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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I HALLOWEENRITT S
Verfasst: Di 7. Nov 2017, 21:13
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WR: Isabella_(ID: 152407)
Emilia Davison

Gideon blickte nun auch in meine Richtung, wobei mir sein musternder Blick nicht entging. Ja, mein Kostüm war mal etwas ausgefallener, aber mir gefiel es. Die Deutschen verkleideten sich wahrscheinlich eh nicht wirklich oder eben nur als die typischen Wesen wie Vampir oder Hexe. Grundsätzlich war es mir herzlich egal, aber gruseln würde ich mich wahrscheinlich eher nicht, schließlich war ich weitaus andere Partys gewohnt bei solchen Tagen. Dennoch gefiel mir das Kostüm seines Pferdes, denn es wurde mit wenigen Farben in ein Skelettpferd verwandelt. Ein kleines Lächeln zierte meine Lippen, dann huschte mein Blick zu dem jungen Mann, welcher nun vor mir zum Stehen kam. Bei seiner Begrüßung musste ich belustigt grinsen und verbeugte mich auf meinem Pferd. Monsterbraut - gefiel mir. Etwas aufschreiben wollte ich jetzt allerdings nicht, denn ich hatte keine Lust alles zu sammeln und runterschmeißen konnte ich es erst recht nicht.
Als ich sein Kompliment wahrnahm, lächelte ich lediglich und zuckte mit den Schultern. Was sollte ich schon großartig erwidern? Daran musste sich Gideon eben gewöhnen. Ich war anders und damit kam nicht jeder zurecht.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I HALLOWEENRITT S
Verfasst: Di 7. Nov 2017, 22:04
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WR: Antonia_-(ID: 343110)
Linus Dominik Karlsson

Wir liefen erst mal Richtung Stall da mir Riley noch nicht gesagt hatte wo ich das Pferd hinbringen sollte. Also wartest mit ihm am Aktivstall, ich bring Loca schnell in ihren Stall und komme dann mit Kostüm wieder zurück sagte die Junge Dame dann. "Ok. wenn du mir sagst wo Sattel und so sind würd ich ihn dir auch schon mal fertig machen." bot ich ihr an auch wenn sie schon fast Richtung Stall abgebogen war. Ich hielt den Wallach vorsichtig an und wartete auf eine letzte Antwort von ihr. Während dessen ergriff ich den Zügel von Arti der zwar auch schon stehen geblieben war aber wenn es nun richtung Stall ging wollte ich ihn doch lieber am Zügel haben denn würde ich ihn einfach neben uns laufen lassen würde er jedem Pferd an dem wir vorbei gehen einen besuch abstatten und kurz stehenbleiben.

Amina Nathalie Elona Quiston

Halloween, ich hasste es wie die pest jedoch nahm ich trotzdem am ritt teil. Einfach aus Freundlichkeit, ich hatte auch kein Gruseliges Kostüm. Chester hatte ich einen tag zuvor die Mähne geflochten und sie hatte heute wunderschöne locken, doch trotz dessen hatte er immer noch eine ewig lange Mähne. Ich hatte mir ein Jackett angezogen und Chester ein horn angeklebt. Wir stellten eben etwas anderes da als die anderen. Nach dem ich den Sattel aufgelegt hatte zog ich mir noch einen Hut auf und Trenste dann. Kurz später saß ich auch schon im Sattel und ging zu meiner Startnummer und wartete auf meine Teampartner.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I HALLOWEENRITT S
Verfasst: Di 7. Nov 2017, 23:20
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WR: Milumorle(ID: 341805)
Gideon de Vries

