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[RPG] Das Königreich von Arigondra
Verfasst: Sa 30. Dez 2017, 00:51
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WR: RPG Koenigreich von Arigondra(ID: 356558)
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Seid herzlichen willkommen im Königreich von Arigondra.
Dies hier ist ein ganz spezielles Mystery-RPG und wird euch schon bald in den Bann ziehen. Erstellt euch euren eigenen Charakter, egal ob Mensch oder Wesen. Seid ihr für die gute oder die böse Seite? Wollt ihr das Reich vor dem bösen Dämonenherrscher retten, welcher es an sich reißen mag oder bist du selber ein kleiner Teil des bösen Plans?
Immer öfter geschehen mysteriöse Dinge im ganzen Land und ja, selbst in den kleinsten Winkeln der Dörfer und Städte spricht es sich bei den Menschen herum. Hier und Da wird getuschelt und kaum einer wagt es darüber mit Unbekannten zu sprechen, denn nach und nach tauchen die Kreaturen in die Menschenwelt unter, getarnt wie du selbst. Wer weiß, ob du nicht doch bereits mit einem dieser unheilvollen Wesen in Kontakt getreten bist? Vielleicht ist eines davon dein engster Vertrauter? Oder wirst du selber von ihnen auf die andere Seite gezogen, um das Königreich in das Verderben zu jagen?
Wer auch immer du zu sein vermagst, Retter, reise los, löse all die kniffligen Aufgaben, lerne magische Unbekannte kennen, schließe dich mit anderen zusammen und sei der große Held in dieser Geschichte! Und du, du unscheinbarer Rabauke, was tust du? Bist du immer noch der Meinung, du kannst alles ins Unglück stürzen?
Nun, die Zeit wird es euch verraten, doch seid auf der Hut – nicht alles ist so, wie es zu scheinen mag. Achtet auf eure Umgebung, denn es gibt vielerlei Verstecke und Land, was euch das Blut in den Adern gefrieren lässt.


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• Isabella_ (Leiterin)
• Quellwasser (Leiterin)


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Das Königreich von Arigondra.
Fast unendlich erstreckt es sich über das Land, welches so grundverschieden ist wie seine Einwohner. Die Menschen, die in diesem Königreich leben nennt man Arigonis. Die Bevölkerung ist bunt, jede Hautfarbe ist vertreten, jede Haarfarbe, jede Größe und jedes Geschlecht. Regiert wird dieses Reich, welches in Frieden lebt, von einem gerechten und gütigen Königspaar, welches von jeder Seele geliebt wird.
Arealla von Arigondra, die Königin, ist eine schöne, gütige und weise Frau von großer Schönheit. Ihre dunkelbraunen Augen und die goldenen Haare lassen sie fast wie einen Engel erscheinen. Ihr Ehemann und König, Telind von Arigondra, ist ein kräftiger Mann mit dichtem, schwarzen Haar und ebenso dunklen Augen. Er strahlt große Autorität aus, jagt den meisten sogar Angst ein. Dennoch ist er ebenso gütig wie seine Frau, aber bleibt er stets hart in der Miene, ist entschlossen und gerecht.
Die Königsfamilie residiert natürlich in ihrem prächtigen Schloss, welches in der Hauptstadt Duncaster liegt. Diese Stadt ist voller Leben und man findet alles was das Herz begehrt – jedoch treiben sich hier auch viele finstere Gestalten herum.
Ziehen wir die Königsstraße entlang, sehen wir viele Gabelungen, wo gehen wir zuerst lang?

Richten wir unsere Augen auf Larton, eine noch etwas größere Stadt, gut geschützt und nur durch das Haupttor zu erreichen, welches zwar immer offen, aber auch stets bewacht wird. Einen großen Markt sucht man hier vergeblich, nur viele kleine Läden, Schänken oder Gasthäuser werdet ihr finden.

Weiter südlich liegt die Stadt Bradforshire. Mit den Gebirgen im Rücken und offenem Feld zur Brust wäre diese Stadt Angriffen schutzlos ausgeliefert, doch gibt es diverse Abwehrsysteme, Waffen und viele Soldaten. Hier findet ihr einen großen Marktplatz mit Händlern aus dem ganzen Land, die die verschiedensten Speisen und Getränke anbieten. Auch eine wöchentliche Tierauktion findet hier jeden Sonntag zur Mittagszeit statt, wo die Menschen Rinder, Schweine und Pferde ersteigern können – wenn man genug Dwoen dabei hat, die Währung dieses Königreiches.

Wandern wir weiter gen Norden durch einen üppigen Mischwald, erreichen wir Rochdale. Ein kleines, bescheidenes Bauerndorf, in dem man lediglich ein kleines Gasthaus findet. Die Leute hier sind friedlich und familiär, ihrem König treu ergeben.

Archmouth ist das nächste, größere Dorf. Die Häuser stehen hier dicht an dicht, bilden so viele kleine Gassen, das macht diesen Ort für Taschendiebe beliebt, die gerade auf der Durchreise sind oder versuchen ihre Familien zu ernähren. Auch hier findet man Gasthäuser, Schänken und einige Läden und Stände, an denen man das Nötigste kaufen kann.

Reisen wir an die Küste, in die Hafenstadt Northbury. Hier findet lebhafter Handel statt, ob ausländische oder heimische Schätze, Köstlichkeiten und Tiere, man findet hier eigentlich alles. Seht zu, dass ihr immer genug Dwoen dabei habt, denn diese Stadt ist sehr gut ausgerüstet und die meisten Diebe und Betrüger werden gefasst – die Strafen dafür muss ich hoffentlich nicht erwähnen.

Begeben wir uns in die Lüfte, erblicken wir eine bunte Landschaft. Rechts von uns bahnt sich ein breiter Fluss seinen Weg durch eine bergige, fast immergrüne Landschaft. Bewahrt Vorsicht bei diesem Gewässer, denn es mag seicht aussehen, doch fand so mancher Reiter hier schon den Tod.

Ein großer See liegt einen halben Tagesritt entfernt von Archmouth und etwas weiter erblicken wir einen weiteren Fluss, welcher sich den Weg durch einen weiteren Bergpass bahnt. Wir halten kurz inne, während unser Blick über das tote Land schweift, entweiht von dunklen Kreaturen, die sich dieses Königreich zu eigen machen und die Menschen unterwerfen wollen. Es scheint, als würde die Sonne schwarz und unheilvoll vom dunklen Himmel scheinen.

