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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Fr 29. Dez 2017, 23:49
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WR: Lenaa(ID: 126861)
Dean Winchester

Kurz darauf kam auch der uns bekannte Dunkelbraune im flotten Trab auf uns zu.
Arelia wieherte dem Hengst mit gespitzten Ohren begrüßend zu, bevor sie uns erreichten, während ich mir Gedanken darüber machte, ob ich Sky auf gestern ansprechen sollte. Aber was sollte ich sagen? Dass es mir gefallen hatte, dass ich sie wirklich mochte? Es schien mir dann doch noch ein wenig zu früh, um gefühlsduselig zu werden. Dafür fasste ich einen anderen Beschluss.
"Hey Sky", grüßte ich sie mit einem breiten Lächeln zurück. Aus ihrem Blick konnte ich lesen, dass sie im positiven Sinne, gespannt war.

Ein wenig später ritten wir beide Seite an Seite - den Raum von Thirds Privatsphäre respektierend - über einen Feldweg und plauderten noch über dies und jenes. Arelia war sehr entspannt, ging zwar zügig, da sie nur so mit Thirds Schrittweite mithalten konnte, doch mit langem Hals und entspannter Haltung durch den Schnee.
"Sag mal... hast du an Silvester schon was vor?", fragte ich die junge Dame einfach direkt.

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Courage doesn't mean you don't get afraid.
Courage means that you don't let fear stop you.


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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Sa 30. Dez 2017, 23:42
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WR: Panpino(ID: 228956)
Tarik Kharja

Langsam kroch die Kälte an meinen Beinen hoch und meine eben noch warmen Hände waren schon bald in Eisklötze verfallen. Ja, es gab schon Nachteile wenn man ein Südländer war. Beispielsweise kam ich gar nicht mit diesem deutschen Winter zurecht und ich meinte wirklich nicht klar kommen. Diese Kälte und dieses unbeständige Wetter kannte ich nicht und ehrlich gesagt wünschte ich mir jeden Tag die heißen Sonnenstrahlen zurück, eben auch die heißen Nächte, die in meiner Heimat einfach dazugehörten. Selbstverständlich hatte ich mir schon eine der wärmsten Winterjacken gekauft, aber ehrlich gesagt machte es die Sache auch nicht besser. Am liebsten würde ich die ganze Zeit an der Heizung sitzen und gar nicht dort wegwollen, aber ich hatte arbeit zu erledigen und die erwärmte glücklicherweise auch ein wenig meinen Körper.
Selbstverständlich entgegnete mir die Brünette noch etwas zum Thema 'unser lieber Arbeitsgeber', aber gut der Mann war eben speziell. „Oh ja, die Ausgeglichenheit in Person.“ Morgens war ich ehr ein ruhiger Zeitgenosse. Wobei ich dies eigentlich auch den ganzen Tag war. Ich war nie aufbrausend oder ausfallend. Dann müsste wirklich schon etwas passieren und dies war in meinem Leben erst einmal geschehen. Außerdem lag es schon einige Jahre zurück. Außerdem verstand ich diese Menschen nicht, die morgens total unausstehlich waren. "Ja, genau wie du morgens." Kommentierte ich ihre Aussage und zog provokant beide Augenbrauen hoch, ehe ich die junge Frau ansah.
Anschließend stieß ich mich dann doch von dem weißen Zaun ab und schlenderte einige Schritte nach vorn, ehe ich mich nach der jungen Frau umblickte und auf sie wartete. „Lass uns wohl besser erst einmal reingehen, dann können wir ja immer noch schauen, was wir machen. Bevor dir noch die Finger abfallen.“
Auf diese Worte hin nickte ich erstmals und setzte wenig später schon einen Fuß vor den anderen. "Eigentlich dachte ich schon, dass ich schnell friere, aber du...bist wohl doch noch sensibler als ich. Zumindest was Kälte angeht." Meinte ich daraufhin und schüttelte lediglich leicht meinen Kopf. Meinen Weg setzte ich schnell zum Hauptgebäude fort und zog dort die große Eingangstür auf. Dort wurde ich gleich von der angenehmen Wärme empfangen und innerlich merkte ich wohl, dass mein Herz einen leichten Sprung machte. So mochte ich es einfach viel lieber. "Also gut, irgendwelche Vorschläge was wir jetzt machen können?" Fragte ich dann und drehte mich zu der Braunhaarigen um, ehe ich schon auf eine Antwort ihrerseits wartete.

Fayne Sjöberg

Meine hellblauen Augen schwebten durch den Saal und blieben irgendwann am Direktor hängen, der grade den Raum betrat. Ja, der Direktor kannte mich und er kannte Caesar. Schließlich musste ich meinen kleinen Rabauken anmelden und er musste auf dem Gelände mit Maulkorb geführt werden. Auch immer angeleint, aber damit hatte ich schon gerechnet. Glücklicherweise hatte der Direktor mir meinen Hund gelassen, da ich ohne den weißen Rüden schon gar nicht mehr konnte. Ohne ihn fühlte ich mich ausgeliefert und hilflos. Habe ich ihn nicht dabei kann es eben sein, dass diese Einsamkeit einfach ausgenutzt wird. Die Folge wäre wohl, dass ich wieder mit einer Platzwunde auf dem Schotterboden lag. Geschlagen von diesem Mistkerl, aber gut ich ging nicht mehr ohne den Rüden raus und Caesar flößte auch den meisten Männern Respekt ein.
Selbstverständlich war mir klar, dass die meisten wohl dachte, dass ich ein Püppchen wäre. Makellos und perfekt. Und wer sprach bei mir von perfekt? Wahrscheinlich niemand und davon sprachen auch die schon fast verwachsene Narbe an meinem Hals. Ich überdeckte sie mit Concealer und glücklicherweise konnte man sie so auch nicht erkennen. Anderenfalls würde ich wohl in Erklärungsnot kommen, aber auf den Mund gefallen war ich ja schließlich auch nicht.
Auch eine Sache mit der wohl keiner bei mir rechnete.
Mir war klar, dass der Braunhaarige ein gesundes Selbstbewusstsein hatte, aber dies war auch gut so. Schließlich war ich wohl auch nicht besser als er. Jedoch konnte man sich unter Gleichgesinnten wohl auch am besten unterhalten. "Ja, eben. Und das wäre schon ein herber Verlust für das Gut gewesen." Ein leichtes schmunzeln huschte über meine Lippen und ja eigentlich hatte ich schon mit so einer Antwort gerechnet. "Klar, die ganzen Frauen hier wären sicherlich total traurig." Entgegnete ich dem jungen Mann gespielt traurig und strich mir eine blonde Strähne aus dem Gesicht.
Erneut wechselte die Musik im Raum und einige Menschen stürmten schon fast auf die Tanzfläche. Innerlich rollte ich nur mit meinen Augen. Ja, ich konnte tanzen, aber manche Menschen lebten anscheinend dafür. Naja, jedem das seine. "Ich habe ja auch nie behauptet, dass es etwas verwerfliches wäre." Nach einer kurzen Pause ertönte nochmals seine Stimme und ich sah zu dem Braunhaarigen neben mir herauf. "Besser ist man dieser als der schmachtende Part." Was sollte ich dazu schon sagen? Der junge Mann hatte recht, aber ihm das bestätigen? War dies so richtig? Mit seinem anscheinenden Ego? Was sollte es schon... "Wie recht du doch hast." Sagte ich dann doch und stimmte ihm somit doch zu. Schließlich sprach er nur die Wahrheit aus.
Wenige Augenblicke später schob sich auch eine Rothaarige in mein Blickfeld, die zielstrebig auf den jungen Mann neben mir zu ging, ehe sie dann schließlich vor ihm stehen blieb. Mit meinen blauen Augen musterte ich sie kurz unauffällig. Eigentlich war sie sehr unauffällig gekleidet. Ein langes weißes Kleid und dezenten silbernen Schmuck. Waren wir auf einer Hochzeit oder hatte ich etwas verpasst? Vielleicht sollte den Aushang besser lesen. "Hey ich bin Amelie und hab wirklich lang überlegt, ob ich dich jetzt wirklich frage, aber ich wollte dich eben fragen, ob du mit mir tanzen möchtest." Sagte sie sehr zurückhaltend und kettete sich fast an den Augen des jungen Mannes neben mir fest. Eigentlich war es schon recht amüsant, aber gut ich hielt mich einfach mal zurück.
Ich hoffe, das ist kein Problem für dich." Sagte sie noch und wendete sich mir zu. War es ein Problem für mich? Sicherlich nicht. Also setzte ich ein leichtes Lächeln auf meine vollen Lippen und sah zu der Rothaarigen. "Nein, ist absolut kein Problem für mich." Beantwortete ich ihre Frage und war anschließend wohl wirklich gespannt auf die Reaktion des jungen Mannes neben mir.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: So 31. Dez 2017, 17:31
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WR: Symphonie(ID: 321530)
Leonardo-Milo de Luca