Da die junge Dame nicht sprechen konnte, machte es mir nichts aus, das sie nur mit ihren Schultern zuckte. Schließlich schenkte sie mir ein Lächeln welches ich erwiderte. Außerdem hätte ich auch nicht wirklich große Lust darauf irgendwelche Zettel bei mir zu tragen, während ich auf meinem Pferd saß und dann auch noch etwas darauf zu schreiben. Ich war schon mit jeder Geste von ihr zufrieden, weshalb ich nicht weiter darauf einging. Ich war zwar ein gesprächiger junger Mann aber es war auch kein Problem gewesen nichts zu sagen, oder eben nur eine Geste als Antwort zu bekommen. Das war mehr als in Ordnung. Ich lächelte die junge Dame also nochmal an und lenkte mein Pferd dann neben ihres. "Kann es los Gehen, Monsterbraut?" , hakte ich nach und wartete auf ein nicken oder zustimmen, ehe ich mein Pferd im Schritt los trieb. "Sieht grässlich, hässlich aus." , scherzte ich mit einem Grinsen im Gesicht über ihr Kostüm, welches ich mir immer noch betrachtete. Es war tatsächlich etwas auffälliges aber andererseits war es wieder nicht auffällig. Ich rutschte immer noch etwas in meinem Sattel herum, doch ich hoffte das würde sich wieder legen. Ich bevorzugte es wirklich in Reithosen zu reiten, denn in denen hatte ich wenigstens genügend halt. Ich meine, das ich Sneaker statt Reitstiefel trug war kein Problem. Aber selbst wenn es nicht zu meinem Kostüm passte, trug ich einen Reithelm. Vorher hatte ich mir natürlich genügend Haarspray in die Haare gemacht, mit der Hoffnung das meine Frisur nicht ganz verloren gehen würde. Aber nun zum wesentlichen. Ich war kaum hier angekommen und schon machten wir einen Ausflug. Mein Pferd war wohl nicht so aufgeregt wie ich aber es interessierte mich, wie es auf dem Zeltplatz Aussehen würde. Schließlich war ich noch nie dort.

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Deutsche Reitpony Zucht: *Goldcatcher*
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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I HALLOWEENRITT S
Verfasst: Di 7. Nov 2017, 23:26
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WR: Emi 01(ID: 271772)
Jorina Dilton

Niedergeschlagen ließ ich mich auf das Bett fallen. Ich hatte meinen Laptop auf dem Schoß, arbeitete gerade an ihm und verzweifelte sogleich. Ich robbte meinen Körper weiter nach hinten, stützte dann meinen Schädel an der kalten Wand."Ein letztes Mal noch" Es war so eine Art Ermahnung, die an mich selbst, als auch an meinen Hund gerichtet war. Er saß seelenruhig in einer Ecke des Zimmers, in der ich sein Bettchen gepackt hatte. Seelenruhig war das genaue Gegenteil zu mir. Ich köchelte vor Wut, denn meine Dummheit stand mir schon wieder im Weg. Abgesehen von dieser Halloween Party, zu der ich mich nur angemeldet hatte, da ich dachte, dass jeder sein eigenes Zelt haben würde, bekam ich einfach nicht diesen Beat auf die Reihe. Schon Stunden saß ich in meinem Zimmer, schnippelte herum, fluchte und arbeitete weiter. Doch ehe ich von meinem Hund abließ und wieder auf meinen Laptop starren wollte, schloss ich ihn und schob ihn auf mein Bett. Ich köchelt evor Wut, aus war mir über. Energisch stand ich auf und öffnete meinen Schrank. Ich begann schon mal, mich aus meinen jetzigen Klamotten zu strampeln. Ich nahm das zerfetzte Irgendwas, was ich zufällig in meinem Koffer gefunden und zerfetzt hatte, aus dem Schrank und schmiss es sogleich auf das Bett über meinen Laptop. Es hatte durch seine Größe den ganzen Schrank bedeckt. Ich nahm nun eine schwarze Hose und einen dunklen, dicken Pulli aus dem Schrank. Ich steckte sogleich in ihnen und betrachtete mich im Spiegel. Meine ganzen Tattoos, von denen jetzt nur noch die am Hals zu sehen waren, sind nun verdeckt. Ich hätte mich überhaupt nich verstecken müssen. Alle Menschen sehen meine Tattoos als etwas Schreckliches, etwas hässliches, dass auch überhaupt nichts über die Person aussagt, die sie auf ihrer Haut trägt. Schon alleine dieser Gedanke trieb mich schon wieder an, brachte mich unwissend dazu, meine Hände zu Fäusten zu formen. Ich fixierte mich immer mehr und mehr, meine Daumen rieben über meine Ziegerfinger. Immer mehr Druck, der sich durch meine eigenen Gedanken immer mehr aufbaute. Ich schnaufte aggressiv und schlug mit meiner rechten Faust knapp an dem Spiegel vorbei, gegen die Wand. Die linke gleich hinterher. Ich ließ sie wieder sinken. Auf das heiße Stechen hin hob ich meine Hände wieder. Blut strömte aus ihnen, jedoch nur an den Knöcheln. Es war nur ein kurzer Schmerz, komplett unbedeutsam. Ich sah an die Stelle, an der ich meine Wut ausgelassen hatte. Ein paar kleinere Flecken, die sich beinahe perfekt aufgereiht hatten. Ich nickte und drehte mich wieder weg unnd ging aus dem Zimmer, durch die Wohnung, ins Bad hinein. Die Tür hallte kurz, als ich sie öffnete.

