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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Mi 3. Jan 2018, 21:45
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WR: Isabella_(ID: 152407)
Araline Skyritch

Nun stand ich also hier, der Blick zum Gebäude gerichtet und völlig planlos. Was machte ich hier? Ich wusste wie alles lief, aber meine Gedanken wurden einfach nicht weniger.. Seufzend lief ich um mein Auto herum, öffnete die Beifahrertür und sogleich kam eine neugierige Cecil aus dem Auto gesprungen. Ein lautes Bellen verließ ihr Maul, ihre Pfoten fanden freudig Platz auf meinen Oberschenkeln. Ein Lächeln flog über meine Lippen. Ich hatte diese Hündin mittlerweile echt in mein Herz geschlossen, denn sie war wie ein kleiner Sonnenschein. Sie spürte, dass ich nicht wie sonst die Frohnatur in Person war und umso mehr gab sie sich Mühe mich aufzumuntern. ,,Ist ja gut..", lachte ich und streichelte liebevoll ihren Kopf, ehe ich mich aufrichtete und zum Hänger lief. Ich hatte beide Pferde dabei, konnte aber unmöglich beide gleichzeitig in ihre Ställe bringen. Diamiro würde mir aber definitiv Theater machen, also würde ich diesen als erstes wegbringen. Lustlos öffnete ich daher den Anhänger und ließ mit Vorsicht die Klappe herunter. Vom Inneren kam mir direkt ein lautes Wiehern entgegen, was mir nur die Unruhe meines Hengstes bestätigte. ,,Alles ist gut", sprach ich sanft auf ihn ein, löste die Stange und lief vor, um reinzuklettern. Alleine war die ganze Prozedur schon etwas schwieriger, aber meine Freundin schien noch nicht da zu sein, also würde ich das ganze schon irgendwie bewältigen. Immerhin kannte ich meine Pferde gut genug und konnte definitiv behaupten, dass Chastnut nicht durchdrehen würde. Zwar musste ich mich beeilen, aber da ich mich auf dem Gelände auskannte, würde ich nicht lange brauchen.
Diamiro lief langsam heraus und spitzte anschließend seine Ohren. Der Schimmel hatte sich über das letzte Jahr prächtig entwickelt. Nicht nur an Muskeln hatte er zugelegt, sondern auch sein Können war mittlerweile verdammt gut. Er sprang federleicht über Hindernisse und würde wahrscheinlich auch noch höher kommen, doch dies würde die Zeit zeigen - und ich, denn ich traute mir es einfach nicht zu so ganz ohne Reitlehrer.. Aber ich schweife ab, geht es doch noch immer um das Hier und Jetzt. Mein Pferd schien zu merken, wo wir waren und schnaubte kräftig, ehe sein Blick zu mir glitt. ,,Na komm. Ich bring dich in die Box." Und mit diesen Worten machte ich mich auf den Weg zum Hengststall.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Mi 3. Jan 2018, 22:10
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WR: Assamina(ID: 274959)
Huhu, möchte jemand Stefanie von ihrem Winterschlaf befreien und etwas Gesellschaft leisten?

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Biete Bereiterdienste an. Profi in DR & SP. Suche noch Hufschmiedkunden :)

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Mi 3. Jan 2018, 23:04
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WR: Symphonie(ID: 321530)
Juna el-Ahmar

Tief, ganz tief atmete ich durch und starrte aus dem Fenster des Taxis. Es war kein neues Modell, die Sitze waren alt, abgesessen und es müffelte leicht, trotz des Duftbaumes, welcher am Rückspiegel baumelte. Er verströmte den versprochenen Duft nach Vanille, doch überdeckte dieser den Geruch des Autos nur teilweise. Aber immerhin konnte das Taxi auch Zohra transportieren, also hatte ich genommen, was ich kriegen konnte und beschwerte mich nicht. Ich war schlimmeres gewohnt. Viel schlimmeres. Der Fahrer, ein untersetzter Mann mittleren Alters, schwieg mittlerweile und konzentrierte sich ganz aufs Fahren. Am Anfang hatte er mich ziemlich ausgefragt, hatte eine Konversation aufgebaut, aber sowohl Gesprächsstoff als auch meine Lust schwanden zusehends. Ich musste schon zugeben, ich war extrem aufgeregt. Meine Bewerbung im Gut Iyllenburg war tatsächlich angenommen worden, also saß ich nun hier im Taxi, auf meiner Fahrt dort hin. Mein Bauch kribbelte vor Anspannung, nun würde es also tatsächlich geschehen: der erhoffte Neubeginn. Nun, hoffentlich würde er auch so gut werden wie ich hoffte... es war mein erstes richtiges Zuhause seit 16 Jahren. Keine Pflegefamilie, kein Waisenhaus.
Schnell zückte ich mein Handy und sah meine Nachrichten durch. Wie es schien, war Araline also schon angekommen. Mein Blick ging kurz nach links, denn neben mir auf dem Sitz stand ein Transportkäfig für meine Katze Princess. Während der Fahrt durfte ich sie nicht aus dem Käfig holen, aber die Ragdoll-Katze schlief zum Glück ganz friedlich. Sonst hätte es leicht passieren können, dass sie einen riesigen Aufstand machte.
Ich lehnte meinen Kopf wieder zurück und ging dazu über, die Umgebung zu beobachten.
„Wir sind bald da“, riss mich die Stimme des Fahrers schließlich aus meinen Gedanken. Ich schreckte hoch, die Aufregung war wieder da. Ein Lächeln erschien auf meinen Lippen, als ich das große Schild, welches das Gut ankündigte, erblickte. Der Fahrer bog auf den gewundenen Weg ein und irgendwann kam schon das Gebäude in Sicht. Mein Herz klopfte so laut, es schien, als müsse die ganze Welt es hören. Schließlich parkte er auf dem Hof, wo noch ein mir bekannter Mercedes zu sehen war.
Schnell sprang ich aus dem Auto, aber Araline hatte sich schon mit Diamiro auf den Weg - vermutlich zum Stall - gemacht.Klar, sie kannte sich immerhin aus, im Gegenteil zu mir... in ihrem Hänger erspähte ich noch das Hinterteil von Chastnut, also beschloss ich auf die junge Frau zu warten. Den Koffer mit Princess stellte ich kurz ab, was die Katze mit einem leicht entrüsteten Miauen kommentierte, was mir ein Augenrollen entlockte. Währenddessen holte der Fahrer mein ganzes Gepäck aus dem Kofferraum und bot dann an, mir beim Entladen von Zohra zu helfen. Dankend nahm ich an, denn die Stute war nicht gerade ein Vorzeigepferd beim Entladen. Gut, die war jetzt auch kein tierischer Rebell, aber leicht war es eben auch nicht. Doch erst zog ich mein Portmonnaie hervor und gab dem Fahrer den verlangten Preis plus ein Trinkgeld.
Ich schlüpfte durch die Tür vorne in den Hänger und begrüßte die Stute, welche mich sofort leicht gereizt anwieherte.
„Ist ja gut“, meinte ich schmunzelnd und fuhr beruhigend über ihre Stirn. „Ich hol‘ dich ja schon raus.“ Ich band den Strick los und hielt ihn fest, schon darauf gefasst, dass Zohra ihren Kopf nach oben schmiss. „Ist gut jetzt“, sagte ich mit leicht strengem Unterton und das Quarter Horse schüttelte den Kopf, ehe sie sich endlich nach hinten bewegte. Bis sie dann mitten auf der Rampe stehenblieb und ihren Huf fest nach unten fahren ließ und laut wieherte. Streng redete ich mal wieder auf sie ein, doch bestimmt zwei Minuten lang bewegte sie sich keinen Zentimeter. „Sturer Esel“, schimpfte ich, als sie endlich auf dem Hof stand und ihren Hals ganz weit hoch in die Höhe reckte.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Mi 3. Jan 2018, 23:21
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WR: Isabella_(ID: 152407)
Araline Skyritch