Am Rande nur nahm ich wahr, wie eine Rothaarige auf uns zuhielt. Die eher kleinere Frau, deren zierlicher Körper in einem weißen Kleid steckte, hatte etwas abseits der Menge gestanden und gehörte wohl eher zum schmachtenden Part. Jedenfalls, nun ja, waren mir ihre Blicke nicht entgangen. Aber ganz ehrlich? Sie entsprach nicht wirklich meinem Typ. Nicht nur, dass mir ihr Kleid nicht sonderlich gefiel, aber so oberflächlich war ich ja nicht. Nein, es war eher ihre Erscheinung, die Art, wie sie auftrat, die mir nicht wirklich zusagte. Das Auftreten eines Menschen verriet sehr viel über die Persönlichkeit, gab Aufschluss über das Wesen, den Charakter. Darauf achtete ich viel mehr als auf die äußerliche Erscheinung. Und ja, ich hatte eine ziemlich gute Menschenkenntnis, sodass mir eine Einschätzung meist wirklich gut gelang.
Hey ich bin Amelie und hab wirklich lang überlegt, ob ich dich jetzt wirklich frage, aber ich wollte dich eben fragen, ob du mit mir tanzen möchtest. Allein ihr Satzbau verriet die Nervosität und auch ihre Stimme klang sehr zurückhaltend. Irgendwie ja süß, aber wie gesagt, nicht wirklich mein Fall.
In diesem Moment beendete die Band das Stück, ließ die letzten Töne gekonnt ausklingen und kündigte somit einen neuen Tanz an. Das Timing des Rotschopfes passte also... aber ich hatte definitiv keine Lust auf einen Tanz mit ihr.
"Sorry, vielleicht ein anderes Mal." In diesem Moment blitzte in mir eine Idee auf, eine gute Möglichkeit, die Blondine neben mir, welche sich im Übrigen königlich amüsierte, zu ärgern und vielleicht gleichzeitig einen besseren Eindruck auf die Rothaarige zu machen - nicht, dass mich das interessierte, aber trotzdem. "Leider ist mein nächster Tanz schon vergeben." Nun war es an mir, ein amüsiertes Grinsen auf meinen Lippen erscheinen zu lassen, ehe ich die Hand der Blondine schnappte und sie somit sanft auf die Tanzfläche führte. Wer zuletzt lacht, lacht am besten..., dachte ich schmunzelnd, als ich Tanzhaltung annahm und eine Hand auf der Hüfte der jungen Frau platzierte. Oh ja, auch wenn ich vielleicht nicht so aussah, ich konnte tanzen. Bälle, wenn auch pompöser als dieser hier, waren in meinem Leben keine Seltenheit, sie gehörten zu der Gesellschaft, in der sich meine Familie bewegte, einfach unumgänglich dazu. Daher war ich diese Veranstaltungen gewohnt, mehr, als es mir lieb war und natürlich hatte ich schon früh dafür das Tanzen gelehrt bekommen. Immerhin, irgendwie hatte es schon so seinen Sinn, schließlich gehörte das meiner Meinung nach auch irgendwie zu einer allgemeinen und gesellschaftlichen Bildung dazu. Und in diesem Moment brauchte ich dieses Wissen schließlich auch, befand ich mich doch auf einem Ball und zwang die Blondine zu einem Tanz, bloß, um sie zu ärgern.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Mo 1. Jan 2018, 16:52
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WR: RPG Gut Iyllenburg(ID: 254237)
Das Team wünscht euch ein frohes neues Jahr voller Glück, Gesundheit und all den Dingen, welche ihr euch erhofft c: Startet gut in 2018! ♥

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Di 2. Jan 2018, 19:07
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WR: Smiley2001(ID: 288783)
Charlotte Fiona Bradley

Ich zog mir gerade das blaue Kleid an und betrachtete mich im Spiegel. Ich liebte es einkaufen zu gehen und Kleider zu shoppen. Meistens war ich mit Meggy einkaufen gewesen, aber manchmal hatte ich auch meine Brüder dazu überredet mit mir einkaufen zu gehen, was meistens nicht so ganz hinhaute wie ich es mir vorgestellt hatte, wobei Jonah sogar ab und an Spaß daran fand mit mir shoppen zu gehen. Ich freute mich, Jay wieder zu sehen. Ich hatte ihn längere Zeit nicht gesehen und das war nicht so einfach wie es vielleicht klang, da ich nach dem Tod meiner Eltern sehr viel Zeit mit meinen Brüdern verbracht hatte und dadurch auch eine ganz enge Bindung zwischen uns entstanden war. Jonah war vor einiger Zeit erst hier gewesen, was zwar auch schon wieder etwas her war, aber Jay hatte ich nicht gesehen, seit ich auf dem Gut lebte. Es war klar, dass sich mein Leben änderte, wenn ich auf ein Internat ging, was weit weg von meinem eigentlichen Zuhause war, jedoch wollte ich den Kontakt zu meinen alten Freunden und generell den Leuten, die ich sehr mochte nicht verlieren. Noch dazu waren das meine Brüder, zu denen ich ein ganz spezielles aber sehr gutes Verhältnis hatte. Wenn die Eltern starben und man Geschwister hatte, konnte es wahrscheinlich gar nicht anders passieren, als dass man ein sehr enges Verhältnis zu seinen Geschwistern entwickelte.
Ich trat aus der Kabine und zeigte Amalia und den Verkäuferinnen mein Kleid und gab meine Meinung dazu ab. Dann betrachtete ich mich noch ein klein wenig im Spiegel bevor ich mich Lia zuwandte, die sich mittlerweile umgezogen hatte und wieder in ihren normalen Klamotten da stand. Eine der Verkäuferinnen hatte die restlichen Kleider von Lia in der Hand, welche meinte, dass beide Kleider sehrschön waren, aber ihr das Blaue besser gefiel. Ich nickte und sagte "Danke für deinen Rat, dann nehm ich das." Ich lächelte kurz bevor ich wieder in der Kabine verschwand und das blaue Kleid von meinem Körper streifte und mir wieder meine normale Hose anzog und meinen Pullover überstreifte. Ich nahm die Kleider und meine Tasche und verließ die Kabine wo Lia wartete. "Du hast dich auch entschieden, richtig?" fragte ich sie dann. Ich wollte schließlich nicht, dass sie sich kurzfristig für irgendwas entschied, nur dass wir gehen konnten, aber soweit ich das mitbekommen hatte, hatte sie sich für ein Kleid entschieden, während ich mein letztes anprobiert hatte.

Luke Hunter

Wir ritten auf dem relativ breiten Feldweg und Hope entspannte sich vollkommen, wandte sich jedoch ab und zu dem anderen Pferd zu. Ich fragte Riley dann, ob sie Lust hatte mich zum Weihnachtsmarkt zu begleiten. Ich konnte nicht einschätzen ob sie Lust hatte, mich auf den Weihnachtsmarkt zu begleiten, jedoch fand ich sie recht sympatisch und wenn ich alleine gehen würde, war das auch nicht grade das spannendste, was man sich vorstellen konnte. Sie schwieg einen Augenblick, bevor sie ein kurzes "Klar, gerne." erwiderte. Ich nickte und sagte dann "Freut mich." und lächelte kurz. Wir schwiegen vollends, bis wir endlich auf dem Hof ankamen. Dann hielt sie ihr Pferd an und auch ich brachte Hope mit einem kurzen "Brr." zum stehen, so dass die Stute neben Can stand. Das Mädchen lächelte mich an und meinte dann fragend, dass wir uns später sehen würden. Auf ihre Aussage hin musste ich kurz grinsen und meinte dann "Aber natürlich, junge Dame. Hast du Angst vor Hunden?" meinte ich und fügte dann grinsend hinzu "Bis später, ich freu mich." Dann legte ich meine Beine wieder an den Bauch der Stute, so dass diese mit ihren großen Schritten in Richtung Stutenstall lief. Ich stieg davor ab und führte die Stute in den Stall hinein. Die Stute lief in ihre Box während ich mir meine Handschuhe von den Händen streifte und in meine Jackentasche steckte. Dann trat ich auf die schwarze Stute zu und öffnete ihren Sattelgurt sowie die Riemen an ihrer Trense. Ich streifte ihr die Trense von Kopf und nahm den Sattel von ihrem Rücken. Dann verließ ich die Box und schloss sie. Ich lief zur Sattelkammer und räumte sowohl Trense als auch den Sattel auf, bevor ich meinen Spind öffnete, mir die Wasserflasche heraus nahm und einen Schluck Wasser trank. Dann stellte ich die Flasche zurück und legte auch die Handschuhe hinein, die ich in meine Jackentasche gesteckt hatte. Ich nahm mir eine Karotte heraus und schloss den Spind dann wieder. Dann begab ich mich zurück zu meiner Stute und öffnete die Boxentüre. Ich ließ sie die Möhre fressen und kratzte dann ihre Hufe aus. Dann verließ ich ihre Box wieder, welche ich schloss und verließ dann den Stutenstall. Ich begab mich auf den Weg zu den Wohnungen und trat dort ein und lief die Treppen nach oben zu meiner Wohnung. Ich kramte den Schlüssel heraus und schloss die Wohnungstüre auf. Dann kam mir schon mein kleiner Husky entgegen, welcher sich streckte. Ich knuddelte ihn kurz bevor ich in die Küche ging und ihm etwas zu essen gab. Dann ging ich nach oben um mir frische Klamotten zu holen und brachte diese ins Bad. Dort schloss ich die Türe zu und zog mich aus, um mich wenig später unter einem warmen Wasserstrahl wiederzufinden. Duschen war doch etwas großartiges.
Nachdem ich fertig war trocknete ich mich ab und rubbelte meine Haare ein wenig trocken. Dann zog ich mir meine frischen Sachen an und brachte die alten in die Wäsche.

Sorry, dass ihr beide so lange warten musstet, tut mir wirklich leid <3 Wünsche euch allen ein wunderschönes, neues Jahr :)

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Mi 3. Jan 2018, 14:20
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WR: Isabella_(ID: 152407)
Wie abgesprochen kommt mein Zwerg zurück. Hab sie vermisst.. :(

Quickfacts

Name+ID: Isabella_ + 152407

Name (Vor- und Nachname, Spitznamen): Mein Name? Nun, dieser beträgt nicht wirklich von Bedeutung, dennoch finde ich, dass er einen weichen, friedlichen Klang hat und ein feines Licht auf meine Persönlichkeit wirft. Ich heiße Araline [Erelain] Das 'r' leicht rollen - ein schöner Name, nach wie vor. Mein Nachname lautet Skyritch. Und wer folgen konnte, der hat nun meinen vollständigen Namen. Araline Skyritch.
Alter (mit Geburtsdatum): Ich bin zarte 17 Jahre alt gewesen, als ich 2014 auf das Gut kam. Mittlerweile bin ich junge 20 Jahre alt und erblickte in einer aufregenden Winternacht das Licht der Welt. Genauer gesagt am 17.11.1997
Herkunft: Mein Name klingt nicht gerade Deutsch, ich weiß. Allerdings bin ich Deutsche, zumindest zur Hälfte. Die andere Hälfte? Amerikanerin. So wirklich die spannendste Kombination ist dies ja nun wirklich nicht.
Klasse: Die Schule habe ich vor Jahren abgeschlossen und mittlerweile arbeite ich.
Geschlecht: Wie man unschwer erkennen mag, bin ich weiblich.
Reiterliches Können: Seitdem ich 7 Jahre alt bin, reite ich. Regelmäßig, ohne irgendwelche Pausen.
Dressur reite ich eigentlich gar nicht so häufig, dennoch reite ich Dressur auf sehr guten L-Niveau. Springen hingegen liebe ich, auch wenn ich weiß, dass mein Pferd das Hindernis nicht sehen tut. Ich bin jedoch hin und wieder auf M-Springturnieren zu sehen und meistere diese gut, demzufolge reite ich hier M. Vielleicht irgendwann mal S, ich weiß es nicht. Allerdings kann und werde ich mich nicht mit Vielseitigkeit anfreunden, weshalb ich hier auf einer mickrigen Leistungsklasse sitze. Nämlich E. Und ehrlich gesagt? E reicht mir auch, da ich die Klasse nicht steigern werde. Punkt, Basta, Aus.