Wir setzen unsere Reise vorsichtig fort und kommen druch Warcaster. Es war eins ein belebtes Bauerndorf, doch nun ist es verlassen. Fast schon unheimlich, die zerfallenen Hütten, die vom Feuer der dunklen Kreaturen geküsst wurden.

Ein Schauer geht uns durch Mark und Bein und schnell verlassen wir das entweihte Land auf einer verlassenen Handelsroute, kommen an einem knorrigen, toten Baum vorbei, der uns das Ende – oder den Anfang – des entweihten Landes signalisiert, werden schneller bis uns endlich wieder Sonne ins Gesicht scheint und beenden unsere Reise mitten in einem lichten Wald.

Dieses Land ist riesig und vielfältig, ich habe euch nur die wichtigsten Orte vorgestellt. Jetzt liegt es an euch, herauszufinden wo die Gefahr lauert, wohin ihr euch begeben müsst, um eure Aufgaben zu erfüllen und dieses Land vor weiterem Unheil zu bewahren.


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• Niemand bestimmt über einen anderen Charakter
• Mindestens 5 Zeilen schreiben
• In der Ich-Form und in der Vergangenheitsform schreiben
• Gedanken kursiv, wörtliche Rede in ,,Anführungszeichen"
• Achtet auf die Grammatik und Rechtschreibung
• Behaltet einen freundlichen Umganston bei. Bei Streit klärt dies unter euch via PN oder
meldet euch bei einem der Leiter
• Off-Topic wird klein geschrieben
• Keine Doppelposts
• Nur zitieren, wenn der Beitrag vom Schreibpartner länger zurückliegt
• Keiner der erstellten Charaktere wird getötet
• Füllt das Formular in kreativen Sätzen aus
• Auf Annahme von einen der Mods warten
• Übertreibt nicht mit den Fähigkeiten
•Wer länger nicht zum Schreiben kommt, der meldet sich bitte bei einem der Leiter und wird
auf die Inaktivitätsliste gesetzt
• Nur die Menschen besitzen ein Pferd
• Unter die Anmeldung bitte ,,Lotusblume" schreiben
• Bei Inaktivität bitte eine PN an den Account
• Dämonen können nicht lieben
• Nymphen verlieben sich nur in Menschen und der Mensch kommt zu ihr. Sie geben ihr Element
niemals auf
• Wer einen weiteren Charakter haben will, muss dies erst mit einem der Leiter absprechen


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Regeln gibt es nicht umsonst, doch es wird leider immer Situationen geben, wo sich nicht daran gehalten wird. Demzufolge werden wir entsprechend handeln. Sollte es sich um ein Missverständnis handeln oder sich jemand ungerecht behandelt fühlen, so kann diese Person gerne eine PN an den Account schicken.

Die ersten Male wird lediglich daraufhin gewiesen, wenn kleine Fehler passieren. Sollte sich danach nichts bessern, gibt es 3 Stufen.

• 1 Verwarnung: 3 Tage Schreibverbot
• 2 Verwarnung: 1 Woche Schreibverbot
• 3 Verwarnung: Löschung aller Charaktere + 2 Monate Anmeldeverbot

_________________
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Zuletzt geändert von Koenigreich von Arigondra am Fr 2. Mär 2018, 18:26, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: [RPG] Das Königreich von Arigondra | [E] Entführung Seit
Verfasst: Sa 30. Dez 2017, 01:00
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WR: RPG Koenigreich von Arigondra(ID: 356558)
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Das Königreich Arigondra
Larton
Bradfordshire
Markplatz
Weg nach Rochdale
Rochdale
geheimer Ort im Wald
Archmouth
Hafenstadt Northbury
Fluss ,,rechts von uns"
Großer See
Fluss zum Dämonenreich
Warcaster
Entweihtes Land
Verlassene Handelsroute
Toter Baum
Lichter Wald
Hölle des Bösen


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Bäcker (Nur für Menschen):

Um sein Geld zu verdienen, steht ein Bäcker sehr Früh auf. Schon in der Nacht zieht er sich an, stellt sich in seine Backstube und rührt und knetet den Teig für all die lecker duftenden Brötchen und Brote. Er ist den ganzen Tag beschäftigt, doch läuft die kleine Backstube gut, denn gerade Brot ist nicht gerade das billigste Lebenmittel in diesem Leben.

Hufschmied (Nicht für spez. Elementare wie Feuer und Wasser, Nymphen, Vampire und Dämonen):

Gerade in diesem Königreich gibt es so viele Pferde wie in keinem anderen Land. Wo dein Auge hinsieht, irgendwo steht immer eines dieser Vierbeiner. Sei es als Reittier für die Soldaten oder als Lasttier für die Bauern, sie sind immer in Bewegung und für das passende Schuhwerk ist der Hufschmied da. Er verdient nicht viel, doch wird er gebraucht.

Sattler (Nicht für Dämonen, Nymphen):

Einer der Jobs, der ein wenig Aufwand braucht. Der Sattler ist zur Stelle, sollte der Sattel für dein Pferd nicht mehr passen und ein neuer muss her oder wenn du glaubst, er ist der Übeltäter für die Schmerzen deines Geschöpfes. Der Laden läuft vielleicht nicht perfekt und man könnte mehr Dwoen verdienen, aber es reicht, um über die Runden zu kommen.

Dieb (Für alle):

Dieser Job ist nicht für Jedermann, denn er birgt viele Gefahren. So staubt man viele Dinge ab, mit Glück hochwertigen Schmuck oder eine ganze Menge Dwoen, doch kommt dies darauf an, wo man sich auf die Lauer legt. In den kleinen Dörfern sind viele Bauern unachtsam, aber es lohnt sich immer in den vielen verwinkelten Gassen, denn wer weiß, was sich zu finden lohnt? Vielleicht auch ein Tipp am Rande, versucht es in der Hafenstadt, dennoch seid auf der Hut – so viel wie es dort zu holen gibt, so hoch ist auch die Chance, von den vielen Wächtern erwischt zu werden. Seid geschickt, meine Freunde oder ihr landet dort, wo ihr nie sein wolltet. Euch zeichnet dennoch die Schnelligkeit und Akrobatik aus, denn keiner ist so leise und geschickt wie ihr.