Meinen Hengst hatte ich relativ zügig in den Stall gebracht, auch wenn er der Meinung war, er müsse zeigen, was er zu bieten hatte. Er spielte sich vollkommen auf, als ein Windhauch einen vermeintlichen Stutenduft in seine Nüstern blähte. Zu meinem Glück hatte ich den Schimmel jedoch schnell wieder unter Kontrolle, auch wenn er für meinen Geschmack etwas zu viel Tempo in der Stallgasse hatte und dementsprechend flott in die Box ging. Er riss mal wieder seinen Kopf hoch, als Zeichen, dass er der Größere war. ,,Spiel dich nicht so auf. Du weißt genau, dass du damit nicht weit kommst", grummelte ich genervt; genervt von seinen unnötigen Sperenzchen, welche er jeden Tag von neuem abspielte. Er testete mich nach wie vor und nach wie vor kam er nicht weit bei mir. Sein Halfter hing ich an die Stange neben seiner Box, den Strick legte ich darüber und mit einem letzten prüfenden Blick verließ ich den Stall zusammen mit Cecil. Währenddessen holte ich mein Handy aus der Jackentasche, prüfte, ob ich wenigstens eine Nachricht bekommen hatte. Wow, hab wohl doch keine Freunde.. Seufzend steckte ich es wieder in die Tasche, verbarg meine aufkommenden Gefühle zum hundertsten Mal hinter meiner undurchdringbaren Maske und warf einen Blick zu meiner Hündin, welche aufgeregt neben mir her lief. Sie hatte den Ort ja damals nur kurz in Erwägung ziehen dürfen, lange war ich ja nicht geblieben..
Als ich jedoch nach vorne sah, erkannte ich am Parkplatz ein Taxi samt Hänger. Die Personen erkannte ich jedoch nicht wirklich, dafür war ich noch zu weit entfernt. Vielleicht war sie es ja endlich, dann würde ich nicht ganz so alleine sein. ,,Hey", rief ich einfach mal, als ich näher dran war und tatsächlich war sie es, was mich auch sogleich glücklich auflächeln ließ.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Mi 3. Jan 2018, 23:31
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WR: Antonia_-(ID: 343110)
Anastasia Marie Equinoßa

Jonas gab mir recht das der Harry Potter Style hier etwas fehl am Platz gewesen währe. "Ich denke mal das kleid macht sich hier dann doch besser" meinte ich mit einem lächeln. Jonas fragte mich dann woher Abbraxis kam. "Er stammt aus Deutschland ich nehme einfach an das die Züchter ausgefallene namen gesucht haben" antwortete ich mit einem grinsen. Abi war echt ein so tolles Pferd, ich konnte noch nicht klagen das er irgendetwas nicht gemacht hatte. Vor ein Paar tagen hatte ich versucht mich auf seinen Rücken gestellt und selbst das hatte ihn kein Stück gestört. Da war es schon fast nicht mehr zu glauben das er ein Hengst war. Er verhielt sich eher wie ein Wallach. Selbst auf dem Platz hatte es ihn fast nicht gekümmert das eine Stute mit dabei war. Eben das vorbildlichste Pferd der vorbildlichen Pferde. Nun ich strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und sah dann zu Jonas.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Mi 3. Jan 2018, 23:34
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WR: RPG Gut Iyllenburg(ID: 254237)
Soo, da Weihnachten ja nun doch schon wieder knapp zwei Wochen her ist, beenden wir hiermit unsere beiden Winterevents. Wir hoffen, dass euch der alljährliche Rummel wie immer gut gefallen hat c: Die Situationen werden somit aufgelöst und der normale Alltag (in einem hoffentlich tollen neuen Jahr 2018) kehrt ins Gut Iyllenburg ein.

LG das Team c:

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Mi 3. Jan 2018, 23:36
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WR: Antonia_-(ID: 343110)
Na dann suche ich wieder neue Schreibpartner mag wer?