Es ist wie ein Spiegel
Spieglein Spieglein an der Wand
Aussehen (kurze Beschreibung): Meine Haare sind anders, wie das der meisten Mädchen, jedoch kenne ich viele Freundinnen, die ebenfalls gefärbte Haare haben und ich kann es schließlich nicht verleugnen. Denn wer wird mit lilanen Haaren geboren? Eben, niemand. Trotzdem liebe ich meine Haare. Sie tragen ein sanftes Pastell Lila und sind auch - trotz des Färbens - noch in einem guten Zustand. Am Ansatz sind sie jedoch recht dunkel, werden jedoch immer heller hin zu den Spitzen. Außerdem habe ich eine leicht gebräunte Haut ohne Tattoos. Nur an meinem Bauch trage ich einen Bauchnabelpiercing. Diesen habe ich seit ich 16 Jahre alt bin. Und wenn wir schon bei meinem Körper sind.. Ich bin schlank, elegant und ein wenig zierlich. Und gerade einmal 1,75cm groß. Jedoch habe auch ich meine Reize und auch Kraft. Mein Bauch ist ein wenig trainiert, genauso wie der Rest meines Körpers. Ich liebe Sport eben. Und nein, ich habe keine ekelhaften Muskelbeine oder einen Sixpack.
Mein Gesicht hat eine übliche, mädchenhafte Form, eine schmale, aber hübsche Nase und einen wohlgeformten Mund. Meine Augen sind groß, immer geschminkt und tragen ein helles Grau in sich.
Besonderes Merkmal: Ich glaube, dass ich als aller erstes meine Haare als besonders aufzählen kann. Hinzu kommt mein Bauchnabelpiercing.
Bild: http://images.gutefrage.net/media/frage ... /0_big.jpg

Das bin ich
ein blick in den charakter ist ein blick in die seele
Charakter: Viele, viele Seiten umhüllen meine liebliche Silhouette. Doch ich kenne meinen Körper und meine Macken. Ich kann locker alle aufzählen, was ich jetzt auch tun werde. Zum einen bin ich ein echt freundliches Mädchen und zum Teil einfach nur verrückt im Kopf. Ich lache gerne und oft, necke andere Personen und doch bin ich schüchtern. Zerbrechlich wie ein Spiegel an der hellen Wand. Ich rechtfertige mich ungerne, weshalb ich in meine eigene kleine Welt fliehe und alles um mich herum ausblende. Ich werde durch Druck von Innen nach Außen aufgefressen, was mich auch - wenn ich Pech habe - noch Stunden verfolgen kann. Meistens vergesse ich irgendwelche Probleme jedoch schnell, einige brennen sich aber wie ein Geheimnis in mein Hirn ein. Allerdings kann ich auch sehr naiv sein, kommt drauf an wie stark ich etwas abkaufe. Jedoch kann ich auch zickig sein und wenn, dann aber richtig. Ansonsten kann man mit mir echt jeden Scheiß mitmachen, denn für irgendwelchen Spaß kann man mich immer mitnehmen. Jedoch habe auch ich Grenzen und diese können klar überschritten werden, mutiere dann aber zu einer richtigen Furie, wenn jemand einer Freundin oder einem Freund weh tut oder sogar meinem Pferd. Denn auch ich kann Krallen ausfahren, auch wenn ich sonst nur das zerbrechlich wirkende, schusselige Mädchen bin. Seitdem ich hier bin, bin ich so richtig aufgeblüht. Das alte schüchterne Mädchen bin ich schon lange nicht mehr. Ich gebe genug Kontra und sage auch das, was ich denke. Gerade kann ich schon behaupten, dass ich mir eine große Klappe angewöhnt habe und ehrlich gesagt? Es interessiert mich nicht, wie andere das an mir finden.
Stärken (5 Stichpunkte): ▪Die Harmonie zwischen meinen Pferden und mir
▪ Willenskraft
▪ großer Beschützerinstinkt
▪ meine große Klappe
Schwächen (5 Stichpunkte): ▪ Tollpatschigkeit
▪ Schokolade
▪ Ich kann absolut nicht lügen
▪ schnelles Rot werden
▪ Er
Abneigungen (5 Stichpunkte): ▪ Unhygienisch sein
▪ über mich zu bestimmen
▪ Zicken und eingebildete Menschen
▪ die-ich-werfe-mich-an-hunderte-Typen-ran-Frauen
▪ Kerle, die sich für die geilsten halten
Vorlieben (5 Stichpunkte): ▪ Shoppen
▪ Salate
▪ Erdbeeren und Himbeeren
▪ Musik
▪ Bodenarbeit
Haustiere: Seitdem ich nun weiß, dass hier Haustiere zugelassen wurden, habe ich mir einen Hund zugelegt.


Familie:
die familie ist die älteste aller gemeinschaften und die einzige natürliche
Eltern: Nun, meine Eltern lebten zusammen in einem großzügigen Haus und genossen sicherlich ihre Zweisamkeit. Veronika Skyritch ist meine liebevolle, wenn auch leicht strenge Mutter. Sie hatte langes blondes Haar, welches wie das Engelshaar leuchtete. Sie ist sehr sportlich gewesen und ging neben Arbeiten und joggen auch reiten. Diamond of Classic ist ihr Fuchshengst gewesen, der Rasse Trakehner und mein Vater, der vielbeschäftigte Mann (Zumindest war er dies, als ich noch bei ihnen wohnte), namens Maik Skyritch. Sein kurzes schwarzes Haar war irgendwie immer struppelig. Er ist Innenarchitekt gewesen und auch er hatte unser Haus von Innen gestaltet. Er ist nicht mehr geritten, hatte dies aber früher leidenschaftlich getan, jedoch erlitt er einen schweren Unfall und schwor sich, nie wieder auf ein Pferd zu setzen. Beide sind am 07.12.2014 verstorben..
Geschwister: Ich habe keine Geschwister und dies ist auch gut so. Meine ganzen Freundinnen haben entweder kleine nervige Schwestern oder einen nervigen Bruder, die ihnen nur an der Backe kleben. Wie gut, dass ich meinen Eltern damals gereicht habe.
Andere Verwandte: Tante, Onkel, Oma und Opa? In Deutschland und in den USA verstreut. Zu den meisten habe ich kaum Kontakt, sind eben alles viel beschäftigte Leute.
Beziehungsstatus: Einst das bekannteste Paar im ganzen Gut und ich wahrscheinlich eines der meist gehasstesten Mädchen, weil ich ihn bekommen hatte: Damon. Nun, was lange wehrt hat nicht immer einen Sinn.. Es ist vorbei mit uns, leider.
Schüler () Auszubildender () Mitarbeiter (x)
Beruf (nur bei Mitarbeitern erforderlich) : Pferdewirt

