ihm so viel Sicherheit zu geben, dass er zu so etwas fähig war.
Gleichzeitig spürte ich jedoch ein Stechen in meinem Herzen. 'Der einzige Grund, warum du dich so von ihm angezogen fühlst ist wahrscheinlich sein Blut Hailey.', flüsterte mir frech grinsend ein kleines Teufelchen ins Ohr. Augenblicklich verschwand mein Lächeln und ein unangenehmens Gefühl von Einsamkeit breitete sich in mir aus. Nein. Das kann nicht sein. So bin ich nicht. Das bin ich nicht.
Kopfschüttelnd versuchte ich diese Gedanken loszuwerden, als ich vor die Frau trat, die mir meinen Schlüssel und die Zimmernummer gab. "Zimmer 3.", hieß es auf dem Blatt Papier, dem auch noch eine kleine Broschüre mit Aktivitäten beigelegt wurde.
Ich sollte Damian vielleicht mal eine Woche lang aus dem Weg gehen. So könnte ich endlich versuchen mehr Klarheit über meine Gefühle zu erlangen. Plante ich mein verweilen hier bereits. Schließlich gab es genügend andere Aktivitäten und selbst wenn ich nur lesend in meinem Zimmer sitzen würde, würde mich das wohl auch schon von ihm ablenken.
Vor Zimmer 3 blieb ich nun also stehen. Ich wollte die Tür aufschließen, musste jedoch feststellen, dass ich den Schlüssel nicht weiter drehen konnte. Die Tür war schon auf. Mein Zimmerpartner war wohl also schon da. Ich hoffte wirklich sehr, nicht mit einer dieser "Bitterhexen" auf ein Zimmer gelegt worden zu sein... und irgendwas in mir hoffte tatsächlich, dass ich in diesem Zimmer Damian vorfinden würde. Bei dem Gedanken grinste ich. Das mit dem "aus dem Weg gehen" wird wohl super klappen. Kopfschüttelnd öffnete ich die Tür, davon ausgehend, dass ich in diesem Zimmer auf jeden Fall nicht Damian vorfinden würde, doch nur wenige Wimpernschläge später sah ich eben genau diesen, wie er seinen Koffer auspackte und den Inhalt in einen der Schränke
verstaute. "Oh." Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet ihn hier zu sehen, so dass ich nun wirklich ein wenig überrascht war.
Erst als Damian mich skeptisch beäugte, wurde mir bewusst, wie seltsam ich gerade wohl wirken musste. Wie in Trance stand ich mit leicht geöffnetem Mund im Türrahmen und starrte Damian an, als wäre er ein Gemälde in einer Kunstgalerie. Ich verschloss meine Lippen, die leicht rosa gefärbt waren und blinzelte ein paar Mal. "Entschuldigung, ich hatte einfach nicht erwartet dich hier zu sehen...", meinte freundlich lächelnd und trat in den Raum ein, verschloss die Tür hinter mir. "Hallo Damian.", begrüßte ich ihn nachträglich. "Na sieht so aus als wenn wir die nächsten Tage gemeinsam auf einem Zimmer verbringen werden.", murmelte ich. Auch wenn mein Plan ihm aus dem Weg zu gehen damit offiziell gescheitert ist, freute ich mich zumindest ein wenig, ihn als meinen Zimmergenossen zu haben.

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Re: Internat für magische Wesen II Winterurlaub S.296
Verfasst: Mo 15. Jan 2018, 18:34
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WR: Symphonie(ID: 321530)
Damian Avery