Händler (Für alle. Böse Wesen und besonders mutige Menschen nutzen den Schwarzmarkt):

Habt ihr Hab und Gut, welches sich zu Verkaufen lohnt? So sichert euch euren eigenen Stand am Marktplatz und verschafft euch so eure Dwoen. Egal ob geflochtene Körbe, Wolle, Rind, Schwein, Hühner oder Pferde – es ist alles erlaubt und ihr könnt jeden Sonntag euer Glück versuchen.
Euch reicht der Lohn nicht aus? So entscheidet ihr euch vielleicht doch viel lieber für den Schwarzmarkt, wo ihr Wertvolles verkaufen wollt. Gerade kleine, kostbare Schätze wie frisches Fleisch, durch illegales Jagen, ist sehr gefragt. Allerdings seid gewarnt, die Wächter sind nicht dumm und finden es eines Tages heraus.

Heiler (Nur Menschen und Elementare):

Ihr kennt euch mit den Gewürzen und Pflanzen aus? Ihr wisst, wie jedes noch so unscheinbare grüne Pflänzchen mit Namen heißt? So seid ihr diejenigen, die sich mit Wunden und Krankheiten auskennen und immer das passende Mittelchen besitzen, es zusammenmixen aus all den verschiedensten Dingen der Natur. Dieser Beruf ist sehr gefragt, denn es grenzt schon an ein Talent und nicht jeder kann es ausüben.

Jäger (Nur Menschen):

Ihr seid gut im Umgang mit Waffen, liebt es mit dem Bogen, dem Schwert oder anderweitigen Sachen im Nahkampf zu kämpfen? So seid ihr perfekt als Jäger. Das Königspaar sieht diese Hoch an, denn ihre Leistung ist atemberaubend. Keine Angst, kein Mucks zu viel und so geschickt wie eine Katze. Ganz gleich, ob vom Boden, auf dem Pferd oder hoch oben in den Bäumen, ihr jagt sie – die bösen Kreaturen, die das Land beschatten. Jäger kennen die Tricks, die Ängste von den Dämonen, den Engeln der Dunkelheit, der Vampire und anderen Wesen und macht diese zu eurem Nutzen. Wer sie fängt, sie niederstreckt und mit Beweisen jeglicher Art ins Schloss zurückkehrt, der wird reich belohnt. Doch seid auf der Hut, denn ein bestimmtes Wesen, die Banshee, lauert im Wald auf euch auf und wird versuchen, euch in euer Unheil zu locken.

Priester (Hohe Schicht):

Sie sind die Verwalter eines religiösen Kultus, tragen ein langes, edles Gewand in schwarz und sind in der Obhut der heiligen Gegenstände. Um ihren Hals hängt oftmals eine Kette mit einem Kreuz, während auf ihrem Kopf eine kleine Mütze thront. Priester vollziehen gottesdienstliche Handlungen, doch kann man genauso gut bei ihnen eine Sünde beichten und Gott um Gnade bitten. Ein weiterer Punkt ihrer Aufgaben ist die Leitung des Genossenschaftsopfers sowie des Opfermahls: Sie schlachten das Opfertier und besprengen Götterbilder sowie Opferteilnehmer mit deren Blut. Dieses Ritual dient zur Herstellung der Einheit zwischen Gott und der Opfergemeinde. Desweiteren eröffnen sie riesige Feste mit großer Bedeutung. Selbst in Staatsangelegenheiten können sie den Willen Gottes erkunden, genauso wie, wenn Strafe droht.

Richter (Hohe Schicht):

Ein Richter trifft Entscheidungen über Strafen, doch da er nicht fest ans Gesetz gebunden ist, kann er noch während der Verhandlung über die Strafe entscheiden: welche es wird oder ob es überhaupt eine geben wird. Auch die Verhandlungen sind öffentlich, jeder kann eintreten und Teil dieser sein. Allerdings haben Frauen keine Rechtsfähigkeit, weshalb ihr Zeugnis zu Taten ungültig ist.
Unterschieden wird hierbei zwischen zwei Schichten: Der hohen und der niederen Gerichtsbarkeit. Während die hohe Gerichtsbarkeit für die härteren Fälle wie Mord, Totschlag und schwerem Diebstahl zuständig ist, klärt die niedere Gerichtsbarkeit geringere Straftaten und Rechtssttreitigkeiten wie unrechtes Maß und Gewicht, Störungen des städtischen und dörfischen Friedens, aber auch Schuldsachen und Erbschaftsangelegenheiten werden hier geregelt. Auch bei Verstoß gegen Besitzrechte und Tagesdiebstählen von bis zu 3 Schillingen ist die niedere Gerichtsbarkeit zuständig.

Ritter (Hohe Schicht):

Ritter sind dafür bekannt, uns zu schützen. Sie reiten auf schweren Rössern, tragen selbst enorm belastende Rüstung. Man wird nur dann zum Ritter, wenn ein Ritteranwärter oder der König selbst den Ritterschlag ausführt. Zu genau diesem Zeitpunkt verpflichtet man sich dem Ehrenkodex und muss sich an seine Tugenden halten. Sei es Demut, Wohltaten für Witwen und Waisen, Mut im Kampf oder die Treue zu übergeordneten Adligen. Diese Adligen können auch Land auf Ritter übertragen; sogenannte Grundherren oder auch Lehnsherren genannt. Auf diesem Land leben Bauern und sie müssen für ihren Schutz beitragen oder ihnen bei unverschuldeten Notlagen helfen. Im Gegenzug schulden Lehnsherren dem Adligen Kriegsdienste und einen Anteil ihrer Einnahmen.

Knappe (Mittlere Schicht):

Nun, Knappen sind die Menschen, welche ihre harte Ausbildung zum Ritter ausüben. Meist hat jeder Knappe seinen eigenen Ritter, welchem sie gehorchen müssen. Sie führen leichte bis schwere Tätigkeiten aus; sei es das Pflegen der Schwerter oder das zurechtmachen des Streitrosses. Einen Haken gibt es jedoch: Man ist solange Knappe, bis man zum Ritter geschlagen wird.

Bauer (Niedrige Schicht, nur Menschen):

Wie es sich gehört, lebt ein Bauer auf dem Land. Sie zählen zur unteren Schicht, denn ihre Arbeit wird nicht geschätzt. Bauern sind schmutzig, schwitzen und viele sind sich zu schade für die harte Arbeit. Die meisten Bauern halten Vieh, welches sie für Eigengewinnung nutzen oder auch verkaufen. Ansonsten bauen sie auf Feldern Nahrung an und bieten diese auf dem Markt an, doch oft kann es vorkommen, dass die Ernte nicht gut läuft. Meistens gehört das Land einem Adligen, welcher es wiederum einem Ritter überlässt und sie somit Schutz bekommen.