Vergangenheit:
die augen so sagt man, seien die spiegel unserer seele. auch unsere vergangenheit zeichnet sich darin und man kann sie lesen wie aus einem offenen buch.
Ach, diese Vergangenheit. Wie schön, dass es auch normale Menschen gibt, die nicht mit irgendwelchen Horrorgeschichten ankommen oder irgendwelchen Filmreifen Dramageschichten. Nein, meine Vergangenheit ist schlicht und einfach. Mit 7 Jahren habe ich angefangen zu reiten, nachdem ich einmal schön gebettelt hatte, da mir das Zirkusponyreiten nicht mehr reichte. Also schickten mich meine Eltern in einen naheliegenden Stall. Jahrelang - bis ich 13 Jahre alt wurde - war es einfach nur das Reiten und das Thema Pferd. Erst mit 13 Jahren interessierte ich mich mehr und schnell wurde das Reiten mehr als nur ein Hobby. Es war wie eine Droge - wahrscheinlich kennen das viele. Bald bekam ich eine Reitbeteiligung, ich ritt auch schon früher immer im Reitunterricht auf dem jungen Pferd. Unser Vertrauen wuchs, ich arbeitete viel mit ihm, probierte unterschiedliche Sachen aus und verfeinerte sein Können. Bald schon liebte ich dieses Pferd über alles andere, weshalb mein damaliger Freund Schluss machte. Mich störte es irgendwie nicht wirklich. Ein Freund musste mein Pferd akzeptieren. Doch bald kam es so, wie ich es mir im Traum nicht vorgestellt hatte. Ich war 16, hatte dieses wunderbare Tier schon so lange als Reitbeteiligung und plötzlich hieß es, es war mein Pferd. Tränen liefen mir über die Wangen, ich war der glücklichste Mensch auf Erden. Seitdem gehen wir durch dick und dünn und niemand kann uns trennen. Niemand.
Es verging einige Zeit, ein zweites Pferd zog bei mir ein und ein gewisser Typ veränderte mein Leben - eher negativ. Ich hatte damals einen besten Freund namens Nathan. Kennt ihr diese Menschen, wo ihr immer dachtet, dass diese niemals so sein könnten? Dachte ich bei ihm auch. Und stattdessen? Stattdessen fackelt er betrunken am 07.12.2014 mein Elternhaus ab. Ja, meine Eltern starben dank ihm. Wundervoll, wirklich wundervoll. Was machte ich? Ich rannte auch noch in dieses Haus rein, versuchte Dinge zu retten, die mir so verdammt wichtig waren und brachte mir ne heftige Rauchvergiftung ein. Zu diesem Zeitpunkt war ich einfach am Ende, ich betrunk mich und dachte erst gar nicht daran, ins Krankenhaus zu gehen. Erst als mich Damon persönlich hinbrachte, besserte es sich. Zumindest meine Gesundheit. Denn nicht lange danach erfuhr ich, wem ich zu danken hatte, dass meine Eltern tot waren. Nathan, richtig. Ich verzieh ihm nach einer Weile davor wegen eines Streits, aber als ich diese Sache erfuhr, war ich wütend. So richtig. Und genau das war der Punkt, wo dieser Typ sein wahres Gesicht zeigte. Kaltblütig, unbarmherzig. Er tauchte überall auf, schlug mich genau einmal und ich konnte mich nicht einmal wehren. Wie auch? Ich konnte nichts gegen einen muskulösen, viel größeren Mann tun. Rein gar nichts. Dank ihm ist auch meine Beziehung zerbrochen, wirklich wundervoll. Er hat mir immer versucht Lügen aufzutischen und Damon war von Anfang an alles andere als begeistert von ihm. Ich vertraute immerhin meinem Freund, denn ich wusste, er würde mich niemals anlügen. Doch was dann geschah, ließ alles zerbrechen. Nathan zeigte mir Fotos. Fotos, wo Damon mit einem anderen Mädchen zu sehen war. Vertraut, Körper an Körper, lachend. Es tat weh, richtig weh. Ich hatte es ihm nie wirklich gesagt, welche Rolle er in meinem Leben spielte, da ich nie wusste, ob ihn sowas interessierte. Dafür konnte ich selbst nach fast 2 Jahren Beziehung noch immer nicht hinter seine Fassade schauen. Er war der wichtigste Mensch in meinem Leben und der erste Mann, für den ich so wahrhaftig große Gefühle hatte. Der Mann, der ständig in meinem Kopf war, selbst jetzt.. Natürlich konfrontierte ich ihn mit diesen Bildern; sie sagten doch alles aus, oder nicht..? Ich war wütend und ich kämpfte immer wieder gegen die Tränen an. Ich konnte ihm nicht glauben, so sehr ich es auch versuchte. Er war sich immer noch am besten bewusst, wie er auf andere Frauen wirkte und ich kannte die ganzen Szenen nur zu gut, wenn eine mehr von ihm wollte. ,,Die Bilder sind alt!" Ein Satz, der es entgültig zerbrechen ließ. Ja, ich bezeichnete ihn als Lügner – aus reiner Wut, aus Verzweiflung und Angst. Und er? Er ließ mich stehen. War wütend und beendete auf der Stelle die Beziehung, ehe er davon rauschte. Und ich kann nicht sagen, wie sehr er mir fehlt. Wie oft ich gegen diese Gefühle ankämpfe und doch kann ich ihn nicht aus meinem Kopf bekommen, geschweige aus meinem Herz. Vielleicht hilft mir der Weg zurück zum Gut. Vielleicht kann ich noch einmal von vorne beginnen und vielleicht kann ich ihn somit entgültig vergessen, auch wenn ich das gar nicht will.


Euer Pferd


Name (Spitzname, Rufname): Der Name dieses edlen Geschöpfes lautet Chastnut. Ich weiß, es ist ein recht kurzer Name, aber ich brauche keinen Namen, der zehn Wörter lang ist und den man kaum aussprechen kann.
Art (Warmblut/Kaltblut/Vollblut/Pony): Er ist ein Warmblut.
Rasse: Vielleicht ist diese Rasse gar nicht soweit verbreitet, aber ich muss sagen, ich habe diese Rasse lieben gelernt und ich kannte sie davor auch nicht. Chastnut ist ein wunderschönes Don-Pferd.
Geschlecht: Bereits mit 1 Jahr wurde der Große gelegt und ist nun ein braver Wallach.
Alter: Wirklich alt ist mein Guter nicht, dennoch zählt er auch nicht mehr zu den Kleinen. Stolze 16 Jahre ist er bereits alt und wurde am 02.12.2001 geboren.
Fellfarbe: Chastnut ist ein wunderschöner Goldfuchs. Sein Fell glänzt immer und gerade in der Sonne kommt es zur Geltung. Unter diesem Fell spielen viele, gut trainierte Muskeln.
Augenfarbe: Seine Augen? Er trägt ein dunkles Braun in sich. Sie strahlen Wärme und Sanftmut aus und ich weiß, dass ich ihm vertrauen kann.
Besondere Merkmale: An seinem hinteren rechten Bein hat er eine weiße Fessel und an seinem Schweifansatz kann man die goldene Farbe erkennen, dann verschmilzt sie mit dem dunkeln Braun des langen, leicht welligen Schweifes.
Stockmaß: Chastnut ist - für seine Rasse - wenige Zentimeter größer geworden wie üblich, denn er misst stolze 1,72 cm. Allerdings war sein Vater schon ein recht großer Hengst gewesen, weshalb die Größe eigentlich vorhersehbar war.
Stil (Englisch/Western): Ich reite nur Englisch und demzufolge wird auch er englisch geritten.
Ausbildungsstand: Sein Ausbildungsstand ist eigentlich ganz gut. In Dressur geht er Lektionen der Klasse L und in Springen ein ganz gutes M. Im Unterricht des Stalles schien er auch Vielseitigkeit gegangen zu sein, weshalb er - laut der alten Besitzerin - bis Klasse A trainiert ist.
Charackter: Chastnut hat einen sehr ruhigen Charakter. Siehst du ihm in die Augen, dann zieht einen die flammende Wärme direkt in sie hinein. Er hat ein so ruhiges Gemüt, dass ich mich immer wieder wundere, welchen Lärm er aushalten kann, auch wenn er seine Macken hat. Beispielsweise rennt er vor Traktoren weg, egal wie weit weg sie sind. Leider kann ich sein Verhalten nicht mehr ändern, da er vor Jahren einen heftigen Unfall hatte. Selbst de besten Bereiter konnten sein Problem nicht lösen. Trotzdem ist er sehr gut zu reiten, lässt allerdings keine anderen Reiter außer mir auf ihn rauf. Ansonsten ist er sehr Leistungsfähig und lernt auch gerne. Wenn ich mit ihm trainiere, dann ist er immer Aufmerksam und versucht meine Fehler auszubessern, lässt sie mich aber spüren. Nicht immer ist er brav im Umgang. Manchmal kommt das Hengstverhalten zu Tage und dann kann man den Tag eigentlich gleich in die Tonne hauen. Chastnut dreht dann wahnsinnig durch, dass es nur schwer ist ihn wieder zu beruhigen. Allerdings ist er auch ein wahnsinniger Clown. Er zieht in der Box Grimassen oder auch einfach nur so. Irgendwie lacht man immer durch ihn. Er ist sehr willig, wenn es um Lernen geht. Klar, ich könnte es übertreiben, aber auch er braucht Pausen, weshalb ich nicht jeden Tag trainieren tue. Außerdem zeigt er mir immer, dass ich ihm blind vertrauen kann. Allerdings hat auch dieses sonst so brave Pferd andere Seiten. Leider, leider kann ich ihn nicht in der Box stehen lassen. Er tritt wie der Teufel persönlich gegen die Tür, bis diese irgendwann mal aufgehen sollte und spätestens dann ist er weg.