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Do 4. Jan 2018, 00:10
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WR: Symphonie(ID: 321530)
Juna el-Ahmar

Die kleine Zicke holte ihren Kopf wirklich nicht mehr runter, egal, was ich machte. Na gut, eigentlich konnte ich es ihr wirklich nicht verübeln, ich stand ja selbst da, aufgeregt bis zum Geht-nicht-mehr und starrte um mich herum. Allein der Hof war schon riesig, so wie das Haupthaus, das vor mir aufragte. Wenn ich es noch richtig im Kopf hatte, musste ich mich zwar dort anmelden, doch die WG, in die ich als Auszubildende eingeteilt werden würde, befand sich in einem anderen Gebäude. Und da sowohl Koppeln als auch Ställe viel Platz brauchten, konnte ich mir schon die ungefähre Grundstücksgröße ausmalen. Auch wenn es natürlich einige Zeit dauern würde, bis ich mich hier eingelebt hätte und vor allem zurechtfinden würde. Aber da ich nun  auch nicht gerade den Orientierungssinn einer Eintagsfliege hatte, würde das schon irgendwie hinhauen. Und schließlich hatte ich ja immer noch...
Araline. Ihr gerufenes "Hey" drang zu mir hinüber und ich blickte in die Richtung, aus der sie nun ohne ihr Pferd wieder gestiefelt kam. Der Taxifahrer war wieder eingestiegen und fuhr endlich wieder vom Hof, sodass bloß noch der Mercedes der jungen Frau und mein ganzes Gepäck herumstand. Schon aus der Ferne stachen natürlich ihre lilafarbenen Haare heraus, doch als sie näher kam, entdeckte ich auch das fröhliche Lächeln, welches man endlich mal wieder auf ihren Lippen sah. Vielleicht tat ihr ein "Back to the roots" ja ganz gut. Irgendwie wie ein Neustart im altbekannten, so paradox dies nun auch klingen mochte. "Hey", gab ich schließlich zurück, als sie endlich vor mir zum Stehen kam. Ein Strahlen bildete sich auf meinen Lippen und ich schloss die junge Dame in eine einarmige Umarmung, da ich Zohra unmöglich loslassen konnte. Die Stute war aufgeregt genug. "Schön dich zu sehen. Wie war deine Fahrt?"

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Do 4. Jan 2018, 00:25
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WR: Isabella_(ID: 152407)
Araline Skyritch

Es tat gut endlich wahre Fröhlichkeit in mir zu spüren, welche die Leere in mir für einen Moment komplett vertrieb. Dieses Lächeln war nicht aufgesetzt, es war echt und dieses Gefühl von Euphorie beflügelte mich für wenige Sekunden. Sie schloss mich nach ihrer Begrüßung herzlich in eine Umarmung, welche ich lächelnd erwiderte, darauf bedacht, ihr Pferd nicht zu verschrecken. ,,Sie sieht ziemlich nervös aus.. So ungefähr wie du, wenn ich dich so ansehe", stichelte ich grinsend und ließ meinen Blick zu der hübschen Stute schweifen. Ich hatte wirklich keine Ahnung von Western, doch Zohra war eine Schönheit und in meinen Augen jetzt schon ein begabtes Westernpferd. Allerdings richtete ich meine grauen Augen wieder auf Juna, als ihre Worte in meine Ohren drangen und augenblicklich verdrehte ich meine Augen und wank ab. ,,Hat sich ein wenig gezogen, aber eigentlich recht entspannt. Bis auf die Tatsache, dass der Herr erst einmal ein wenig Stress schieben musste." So war dieser Hengst eben.. Spielte sich zu jeder Möglichkeit auf, um zu zeigen, dass er der Boss war - unglaublich. ,,Und wie war deine? Entspannte Taxifahrt mit komischen Gesprächen?", fragte ich sie belustigt grinsend und legte meinen Kopf ein wenig schief.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Do 4. Jan 2018, 00:32
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WR: Panpino(ID: 228956)
Quickfacts

Name+ID: Panpino (verlinkt)

Name (Vor- und Nachname, Spitznamen): Nicolai-Damon Verusco
Alter (mit Geburtsdatum): 01.01.1996, 22 Jahre alt
Herkunft: Italy I Spain
Klasse: -
Geschlecht: Ein Mann. Eindeutig ein Mann.
Reiterliches Können( Dressur, Springen und Vielseitigkeit...):
Dressur: L I Springen: S I Geländespringen: M

Es ist wie ein Spiegel
Spieglein Spieglein an der Wand
Aussehen (kurze Beschreibung): EIN SNAP, DU BIST BEI PROMIFLASH
Hört man sich nicht beim beschreiben des eigenes Aussehen , so selbstverliebt an? Nicht das so etwas auf mich zutreffen würde. Ganz und gar nicht. Obwohl.. Vielleicht ein wenig. Ja ich bin schon mehr ,als zufrieden mit meinem Aussehen. Denn ich weiß wie Frauen auf einen abfahre. Ich bin halt attraktiv. Verdammt attraktiv. Meine Mimik ist wohl auch eine Sache für sich. Freude, Trauer, Verzweiflung, all diese Gefühle wechseln in binnen Sekunden. Diese sogenannte eigene Fähigkeit lässt mich undurchdringlich wirken und man kann , deshalb nicht sagen was in mir vorgeht. wenn ich es denn so will. Dabei geht es wohl negativ für diese aus. Naja. Für manche. Fangen wir mal oben an. Wie jeder Mensch habe ich Haare auf den Kopf. Klar rasieren sich welche ein Glatze , aber ganz ehrlich auf so eine Idee würde ich überhaupt nie kommen. Ich habe schwarze Haare. Die Haare an den Seiten meines Kopfes sind kürzer , als die restlichen. Würde ich mal sagen. Im Sommer wenn ich viel in der Sonne bin kann es auch sein , dass ei etwas heller werden. Wahrscheinlich hellt die Sonne sie etwas auf. Kann mir auch egal sein. Ich bin zufrieden mit meinen Haaren.Ich habe hellblaue Augen ,aber diese wirken je nach Lichteinfall grau oder auch dunkelblau. Ja darauf stehen wohl die meisten Frauen. Südländer mit blauen Augen, was ein Traum. Meine Augen können auch auch etwas durchdringend wirken. Dies sagte zumindest meine Mutter immer. Dazu habe ich ausgeprägte Wangenknochen und ein sarkastisches Bad Boy Grinsen. Dies wurde mir immer gesagt. Dies gibt wohl meinem Sarkasmus diese gewisse Härte. Ach ,wie nett ich doch immer bin. Ironie. Ja ich bin auch wirklich gut trainiert. Habe viele , starke Muskeln. Trotzdem sehe ich nicht aus , als ein Bodybuilder. So aufgepumpt bin ich wirklich nicht. Bei mir hält sich wohl alles noch im Rahmen. Ich habe gute Bauchmuskeln. Was rede ich hier überhaupt? Ich habe wirklich sehr gute Bauchmuskeln und dadurch ist mein Sixpack mehr ,als deutlich zuerkennen. Ich habe noch eine Brandnarbe, aber darüber rede ich ungern. Diese zieht sich über meinen ganzen Rücken. Dazu trage ich meistens eine Lederjacke. Es ist wirklich selten ,dass ich mal ohne rumlaufe. Manchmal trage ich auch Hemden , aber dies ist auch wirklich selten. Mein Kleidungsstil ist meist stilvoll und dunkel. Lasst es auf euch wirken. Ich bin mir meine Wirkung auf Mädchen oder Frauen durch aus bewusste. Das brauch mir auch wirklich keiner Sagen. Mein Aussehen passt halt zusammen. Außerdem habe ich mehrere Tattoos. Mehrere Noten an meinem rechten Unterarm, einen Schriftzug auf meiner linken Brust, ein Datum an meinen Rippen, ein Engel an meinem rechten Oberarm und das große Kreuz auf meinem Rücken.
Besonderes Merkmal: Meine Narbe auf dem Rücken, aber nobodys perfect haha.
Bild: Hello guys, nice to see you again