Mein prüfender Blick glitt kurz durch das Zimmer, das geschulte, militärische Auge erfasste schnell die neue Umgebung. Das Zimmer war modern eingerichtet und irgendwie auch passend für ein Winterresort. Ich hatte nichts übrig für Deko, Details und Komfort, aber soweit ich das beurteilen konnte war das Zimmer wirklich sehr schön.
In der Zwischenzeit, während ich wohl oder übel auf meinen Partner warten musste - jedenfalls interessierte es mich so mehr oder weniger und ich wollte es lieber möglichst bald erfahren -, fing ich an, mein Gepäck auszupacken und in einen Schrank zu räumen. Ich war ein ordentlicher Mensch, vielleicht war es sogar schon ein Tick. Die strenge Ausbildung seit meiner frühsten Kindheit hatte bestimmt auch ihren Teil geleistet. Ja, diese war kein Kinderspiel gewesen. Natürlich war ich ein sehr junger Alb, aber unsere Ausbildung dennoch wahnsinnig tiefgreifend und allumfassend. Nicht umsonst nahm sie in dieser Zeit unsere komplette Zeit ein.
Ich räumte gerade den letzten Stapel Klamotten in meinen Schrank, da hörte ich, wie jemand vergeblich versuchte, die Tür aufzuschließen, der Schlüssel kratzte im Schloss. Fast entfuhr mir ein genervter Seufzer. Blöd, dass mein Schlüssel eben noch steckte und die Tür ja sowieso schon offen war. Als derjenige vor der Tür das irgendwann auch bemerkte, schloss ich passend dazu die Tür des Schrankes und wandte meine Gestalt der Tür zu, welche aufschwang und den Blick auf eine kleine Person mit rötlichem Haarschopf preisgab. Ernsthaft jetzt?, schoss es mir sofort durch den Kopf. Irgendwie schien es wirklich, als würden wir uns überallhin verfolgen.
Oh, entfuhr es dem Rotschopf lediglich, als sie wie eine Salzsäule erstarrte und mich lediglich anstarrte. Ihr Mund öffnete sich leicht, gab den Blick preis auf ihre makellos weißen Zähne - unwillkürlich musste ich an ihre Fangzähne denken. Der durchdringende Blick der Vampirin schien sich wohl niemals wieder von mir abzuwenden, ihr starrer, starker Blick heftete sich wie festgeklebt auf meine Gestalt. Leicht kniff ich meine Augen zusammen, leicht misstrauisch. „Na danke für diese herzliche Begrüßung, Rotschopf.“
Es schien, als würden meine Worte sie langsam wieder zurück in die Realität holen, wie in Zeitlupe. Entschuldigung, ich hatte einfach nicht erwartet dich hier zu sehen..., brachte sie schließlich heraus und bewegte sich endlich wieder. Gruselig, wie starr und unbeweglich Vampire werden konnten. Wie eine Statue - klar, schließlich waten sie ja schon tot.
Hallo Damian. Na sieht so aus als wenn wir die nächsten Tage gemeinsam auf einem Zimmer verbringen werden. Ein Lächeln erschien schließlich auf ihren Lippen, als sie ins Zimmer trat und die Tür hinter sich schloss. Meine Arme verschränkten sich derweil wie von selbst, während ich mich mehr oder weniger entspannt gegen den Schrank lehnte. „Offensichtlich“, entgegnete ich lediglich. Ich wusste noch nicht, ob ich dies wirklich gut finden sollte - Hailey wusste viel zu viel über mich, kannte mich zu gut. Seltsam und töricht, dass ich meine Mauer hatte fallenlassen. Gruselig, dass sie es geschafft hatte. Es wurde wohl Zeit, diese wieder aufzubauen... Schließlich kannte ich die Motive der Vampirin nicht. Letztlich konnte sie alles oder jeder sein.

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Re: Internat für magische Wesen II Winterurlaub S.296
Verfasst: Mo 15. Jan 2018, 20:57
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WR: MarieTillion(ID: 325377)
Hailey Roberts