Haltung (ankreuzen): Paddockbox () | (x) Aktivstall | () Weide

Chastnut

Euer Pferd


Name (Spitzname, Rufname): Dieses edle, kraftvolle Pferd besitzt einen Namen, der so lieblich wirkt, dass man erst gar nicht vermutet welche Kraft hinter diesen Buchstaben steckt. Er klingt so lieblich, ohne Vorahnung auf dass, was gleich aufgelistet wird. Dieses Pferd trägt den Namen CS Diamiro. Unscheinbar, nicht wahr? Eine wirkliche Bedeutung hat der Name nicht, lediglich das CS ist ein Zuchtkürzel. Jedoch nenne ich mein Pferd lieber Diamiro, einen Spitznamen besitzt er nicht.
Art (Warmblut/Kaltblut/Vollblut/Pony): Genauso wie Chastnut ist er ein Warmblut.
Rasse: Perfekt für das Springen geeignet ist diese Rasse, denn er ist ein wunderschöner Holsteiner. Diamiro hat reines Blut, da er aus einer Holsteinerzucht stammt, aus welcher nur die besten Pferde stammen.
Geschlecht: Wie man bereits sicherlich am Namen erkannt hat ist Diamiro ein edler, mächtiger Hengst. Er vertritt stark sein Geschlecht und zeigt dies auch offensichtlich an seinem Verhalten.
Alter: CS Diamiro ist nicht wirklich alt, aber auch kein frisches Blut fließt durch seine Adern. Stolze 11 Jahre ist er bereits, geboren in einer kalten Nacht eines Frühlingstages. Verregnet, stürmisch. Geboren am 26.02.2006, die Nacht eines unberechenbaren Pferdes.
Fellfarbe: Ich finde ihn außerordentlich hübsch - obwohl - ich finde eh jedes Pferd hübsch, aber er übertrifft fast schon meine Erwartungen. Als ich ihn kennengelernt hatte beim ersten Besichtigungstermin war er ein reiner Fuchs, doch da seine Eltern beide Schimmel sind und deren Eltern ebenfalls, war es nur eine Zeit des Wartens bis er anfing auszuschimmeln. Mit 6 Jahren - als ich ihn das letzte mal gesehen hatte - fing er an auszuschimmeln. Es war witzig mit anzusehen, wie so etwas von statten ging, aber gut. Mittlerweile ist er vollkommen ausgeschimmelt.
Augenfarbe: Die Augen von ihm sind schwarz, ja, schwarz. Dadurch verleiht ihm sein Blick etwas unberechenbares, durchdringendes.
Besondere Merkmale: Sein Maul bildet einen Kontrast, denn dieses ist schwarz. Genauso wie Schweif und Mähne, welche allerdings graue Strähnen haben. Nur seine Beine sind anfangs getupft wie beim Apfelschimmel, ehe sie gänzlich schwarz werden.
Stockmaß: Diamiro ist nicht gerade klein, jedoch auch nicht größer für seine Rasse. Sein Endmaß beträgt 175 cm und ist gerade perfekt für meine eigene Größe, wenn auch ein wenig größer wie mein jetziges Pferd Chastnut.
Stil (Englisch/Western): Auch er wird englisch geritten.
Ausbildungsstand: Er ist ebenfalls gut trainiert wie mein Wallach, wobei er nie Geländespringen ging, da er ausschließlich für das Springen und die Dressur geschaffen ist, wobei mehr mit ihm gesprungen wird da er dort einfach bessere Anlagen hat. In der Dressur ist er weitestgehend bis Anfang L trainiert und in Springen ein sehr gutes M.
Charackter: Nun, CS Diamiro ist zwar ein Traum vom Aussehen her, aber vom Charakter her ist er fast schon ein richtiger Arsch, wenn man ihn mit einem Menschen vergleichen würde. Zwar hat er wunderschöne Gänge, aber er ist eben ein typischer Hengst. Er hasst andere Hengste und legt demzufolge eine hohe Dominanz an den Tag, legt die Ohren an und versucht zu schnappen. Jedoch geht er nie auf einen Kampf aus, da er dann doch eher feige ist. Höchstens wenn es um eine Stute gehen würde, ja dann dreht er aber richtig durch. Imponieren was das Zeug hält, eben alles was so 'nötig' ist um einer Stute zu gefallen. Er wirkt auch ziemlich arrogant, wenn man ihn genauer kennt, denn er will öfters seinen Willen durchsetzen, dennoch ist er ziemlich brav unterm Sattel und hört auch auf jede noch so kleine Hilfe, da er sehr sensibel ist. Er hat auch ziemliche Angst vor Peitschen und bekommt eine echt heftige Panik sobald er die Dinger auch nur aus dem Blickwinkel erkennt. Dann ist er aber wirklich nicht mehr zu halten, der reist einen problemlos den Strick aus der Hand und rast Runde um Runde hektisch umher, bäumt sich auf und gräbt einen fast unter sich. Er weicht ziemlich geschickt aus muss ich sagen. Außerdem hat er oft Langeweile und läuft deshalb in der Box umher, doch er kann nicht in den Aktivstall, da er da mehr Protest macht. Wirklich müde habe ich diesen Kerl auch noch nicht erlebt. Dennoch ist er ein richtiges Biest, er lässt keinen anderen außer mich auf ihn reiten. Oft steigt er einfach am Strick und dreht vollkommen durch, um seine Dominanz zu zeigen, egal bei wem. Man könnte ihn Monster nennen, doch hin und wieder ist er auch einfach mal lieb.

Haltung (ankreuzen): Paddockbox (x) | () Aktivstall | Weide ()

Bild 1
Bild 2


Euer Haustier:

Name (Spitzname): Da ich mir nun auch ein Haustier zugelegt habe, braucht dieses ja auch einen Namen. Und meines trägt den Namen Cecil [Nicht mit K gesprochen, sondern Sesil]
Art (Katze/Hund/Nagetier): Ich wollte etwas großes. Also wurde es ein Hund.
Rasse: Wie gesagt, etwas großes. Also können direkt alle weiterscrollen, wenn sie lieber einen Chihuahua wollten. Ja, ich bin eine Frau, aber so einer Fußhupe lauf ich nur drauf.. Es ist ein Dobermann.
Geschlecht: Ein wunderschöner weiblicher Dobermann.
Alter: Cecil ist gerade einmal 6 Jahre alt.
Farbe: Da sie ein typischer Dobermann ist, ist sie schwarz. Lediglich Schnauze und Pfoten haben einen schönen hellen Braunton.
Augenfarbe: Sie strahlen ein wenig Wärme aus, trotz des hellen Bernsteinfarbenen Tons.
Bild: http://www.natur-server.de/Bilder/Hunde ... ermann.jpg
Charakter: Cecil ist ein aufgeweckter und neugieriger Hund. Vielleicht noch ein wenig verspielt, aber ich habe schnell gemerkt, wie lernfreudig sie ist. Sie hat auch kein Problem mit Pferden. Ärger machen? Vielleicht ein wenig. Liebendgern klaut sie Putzsachen, weil sie der Meinung ist, dass man doch perfekt damit spielen könnte. Allerdings rennt sie nirgends dazwischen, eher läuft sie brav neben dem Pferd mit oder jagt ihm hinterher, wenn dieses zu flüchten versucht. Cecil weiß eben, was sie zu machen hat. Gerade auch ihr großer Beschützerinstinkt spielt eine wichtige Rolle. Wahrscheinlich verteidigt sie jeden, den sie akzeptiert. Natürlich gibt es auch Menschen, die sie nicht mag und gerade bei neuen Gesichtern ist sie eher zurückhaltend. Skeptisch beschreibt ihr Verhalten aber auch ganz gut.

Hufkratzer

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Mi 3. Jan 2018, 15:59
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WR: Symphonie(ID: 321530)
Isa: Angenommen. Willkommen zurück mit Araline c:

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Mi 3. Jan 2018, 16:51
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WR: Isabella_(ID: 152407)
Dankeeee ♥

Araline Skyritch

Es tat so unmenschlich weh, als ich die Fotos betrachtete. Warum konnte ich nicht loslassen, sie einfach löschen? Mein Kopf ließ es nicht zu, während sich mein Herz immer schmerzhafter zusammenzog. Es waren erst ein paar Wochen vergangen, doch mit jeder verstrichenen Minute füllte sich meine Seele immer mehr mit dieser unerträglichen Leere. Ich wurde innerlich immer mehr aufgefressen, die Tränen, welche ich mühevoll zurückhielt, füllten die Leere mit immer stetig steigender Trauer. Ich hasse es.. Nie wollte ich so etwas spüren und nun erfuhr ich es am eigenen Leibe. Es war wie purer Selbstmord, der einen quälend langsam zerstörte. Während sich jedes noch so kleine Gefühl in die Fasern meines Körpers fraß und mich müder werden ließ, trottete ich zur Fahrertür meines Mercedes und stieg mit recht wenig Lust ein. Da fühlte ich mich doch tatsächlich zu meiner Gefühlslage zurückversetzt, als meine Eltern beim Brand umkamen. Zwar hatte ich diese Tragödie bereits besser verarbeitet, aber ich konnte mich noch gut genug an meinen Absturz erinnern - und nun kippte meine Psyche erneut durch lästigen Liebeskummer. ,,Vielleicht wird es besser..", murmelte ich in meinen Schal hinein, als ich den Motor startete. Ich meine, ich hatte doch ohnehin so viel erreicht? Eine eigene Wohnung, dieses Auto, meine Pferde bildeten sich fort und meine reiterlichen Fähigkeiten wurden auch immer besser. Natürlich konnte ich mir Dinge wie ein Auto oder einen Hänger viel einfacher leisten als andere, aber ich ruhte mich immerhin nicht auf dem Berg Geld aus. Zwar hatten mir meine Eltern extrem viel hinterlassen, aber ich gab es nicht sinnlos aus. Mittlerweile hatte ich es sogar in mehrere Immobilien investiert und verdiente wirklich gut daran. Irgendeine Einnahmequelle brauchte ich neben meinem Job immerhin, denn als Pferdewirtin verdiente ich nicht wirklich viel. Außerdem konnte ich mir so viel besser die Kosten vom Internat leisten und brauchte keine Angst zu haben, dass etwas schief ging. Dank der Rücklagen konnte ich mir plötzlich anfallende Tierarztkosten und neue Ausrüstung leisten, sofern ich dringend welche brauchte. Erst vor kurzem musste ein neuer Sattel für Diamiro her; der alte hatte einfach nicht mehr gepasst und zu Rückenproblemen geführt. Der neue gefiel mir sogar sehr gut und war sogar noch besser als der alte Sattel.
Nach ein paar Stunden erkannte ich auch schon die Straße, welche zum Gut führte. Ich setzte den Blinker, wartete bis die drei Autos vorbei gefahren waren und bog dann ab. Ein tiefer Atemzug sollte mich beruhigen, doch in mir stieg immer mehr die Nervosität. Tief in meinem Inneren betete ich, dass meine Freundin bereits angekommen war, doch noch immer hatte ich keine Nachricht erhalten. Dauerte wohl noch. Nun, warten konnte ich auch nicht ewig, denn die zwei würden definitiv direkt in den Stall kommen, um sich wieder einzugewöhnen. Gut, Chastnut hatte wieder ein Heim im Aktivstall und ich war mir sicher, dass es ihm gefallen würde.
Nervös trat ich auf die Bremse und rollte etwas langsamer durch das stattliche Tor, ehe ich auf dem Parkplatz zum stehen kam. Mein Blick drang durch die Frontscheibe, mein Herz fing an zu rasen. Unruhig fuhr ich mir durch die Haare, schaltete den Motor ab und stieg aus. Hier war ich nun und hoffte auf einen kompletten Neustart. Irgendwie..

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Mi 3. Jan 2018, 17:34
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WR: Symphonie(ID: 321530)
Ich habe mich für etwas frischen Wind bei meinen Charakteren entschieden, da ich sowieso schon länger mit diesem Gedanken spiele. Alex und Adrian werden also gelöscht, allerdings wird es für beide einen Ersatz geben, auch wenn einer davon weiblich ist :D Der andere ist ebenfalls in Arbeit.