Das bin ich
ein blick in den charakter ist ein blick in die seele
Charakter: I'M THE KIND OF BOY THAT BOYS DON'T LIKE, I'M THE BOY THAT GIRLS FANTASIZE
I'M THE BOY THAT YOUR MUMMY AND DADDY WERE AFRAID YOU'D TURN OUT TO BE LIKE

Was soll das denn werden? Jetzt mal ganz ehrlich was soll das den bitte. Muss ich jetzt noch zum Psychater oder was soll das hier werden? Wahrscheinlich habe ich auch wohl die größte Veränderung durchlebt. Die größte Schande der Familie. Nur weil mich alle verraten haben. Deswegen vertraue ich nichts und niemanden. Damit meine ich auch niemanden. Die einzigsten die mein Vertrauen besitzen sind mein Onkel und mein Kumpel Emirhan. Warum ich keinen Vertraue ist leicht zu erklären. Denn jeder Mensch dem ich vertraut habe hat mich enttäuscht. Immer und immer wieder. Jetzt ist die Zeit wo ich nichts mehr verzeihe. Wo ich auch nicht mehr diesen verdammt lieben Jungen spiele. Nein! Jetzt ist die Zeit angebrochen wo ich der bin , der ich schon immer eigentlich war. Vielleicht war mein wahres ich nur versteckt. Hinter dieser lieben Jungen Fassade. Ja viele Leute haben mich schon arrogant genannt ,aber ganz ehrlich arrogant bin ich wirklich nicht. Arrogant sind die Leute , die sich für etwas besseres halten und dies würde ich nie tun. Ich bin ein Mensch wie jeder andere , bloß meine Art und mein Charakter wird sich wohl nirgends wieder finden lassen. Okay , vielleicht bin ich manchmal etwas arrogant , aber dann nicht wirklich absichtlich. Manchmal vielleicht auch absichtlich. Denn es kommt meistens auf die Person an. Viele Leute dazu auch ältere behandele ich meistens respektlos. Leichtsinnig würde wohl auch zu mir passen. Denn wenn ich etwas tue oder mache , denke ich erst spät nach ob dies gut oder schlecht war. Obwohl es meistens gut für mich ausgegangen war. Dies liegt auch wohl einen großen teil an meiern Sturheit. Ja ich bin stur, sehr sogar. Es ist mir egal was die anderen sagen und diese ganzen Konsequenzen oder auch Regeln sind mir dabei vollkommen egal. Niemand sollte mir etwas vorschreiben. Denn dies würde nicht gut für denjenigen ausgehen. Dies ist auch nur ein kleiner Rat oder Tipp von mir. Es würde wirklich nicht gut für euch enden. Dazu habe ich auch keinen Bock mich anzupassen und so spießig zu leben wie so viele andere hier auf dieser gottverdammten Welt. Dazu lasse ich mir auch von niemanden den Mund verbieten. Seien es Lehrer, der Direktoren von Schulen oder sonst wer. Ich liebe es einfach zu widersprechen. Viele meinten dazu ich sei draufgängerisch und ja dies kann ich auch nur bestätigen. Ich will nur meinen Spaß. Sonst nichts. Deshalb ist mir auch meistens wirklich alles andere egal. Ja und ich liefere mir schon öfters einen verbalen Schlagabtausch mit anderen Leuten. Dies ist wirklich nichts neues für mich. Ja ich haben ein bissigen Humor und diesen kann ich auch nur schwer unterdrücken. Zu meinem bissigen Humor gehört dann auch wohl meine sarkastische Ader oder auch Seite. Ich hoffe ihr wisst worauf ich hinaus will. Eine ruhige Seite besitze ich nicht. Zumindest gehe ich mal stark davon aus. Meist bin ich sehr impulsiv und temperamentvoll. Dadurch kann es bei mir auch zu dem ein oder anderem kleinen oder großen Austicker kommen. Meine Gefühle verdränge ich. Doch wenn ich Gefühle empfinde ertränke ich sie immer im Alkohol. So muss ich mir keine weiteren Gedanken drüber machen und vergesse es halt schnell. Ich möchte auch keine Beziehung. Wie schon gesagt ich möchte nur meinen Spaß und dabei wird es für mich auch immer bleiben. Beziehungen brauch ich nicht mehr. Warum sollte man sich an jemanden binden? Dies brauch ich nicht. Man wird sowieso verletzt. Keiner brauch etwas. Klar gibt es Pärchen oder diese Leute die noch an die wahre Liebe glauben. Leute?! Werdet erwachsen. Die wahre Liebe gibt es nicht. Für mich gibt es nur diese sogenannte Freundschaft +, mehr nicht. Wenn ich dabei Gefühle verletzte tut es mir auch wirklich nicht Leid. Wenn diese leichtgläubigen Mädchen etwas falsch verstanden oder interpretiert haben ist es ihr Problem und nicht meins. Um jetzt vom Thema abzuweichen gibt es noch eine wirklich wichtige Sache an meinem Charakter. Vertraue ich jemanden und damit meine ich wirklich blindes vertrauen, würde ich für diese Person alles tun. Ich würde sogar für sie sterben. Meine wirklichen Freunde sind mir manchmal wirklich wichtiger , als ich selber. Doch dazu habe ich nur einen wahren Freund dem ich auch wirklich Vertrauen kann. Damit meine ich auch nicht meinen Onkel. Mein bester Kumpel Emirhan hat sonst nur noch mein vertrauen. Kein anderer Mensch nur diese zwei Leute. Kein anderer hat mein Vertrauen sonst verdient. Eine Art Maskerade bedeckt mein Gesicht. Innerlich koche ich vor Wut zum Beispiel. Äußerlich grinse ich und tue den freundlich. Ja und dies beherrsche ich schon eine ganze Weile. Dies fällt niemanden auf. Eben eine perfekte Maskerade. Jedes Lächeln, jedes Augenrollen und jedes Stirnrunzeln scheint bei mir wie einstudiert. Ja äußerlich Lächle ich und innerlich könnte ich wohl ausrasten. Niemand würde es jäh erfahren. Eigentlich könnte man mich mit zwei Worten beschreiben: selbstverliebt und kaltherzig. Kalt wie Eis. Ihr müsst jetzt alle denken 'wow was ist das für ein Typ'. Ja da kann ich euch zustimme. Doch es gibt ein großes aber. Ich habe eine gute Seite. Die mehr oder weniger mal frei kommt und auftritt.
Stärken (5 Stichpunkte):
- Ehrgeiz
- Loses Mundwerk
- Verstellbarkeit
- Seelisch/körperlich belastbar
- Sport