-kleiner Zeitsprung-
Ich war nun fertig. Mein Gesicht hatte ich schnell weiß angepinselt, die schwarzen Schatten dazu. Meinen Umhang musste ich nun nur noch überwerfen, was ich, sobald ich das Zimmer betreten hatte. Ich schmiss den Haufen Schminke wieder in den Koffer, ich würde sie auch erstmal nicht gebrauchen. Dann nahm ich, ehe ich ihn geöffnet hatte, den riesigen Anzug für Rocky hinaus. Ich war ein bisschen in Eile, was mich selbst auch ein wenig beeilte. Ich hing ihn über meinen Arm, also so, dass er den Boden nicht berührte. Ich ging schnellen Schrittes los und sah, als ich mich um die Tür hinter mir wieder zu schließen, zu Jasper. Ich schlief jedoch schon, weswegen ich dich Tür leise wieder schließ. Ich trottete die Treppe hinunter, hinaus auf den Hof. Der Anzug flatterte leicht herum, da ich etwas in Eile war, als ich ich den Stall betrat. Ich ließ ihn auf einer kleinen Box fallen und ging weiter, bis ich endlich die Box fand, hinter der sich mein Pferd befand. So wie immer sah er mich gelangweilt kauend an und schien heute keine Lust zu haben. Doch ich schenkte ihm nur kurz meine Aufmerksamkeit, ehe ich die Tür öffnete und meine Augenbrauhen hochzog, als ich ungeduldig wieder zu ihm sah."Würden sie bitte ihren Hintern aus dieser Box schwingen, gnediger Herr." Ich trat los, da er nun auch den Anschein machte, sich zu bewegen. Ich kramte in der Zwischenzeit meinen Putzkoffer aus meinem Schrank und trat sogleich auch wieder zu ihm zurück, da er brav vor der Tür gewartet hatte. Das Putzen machte ich dann doch ordentlich, da mein Pferd sowas liebte."Jetz halt still." Nun sitzte alles. Der große Umhang meiner Seits, und das Kostüm von Rock it. Die Steigbügel hatte ich noch nach außen gefleddert, da sich das Aufsteigen sonst sehr spannend gestaltet hätte. Ich betrachtete uns noch ein letztes Mal in einem kleinen Spiegel, der ziemlich dreckig in der Sattelkammer hing. Ich führte Rock it zügig nach draußen und war dennoch überrascht, dass er diesen "Vollkörper Anzug" so einfach akzeptierte. Ich stämmte mich auf seinen Rücken und hatte kurzzeitig Angst, dass ich damit den Umhang oder am Besten noch das Kostüm kaputt machen würde. Doch es klappte alles, wenn auch mit Schwierigkeiten, aber es klappte. Ich klopfte den durch den Anzug schwarzen Hals meines Pferdes und trieb ihn sanft an. Wir ritten in Richtung des Sammelpltazes, an dem sich schon viele gesammelt hatten. Schon aus leichter Ferne sah ich mich nach meiner Nummer um. Ich fand sie und ritt sogleich auf sie zu. Eine junge Dame, die auf einem Pony, mit übertrieben langer Mähne saß, stand auch da und schien mich zu erwarten."Wieso tu ich mir das eigentlich an?" murmelte ich leise, ohne wirklich meinen Mund zu bewegen. Man könnte es elegant nennen, wie wir auf sie zu geritten sind. Ich konnte die extra gestreckten Bewegungen von Rocky unter mir spüren. Unmittelbar vor ihr blieben wir stehen. Ich sah leicht auf sie hinab und musterte sie genau."Du bist dann wohl Amina..?"


-Riley folgt-

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I HALLOWEENRITT S
Verfasst: Mi 8. Nov 2017, 18:58
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WR: Isabella_(ID: 152407)
Emilia Davison