Quickfacts

Name+ID: Symphonie + 321530

Name (Vor- und Nachname, Spitznamen): Juna el-Ahmar. Sie trägt den tunesischen Nachnamen ihrer verstorbenen Mutter, womit ihr auch noch die letzte Verbindung zu ihrem Vater fehlt.
Alter (mit Geburtsdatum): 20.06.1998 – 19 Jahre
Herkunft: Halb Deutsche, halb Tunesierin mit der doppelten Staatsbürgerschaft, zweisprachig aufgewachsen. Geboren in Tunis, mit 2,5 Jahren nach Deutschland gekommen und nach einem weiteren halben Jahr, also mit drei Jahren, ins Waisenhaus abgeschoben worden. In einem Waisenhaus und einer Pflegefamilie nach der nächsten aufgewachsen. Nie wirklich dort, nicht da. Niemals zuhause, nirgends angekommen. In Tunesien war sie seitdem nie mehr, spricht die Sprache jedoch noch fließend.
Klasse: Mit Stolz kann sie sagen, dass sie das Abitur geschafft hat. Es ist nicht so, als dass sie dumm wäre, keinesfalls, im Gegenteil, sie ist sogar ziemlich intelligent. Doch war es ihr nie vergönnt, länger als ein Jahr an einer Schule zu bleiben, ehe sie wieder umzog. So war es schwer für sie, immer in den Stoff hineinzufinden, nichts zu verpassen. Denn außerdem arbeitet sie, seit sie alt genug ist, nebenher. Das musste sie schon immer, als Halbwaise, vom Vater nicht mehr gewollt, ist sie nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren. Jetzt beginnt sie endlich eine Ausbildung zur Trainerin, da sie die Arbeit mit Pferden und das Natural Horsemanship liebt.
Geschlecht: Natürlich weiblich.
Reiterliches Können( Dressur, Springen und Vielseitigkeit...): Juna ist keine Dressurtussi, die strengen Regeln haben ihr noch nie behagt. Stattdessen entdeckte sie ihre Leidenschaft für den Reitstil der Cowboys: Reining ist die Dressur im Westernreitstil. Reining bedeutet ein Pferd nicht nur zu lenken, sondern auch jede seiner Bewegungen zu kontrollieren. Juna verliebte sich in diese Disziplin, sammelte aber auch Erfahrungen im Trail. Durch sehr viel harte Arbeit schaffte sie es vor Kurzem in die Leistungsklasse 1. Im Reining geht sie mittlerweile A/Q-Turniere, im Trail A oder B-Turniere. Außerdem beherrscht sie das Natural Horsemanship wie im Schlaf. Es gefällt ihr, so sehr, dass sie es gerne zu ihrem Beruf machen möchte.

Es ist wie ein Spiegel
Spieglein Spieglein an der Wand
Aussehen (kurze Beschreibung): Auch wenn Juna sich selbst niemals als ‚Schönheit‘ bezeichnen würde, kann selbst sie nicht leugnen, dass sie die Blicke der Herren der Schöpfung auf sich zieht. Die junge Frau misst 1,72 Meter und ist mit dieser Größe recht zufrieden; schließlich gibt es viele Frauen, die um einiges kleiner sind und somit immer Probleme haben, zum Beispiel schon beim Kauf der Klamotten. Die halbe Tunesierin war schon immer eine sehr schlanke Person, niemals konnte man sie auch nur in Ansätzen als dick betiteln. Trotz ihres dünnen Körpers mangelt es Juna nicht an weiblichen Kurven, wie bei sonst so vielen Frauen, worüber sie ziemlich froh ist.
Ihre Herkunft spiegelt sich natürlich auch in ihrem Erscheinungsbild; Juna besitzt definitiv einen etwas dünkleren Teint, der ihre südliche Herkunft sofort erahnen lässt. Passend dazu strahlen ihre taillenlange Haare in einem dunklen Braunton, welcher im falschen Licht schon manchmal schwarz anmuten könnte. Was jedoch am meisten faszinierte Blicke auf sich zieht, sind Junas faszinierende grüne große, mandelförmige Augen, welche sich von ihrem Teint besonders gut abheben. Ihr musterreich verzierten Augen erscheinen je nach Lichteinfall jedes Mal anders, es scheint fast, als sehe man keine Farbe zweimal. In der faszinierend grünen Farbe finden sich einige braune Elemente, sodass die junge Frau mit ihren Augen immer die Blicke ihres Gegenübers fesselt. Der natürliche Frohsinn Junas, den sie sich trotz ihrer schweren Kindheit immer bewahrt hat, lässt ihre Augen immer fröhlich glitzern und haucht der interessanten Iris sprühendes Leben ein.
Neben Junas großen Augen sei auch ihr sanft geschwungener Mund mit den außergewöhnlich vollen Lippen zu erwähnen. Die Tunesierin ist mit den vollen Lippen geboren, für die andere Frauen zu Botox greifen müssen. Zumeist ziert ein Lächeln oder ein breites, freundliches Strahlen Junas weibliche Züge und offenbart somit ihre perfekten, weißen Zähne. Komplettiert wird Junas ovalförmiges Gesicht von einer wohlgeformten Nase.
Die junge Frau ist definitiv modebewusst und weiß, was ihr steht. Ihr Style ist immer modern und an ihren Körper und Teint angepasst, jedoch kann man sie auch des Öfteren in einem bequemen Outfit antreffen. Die junge Frau schafft es, mit ihrer natürlichen Schönheit in fast jeder Situation gut auszusehen, auch, wenn ihre Haare vom Reithelm vollkommen zerstrubelt sind, lässt ihr breites Strahlen ihr Gegenüber darüber hinwegsehen.

Besonderes Merkmal: Juna trägt eine eintättowierte Hand der Fatima oder auch Hamsa-Tattoo genannt auf ihrem Rücken. Das Symbol hat für sie eine ganz besondere Bedeutung. Ihre Distanzgeste kann als Abwehr gegen Unheil verstanden werden, sie spendet Segen und gilt daher als Symbol für Kraft und Glück. Außerdem schützt sie vor Krankheiten und bewahrt den Träger vor negativen Einflüssen. Die Hand der Fatima ist somit ein populäres Symbol für ein Tattoo oder auch als Amulett. Aufgrund Junas schwerer Kindheit entschied sie sich für dieses Tattoo, in der Hoffnung, dass die Bedeutung sich erfüllen würde und ihr Leben sich nun bessern würde. Es besiegelte den Zeitpunkt, an welchem sie endlich hinaus aus dem Teufelskreis der Waisenhäuser kam. Den Zeitpunkt, an welchem ein neuer Lebensabschnitt für sie beginnen soll.
Außerdem findet man an ihrem Körper, sollte man sie im Bikini antreffen, einige Narben, welche von Gewalt zeugen, an ihren Armen. Und natürlich nicht zu schweigen von dem breiten Wulst an ihrem Bauch...

Bild:
Don’t judge what you don’t understand

Das bin ich
ein blick in den charakter ist ein blick in die seele
Charakter:
Don’t judge me until you know me. Don’t underestimate me until you challenge me. And don’t talk about me until you’ve talked to me.
Juna ist ein absoluter Sonnenschein. Sie verbreitet Freude, sobald sie einen Raum betritt. Selten trifft man sie in schlechter Laune an, es scheint, als umgebe sie einfach immer eine positive Aura, welche ansteckend ist. Würde Juna über ihre Vergangenheit reden, würde man niemals erwarten, solch einen Frohsinn bei der halben Tunesierin zu entdecken. Sie ist eine außergewöhnlich starke Persönlichkeit, hat sie sich doch niemals unterkriegen lassen, obwohl sie so oft enttäuscht, verletzt und gebrochen wurde. Einen Rückzugsort hatte sie nicht, höchstens in einem Stall, der jedoch ebenfalls jährlich wechselte. Früh erkannte sie die Loyalität und das Vertrauen, das Pferde bereit waren, zu schenken und verliebte sich in diese Wesen.
You couldn’t handle me even if I came with instructions
Mit ihrer außergewöhnlichen guten Laune versteckt Juna ihre schwere Kindheit, die sie ebenfalls geprägt hat. Neben all den positiven Eigenschaften, die sie sie gelehrt hat, wie ihr Durchhaltevermögen, die ausgeprägte Hilfsbereitschaft oder das Einfühlungsvermögen, ist Juna keine vollkommene Vorzeigedame. Sie entwickelte außerdem eine Faszination für das Unbekannte, das Dunkle, das Leben auf den Straßen. Durch die fehlende Bezugsperson entwickelte sie bald eine Abneigung gegen Autorität, wollte sich nichts vorschreiben lassen. Regeln sind für sie da, um gebrochen zu werden, für sie darf es gerne immer ein Adrenalinkick sein. Alles, bloß keine Langeweile. Juna ist eine mutige junge Frau, vor Action scheut sie sich nicht. Genauso besitzt sie ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, ist sich ihrer selbst gut bewusst und nimmt kein Blatt vor den Mund. Ihre zynische, freche und aufgedrehte Art kann ihr Gegenüber sowohl schnell auf die Palme bringen als auch nerven. In diesem Sinne wäre wohl auch zu erwähnen, dass Juna außergewöhnlich stur ist. Es fällt ihr wirklich schwer, zuzugeben, dass sie falsch lag und fängt eher eine Diskussion an. Aber Juna hat eben ihre Geschichte, welche sie geprägt hat, und über welche sie nicht spricht. Wird sie vorschnell verurteilt, kann ihre Fröhlichkeit auch schnell mal der Wut weichen, denn solange sie niemand wirklich kennt, sollte er besser kein Urteil fällen.
Juna ist nicht immer ein einfacher Mensch, sieht sie doch in dem Leben eine reine Herausforderung. Ihre Kindheit weckte in ihr Zielstrebigkeit und den Wunsch, dass sich alles irgendwann bessern sollte. All diese herben Enttäuschungen, die die junge Frau erleiden musste, schwächen sie auch heute noch und manchmal huscht ein Schatten über ihre schönen Züge. Sie war es gewohnt, dass niemand sie wollte, sie war ein Kind ohne Zuhause, sowohl materiell als auch psychisch. Juna fällt es schwer, sich auf etwas länger einzulassen, sich zu binden, ihre Freiheit, die ihr doch ursprünglich aufgezwungen wurde, aufzugeben. Sie ist zwar kein einfacher Mensch, doch ihre Vergangenheit hat sie nicht zu einem verschlossenen Menschen gemacht, im Gegenteil. Sie hat zwar gelernt, das Leben zu schätzen, doch weiß sie auch, wie schnell sich das Blatt jedes Mal wenden kann. Die nächste Enttäuschung wartet bald, also lebt sie im Hier und Jetzt, als ziemlich extrovertierter Mensch.
Don’t underestimate me. I know more than I say, think more than I speak & notice more than you realize.
Juna verabscheut Lügen. Ehrlichkeit ist für sie eine selbstverständliche Tugend. Sie wird immer ehrlich zu dir sein, egal, ob du das nun möchtest oder nicht. Doch hat die junge Frau auch die Gabe, sich sehr gut in andere hineinversetzen zu können, was bedeutet, dass sie zwar ehrlich ist, ihre Worte jedoch auch sehr schön verpacken kann. Jedenfalls, insofern sie dies möchte, was definitiv nicht bei jedem Mensch der Fall ist. Sie ist zwar nicht grundsätzlich misstrauisch, aber definitiv aufmerksam. Mit dreisten Lügen oder Falschheit verscherzt man es sich schnell bei der Brünetten. Sie braucht keine zehntausend Freunde, ein paar wenige, auf die immer Verlass ist, reicht ihr. Dennoch lernt sie gerne auch neue Leute kennen, hat kein Problem, auf diese zuzugehen. Doch was auch immer passiert, Juna ist ein loyaler Mensch, erwartet dies jedoch auch von ihren Freunden. Es gäbe für sie nichts schlimmeres, als einen ihrer Freunde zurückzulassen oder im Stich zu lassen, jederzeit wäre sie bereit, sich selbst zu opfern. Denn wenn Juna eines gelernt hat, dann, selbstlos zu sein.