Schwächen (5 Stichpunkte):
- Stolz
- Reizbarkeit
- fehlende Geduld
- Stur
- Dickschädel

Abneigungen (5 Stichpunkte):
- Regen
- Hausarbeiten
- Leute die mir etwas vorschreiben möchten
- Barbies
- Regeln

Vorlieben (5 Stichpunkte):
- Frauen
- Gesellschaft
- Zigaretten
- Partys
- Sport

Haustiere: Agbash, das halbe Pony


Familie:
die familie ist die älteste aller gemeinschaften und die einzige natürliche
Eltern: Meine Eltern. Die Menschen die sich um einen Sorgen und sich auch um einen kümmern. Wer hat schon perfekte Eltern? Wahrscheinlich keiner. Denn es gibt keine perfekte Familie. Keine perfekten Eltern. Wobei meine Eltern schon sehr nachsichtig mit mir waren, um es mal ein wenig zu erklären. Über Leute sagen die sagen , dass sie eine perfekte Familie haben kann ich nur lachen. Doch zurück zu meinen lieben Eltern. Wobei ich dieses liebe Getue auch ganz streichen kann. Guiseppe war mein Vater. Guiseppe Verusco. Seine Seite der Familie stammt aus Italien. Deshalb bin ich auch ein halber Italien. Meine Mutter stammt dagegen aus Spanien. Sie hieß Andrea Verusco. Ja ich bin auch Halbspanier. Vielleicht ne böse Mischung mit viel zu viel Temperament und Feuer. Kann gut sein. Kennen gelernt haben sich die beiden in Florence. Falls einer von schlauen Köpfen nicht weiß wo das ist, dann tut es mir Leid für euch. Trotzdem mal kurz am Rande Florence ist in Italien und Italien ist in Europa. Klar?! Nach ein paar Jahren haben sie dann auch geheiratet und joa. Weiter brauch ich wohl nichts zu erzählen. Eine treue Familie haben sogar meine Eltern nicht geschafft. Naja. Wohl ehr eine treue Beziehung. Treu, Ehrlich und so vieles weiteres. Naja. Sowas würde ich wohl auch nie schaffen. Versucht hab ich so etwas auch ,aber noch nicht.
Geschwister: Ja ich habe Geschwister. Einen älteren Bruder. Aaron Verusco. Er ist zwei Jahre älter , als ich aber wenn ihr jetzt denkt das ich vor ihm Respekt habe ,denkt ihr falsch. Vor ihm kann ich einfach keinen Respekt haben. Doch so vieles war passiert. Er ist einfach für mich gestorben. Früher waren wir unzertrennlich gewesen. Dies war früher. Er wusste alles so genau , aber trotzdem hatte er es gewagt. Aaron kann ich einfach nicht als meinen Bruder sehen. Ich sehe ihn , als Menschen. Mehr oder weniger. Denkt man nicht , dass man sich auf seine eigenen Geschwister verlassen kann? Nein. So etwas kann man halt nicht. Man denkt es. Das ist wieder der Fehler. Denken. Denken heißt nicht wissen. Ich habe einen wirklich tollen Bruder. Der mir so viel bedeutet wie die Teer auf dem Asphalt. Eigentlich ist er noch weniger Wert ,aber dafür fehlt mir grad wirklich der Vergleich. Ich rede ,aber auch nicht wirklich gerne über meinen Brüder. Deshalb sollten wir mal dieses Thema abschließen.
Andere Verwandte: Zu meinem Onkel habe ich ein sehr gutes Verhältnis. Jedoch ist er der Einzige. Alle anderen wollen ja nichts mit mir zutun haben.
Beziehungsstatus: Erfolgreich gescheitert, also kann ich mittlerweile wieder sagen das ich überzeugter single bin und damit gut leben kann.
Schüler () Auszubildender (x) Mitarbeiter ()
Beruf (nur bei Mitarbeitern erforderlich): Bereiter

Vergangenheit:
die augen so sagt man, seien die spiegel unserer seele. auch unsere vergangenheit zeichnet sich darin und man kann sie lesen wie aus einem offenen buch.
THE MYSTERY IN MY PAST