Meine grauen Augen waren auf den jungen Mann gerichtet. Eigentlich hatten wir sogar die gleiche Idee gehabt, denn auch er hatte sich als Zombie verkleidet und sich hierbei genauso viel Mühe mit seinem Make-Up gegeben wie ich. Gut, wer wollte schon wie ein misslungenes Experiment aussehen? Eigentlich keiner. Sein Gesicht war zwar anders geschminkt, aber bei seinen Haaren konnte ich wahrscheinlich echt nicht mithalten. Sie waren hochgestylt und womöglich mit extra viel Gel oder Spray bearbeitet worden damit sie auch hielten. Meine Haare hatte ich hingegen etwas toupiert und anschließend zu zwei Zöpfen gebunden. So sah es viel mehr wuscheliger aus. Der Nachteil? Nun, bei mir gab es nur den kleinen Nachteil, dass der Helm heruntergedrückt werden musste, denn sonst hielt er nicht. Bei Gideon würde womöglich die Frisur zerstört werden..
Allerdings richtete sich meine Aufmerksamkeit wieder auf meinen Begleiter, der nun das Wort erhob. Ein Grinsen bildete sich daraufhin auf meinen Gesichtszügen ab und ich streckte den Zeigefinger mit einer schwungvollen Armbewegung nach vorne, als Zeichen, dass es losgehen konnte. Gleichzeitig drückte ich meine Beine sanft an den Bauch meines Wallachs, welcher auch direkt los ging.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I HALLOWEENRITT S
Verfasst: Mi 8. Nov 2017, 21:32
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WR: Lenaa(ID: 126861)
Lunaka hat geschrieben:
Sky Black

Gebannt schaute ich mich zwischen den ganzen Reitern um, als ich mit Third angetrabt kam um wie alle anderen hier, an dem ‚Ausritt‘ teilzunehmen. Ich manövrierte den Hengst an ein paar jüngeren Reitern vorbei, bis ich schließlich eine ruhige Stelle fand, an welcher ich leicht an den Zügeln zog und den dunkelbraunen somit zum Anhalten zwang. Er schnaubte kurz, stoppte dann und schmiss den Kopf ein paar Mal auf und ab sodass das Zaumzeug laut klirrte. Ich drehte mich leicht aus dem Sattel raus, hielt dabei Ausschau nach dem jungen Mann mit welchem ich zusammen im Team war. Es ließ mich dann doch leicht die Stirn runzeln als ich mich selbst betrachtete: Das niedliche Abbild einer Fledermaus. Ich hatte nicht wirklich Kostüme und jenes hatte mir nun einmal als einzigstes gefallen. Third machte kurz einen Schritt nach vorne, weshalb ich wieder zurück in den Sattel glitt und weiterhin nach dem charmanten Mann blickte der wohl jede Sekunde auftauchen müsste. Ich freute mich sogar etwas auf ihn.



Dean Winchester

Ari blickte aufgeregt um sich, den Schweif wie eine Obacht-Fahne angespannt gehoben.
Die Stute war mit Sicherheit nicht das nervenstärkste Tier in dieser Truppe, aber vielleicht würde ihr der Halloweenausritt als eine Art "Schocktherapie" dienen, damit sie nicht - arabertypisch - hinter allem ein Monster erwarten würde, dass sie angreifen will.
Konzentriert blickte ich mich um und versuchte meine Partnerin für den vom Internat veranstalteten Ausritt auszumachen.
Glücklicherweise stellte ich fest, dass nicht alle Teilnehmer kostümiert waren. Auch wenn ich Halloween mochte - im Gegensatz zu Fasching - hasste ich es, wenn ich mich verkleiden musste. Wenn ich mal (für den seltensten Fall der Fälle) einen Anzug trug, war das für mich schon so etwas wie ein Verwandlung oder eine Verkleidung.

Etwas abseits von ein paar jungen Reitern stand - so vermutete ich mal - meine Begleitung für das Spektakel. Beim Näherkommen kam mir der Dunkelbraune auf dem die junge Dame saß bekannt vor und ich glaubte mich daran erinnern zu können, dass ich
ihn einmal auf dem Sandplatz beim Springtraining gesehen hatte. Die Reiterin trug ein recht niedliches Fledermaus-Kostüm und als Arelia und ich uns dem Duo näherten, huschte mir ein breites Grinsen übers Gesicht.
"Na sowas", begrüßte ich sie als wir in Hörweite waren, "so sieht man sich also wieder!"

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Courage doesn't mean you don't get afraid.
Courage means that you don't let fear stop you.


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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I HALLOWEENRITT S
Verfasst: Do 9. Nov 2017, 12:10
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WR: Lunaka(ID: 299156)
Sky Black

Als ich merkte das der junge Hengst etwas ruhiger wurde und nicht mehr ganz so eingenommen war von der Unruhe die um uns herum herrschte, ließ ich die Zügel länger und band nochmals die ‚Schnürsenkel’ der Schuhe fest. Sonst würde ich vielleicht irgendwo damit hängen bleiben was ich möglichst vermeiden wollte.
Kurz ließ ich die Zügel sogar ganz los, um mir das Oberteil und die Jacke die mir je als Kostüm dienten, zurecht zu rücken. Deshalb erschrak ich auch etwas, als ich eine Stimme vernahm die mir sehr bekannt vorkam. Ich griff mit einer Hand nach den Zügeln von Third und zog leicht in eine Richtung, um ihn zu wenden wo ich doch tatsächlich den Jungen Mann vom Festival entdeckte der sich sichtlich freute mich zu sehen. Der dunkelbraune auf dem ich saß hob leicht seinen Kopf, ließ sich von dem Pferd des dunkelblonden aber nicht wirklich beirren, da es etwas nervös schien.