Metzger (Niedrige Schicht, nur Menschen):

Der Name verrät es bereits: Sie übernehmen den unangenehmsten Job, denn sie schlachten Vieh und bereiten es zu. Fleisch zählt nicht zu den billigsten Nahrungsmitteln, doch auch ein Bauer kann es sich mit viel Fleiß leisten, wenn sie ihr eigenes Vieh an einen Metzger verkaufen, welcher ihnen wiederum das Geld gibt oder kaufen es selbst von den Bauern ab.

Schneider (Niedrige Schicht):

Ein Schneider hat oftmals seine eigene kleine Stube, wo er auch gegen einen Auftrag Kleidung schneidert, egal welches Gewand. Auf dem Markt findet man oft einen Stand mit wundervollen Stoffen. Hierbei ist besonders Seide gefragt, denn diese ist ein sehr wertvoller Stoff und genauso teuer. Wenn man Glück hat, kann man sogar Kleidung aus diesem Stoff ergattern, doch muss man hierfür einiges hinlegen.

Söldner (Mittlere Schicht):

Dieser Beruf ist sozusagen ein freier Beruf, denn du bist dein eigener Chef. Man sollte sich dennoch vor ihnen in Acht nehmen, denn für enormes Geld kann man sie mit allem beauftragen. Sei es Hetzerei, kleine oder größere Diebstähle oder sogar Mord. Allerdings kann man sie für eine hübsche Summe Endgeld als Leibwächter beauftragen sollte man in Not sein. Dies ist jedoch nur auf bestimmte Zeit, ehe man wieder auf sich selbst aufpassen muss.

Künstler (Freiberuflich):

Künstler besitzen ein eigenes Atelier, nicht oft ist es gut besucht, da Aufträge viel Geld kosten. Immerhin ist es ein enormer Aufwand und ein Gemälde braucht mehrere Stunden, wenn nicht sogar Tage damit es perfekt ist. Auf dem Markt kann man jedoch auch ein paar schöne Bilder kaufen und sie sich an die sonst so kahlen Wände hängen.

Schriftsteller (Freiberuflich):

Diese Menschen haben eine besonders kreative Ader. Sie schreiben kleine Geschichten oder sogar ganze, prachtvolle Bücher, welche man kaufen kann. Doch auch bei wichtigen Ereignissen sind sie dabei, denn sie sind es, die es aufs Papier bringen und die Dorfbewohner benachrichtigen. Aber auch wenn man Hilfe braucht, kann man einen Schriftsteller um Rat fragen: Egal ob es das zählen des Viehs ist oder die Einnahmen fein säuberlich aufgeschrieben werden sollen – sie sind dafür zuständig, aber auch dies muss bezahlt werden.

Poeten (Freiberuflich):

Nicht gut bezahlt und genauso wenig gefragt sind die Poeten. Sie tun nichts weiter außer ihre Gedichte zu schreiben, wenn sie freie Zeit haben und ihre Gedanken auf Papier bringen möchten. Dennoch kann man sie beauftragen, wenn man zu einem schönen Anlass ein passendes Gedicht zu hören bekommen möchte.


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Vampire (8/9):

Man kennt sie aus Schauergeschichten, Filmen und Sagen, wo sie Angst und Schrecken verbreiten. So sind die Vampire schließlich eines der mächtigsten Wesen, die es gibt. Äußerlich sehen sie wie ein junger Mensch aus, obwohl sie bereits mehrere hundert Jahre alt sind. Sie sind nicht nur wunderschön, anmutig und furchteinflößend, sondern auch manipulativ. Es ist nichts Neues, wie sie versuchen, andere durch ihre Kräfte zu beeinflussen. Sei es das Gedanken lesen, besonders viel Kraft anzuwenden oder gar ihre Schnelligkeit. Kurz und knapp, sie können ziemlich hinterlistig sein. Vorzugsweise laufen sie in ihrer Menschengestalt herum, denn so können sie sich unauffällig durch die Menschenmassen bewegen. Allerdings besitzen Vampire Verwandlungsmöglichkeiten, sodass sie sich in Fledermäuse oder sogar in Staub und Nebel verwandeln können, um beispielsweise durch kleine Türschlösser hindurchzukommen.
Wenn sie durstig sind, so färben sich ihre Augen rot und so wird es für sie Zeit auf die Jagd zu gehen. Sei es Menschen- oder Tierblut, dies ist vollkommen euch belassen.
Man sagt, sie seien unsterblich, doch dies stimmt nicht. Durch einen Holzpflock, welchen man durchs Herz rammt, können sie sterben, genauso wie durch Feuer. Fernhalten kann man sie durch aufgehängten Knoblauch oder Kreuze, aber dies gelingt nur bei jungen Vampiren. Ältere hingegen lassen sich durch Weihwasser vertreiben.

Engel (Engel d. Lichts (4/6)/Engel d. Dunkelheit (4/4)):

Sie sind das Symbol für Schönheit, Frieden und Grazilität. Ihre großen, weißen Flügel zieren ihren schmalen Rücken und tragen sie mit purer Leichtigkeit durch die Lüfte. Kennt man ihren Namen, so kann man sie rufen und sie erscheinen augenblicklich, um zu helfen. Genauso wie Vampire, besitzen auch Engel magische Fähigkeiten. Manche können heilen, andere können verdorbenen Boden wiederbeleben und andere können mit den Tieren sprechen. Zudem können sie kleinere Gegenstände bewegen. Die guten Engel sind oftmals sehr an die Natur gebunden, während die Engel der Dunkelheit genau das Gegenteil sind. Sie saugen sich ihre Kraft aus der Dunkelheit, dem puren Bösen und können genauso großen Schaden anrichten. Sie können beispielsweise genauso gut den Boden zerstören und Land entweihen, welches die Engel des Lichts wieder beweihen können. Sie sind keine guten Lügner und können sich vollkommen in der Dunkelheit tarnen. Ihre Merkmale sind vor allem ihre schwarzen Flügel, mit denen sie ebenfalls fliegen können.
Doch auch Engeln kann geschadet werden. Zwar können sie weder verbrennen, noch ertrinken, aber es gibt ein spezielles Feuer, welches sie auslöscht. Dieses ist das so genannte Höllenfeuer. Fernhalten kann man sie durch spezielle Zeichen. Ist ein Ort mit einem Zeichen geschützt, so können Engel durch diesen nicht gehen.