Bei meiner Vergangenheit sollte ich das Reiterliche lieber auslassen. Fangen wir am besten man ganz von vorne an. Geboren wurde ich wie gesagt in Spanien. Im Urlaub. Yeah. Meine Eltern und mein Bruder fanden dies wohl nicht so toll. An diesem Zeitpunkt war es mir auch wirklich egal. Aufgewachsen bin ich in Rom. Ja eine wirklich schöne Stadt. Wir wohnten etwas außerhalb von Rom in einem kleinen Haus. Meinen Vater habe ich in meiner Kindheit kaum gesehen. Er war immer auf diesen Geschäftsreisen. Eigentlich hätte es mir sofort komisch vorkommen müssen , aber ich war halt jung und naiv. Habe alles geglaubt und habe auch lieb und brav den guten Jungen gespielt. Wir hatten immer genug Geld, weil mein Vater ein erfolgreicher Geschäftsmann war und meine Mutter war eine erfolgreiche Reiterin. Man kannte sie einfach in der Umgebung. In der Schule lief früher auch alles super. Ich war Klassenbester. Was ein Streber ich doch war. Eigentlich kaum mehr wirklich zu glauben. Das es überhaupt mal so war. Eigentlich unfassbar. Auch mit meinen Bruder verstand ich mich bestens. Als ich fünf war zeigte mein Vater dann endlich sein wahres Gesicht. Er ließ meine Mutter sitzen. Für eine jüngere Frau die er kennen gelernt hatte. Sollte er doch tun was ihm damals glücklich machte. Meine Mutter hatte die Trennung gut weggesteckt. Zumindest ließ sie uns nichts anmerken. Wir blieben hier in Rom wohnen und mein Vater zog zu seiner Freundin nach Frankreich. Doch nach einem halben Jahr kam er wieder angekrochen. Seine Freundin hatte ihn wohl abserviert. Leid verspürte ich zu diesem Zeitpunkt wirklich nicht für ihn. Ich spürte nur noch Hass und Wut. Doch meine Mutter liebte ihn einfach viel zu sehr und so kamen die beiden wieder zusammen. Aaron und ich fanden dies wirklich nicht so toll und deswegen haben wir auch kaum noch mit unseren Eltern geredet und uns immer mehr zurück gezogen. Die Bekanntschaft meines Vaters. Naja nennen wir sie mal so kam doch wieder angekrochen.
Ganz ehrlich wenn ich jetzt darüber nachdenke kann man doch nicht so blind sein. Was war geschehen? Mein Vater hatte meine Mutter wieder verlassen. Nur für dieses junge Ding. Hat meinen Bruder und mich auch einfach wieder allein gelassen. Was ein Vater. So einen braucht niemand auf der Welt. Ich habe meinen Bruder immer alles gesagt und auch alles erklärt. Doch wenn ich jetzt so drüber nachdachte war es einer der größten Fehler die ich jeh machen konnte. Doch es war meine eigene Schuld gewesen. Ja wie so viele bestimmt habe ich auch einen dieser sogenannten Schicksalsschläge gehabt. An diesem Tag erinnere ich mich bis heute , als wäre es erst gestern geschehen. Mein Bruder beim Fußballtraining und meine Mutter und ich waren allein zu Hause. Sie war in der Küche und war am kochen. Ich dagegen war in meinem Zimmer und war am Zeichen oder was auch immer. Doch zurück zu meine Vergangenheit. Irgendwann hörte ich dann einen Schrei und wurde aus meinen Gedanken. Sofort meine erste Reaktion , ich rannte in die Küche. Diese stand in Flammen und meine Mutter war mitten drin. Wie es mir beigebracht wurde rief ich sofort die Feuerwehr und einen Krankenwagen für meine Mutter. In dieser Situation war ich wie gelähmt für ein paar Augenblicke. Wobei mir meine Mutter dabei auch nicht sonderlich half. Sie schrie mich nur an ich sollte verschwinden, hier weglaufen. Doch dies konnte ich nicht. Ich hatte in meinen Sekunden die ich wieder bei Verstand war einen Feuerlöscher geholt und habe auch versucht das Feuer zu löschen um meine Mutter dort heraus zu holen. Doch sie war mitten im Feuer. Um sie herum heißes Feuer und der Rauch stieg auch Impor. In diesen Augenblicken kamen auch die Feuerwehrleute und haben mich mit aller Kraft und Gewalt aus dem Haus gezogen.
Sofort kamen die Ärzte und wollten sicher gehen , dass es mir auch gut ging. Durch den ganzen Rauch und der Hitze war ich schließlich zusammen gebrochen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Nach ein paar Tagen war ich wieder vollkommen bei Sinnen wurde mir alles erzählt. Meine Mutter war an ihren Verletzungen gestorben. Bis heute mache ich mich für ihren Tot verantwortlich. Ich hätte sofort handeln sollen und hätte nicht tatenlos mit ansehen sollen , wie sie durch das Feuer verletzt worden wurde. Es war passiert und daran konnte man auch nichts ändern. Passiert war passiert. Leider! Schließlich mussten Aaron und ich wegziehen. Wir mussten nach Barcelona zu unserem Onkel Lorenzo. Eigentlich sollten wir ja zu unserem Vater , aber diese wollte ja nichts von uns wissen. Er scherte sich einen Dreck um uns. Wie es uns ging nach dem Brand oder sonstiges. Ihn interessierte es nicht. Er war in Frankreich bei seinem jungen Ding. Anders kann man diese Frau auch nicht bezeichnen. Es könnte seine Tochter sein, aber egal es ist und war wohl seine Sache. Schließlich sind wir dann nach Barcelona gefahren zu unserem Onkel Lorenzo. In Barcelona spielen Aaron und ich in einem Fußballverein und gingen auch gemeinsam auf eine Schule. Meine Noten waren in dieser Zeit wohl im dreier bis vierer Bereich. Mit 16 hatte es mich dann vollkommen erwischt. Ich verliebte mich in meiner Meinung nach in das schönste Mädchen der ganzen Welt. Lorena. Meinen Bruder und ich hatten weiterhin dieses vertrauensvolle Verhältnis und so hatte ich ihm auch dies erzählt. Ich kam sogar mit ihr zusammen. Dies machte mich wirklich glücklich. Vorerst. Bis sich diese gewaltige Liebe einfach nur in unermesslichen Hass umwandelte.
Nach vier Monaten Beziehung war die Beziehung für mich immer noch mehr , als perfekt. Doch eines Abends ging ich in das Zimmer meines Bruders und was sah ich? Die beiden lagen auf seinem Bett und küssten sich. Dies hatte mir wirklich damals einen Stich ins Herz verschafft. Doch habe ich beiden verziehen. Wenn auch nach einiger Zeit. Mein Bruder zog aus und zog in seine eigene Wohnung. Wenigstens musste ich ihn so nicht mehr sehen. Die Beziehung mit Lorena lief weiter , aber sie hatte immer weniger Zeit für mich. Im Auftrag meines Onkels sollte ich meinem Bruder etwas bringen. Glücklicherweise musste ich es machen. Ich hatte den Schlüssel seiner Wohnung. Ich trat ein und sah das bekannte Bild vor meinen Augen. Doch ich erwischte die beiden wieder. Genau in der selben Lage wie schonmal. Ich hatte nur noch die Briefe hingeworfen und bin einfach wuntendbrand weg gegangen. Meinen Bruder wollte ich nie wiedersehen. Niemals! Dies war der Augenblick wo mein Herz wirklich kaputt ging und vollkommen zerbrach. Wenn auch viele sagen , dass ich jetzt kein Herz mehr habe. Sehr freundlich. Lorena sagte mir , dass sie schon fünf Monate mit Aaron zusammen war. Ich war für sie nur eine Ablenkung oder ein Spielzeug. Mein Bruder erkannte davon gar nichts. Von ihrer Intrige. Dieses Mädchen hatte mich nur benutzt. Hatte mit meinen Gefühlen gespielt. Ja mit Gefühlen gespielt. Ich tue jetzt genau das gleiche. Ja so war ich halt geworden. Aaron und Lorena sind immer noch zusammen und sind auch nach Deutschland gezogen.
Meines bedauernts auch in die Nähe des Guts. Dieses Mädchen hat mich zu dem gemacht was ich jetzt bin. Mein Bruder war auch an dieser Sache nicht unbeteiligt gewesen. Wenn man von allen Menschen verraten worden war die einem etwas bedeuteten. Alle Menschen haben mich verlassen. Zuerst mein Vater wegen seiner ,ach so tollen Freundin. Dann von meiner Mutter. Sie wurde mir genommen. Dann von dem Mädchen das ich so sehr geliebt habe und zum Schluss auch noch von meinem Bruder. Gegen meinen Bruder verspüre ich auch nur noch Wut und Hass. Nichts anders mehr. Nur noch ein einziger Mensch besitzt noch mein Vertrauen und dies ist nur noch mein Onkel Lorenzo.
Ja, ich war hier schonmal auf dem Internat. Zuerst als Schüler dann als Auszubildender. Hier hatte ich auch eine recht schöne Zeit. Wobei es hier auch unangenehme Auseinandersetzungen gab, aber gut dazu sollte ich wohl nichts mehr sagen. Schließlich hatte ich diese eine Frau kennen gelernt, wo ich wirklich dachte es würde passen. Ich hatte mich ihr anvertraut und sogar eine Beziehung mit ihr begonnen. Das Ende vom Lied war, dass sie ihrem Verräter vom ehemaligen besten Freund mehr glaubte als mir. Ich lasse viel an mir abprallen wirklich, aber ich lasse mich nicht als Lügner betiteln. Niemals. Schließlich habe ich die Beziehung beendet und ja wenn ich jetzt zurückblicke war es schwer, aber es war richtig so. Von niemanden lasse ich mich als Lügner betiteln und ganz ehrlich ich war enttäuscht ja. Augenblicklich hatte ich dann das Land verlassen und ja auch den Kontinent. Mein Weg führte mich zurück nach zu meinem Onkel. Dort half ich ihm auf seinem Hof und startete in Spanien wieder auf Turniere, ehe ich ein erneutes Angebot vom Iyllenburg erhielt. Sie hatten anscheinend echt noch nicht genug von mir, aber so passierte es eben, dass ich unterschrieb und mich somit wieder auf dem Weg machte. Warum? Tapetenwechsel, dürfte es wohl am genausten treffen.