„Oh, hey“, begrüßte ich ihn ebenfalls und ließ ein kleinen Lächeln auf meinen Lippen erscheinen. „Ja, diesmal ohne Typen die mich anrempeln“, meinte ich und spielte damit auf den Jungen Mann an, der mich zum stolpern gezwungen hatte so dass ich wohl oder übel gegen den jungen Mann hier gelaufen war. „Schön wenigstens ein bekanntes Gesicht hier zu haben“, meinte ich noch als ich mich kurz umsah. Als Third Anstalten machte sich zu bewegen um aus dem Tumult zu kommen, strich ich ihm über seinen Hals und gab ihm gleichzeitig die entsprechenden Hilfen um ihm verständlich zu machen das wir hier noch etwas warten mussten. „Also? Was ist der Plan? Wir kämpfen uns bis zu unserem Zelt durch?“, fragte ich während ich den Kopf schief legte und auf eine Antwort wartete. Ja, ich musste darüber durchaus Schmunzeln das wir beide uns ein Zelt teilen würden.

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Schreibt/malt doch was schönes :) *Klick*

I know how worthless you feel. How you look in the mirror and hate what you see. You are nothing. - Dean Winchester


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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I HALLOWEENRITT S
Verfasst: Do 9. Nov 2017, 18:05
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WR: Ilja(ID: 258316)
sorry war etwas die Tage im Stress

Smiley2001 hat geschrieben:

Luke Hunter

Nachdem ich mich ein wenig umgesehen hatte um heraus zu finden welcher der Reiter denn nun Chris war, fand ich schließlich ein passendes Pferd welches sein Hengst sein könnte und einen Reiter der von der Statur her zu Chris passte. Ganz sicher war ich mir zwar nicht aber gut viel passieren konnte ja nicht weshalb ich ihn einfach ansprach. Wie sich wenig später heraus stellte war es tatsächlich Chris gewesen, dessen Pferd recht entspannt schien. Hope interessierte sich zwar für die anderen Pferde aber es hielt sich in Grenzen und war kontrollierbar und dass war das was wirklich entscheidend und wichtig war. Dann fragte Chris mich ob ich mich auf den Halloweenritt freute worauf hin ich erwiederte lachend "Natürlich freu ich mich. Sonst wäre ich nicht hier." Ich freute mich wirklich und vorallem freute ich mich auf die Besonderheiten welche bestimmt in dem Ritt mit eingebaut wären, sonst wäre es ja kein Halloweenausritt. Zudem war ich froh, Chris jetzt schon ein wenig zu kennen und nicht mit komplett fremden ein Zelt teilen zu müssen, wobei dass auch nicht so schlimm gewesen wäre, nur so konnte ich eben sicher sein, dass ich mit der Person gut zurecht kam und musste mich nicht erst auf jemanden neuen einstellen und eine Person komplett neu kennenlernen.
"Wollen wir dann mal losreiten?" fragte ich mit einem freundlichen Lächeln. Nicht dass unsere Pferde beide noch anfangen würden sich zu viel für die anderen Pferde und generell für iher Umwelt zu interessieren. Das musste nun wirklich nicht sein. Ich war nur froh dass Chris sich für seinen Walach entschieden hatte und Little so keine Probleme machen würde. Ab und zu konnte das kleine Stütchen ja doch mal recht zickig werden und da hatte ich eigentlich eher weniger Lust darauf, so war es mir lieber mit einem Walach unterwegs zu sein, an dem sie kaum oder im besten Falle gar kein Interesse zeigt. Noch dazu kannten sich die beiden ja, was die Sache nocheinmal um einiges einfacher machte, als sie es sowieso schon war.