Bei dem Blick, den Damian mir gerade zuwarf, wollte ich nur zu gerne seine Gedanken lesen. Zu meiner Überraschung schien er ja wirklich wieder zu seinem alten schlecht gelaunten Selbst zurück gekommen zu sein, das niemanden an sich heran lies. Ich verkniff mir einen Seufzer, schließlich wusste ich mittlerweile, was diese Stimmungsschwankungen verursachte. "Jetzt guck mich nicht so an als wäre hier gerade der Teufel höchstpersönlich eingetreten. So schlimm bin ich dann doch wohl auch wieder nicht.". merkte ich grinsend an, während nun auch ich meinen Koffer horizontal auf dem Boden ablegte und den Reißverschluss in etwas erhöhter Geschwindigkeit öffnete. "Hast du deine Sachen in diesen Teil des Schrankes gelagert?", fragte ich Damian, obwohl ich die Antwort eh schon kannte und auch nicht auf sie wartete. Stattdessen öffnete ich die andere Tür des Schrankes und räumte meine Sachen mittels übernatürlicher Geschwindigkeit ein wenig schneller und trotzdem ordentlich ein. Ich verschloss zuerst die Schranktür, dann den Koffer, welchen ich auf dem Schrank verstaute. Da oben würde er niemanden stören. Dann ließ ich mich erst einmal erschöpft auf das Bett fallen. Auf meine Frage, ob es denn nun okay für ihn sei mit mir in einem Bett zu schlafen hatte der dunkelhaarige Alb noch nicht geantwortet. Vermutlich war es ihm unangenehm. "Ich schlafe auf dem Boden. Vampire bekommen von so etwas sowieso keine Schmerzen, da kannst du deine jungen Albenknochen besser noch ein wenig schonen.", beschloss ich wie eine fürsorgliche Mutter und blickte nun von der Decke zu Damian. Würde Altersunterschied in unserer Welt eine Rolle spielen, wäre ich wohl eine seltsame pädophile Oma, aber was waren schon hundert Jahre in einer Welt, in der man tausende Jahre alt werden konnte?
Für eine kurze Zeit schloss ich meine Augen. Lange Busfahrten machten mich häufig müde, auch wenn ich selten mit Bussen fuhr. Zu viele Menschen. Zu viel Blut.
Schnell öffnete ich meine Augen jedoch wieder, richtete mich auf und lief in Richtung Tür. "Ich denke ich werde mir mal die Umgebung ansehen. Kommst du mit?", bot ich Damian an, mir Gesellschaft zu leisten, auch wenn ich mir fast sicher war, dass er mit seiner aktuellen Laune ablehnen würde.

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Re: Internat für magische Wesen II Winterurlaub S.296
Verfasst: Di 16. Jan 2018, 09:58
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Sean Scales

Die junge Dame stellte sich als Lora vor. Ein schlichter und dennoch wohlklingender Name. Immerhin konnte ich sie jetzt ansprechen ohne mir blöd vorzukommen, weil ich sie mit ausgedachten Spitznamen ansprechen würde. Mir persönlich war das unangenehm.
Nachdem die Vampirin ihren Rest vom Apfel in den Mülleimer geworfen hatte, ging sie auf meine Frage bezüglich des Skifahrens ein. Ihre Worte ließen mich schmunzeln. Ich zog eine Augenbraue hoch und grinste belustigt. „Keine Sorge, ich warte unten auch auf dich.“ Kommentierte ich die Aussage dann. Ich erhob mich ebenfalls vom Tisch und nickte ihr nur zustimmend zu, bevor ich mein Geschirr wegräumte und zurück in mein Hotelzimmer lief.
Dort angekommen kramte ich aus meiner Tasche eine Schwarze Skihose. Meinen Pulli ließ ich an und zog darüber einfach eine Winterjacke.
Fertig angezogen verließ ich das Hotelzimmer, steckte mein Handy und die Schlüssel in meine Jackentasche und lief die Treppen hinunter. Im Resort gab es einen eigenen Skiverleih. Dort holte ich mir noch schnell passende Skischuhe, Skier und Stöcke.
Mit meinem Equipment konnte ich nun auch endlich das Gebäude verlassen und konnte draußen im Schnee auch schon Lora ausfindig machen. „Vamous!“ entgegnete ich ihr und deutete auf das schwarze Shuttle. Wie praktisch, dass sie für uns so gut wie immer zur Verfügung standen.
Binnen weniger Minuten standen wir auch schon vor dem Skigebiet. Es gab mehrere Skigebiete in der Umgebung. Aber dieses gehörte zum Resort dazu – was bedeutete, dass wir hier unsere Ruhe vor den adrenalinfeindlichen Menschen hatten.
Ich setzte mich neben der jungen Dame in den ersten Lift. Mal sehen wie viele Pisten es hier zu erkunden gab. Wobei wir wahrscheinlich über kurz oder lang eh unseren eigenen Weg abseits der Pisten suchen würden. Vampirdasein hatte auch sein Gutes. Das Risiko von Verletzungen sank. Oder zumindest war es uns so ziemlich egal geworden.
Lora und ich fuhren gleich bis nach ganz oben. Jetzt konnten wir immerhin gleich zu anderen Liften fahren und mussten nicht immer wieder dieselbe Strecke hoch und runter.
Ich sah sie an. „Keine Angst, wenn ich dir zu schnell bin kann ich auch Rücksicht nehmen.“ Stichelte ich sie etwas, bevor ich mich mit einem kräftigen Stoß vom Schnee in Bewegung setzte.