Euer Pferd


Name (Spitzname, Rufname): Junks
Art (Warmblut/Kaltblut/Vollblut/Pony): Warmblut
Rasse: Mein Hengst ist ein Niederländisches Warmblut. Kurz gesagt ein KWPN.
Geschlecht: Das ganze er und mein Hengst haben ihn doch schon längst verraten. Natürlich ist Junks ein Hengst. Leider benimmt er sich auch immer wie einer und lässt sein Getue viel zu oft raushängen.
Alter: 14 Jahre
Fellfarbe: Schwarzbraun
Augenfarbe: Braun
Besondere Merkmale: Kopf durch Beton
Stockmaß: 1,78
Bild: Junks
Stil (Englisch/Western): Englisch
Ausbildungsstand: Dressur : L / Springen: S / Geländespringen: L**
Charackter: Okay ich werde mich mal versuchen kurz zufassen. Wobei ich es nicht so mit Kurzfassungen habe. Eigentlich könnte ich Junks mit wenigen Worten beschreiben: stur, ohne Respekt und wirklich alles andere als gehorsam. Er ist ein totaler Sturkopf. Egal um was es geht oder um wen. Sein Sturkopf ist wirklich Preis verdächtig. Doch es genügt wenn schon allein wenn ein guter Reiter auf ihm sitzt. Dann kann er auch Manieren zeigen doch dies geht nur wenn er seine "guten" Tage hat. Wahrscheinlich könnte man sogar meinen ,wenn ich ihn Reiter er sei gut erzogen. Naja. Der Fehler ist hier wieder zu denken. Können bloß das ist nur ein Wort. Die Wahrheit sieht anders aus. Ganz anders. Sonst ist die eigentliche Zeit Verbringung mit ihm wohl der absolute Horror. Ja und mit Horror meine ich wirklich Horror. Alles was ihm unangenehm ist wird ,was sich nicht von ihm entfernt gebissen oder getreten. Ja ich bin dabei es ihm abzugewöhnen. Fremden Pferden ist er gegenüber sehr misstrauisch, ehr würde er diese verscheuchen als das sie ihm noch zu Nahe kommen. Doch genug. Wir sollten langsam mal zum reiten übergehen. Ja beim reiten ist er eigentlich brav. Naja nicht immer. Manchmal biegt er sorg einen Fehler von mir zurecht. Falls ich mal einen mache. Doch eins wird immer klar sein. Man sollte nie einen Anfänger auf dieses Pferd setzen.