Chris Small

Erst als Luke auf meine Frage antwortete stellte ich fest wie blöd sie eigentlich gewesen war. Wenn er keine Lust und Freude an so einem Nachtauritt hätte mit anschließenden Zeltlager, dann hätte er sich nicht angemeldet. Früher, als ich erst neu auf dem Internat war, hatte ich mich ja von solchen Unternehmungen immer fern gehalten. War mir alles zu blöd und ich wollte vermeiden irgendwelche Freundschaften zu knüpfen, weil mir mein Leben davor es gelehrt hatte, dass mir Freundschaften nichts bringen, da man am Ende doch nur enttäuscht oder im Stich gelassen wird. Aber hier auf dem Gut hat sich diese Meinung etwas gewandelt. Ich hatte Freude daran gefunden, auch mal etwas zusammen mit anderen zu tun. Es war eine gute Abwechslung.
Rule the World streckte seinen Hals in Richtung der Stute von Luke aus und beschnupperte sie kurz. Luke fragte mich währenddessen ob wir langsam die Halloweenstecke, die abgesteckt wurde zum Zeltlager abzureiten. Ich erwiederte nicken. "Klar lass uns loslegen. Ich freu mich drauf. Mal sehen was sie sich alles haben einfallen lassen." Gerade in dem Moment fing mein rotbrauner Hengst an zu tänzeln. Er war wohl auch der Meinung, dass es höchste Zeit war loszu legen. Überall waren große Wegweißer angebracht und Kürbisslaternen aufgestellt. "Na dann wollen wir mal den Hinweisschildern folgen" sagte ich noch kurz zu Luke und drückte dann sanft kaum sichbar meine Unterschenkel gegen den Bauch von Rule und er setzte sich in Bewegung.

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Hallöchen :D
Ich züchte Irish Tinker, Deutsche Reitponys und Hannoveraner. Die meisten Pferde sind bei einem entsprechenden Gebot verkäuflich. Immer auch mal wieder andere Rassen vorhanden.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I HALLOWEENRITT S
Verfasst: Fr 10. Nov 2017, 11:37
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WR: Smiley2001(ID: 288783)
Kein Problem, mach dir keinen Stress :3

Luke Hunter

Ich war immer für solche Aktionen wie den Halloween Ausritt zu haben. Warum denn auch nicht? So ein wenig Abwechslung vom Arbeitsalltag und der Schule konnte doch keinem Schaden. Im Gegenteil es half doch meistens eher, mal den ganzen Schulstress und alle Probleme zumindest für ein paar Stunden hinter sich zu lassen und einfach nur Spaß zu haben. Dass war auch wichtig, immer nur im Stress zu sein war schließlich auch nicht gut. Chris fragte mich ob ich mich freute, was ich damit erwiederte, dass ich mich sonst nicht angemeldet hätte. Und es war tatsächlich so, dass ich bei Veranstaltungen die mich so gar nicht ansprachen einfach nicht hinging. Das kam zwar bisher noch nicht vor, aber falls es irgendwann einmal etwas geben sollte worauf ich gar keine Lust hatte, dann würde ich einfach nicht hingehen. Dass war immer noch besser als es den anderen zu versauen indem man die anderen vollnörgelte weil man selbst keinen Spaß hatte. Darauf hatte ich auch keine Lust. Ich musste niemanden zu einer Aktion mitnehmen, wenn derjenige selbst absolut keine Lust hatte und die ganze Zeit nur am meckern war, was er jetzt sinnvolles hätte tun können.
Chris` Pferd beschnupperte Hope kurz, die Stute schien jedoch nicht interessiert an dem Hengst und wandte sich ihm nur kurz zu bevor sie es einfach ignorierte. Na wenigstens spielte sie sich nicht vor dem Hengst auf, sollte mir auch recht sein. Chris meinte dass wir dann mal loslegen würden und er sich freute. "Ich freu mich auch, das wird bestimmt spannend." meinte ich und lächelte kurz. Da es Winter war fing es auch schon um einiges früher an zu dämmern und wir mussten schauen nicht bei kompletter Dunkelheit zu reiten, da dass sonst sehr schnell gefährlich werden konnte. Ich vertraute Hope natürlich vollkommen aber wenn sie die Strecke nicht kannte brachte mir das auch kaum was. Auf Chris nächste Aussage hin nickte ich lächelnd und nach einem kurzen Signal meinerseits setze sich Hope in Bewegung und lief brav neben dem Hengst her. So verließen wir den Hof und begaben uns auf einen spannenden Ausritt.