Menschen (vorerst unbegrenzt):

Auch die Menschen spielen einen wichtigen Part in diesem Königreich. Sie leben in einem mittelalterlichen Dorf, welches unten am Fuße des Berges, wo hoch oben das Schloss drohnt, steht und mit einigen wunderbaren Bewohnern belebt ist. Hier können sie ihre Arbeit verrichten, ihre Tiere wie Esel, Kühe und Schweine halten und ihr Hab und Gut auf dem kleinen Markt verkaufen. Jeder von ihnen hat ein Pferd, um durch den Wald zu kommen und um dieses mit wichtigen Dingen zu bepacken. Doch auch die Menschen besitzen Fähigkeiten, wenn auch gleich diese nicht magisch sind. Beispielsweise können sie außergewöhnlich gut im Bogen schießen sein oder zeigen ihr Talent im Umgang mit dem Schwert, um gegen das Böse anzutreten.

Wer-Wesen (8/10):

Nein, hiermit sind nicht nur die Werwölfe gemeint, welche sich in einen Wolf verwandeln. Unter Wer-Wesen versteht man alle Menschen, die ein Merkmal eines Tieres besitzen und sich auch in dieses verwandeln können. Durch diese Fähigkeit besitzen sie jeweils ein übernatürlich gutes Gehör und Geruchsinn und können auch sehr gut in der Dunkelheit sehen. Es sind allerdings keine Pferdeverwandlungen erlaubt. Gefährlich für sie sind Eisenhut und Silber, sowie der Vollmond.

Banshee (4/5):

Trügerisch und wunderschön, dies sind genau zwei Worte, welche die Banshee sehr gut beschreiben. Die Banshee ist eine junge, schöne Frau mit weißen Haaren und hat den Ruf, Männer zu verführen. Sie lebt von der Angst, die sie andere spüren lässt und ängstigt teilweise sogar Menschen zu Tode, doch dies geschieht nur nachts. Am Tage mag man sie gar nicht erkennen, denn sie verhält sich wie ein normaler Mensch. Nur nachts, wenn man ihr alleine begegnet, sieht man ihre blutroten Augen und ihre langen Zähne – ihr wahres Gesicht. Vorzugsweise lebt sie im Wald, an Mooren oder Grasebenen und lauert dort ihren Opfern auf. Ihr Schrei gilt als Vorbote des Todes und fährt einen durch Mark und Bein. Manchmal lockt sie Männer auch durch ihr gutes Aussehen an und nur im seltensten Fall nimmt sie auch eine Frau.


Elementare (9/10):

Elementare sind Wesen, welche jeweils eine Gabe der Naturelemente beherrscht. So hat jemand beispielsweise die Kraft über das Wasser, andere über Luft, Erde oder Feuer. Meistens leben sie dort, wo sie ihr Element auch ausleben können. Luftelementare leben in der Luft oder an hohen Orten, wie in den Bergen. Wasserelementare leben an Seen, im Meer oder an Flüssen. Feuerelementare bevorzugen die Vulkangegend, während die Erdelementare so gut wie überall zu finden sind. Allerdings kann es auch Mischungen aus zwei Elementen geben, zum Beispiel ein Eiselementar, doch gegenteilige Elemente sind als Mischungen nicht möglich.


Nymphen (10/10):

Nymphen sind außergewöhnliche Schönheiten. Ihr Haar ist endlos lang und umgibt ihren schlanken, wohlgeformten Körper wie ein Seidenmantel. Nymphen können mehrere tausend Jahre alt werden, doch äußerlich bleiben sie immer so schön wie eine junge Frau. Ausgezeichnet werden sie von ihrer Kreativität und Wählerischkeit. Ihr Aussehen ist ihnen wichtig und so wählen sie ihre Kleidung immer mit Bedacht. Meistens besteht ihre Kleidung aus den Elementen, welches sie beherrschen. Ist eine Nymphe dem Bereich der Bäumen und Pflanzen zugeteilt, so ziert dementsprechend ihre Kleidung zum Beispiel Baumrinden oder Blüten. Auch ihre Haare sind oftmals mit passenden Elementen verziert, denn sie lieben Schmuck.
Zu ihnen selbst kann man sagen, dass sie Halbgöttinnen sind, aber sterblich. Sie sind dafür da, um die Natur zu schützen und haben selbst ein Element. Oft passen sie sich auch ihrer Umgebung an, weshalb man nie ihre Behausung erkennt. Allerdings gibt es eine Schwachstelle: Wird ihr Bereich zerstört, so stirbt die Nymphe, doch es heißt, dass sie als Lotusblume wiedergeboren wird. Ihre Fähigkeiten sind, dass sie ihre Größe verändern können und sich in Bestandteile ihres Elements verwandeln können. Beispielsweise Steine, Blätter oder Sonstiges. Zudem gehen Nymphen Beziehungen mit Menschen ein, obwohl sie sehr scheu sind. Allerdings würden sie niemals ihr Element aufgeben, weshalb sie wollen, dass der Mensch zu ihnen kommt. Tödlich kann dies gerade bei Wassernymphen sein. Sollten sie sich dennoch dafür entscheiden, eine Partnerschaft einzugehen und Kinder zu bekommen, so werden diese häufig sehr mutige Helden.
Aufgrunddessen, dass es sich um ein RPG handelt, dürfen Nymphen für bestimmte Zeit auch durch die Dörfer und Städte laufen. Diese Zeit darf aber nie mehr als 5 Stunden überschreiten, denn ihnen wird die Kraft fehlen, sodass sie dazu gezwungen sind, sich an ihrem Element aufzuhalten. Ihre Fähigkeiten können sie auch nur in Anwesenheit ihres Elements nutzen, sobald sie unterwegs sind.