Stärken (5 Stichpunkte):
-Selbstlos
-Intelligenz
-Sonnenschein/Frohsinn
-Durchhaltevermögen
-Einfühlungsvermögen
-Hilfsbereitschaft
-Humor
-Sport
-Geduld
-Organisation
-Eloquenz
-Selbstbewusstsein
-Musikalisch (Singen)
-Tanzen

Schwächen (5 Stichpunkte):
-schlechte Verliererin
-Dickkopf
-Aufopferungsbereitschaft
-Zugeben, dass sie falsch lag
-zu optimistisch
-aufgedreht
-vielleicht ein bisschen verrückt
-Frech
-Regeln
-Sieht immer nur das Positive im Menschen
-Kann teilweise nerven
-schwere Kindheit/Vergangenheit
-zu perfektionistisch

Abneigungen (5 Stichpunkte):
-Langweiler
-Regeln
-Langeweile
-Still sitzen
-Menschen ohne Humor
-Autorität
-Miesepeter
-schlechte Laune
-Verlieren
-Lügen
-Enttäuschungen
-mangelnder Respekt (v.a. gegenüber Frauen und Kindern)
-Betrüger

Vorlieben (5 Stichpunkte):
-Musik
-Tanzen
-Herausforderungen
-Sarkasmus
-Sport
-Frühling
-Anderen Menschen eine Freude bereiten
-Happy Endings
-romantische Filme
-Essen
-Gewitter
-Aufrichtigkeit
-Menschen, auf die man sich immer verlassen kann
-Loyalität
-Adrenalin

Haustiere: Eine Ragdoll Katze namens Princess.


Familie:
die familie ist die älteste aller gemeinschaften und die einzige natürliche
Eltern: Ihre Mutter, eine Tunesierin, lernte anscheinend in ihrer Heimat Tunis einen jungen, erfolgreichen Geschäftsmann aus Deutschland kennen. Für die beiden war es Liebe auf den ersten Blick, zwei Kinder folgten. Juna hat fast keine Erinnerungen mehr an ihre Eltern, lediglich ein paar wenige, manche Sehenswürdigkeiten von Tunis wecken Erinnerungen in ihr. Als sie zwei Jahre alt war, verstarb ihre Mutter. Sie starb bei der Geburt ihres kleinen Bruders Elian. Ihr Vater packte die Kinder, zog zurück nach Deutschland, da es seine Arbeit sowieso gefordert hätte. Soweit das, was Juna herausfinden und rekonstruieren konnte. Normalerweise dürfte sie gar nicht so viel wissen, aber mit ihrer Eloquenz konnte sie eine Direktorin des Waisenhauses dazu verleiten, ihr etwas mitzuteilen. Anscheinend heiratete ihr Vater irgendwann sogar wieder, aber Juna ist dies alles egal. Sie hasst ihren Vater dafür, sie weggegeben zu haben, auch wenn sie ihn nicht kennt. Selbst um über mögliche Gründe nachzudenken ist sie zu stur.
Geschwister: Juna hat einen kleineren Bruder, Elian. Lange waren die beiden zusammen, Juna schwor sich, immer auf ihn Acht zu geben. Doch irgendwann konnten sie nicht mehr zusammen vermittelt werden und der zwei Jahre jüngere Elian kam weg von ihr. Juna ist darüber niemals hinweggekommen. Anscheinend wurde Elian adoptiert, Juna gelingt es nicht mehr, ihn wiederzufinden, was ihr jeden Tag aufs Neue das Herz bricht.
Andere Verwandte: Wahrscheinlich, doch davon hat sie keine Kenntnis.
Beziehungsstatus: Forever alone - Single.
Schüler () Auszubildender (x) Mitarbeiter ()
Beruf (nur bei Mitarbeitern erforderlich):

Vergangenheit:
die augen so sagt man, seien die spiegel unserer seele. auch unsere vergangenheit zeichnet sich darin und man kann sie lesen wie aus einem offenen buch.
Je kleiner ein Kind, desto größer sind noch die Chancen, adoptiert zu werden. So könnte man natürlich meinen, Juna und Elian hätten recht gute Möglichkeiten gehabt, so mit drei und knapp einem Jahr. Doch war es für die beiden schon immer schwierig, sie hielten zusammen wie Pech und Schwefel. Elian war für die kleine Juna die einzige Konstante, sie ließ ihn nie aus den Augen. Und auch der kleine Elian kannte bloß Juna. Seine Sprachkenntnisse waren natürlich noch nicht gut, die plötzliche Umstellung von Tunesisch auf Deutsch und dann auch noch der doppelte Verlust des gewohnten Umfelds war nicht einfach für ihn. Juna traute sich kaum, Deutsch zu sprechen, so brauchte das Waisenhaus einen Dolmetscher. Solch ein Kind wollte natürlich niemand adoptieren und auch Elian wäre bestimmt ein schwierigerer Fall. Die beiden sollten und wollten nicht getrennt werden, so wurden sie auch nicht adoptiert.
Schon früh, als kleines Mädchen im Waisenhaus, entdeckte Juna ihre Faszination für Pferde. Sie wollte nie eine Prinzessin, sondern eine Reiterin sein. Es war eine nette Aufseherin im Waisenhaus, die beschloss, Juna zu fördern. Sie brachte sie zu Pferden eines Bekannten und Juna verliebte sich in den Reitstil der Cowboys. Leider blieben die Geschwister nicht lange in diesem Waisenhaus, kamen bald wo anders hin, Juna sah die nette Aufseherin nie wieder. Ein halbes Jahr hatte sie Reiten gelernt, befand sich nun wieder in einem anderen Waisenhaus. Von dort wurden die beiden bald in eine Pflegefamilie vermittelt, doch wieder nur für drei Monate, dann landeten sie in einem weiteren Waisenhaus. So ging es für die beiden immer weiter, sie zogen andauernd um, von Pflegefamilie zu Pflegefamilie, in ein Waisenhaus nach dem anderen. So konnten sie natürlich keine Freunde finden. Immer wenn es Hoffnung für das Geschwisterpaar gab, wurde diese bald wieder zerstört.
Doch entwickelten sich doch ungewöhnliche Konstanten im Leben der beiden: Elian interessierte sich bald für Fußball, wurde in einem Verein aufgenommen und bekam musikalische Förderung auf dem Klavier. Wo auch immer die beiden hinkamen, es wurde sogar sichergestellt, dass ein Westernstall für Juna in der Nähe war. Das Mädchen erhielt bald Unterricht und außerdem wurde ihr außergewöhnliches musikalisches Talent mit Gesangsunterricht gefördert. Außerdem wurde sie in eine Tanzgruppe aufgenommen, erlernte das Modern Dance. Doch über das Wie? machten sich die beiden Kinder natürlich keine Gedanken.
Juna war zwölf, als der Leiter des Waisenhauses, in dem die Kinder sich seit einer Woche befanden, zu den beiden kam. Sie wird diesen Tag niemals vergessen, denn es war der Tag, an dem ihr mitgeteilt worden war, dass man sie nicht mehr mit ihrem Bruder zusammen vermitteln könne. Sie hätten getrennt schon immer die besseren Chancen gehabt. Eine Pflegefamilie wollte Elian aufnehmen und möglicherweise sogar adoptieren. Für Juna war dies der schrecklichste Tag ihres Lebens. Entweder, sie war egoistisch und behielt Elian bei sich oder sie war eine gute Schwester und verbaute ihm nicht diese Chance. Sie entschied sich für das moralisch richtige und machte keine weiteren Schwierigkeiten, auch wenn sie von da an alleine war. Und es wurde alles nur noch schlimmer.
Das Mädchen geriet in wirklich schlimme Familien, wurde mit häuslicher Gewalt und Rassismus konfrontiert. Sie stumpfte immer weiter ab, das einzige, was ihr Halt gab, waren die Pferde. Als sie einmal in einer recht netten Pflegefamilie war, welche allerdings nur befristet war, durfte sie sich ein Kätzchen adoptieren. Juna taufte es auf den Namen Princess. Selbst, als sie wieder in einem Waisenhaus landete, sagte niemand etwas dagegen. Alle wussten, dass das Mädchen es nicht leicht hatte und so wurde eine Ausnahmen gemacht und die Katze erlaubt. So hatte sie wenigstens eine Bezugsperson, bzw. 'ein Bezugstier'.
Mit vierzehn erfuhr Juna schließlich, wie all ihr Unterricht und ihre Förderung bezahlt wurde: Ein Fond von ihrem Vater, allerdings anonym geführt. Sofort brach sie all die finanzielle Unterstützung ab und begann, nebenher zu arbeiten. Von ihrem Vater nahm sie sicherlich nichts an. Dies war eine Erkenntnis, die Juna noch ein weiteres Mal das Herz brach; einen Fond mit sehr vielen Nullen konnte er also einrichten, aber seine Kinder nicht selbst aufziehen? Oh, wie sie diesen Mann hasste.
In dieser Zeit nahm sie nur noch weiter Reitunterricht, welchen sie sich mit Stallarbeit erarbeitete und sie fing an, nebenher Zeitungen auszutragen, egal, wo sie gerade war, um aufzusparen. Bald gab sie Nachhilfe, mit 16 fing sie an, zu kellnern. Egal welchen Job, Juna machte ihn, finanzierte sich ihre Förderung selbst, rührte den Fond nicht an. Sie konnte es auch alleine schaffen, dieser Mann war einfach nicht ihr Vater. Immerhin war er noch dazu so feige, seinen Namen nicht preiszugeben.
Bald lernte die Brünette auch die falschen Freunde kennen – sie rutschte in die Gossenkriminalität. Beziehungsweise, sie selbst ließ sich fast nichts zu Schulden kommen, abgesehen von etwas Alkoholmissbrauch und ausschweifenden Feiern. Aber sie erlebte all dies mit. Das war das erste Mal, wo Juna länger als ein Jahr im selben Waisenhaus blieb. Wäre es doch nur nicht so gewesen…
Junas Schönheit erweckte natürlich bald die Aufmerksamkeit der Männer. Bald sah sie sich damit konfrontiert, nicht in der Rotlichtszene zu landen. Denn wer war sie schon; eine Halbwaise ohne jegliche Zukunft, dazu noch halbe Ausländerin. Perfekt. Als sie dies endlich kapierte, ergriff sie schnell die Flucht aus dem Club, in dem sie sich gerade befand. Sie zählte erst sechzehn Jahre, durch ihren damaligen besten Freund, Louis, eine Vollwaise, hatte sie den Weg in dieses Milieu gefunden. Doch Louis selbst hatte dies nie für sie gewollt, wusste er doch selbst nicht, wo er sich dort rein bugsiert hatte. Als Juna aus dem Club flüchtete wurde sie aufgehalten, sogar mit dem Messer bedroht. Louis kam ihr zur Hilfe, doch bald steckte ein Messer in Junas Bauch, ihr wurde schwarz vor Augen und erwachte erst wieder im Krankenhaus. Die Narbe hat sie heute noch, aber noch schlimmer sind die seelischen Wunden, die sie davontrug. Louis fand in der Messerstecherei seinen Tod, ehe alle flüchteten. Zwar konnten mit Junas Aussage ein paar gefasst werden, aber dies half ihr nicht, darüber hinwegzukommen. Natürlich kam Juna sofort ans andere Ende des Landes in ein neues Waisenhaus und erholte sich langsam. Mehr denn je konzentrierte sie sich auf das Reiten. Ihr erstes Turnier hatte sie mit vierzehn bestritten und Juna wurde richtig gut. So kam es, dass sie immer bessere Pferde von ihrem jetzigen Stall reiten durfte und für ihn Turniere bestritt. Sie war wahnsinnig erfolgreich, stieg immer weiter auf. Letztes Jahr gewann sie die deutsche Meisterschaft und kann mittlerweile auf eine hart erarbeitete, reiterliche Laufbahn zurückblicken.
Schon immer hatte die Tunesiern gespart und vor einem halben Jahr erfüllte sie sich ihren Traum: sie kaufte ihr eigenes Pferd, Zohra. Die junge Stute war von ausgezeichneter Abstammung aber durch ihr Temperament gar nicht so teuer. Und jetzt verfolgt Juna bloß noch ein Ziel: durch Freunde von ihr, Araline und Damon, welche beide dieses Gut besucht hatten beziehungsweise es wieder tun, erfuhr sie von diesem renommierten Internat, wo sie eine Ausbildung absolvieren könnte. Eine Chance für die junge Frau: ein Neustart zusammen mit ihrer Freundin, immerhin wäre sie dann nicht so alleine. Eine Chance, endlich alles besser zu machen.