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Grafikservice:)


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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I HALLOWEENRITT S
Verfasst: Fr 10. Nov 2017, 16:56
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WR: Kaspian(ID: 307588)
Heather Penelope Baxter
Der Braunhaarige machte sich daran seine beiden Pferde aus dem Gefängnis auf vier Rädern zu befreien und erhob nebenbei seine Stimme, um mir zu antworten: “Meine Fee? Und wo sind deine Flügel?“, scherzte er und ließ seinen Blick vom Hänger schweifen, bis er bei den auf der Weide stehenden Pferden hängen blieb. „Hey, kein Grund gleich diskriminierend zu werden, junger Mann.“, erwiderte ich ihm mit gespielt ernster Miene und verschränkte die Arme unter der Brust. „Man kann eben nicht alles haben, so läuft das bei uns Feen halt. Entweder man entscheidet sich für ein kluges Köpfchen oder die Hokuspokus-Flügel und es ist ja wohl offensichtlich für was ich mich entschieden habe.“
Der Fremde schlenderte zum Kofferraum, öffnete diesen nur ein Stück weit und warf einen prüfenden Blick hinein. Ich vermutete mal, dass er nach einem Hund schaute - die meisten transportierten die Vierbeiner im Kofferraum. Da hatte ich mit Glöckchen einen Vorteil: die kleine Box des Katers passte auf den Beifahrersitz oder die Rückbank. So konnte ich ihn auch während der Fahrt gut im Auge behalten. “Okay, gute Fee, ich hol dann meine Beiden aus dem Hänger.“, verkündete er und war schon hinter dem Pferdehänger verschwunden, um die Ladeklappe hinabzulassen. Ein bisschen gespannt war ich darauf, was für eine Rasse sich im Innern verbarg: neue Pferde waren eben immer etwas aufregendes. Zumal ich mit den Tieren täglich zu tun haben würde; und wenn es nur war, weil ich an ihren Boxen vorbeilief. Ich verbrachte schließlich so gut wie meinen ganzen Tag in den Ställen des Iyllenburgs. Ich beobachtete das Geschehen mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen. Er hätte mich schon gefragt, wenn er meine Hilfe benötigte - zumal er nicht eine Sekunde lang danach aussah, als bräuchte er sie.
Als er mit dem ersten Pferd den Hänger verließ, staunte ich ein wenig. Als Laie hätte man wohl kaum einen Unterschied zwischen den seinen und einigen der Pferde auf dem Gestüt gesehen - aber ich war eben kein Laie. Und den Araberanteil sah man diesen Pferden deutlich an. Nicht so hoch, wie der meiner beiden Lieblinge, aber dennoch war das Vollblut klar erkennbar. Der Palomino schien etwas überrascht von den neuen Umgebung und erkundete sie erst einmal mit neugierigem Blick. Ich nahm den Strick entgegen, als der junge Mann ihn mir übergab und wurde gleich von seinem Gefährten mit einem kleinen Stupser begrüßt. „Das Riesenbaby hier ist Ashqar.“, verriet der Neue mir gleich darauf den Namen des Schönlings und ich streckte dem Vierbeiner erst einmal meine Hand entgegen damit er sie beschnuppern konnte, bevor ich ihm über seine Stirn kraulte. „Na, du Hübscher.“, sprach ich mit einem ruhigen Ton in der Stimme und klopfte leicht seinen Hals. Mein Blick wanderte wieder zu dem Hänger, als der Braunhaarige gerade das zweite Pferd herausführte. Derweil hatte der Junghengst bereits die Reserveleckerlies in meiner Hosentasche entdeckt und stupste erwartungsvoll gegen meinen Oberschenkel. „Aber nur eins, hörst du?“, ich fischte eines der viereckigen Dinger hervor und hielt es ihm vor sein Maul. „Und das muss unser kleines Geheimnis bleiben, Ashqar. Nachher krieg ich noch Ärger.“ Der junge Mann kümmerte sich einen Moment um den Rappschimmel, stellte sich mir nebenbei vor. Tarik war wohl doch schon ein ziemlich ungewöhnlicher Name. “Könntest du mir also zeigen, wo die Beiden hinkommen? Wir müssten dann mit den Zweien zu den Paddockboxen.“, erhob er nur kurz darauf wieder das Wort und ich nickte. „Nichts leichter, als das.“, antwortete ich auf seine Frage und setzte mich mit dem Palomino auch schon in Bewegung - ließ den Strick aber lang genug, sodass er sich den Raum nehmen konnte, um sich umzusehen. Neue Umgebungen waren eben auch für Pferde gewöhnungsbedürftig.