Lysander Isac Scales

Ich beobachtete die junge Frau einen Moment lang. Wow, wie tief konnte man in seinen Gedanken denn versinken? Und sie meinte, sie könnte sich verteidigen? Wie lustig. Ich hätte ihr schon in mehreren Gelegenheiten das Genick brechen können. Aber nein, sie wog sich ja ziemlich in Sicherheit nur weil wir uns in einem magischen Internet befanden. Gut. Momentan in einer ausgelagerten Variation. Ich verdrehte innerlich meine Augen. Ich würde ihr das bestimmt noch öfter sagen müssen, bevor sie es verstand. Aber sie demonstrativ umbringen wollte ich auch nicht.
Denn weder hatte ich Lust auf Disziplinarmaßnahmen und Gefängnis, noch war ich scharf darauf ihren nervigen Hamster mit Todesgelüsten an der Backe zu haben.
Okay. Jetzt musste ich mir selbst wirklich das Lachen verkneifen.
Die Worte der attraktiven Fee unterbrachen meinen Gedankenfluss. Ich sah sie mit hochgezogener Augenbraue an. Und wie sie wusste was ich meinte. Doch bevor ich sie diesbezüglich belehren konnte – oh ja. Das tat ich nur zu gern – fuhr sie auch schon fort und grinste mich frech an, bevor sie sich auf den Fersen umdrehte und den Gang entlang schlich. Wirklich? Hatte ich ‚Page‘ auf meiner Stirn stehen oder hatte sie Wahnvorstellungen?
„Du kannst auch einfach den Fahrstuhl nehmen, Püppchen.“ Purzelte es dann aus mir heraus. Ich schüttelte meinen Kopf. „Los komm, ich vertrau deinen Orientierungsfähigkeiten genauso wenig wie deinem Urteilsvermögen.“ Erklärte ich ihr im selben Atemzug, hielt ihr Handgelenk fest, damit sie nicht noch weiter in die falsche Richtung lief und schliff sie anschließend hinter mir her in den Fahrstuhl.
Natürlich war ich der typische Gentleman und nahm ihren Koffer mit. Was auch sonst.
Ich griff im Fahrstuhl nach ihrer Zimmerkarte um zu sehen, in welcher Zimmernummer sie schlafen würde. Relativ weit vorn also.
Ich drückte ihr die Karte wortlos zurück in die Hand und lehnte mich an die Wände des Aufzugs. Aufzüge hatten irgendwie eine aphrodisierende Wirkung. Zumindest auf mich. Aber wenn ich ihn jetzt stoppen würde, würde Amberklein eher an einem Herzinfarkt kollabieren als auf die Idee zu kommen vor mir auf die Knie zu gehen.
Enttäuscht schnaubte ich daher drein, als der Fahrstuhl wenige Sekunden später stoppte und wir hinaus gingen. Ihren Koffer stellte ich an ihrer Zimmertür ab. Die junge Dame hauchte mir mit ihrer fast schon zu lieblichen Stimme ein paar Worte entgegen. Ich dachte einen Augenblick nach. So genau hatte ich meinen restlichen Tag noch gar nicht geplant.
Ich sah zu ihr herunter. Sie sah nicht wirklich motiviert aus noch Skifahren zu gehen. Mir war das relativ egal. Ich hatte immer Energie.
„Wir treffen uns in 10 Minuten im Wellness Bereich, draußen beim Whirlpool.“ Legte ich dann fest. Ich drehte mich um und lief in Richtung der restlichen Zimmer. Doch ich stoppte nochmal kurz. „Lieber in 15, dann kannst du dich nochmal rasieren.“ Fügte ich hinzu und grinste schief. Das musste jetzt sein.
In Meinem Zimmer angekommen, warf ich meine Reisetasche an die Seite und zog mich direkt aus. Ich schnappte mir eine Badehose und verließ mein Zimmer. Doch ich machte wieder kehrt, da mich die ganzen Bewohner auf dem Flur anstarrten, als würden sie gleich über mich herfallen. Meine Güte.. Ich zog mir also einen Bademantel drüber und machte mich auf den Weg zum Whirpool

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