Euer Pferd


Name (Spitzname, Rufname): Zohra
Art (Warmblut/Kaltblut/Vollblut/Pony): Zohra ist ein reinrassiges Warmblut.
Rasse: Sie gehört der Rasse American Quarter Horse an.
Geschlecht: Stute.
Alter: Sie zählt erst knappe 4 Jahre, gekauft habe ich sie vor circa einem halben Jahr.
Fellfarbe: Dunkelfuchs.
Augenfarbe: Dunkelbraun, fast schwarz.
Besondere Merkmale: Zohra hat an ihren Vorderbeiden zwei hochweiße Füße, die Hinterbeinde zieren weiße Füße, also sind die Abzeichen dort niedriger. Außerdem hat sie eine weiße Blesse, welche noch zusätzlich in einem Milchmaul endet. Des Weiteren ein weißes Brandzeichen am Hintern.
Stockmaß: Sie bringt es auf ein Stockmaß von ganzen 1,72 Metern und ist damit ziemlich so groß wie ich selbst.
Bild:
Bild 1 für vorne
Bild 2
Bild 3
Bild 4
Stil (Englisch/Western): Natürlich Western.
Ausbildungsstand: Zohra ist eine sehr junge Stute, welche erst noch wirklich ausgebildet werden muss. Ich konzentriere mich für den Anfang voll auf Reining, ich würde sie zu diesem Zeitpunkt maximal auf D oder unteres C-Turniereniveau schätzen. Natürlich ist sie weit, weit unter meinem eigenen Ausbildungsstand, aber das ist für mich selbst auch eine Herausforderung. Ich weiß, dass ich mittlerweile definitiv gut genug bin, um sie zu trainieren und auszubilden.
Mit Trail werde ich definitiv erst später etwas anfangen, da dies sowieso nur meine zweite Disziplin ist und nur ein bisschen zur Persönlichkeitsbildung dienen soll. Was mir momentan noch sehr wichtig ist, wäre das Natural Horsemanship. Wir arbeiten fast täglich.

Charackter: Zohra lässt sich definitiv nicht alles gefallen. Die Stute hat ihre Marotten, ist durchaus mal ziemlich zickig. Wenn etwas nicht nach ihrem Kopf geht, wird sie geradezu bockig. Als erfahrene Reiterin kann ich mich recht gut durchsetzen und in diesem halben Jahr konnten wir uns einander schon recht gut kennenlernen, langsam fasst sie Vertrauen. Mit jedem Tag gewöhne ich mich mehr an sie, kenne sie langsam wie meine eigene Westentasche. Natürlich wird es noch ein Weilchen dauern, bis wir ein komplett eingespieltes Team sind, aber ich bin zuversichtlich. Man braucht bei ihr einfach eine feste Hand und muss sich durchsetzen können. Jedoch reicht dies nicht; man muss das Vertrauen der Stute gewinnen, sonst wird sie nie vollkommen gehorchen. Sie kann es einfach nicht lassen und veräppelt gerne andere Leute. Außerdem baut sie gerne mal Unfug und braucht ziemlich viel Bewegung und Auslastung. Nicht selten wirft sie sich in jede erdenkliche Matschpfütze und präsentiert sich mir dann stolz. Ich hab' sogar das Gefühl, es macht ihr Spaß, wenn ich dann meine Probleme habe, sie wieder sauber zu bekommen.
Zohra ist nicht perfekt, sie hat definitiv ihre Ecken und Kanten, doch diese sind es, welche ich an der Stute so schätze. Die Stute wird definitiv ein klasse Turnierpferd, sie präsentiert sich gerne und reagiert mittlerweile schon auf die feinsten Hilfen meinerseits. Ich merke ihr an, wie viel Spaß ihr das Training macht. Sie hat definitiv den Willen, sich zu verbessern, richtig gut zu werden und erfolgreich zu sein.

Haltung (ankreuzen): Paddockbox () | (x) Aktivstall | Weide ()

Euer Haustier:

Name (Spitzname): Princess
Art (Katze/Hund/Nagetier): Katze
Rasse: Ragdoll
Geschlecht: Katze
Alter: 7 Jahre
Farbe: Weiß-braun
Augenfarbe: Blau
Bild: Princess
Charakter: Princess ist eine wahre Dame. Sie verabscheut Schmutz, ihr Fell muss immer blitzblank sein, sodass sie selbst vorzeigbar ist. Zum größten Teil ist sie zwar eine sehr anhängliche, verspielte Katze, doch zeigt sie eindeutig die Allüren einer Diva. Generell muss immer alles nach ihrem Willen gehen, sie bestimmt, wann es Zeit zu kuscheln ist. Erwischt man sie auf dem falschen Fuß, sollte man sich vor ihren Krallen in Acht nehmen. Jedoch setzt sie diese nur selten an, denn wie gesagt, meist ist die Katze relativ brav. Allerdings weiß sie auch, ihr Revier zu markieren. Mit anderen Katzen kommt sie nicht allzu gut klar, ist sie doch gerne die Chefin. Kater haben sich ihr definitiv unterzuordnen. Princess entscheidet innerhalb von Sekunden, ob sie Fremde mag oder nicht, es scheint fast wie ein Glücksspiel. Generell könnte man jedoch sagen, Fremden gegenüber ist sie eher misstrauisch.
Und doch ist sie gegenüber Juna die treuste Seele der Welt. Für die junge Frau war ihre Katze immer eine Art Anker, an welchem sie sich festhielt, egal, wo sie gerade war. Die Zuneigung Junas weiß auch Princess zu schätzen und mit Loyalität zu belohnen, auch wenn sie ihre Macken und Allüren hat. Doch wie heißt es noch so schön? Auch ein Diamant hat seine Ecken und Kanten.


Hufkratzer

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Winterevents S.
Verfasst: Mi 3. Jan 2018, 17:48
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Angenommen (:

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