Matéo Sánchez Perez
Mit skeptischen Blick betrachtete ich den Hengst vor mir. Es sah viel mehr danach aus, als würden wir an der alljährlichen Weihnachtsshow meiner alten Heimat teilnehmen, als an diesem Halloweenritt. Aber wenn die meisten Verkaufsläden schon ab dem ersten Oktober die besinnliche Stimmung zerstören durften, in dem sie ihre Geschäftsräume mit Lebkuchen, Christbaumkugeln und Spekulatius vollstellten - dann durfte ich mein Pferd am letzten Tag im Oktober auch als Rudolph das Rentier verkleiden.
Ein letztes Mal zog ich den Sattelgurt nach, bevor ich mich auf den Rücken des Pferdes schwang und mit ihm vom Putzplatz ritt. Ich kannte noch nicht viele Gesichter hier; noch wenigeren konnte ich auch Namen zuordnen. Noch hatte ich keine Reitstunde geben müssen; Rick hatte darauf bestanden, dass ich mich hier erst einmal einleben sollte. Das „wahre“ Leben würde mir erst in der nächsten Woche blühen, so hatte er es ausgedrückt. Nun, ich war gespannt.
Im gemütlichen Schritt ließ ich den P.R.E zum vorgegebenen Treffpunkt schlendern. Er war nicht sonderlich begeistert gewesen noch einmal gesattelt zu werden, aber ich würde ihm morgen einen Tag Ruhe gönnen und die Sache hatte sich gegessen.
Am Treffpunkt angekommen, ließ ich meinen Blick durch die Menge streifen. Es dauerte nur kurz, bis ich die auf den Boden gepinselte 11 entdeckte, an welcher schon eine junge Dame zu warten schien. Meine Partnerin für den heutigen Tag, vermutete ich.
Mit kurzem Schenkeldruck trieb ich den Pearl zu besagter Stelle und ich runzelte leicht die Stirn, als ich erkannte, wen sie da darstellte. Jigsaw, eine ziemlich makabere Kostümwahl.
„N’abend.“, begrüßte ich das Mädchen auf dem Palomino und parierte Oro neben ihr in den Stand. „Scheint so, als müssten wir uns heute Abend gemeinsam auf Geisterjagd begeben?“


Charles Lions
Zu sagen, dass diese Farbe von Händen schwer abwaschbar war, war eine Untertreibung. Dieser Mist ging so gut wie nicht mehr ab: jetzt durfte ich wohl die nächsten Tage mit regenbogenfarbenen Fingern durch die Gegend laufen. So hatte ich mir das ganze nun wirklich nicht vorgestellt: wenigstens färbte die Fingerfarbe nicht ab.
Jetzt stand ich ein wenig unter Zeitdruck, allerdings würde ich mich davon nicht stressen lassen. Die Besten kamen eben zum Schluss - und dass Dominic wohl ein wenig auf mich warten musste, würde sie nicht umbringen. Sachte hievte ich den Sattel auf den Rücken der Vollblutstute; die darunter liegende Satteldecke hatte ich kurz zuvor gewechselt. Die jetzige durfte ruhig ein wenig dreckig werden; sie gehörte schon zu den etwas abgenutzteren, da war es nicht schlimm, wenn ich sie anschließend wegschmeißen musste. Nur wenige Momente später war der Schimmel dann auch schon getrenst. Sie wusste wohl nicht ganz, was mit ihr geschah - aber sie war wie immer die Ruhe selbst. Ein Grund, weshalb ich sie für den heutigen Abend ritt und nicht die Jungstute. Murder hätte vermutlich den ganzen Abend vermiest; gewiss nicht mit Absicht, allerdings war sie die meiste Zeit anstrengend. Wie ein Teenie in der Pubertät, und das war sie momentan ja quasi.
Ich führte Mint Tea aus dem Stutenstall und schlenderte in Richtung Treffpunkt, hielt aber bereits schon Ausschau nach der Italienerin. Nicht, dass einer versuchte mir die Partnerin zu klauen.
Umso mehr überraschte es mich, dass ich tatsächlich vor ihr am Treffpunkt zu sein schien. Zumindest stand an unserer Teamzahl noch niemand.
Dort angekommen nahm ich mir also erst einmal die Zeit und gurtete noch ein letztes Mal nach, bevor ich mich auf den Pferderücken schwang. Nachdem ich die Füße in die Steigbügel gesetzt und die Zügel sortiert hatte, lobte ich die Dreijährige mit einem kurzen Schulterklopfen. „Dann müssen wir wohl noch etwas warten, Kleines.“, sprach ich zu dem Englischen Vollblut, während mein Blick weiterhin über die Menge schweifte. Die meisten hatten sich wirklich Mühe mit ihren Kostümen und gerade ihren Pferden gegeben.

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DONTWORRYGOAHEAD
x There’s no such place as Paradise. At the ends of the earth, there’s nothing at all. No matter how far you walk, the same road just keeps going on and on. x - Wolfs Rain


Zuletzt geändert von Kaspian am Fr 10. Nov 2017, 17:48, insgesamt 3-mal geändert.

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