Dämonen (5/6):

Diese Art von Wesen sind die Handlanger des Teufels persönlich. Da wir es aber mit einem RPG zu tun haben, dürfen sie in Menschengestalt getarnt sein, was normalerweise eher selten ist. Gerade in Menschengestalt fallen sie durch extrem auffällige Augenfarben auf. Sie sind glühend oder extrem dunkel und deuten auf ihr Dämonen-Dasein hin. Ihr Aussehen ist zunehmend grusliger. So zeichnen sich Dämonen beispielsweise durch Hörner oder einem gefährlichen Gebiss aus und übernatürliche große Ohren. Mit ihren Ohren können sie über weite Entfernungen wichtige Gespräche belauschen und somit wertvolle Informationen sammeln. Ihr Charakter ist vom Bösen geprägt und so bringen sie ihre Opfer durch Täuschung dazu, dass sie ungute Taten vollbringen. Der Dämon selbst führt nur selten Taten von alleine aus, aber wenn, so wird es ihn sein Leben kosten, wenn sie nicht vollständig ausgeführt werden.
Auch Dämonen besitzen magische Fähigkeiten. So können sie sich unsichtbar machen oder besitzen anderweitige Fähigkeiten mit welchen sie großen Schaden anrichten können. Nur sehr wenige besitzen das Talent, von einem anderen Wesen Besitz zu ergreifen und somit in den Körper und Geist einzudringen. Sie besitzen ebenfalls auch kein Gewissen, weshalb es dazu kommen kann, dass sie ihren Herrscher missfallen durch unangebrachte Taten.
Töten kann man ihn nicht. Ein Mensch kann sich nur dann vor der dämonischen Beeinflussung schützen, wenn er an sich selbst glaubt und niemals daran zweifelt, nicht stark zu sein. Ehrlichkeit, Gerechtigkeit und Treue sind die Waffen gegen ihn, um der Täuschung und der Beeinflussung zu entkommen. Seine Schwäche liegt allerdings in Weihwasser und Salzkreisen, welche sie nicht überschreiten können.
Leider können auch andere Wesen die Mächte des Dämonen ausnutzen. Sie brauchen nur dessen Namen zu rufen und so muss er erscheinen, ob er will oder nicht. Er entweiht Boden, kann aber geweihten nicht betreten. Entweiht er Boden, so stirbt alles oder wird extrem geschwächt in 3 Meter Umkreis. Diese Fähigkeit schwächt die böse Kreatur aber selber enorm, weshalb dies nicht oft möglich ist am Tage. Sie können ebenfalls nicht verbrennen oder ertrinken und kleinere Gegenstände bewegen.
Für mehr Vielfalt dürft ihr auch einen Feuer- oder Wasserdämon erstellen, welche dann ein paar Fähigkeiten dieses Elements besitzen.


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Destrier/Dextarius

Der Destrier ist das beste und stärkste Schlachtross, es trägt Ritter auf Schlachten, Turnieren und Tjosten.
Dextarius (lat. rechtsseitig) lässt sich davon ableiten, dass das Schlachtross eines Ritters vom Knappen als Handpferd an der rechten Seite mitgeführt wird.
Diese Pferde sind gewöhnliche Hengste, die für den Krieg gezüchtet und aufgezogen wurden, aufgrund ihrer natürlichen Aggressionen und heißblütigen Tendenzen.
Er zeichnet sich mehr durch seine Stärke, Muskulatur und Dressur und weniger durch die Größe aus. Somit sind diese Pferde zwischen 14 und 16 Handbreit groß.
Unter den Schlachtrössern ist der Destrier nicht nur das beliebteste, sondern auch der wertvollste und hat einen 4-fachen bis 800-fachen Wert im Gegensatz zu einem normalen Reitpferd. Dennoch ist es das unüblichste Schlachtross, Coursers waren die bevorzugten Rosse.


Runtzid/Rouncey

Der Runtzid/Rouncey (vom lat. Ronzinus Gebirgspferd, Klapper) ist ein weniger wertvolles Allzweck-Pferd.
Der Runtzid wird hauptsächlich als Last-, Zug-, und Packpferd benutzt, selten zum reinen Reiten oder in der Schlacht eingesetzt.
Es ist das Pferd der Knappen und ärmeren Ritter.
Diese Pferde sind klein und kräftig, werden zwischen 10 und 14 Handbreit groß, können eine Last von 230 bis 270kg je Pferd ziehen. Je nach Art des Karrens und Gewicht der Ladung wurden diese von Gespannen zu zwei, drei oder vier Pferden gezogen. Dennoch sind sie schnell und leicht, daher gut für eine schnelle Verfolgung geeignet.


Renner/Courser

Die Renner sind starke, schnelle Schlachtrösser und wurden häufiger als die Destrier für harte Kampfhandlungen eingesetzt, da sie leichter und schneller sind, aber nicht unbedingt stärker.
Renner sind wertvolle Pferde, aber weniger teuer als der hochpreisige Destrier.
Gelegentlich werden sie auch für die Jagd oder als Rennpferde benutzt.
Es hat einen militärisch-funktionalen Charakter und ist ein Pferd zum Berennen, im Sinne von zu Pferd attackieren und die feindliche Infanterie niederzutrampeln.
Renner sind zwischen 13 und 14 Handbreit groß.


Zelter

Zelter sind kleine, leichte Reitpferde, auch Maultiere werden so genannt. Diese Pferde haben eine für den Reiter bequeme Gangart wie Tölt oder Pass, die besonders bei längeren Ritten bevorzugt wurden.
Sie sind hauptsächlich die Reisepferde für Frauen und Geistliche und werden speziell auf diese bequeme Gangart gezogen und ausgebildet. Auch ist es möglich, dass zwei Zelter eine Sänfte tragen, während das zwischen zwei trabenden Pferden unmöglich ist.
Elegante Zelter dienen als Paradepferde für Fürsten und Klerus und nicht zum Kämpfen in der Schlacht; hierzu werden größere, schwerere Schlachtrösser eingesetzt, die nur drei Gangarten zu beherrschen brauchen.
Zelter sind recht uneinheitlich und erreichen Größen zwischen 12 und 15 Handbreit.