Haltung (ankreuzen): Paddockbox (x) | () Aktivstall | Weide ()


Euer Pferd


Name (Spitzname, Rufname): Zenith
Art (Warmblut/Kaltblut/Vollblut/Pony): Warmblut
Rasse: Cheval de Selle Français
Geschlecht: Wallach
Alter: 4 1/2 Jahre
Fellfarbe: Braun
Augenfarbe: Ebenfalls Braun
Besondere Merkmale: Weiß ich noch nicht, weil ich ihn vor kurzem erst gekauft habe.
Stockmaß: 1,81
Bild: Riesenbaby
Stil (Englisch/Western): Er wird englisch ausgebildet
Ausbildungsstand: roh
Charackter: Zenith ist ein Springgott und genau das weiß dieses Pferd auch, also zumindest soll er mal einer werden. Höhö. Seine Bewegungen, Fussfolgen und Abläufe sind stets perfekt gewählt und sauber. Jedoch hat er eine menge Temperament und zeigt es auch. Ohne Rücksicht auf Verluste, Falls der liebe Herr mal Lust und Laune dazu hat. Der Braune hat einen ziemlichen Dickkopf, den er durchsetzen will, geht es mal nicht nach seiner Nase, kann er recht schnell unberechenbar werden. Nein, keine Untertreibung. Just the truth. Ja, dieses Pferd ist wirklich nicht einfach. Den meisten Menschen gegenüber verhält er sich kühl und abweisend, braucht einige Zeit um wirklich aufzutauen und sich zu zeigen. Der Braune ist so jung wie ungestüm. Obwohl er er kein Jährling mehr ist verhält er sich so was auf Dauer wirklich anstrengend für mich ist. Die wird natürlich durch die Hengstmanieren noch betont, aber eigentlich ist er kein Hengst mehr, aber das weiß er leider nicht, die ihm allerdings durch eine oft nötige strenge Hand noch aberzogen werden sollen. Insgesamt ist der Braune ein sehr arbeitswilliges, temperamentvolles Tier, das jedoch zahlreiche Tücken birgt und mit dem man ein wenig vertraut sein muss um es zu händeln. Er lässt sich noch lange nicht von jedem anfassen und hat jemand das falsche Parfüm oder Aftershave drauf, scheut er auch nicht davor seiner Missgunst durch Schnappen oder gar richtiges beißen Ausdruck zu verleihen. Er ist ein sehr sensibles Pferd das dazu neigt, sich an Dingen aufzuhängen die ihn stören. Das hat er jedoch nicht jeden Tag, bei Zenith kommt es wirklich auf seine Tagesform an, wie er sich den Rest des Tages über verhält. Grundsätzlich hat der Wallach etwas gegen kleine Kinder, was vielleicht daran liegt, dass ihre Stimmlage auf einer - für ihn - viel zu hohen Frequenz liegt. Gegen Hunde hat der Braune aus irgendeinem Grund überhaupt nichts, dafür aber etwas gegen Katzen die auf seiner Boxentür sitzen. Die werden unsanft hinunter gestoßen. Zenith ist ein Wallach der alten Schule und legt eine ungeheure Arroganz an den Tag. Mit Frauen kann der Braune recht wenig anfangen, lässt sich von ihnen auch ungern anfassen. Zenith ist eindeutig ein Herrenpferd, das eine starke Hand und eine raue führende Stimme braucht und deswegen dürfte ich wohl doch mit ihm umzugehen wissen. Im Umgang mit anderen Pferden ist der Wallach recht angenehm. Hengsten gegenüber zeigt er sehr selten aggressives Verhalten - vermutlich sieht er in ihnen einfach keine wirkliche Konkurrenz - und Stuten werden von ihm quasi vergöttert. Wallache ignoriert er weites gehend, da sie in ihm kein wirkliches Interesse hervorrufen.

Haltung (ankreuzen): Paddockbox (x) | () Aktivstall | Weide ()

Euer Haustier:

Name (Spitzname): Agbash
Art (Katze/Hund/Nagetier): Hund
Rasse: Mastiff
Geschlecht: Rüde
Alter: 8 Jahre
Farbe: Fawn (Sandfarbend)
Augenfarbe: dunkles Braun
Bild: My little Pony, my little Pony
Charakter: Man sieht ihn und hat sofort diese Vorurteile. Jedoch kann man Agbash ganz einfach erklären.. Mit anderen Hunden kommt er auch gut aus, wenn sie nicht gerade versuchen ihn zu dominieren. Agbash ist ein dominanter und charakterstarker Hund, der eine ebenso starke und konsequente Führung braucht. Agbash kennt Katzen und Pferde und beides findet er ganz toll, würde diese aber nie angreifen oder verletzten. Mit meinem Pferd Junks kommt er sehr gut klar, die beiden sind Dicke Kumpel. Mit anderen Pferden muss er dagegen immer erst warm werden. Agbash spielt gerne mit Bällen und mit Stöcken und ist im Schutzdienst aus gebildet.
Agbash verteidigt sein Territorium, er schlägt an und stellt, wenn jemand es unbefugt betritt und bellt kurz wenn jemand an der Tür klingelt. Wenn er jedoch sieht, dass keine Gefahr droht, geht er und legt sich brav auf seinen Platz. Man sollte ihn jedoch nie ohne Vorwarnung streicheln, kurz ansprechen reicht da jedoch. Er ist sehr aufmerksam und klug und durchschaut schnell Leute die einem etwas vorspielen wollen. Ein perfekter Begleiter, für jede Lebenslange, wenn man so sagen will.


Hufkratzer

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