Bitte bedenkt, dass ihr mit euren Pferden kein Dressur, Springen, Western oder dergleichen reitet. Die Pferde sind lediglich für die Aufgaben da, die beschrieben wurden. Außerdem bitten wir euch, dass ihr euch für ihren Einsatzbereich passende Pferde aussucht, zB. ist ein Arabisches Vollblut kein Destrier. Hier findet ihr eine Liste mit erlaubten Pferden.
Orientierung für die Größeneinheit: 1 Handbreit = 10,16cm


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Code:
[u][b]Zu dir[/b][/u]

[b]Name + ID:[/b]
[b]Regeln gelesen und einverstanden?:[/b]

[u][b]Die Eckdaten deines Charakters[/b][/u]

[b]Name:[/b]
[b]Geschlecht:[/b]
[b]Wesen:[/b]
[b]Alter:[/b]
[b]Herkunft:[/b]
[b]Beruf:[/b]

[u][b]Dein Spiegelbild[/b][/u]

[b]Aussehen [size=85](mind. 5 Sätze)[/size]:[/b]
[b]Bild:[/b]

[u][b]Die Charakterzüge[/b][/u]

[b]Charakter [size=85](mind. 5 Sätze)[/size]:[/b]
[b]Vorlieben [size=85](mind. 4 Stichpunkte)[/size]:[/b]
[b]Abneigungen [size=85](mind. 4 Stichpunkte)[/size]:[/b]
[b]Stärken [size=85](mind. 4 Stichpunkte)[/size]:[/b]
[b]Schwächen [size=85](mind. 4 Stichpunkte)[/size]:[/b]

[u][b]Die Wurzeln der Familie[/b][/u]

[b]Eltern:[/b]
[b]Geschwister:[/b]
[b]Schicht:[/b]
[b]Geschehnisse ([size=85]Zerstritten, mysteriöse Vorfälle,...)[/size]:[/b]

[u][b]Die Besonderheiten[/b][/u]

[b]Fähigkeiten [size=85](Für Menschen zB.: Umgang mit dem Schwert,...)[/size]:[/b]
[b]Außergewöhnliche Merkmale [size=85](Augenfarbe, Haarfarbe, Narben,...)[/size]:[/b]

[u][b]Blicke zurück[/b][/u]

[b]Vergangenheit:[/b]



Code:
[u][b]Dein Pferd[/b][/u]


[u][b]Die Eckdaten[/b][/u]

[b]Name:[/b]
[b]Alter:[/b]
[b]Geschlecht:[/b]
[b]Rasse:[/b]

[u][b]Betrachte die Schönheit[/b][/u]

[b]Aussehen [size=85](Fellfarbe, Abzeichen,...)[/size]:[/b]
[b]Körperbau:[/b]
[b]Besondere Merkmale [size=85](Scheckung, Brandzeichen, Narben,...)[/size]:[/b]

[u][b]Der Blick ins Innere[/b][/u]

[b]Charakter [size=85](mind. 5 Sätze)[/size]:[/b]
[b]Stärken [size=85](mind. 4 Stichpunkte)[/size]:[/b]
[b]Schwächen [size=85](mind. 4 Stichpunkte)[/size]:[/b]

[u][b]Sein Nutzen[/b][/u]

[b]Einsatz:[/b]
[b]Gepäck:[/b]



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Legende: böse Seite, gute Seite

Antonia_- (343110)
Mara | Banshee | Seite 1

Emi 01 (271772)
Kiroka | Wer-Wesen | Seite 3

Isabella_ (152407)
Mirabella Rosewood | Vampirin | Seite 1

Kaspian (307588)
Oneiroi | Dämon | Seite 3

Lunaka (299156)
Castiel | Engel des Lichts | Maze | Seite 2

Milumorle (341805)
Melissa | Wer-Wesen | Seite 6

Mini Malli (319228)
Joyce Nica Gerdes | Elementar | Seite 2

Panpino (228956)
Desmond | Teufel | Höllenhund | Seite 1

Quellwasser (184449)
Evelyn | Wer-Wesen | Seite 1

Symphonie (321530)
Elias Abrahams | Engel des Lichts | Seite 2

verlac (326049)
Lorcan Marscie | Mensch | Seite 2


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Zuletzt geändert von Koenigreich von Arigondra am So 28. Jan 2018, 17:46, insgesamt 10-mal geändert.

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Re: [RPG] Das Königreich von Arigondra
Verfasst: Sa 30. Dez 2017, 01:02
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WR: RPG Koenigreich von Arigondra(ID: 356558)
Wir freuen uns hiermit verkünden zu dürfen, dass das RPG nun eröffnet hat! (:

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Re: [RPG] Das Königreich von Arigondra
Verfasst: Sa 30. Dez 2017, 01:09
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WR: Isabella_(ID: 152407)
Hehe.. :3

Und ja, hat seinen Grund, weshalb sie so stark ist. :D


Zu dir

Name + ID: Isabella_ + 152407
Regeln gelesen und einverstanden?: Ja.

Die Eckdaten deines Charakters

Name: Mein Name lautet Mirabella und stammt aus dem italienischen. Er bedeutet soviel wie ,wunderschön'. Vervollständigt wird er mit meinem Nachnamen Rosewood.
Geschlecht: Ich bin eine Frau, von Kopf bis Fuß.
Wesen: Mit Stolz kann ich behaupten, dass ich die mächtigste Vampirin in diesem Land bin. Man kennt meinen Namen, meine Gaben im ganzen Königreich und weiß, wie man sich zu benehmen hat, wenn man auf mich trifft. Freundlich, denn alles andere kann dich dein Leben kosten.
Alter: Viele munkeln, wie alt ich denn tatsächlich sein könnte, denn bis jetzt war es immer ein großes Geheimnis. So sehe ich doch wie zarte 19 Jahre aus, doch verweile ich bereits seit 2500 Jahren auf diesem Planeten.
Herkunft: Weit entfernt, mehrere tausende von Kilometern, existiert eine riesige Insel – belebt von Vampiren, Werwölfen, Magiern und Nicht-Magiern. Ein Teil versteht sich unter einander prächtig, ein anderer eben nicht. Mich hielt dort nichts, ich wollte etwas von der Welt sehen, wenn ich schon ein ewiges Leben vor mir hatte. Viele junge Vampire steigt die Macht über ihren Kopf und sie verrennen sich in unzähligen Schwierigkeiten. Doch ich? Ich hatte so viel Macht, dass ich gar nicht wusste, wie ich sie einzusetzen hatte. So zog ich von dannen, wollte mehr sehen als nur dieses trostlose Festland und so erreichte ich dieses Königreich – schon vor mehr als 100 Jahren.

Dein Spiegelbild

Aussehen (mind. 5 Sätze): Düster, ausdruckslos, blass. So kennt man uns doch, nicht wahr? Schwarze Haare fallen mir glatt bis zur Hüfte, so dunkel wie die Nacht, wie die Asche nach einem Feuer, wie verbranntes Holz. Stahlgraue Augen, ein hypnotisierender Blick und ein abschätzender über deine Kräfte, über deine Seele. Man sagt, sobald man mir in die Augen blickt, verliert man sich in eine eisige Unendlichkeit, bekommt ein mulmiges Gefühl und doch kann man sich nicht von ihnen abwenden. Woran das wohl nur liegen mag?
Ganz anders wie die sonstigen Vampire bin ich nicht leichenblass, sondern sogar ein wenig gebräunt. Ich weiß selber nicht woran dies liegt, doch es gefällt mir.
Meine vollen Lippen runden mein zartes Gesicht ab, geziert von einer schmalen Nase. Ich weiß, wie mein Aussehen wirkt, setze es dennoch nicht gezielt ein, wenn ich nicht unbedingt einen Nutzen daraus ziehen will. Selbst meine Figur ist schlank bei einer Größe von 1,73cm, doch auch die Kurven können sich sehen lassen. Ich bin gewiss kein Stock, keine Vampirin ohne Stil.
Bild: https://www.google.de/imgres?imgurl=htt ... Q..i&w=294

Die Charakterzüge

Charakter (mind. 5 Sätze): Nun, ich bin die mächtigste Vampirin und ich weiß das nur zu gut, doch bin ich keineswegs überheblich. Es gibt nichts schlimmeres als Wesen oder gar Menschen, die voller Ego ihren Kopf vergessen und der Realität nicht mehr ins Auge sehen können. Ich behalte den Überblick über alles und bin genauso wenig aus der Ruhe zu bekommen. Meine Nerven sind unendlich lang und man muss sich tatsächlich Mühe geben, um mich aus der Fassung zu bekommen mit wenigen Worten. Doch provoziert man mich, bringt das Fass zum überlaufen, so renn davon, denn es endet nicht harmlos, wenn ich dem ganzen ein Ende setzen will. Ja, ich weiß, wie ich meine Kräfte einzusetzen habe, doch manchmal braucht auch der kleinste Zwerg einen Warnschuss.
Von Außen wirke ich ziemlich kühl, distanziert. Ich bewahre stets einen gewissen Abstand gegenüber anderen, doch bin ich noch lange keine Frau, die nicht weiß, wie man Spaß haben kann. Auch ich besitze eine ordentliche Portion Humor und kontere, wenn mir danach ist. Ein Lächeln mag man nicht oft auf meinen Lippen sehen, aber es ist echt, wenn es zum Vorschein kommt – oder auch abfällig, wenn man die Situation betrachtet. Im Grunde genommen hab ich verdammt viele Facetten und es liegt an jedem selbst, welche man hervorlockt. Die freundliche und stets weise Seite oder doch die mahnende, gefährliche? Vielleicht auch die witzige, die abenteuerliche - die Seite, wo das Adrenalin ganz oben auf der Liste steht.
Es mag sein, dass ich von außen stets ein undurchdringliches Gesicht bewahre, doch was tut man nicht alles aus Schutz? Wie viele wollten mich bereits tot sehen? Einige. Doch lasst euch gesagt sein; spielt nicht mit dem Feuer, denn es würde zu keiner Sekunde für euch gut ausgehen. Ich bin skrupelos, wenn ich jemanden aus dem Weg haben will oder wenn einer einen fatalen Fehler begangen hat. Und dann ist der Zeitpunkt gekommen, wo es heißt, ihr werdet leiden – bis zur kleinsten Faser eures Körpers. Doch eines muss man mir lassen; ich beschütze alles, was ich liebe, als wäre es mein eigen Fleisch und Blut. Genauso ist es mit diesem Königreich. Ich stehe dem Königspaar zur Seite und werde auf ewig treu dienen bis zur letzten Sekunde.
Vorlieben (mind. 4 Stichpunkte):
#ehrlichkeit
#humor
#kampfgeist
#loyalität
#kälte
#schnee
#menschenblut
#nacht
#schnelligkeit
#adrenalin
Abneigungen (mind. 4 Stichpunkte):
#lügner
#faulheit
#hitze
#tierblut
#krabbelzeug
#schleimer
#ungepflegt
#teufel
#werwölfe
Stärken (mind. 4 Stichpunkte):
#schnelligkeit
#kraft
#list
#humor
#verwandelbarkeit
#loyalität
#macht
#ehrlich
#freundlich
#gutherzig
#weise
#beschützerinstinkt
Schwächen (mind. 4 Stichpunkte):
#ungeduld
#distanziert
#maskerade
#abschätzig
#blut
#wunden
#misstrauisch
#rätselhaft
#berechenbar
#unordentlich
#provokativ

Die Wurzeln der Familie

Eltern: Meine Eltern sind gestorben, qualvoll. Ich weiß nicht einmal mehr ihre Namen geschweige ob sie tatsächlich so gestorben sind, wie ich es in meinen Erinnerungen habe, traurig. Es war einfach zu früh, ich war klein, als sie von mir gegangen sind. Es heißt immer, wir seien unsterblich, doch auch wir sind verwundbar. Und so mussten sie von mir gehen – mit einem Holzpflock im Herzen.
Geschwister: Hatte ich nie, denke ich.
Schicht: Nun, ich kann mit stolz behaupten, dass ich ganz oben bei den Vampiren stehe und ich einen großen Einfluss habe.
Geschehnisse (Zerstritten, mysteriöse Vorfälle,...): Gut, eine Sache hab ich ja gerade eben erwähnt. Zwar kann ich mich nicht an den Tag oder an das Jahr erinnern, aber ich weiß noch, dass es in der Nacht geschehen ist. Wir waren gerade unterwegs in der Nähe des Dorfes, wollten jagen. Ich selbst war noch ein kleines Kind und musste vieles lernen. Meine Eltern sollten wohl selbst einst sehr mächtige Vampire gewesen sein – dies würde meine Macht erklären. Wir liefen durch den Wald, immer in der Nähe der Menschen, brauchten Blut. Ich weiß nur noch, dass wir mehrere Opfer gefunden hatten und ich mich verstecken sollte. Zu groß war die Gefahr, dass mir etwas passieren könnte. So blieb ich also zwischen den vielen Bäumen stehen und war gut vor den Blicken anderer geschützt, während sie zur Jagd übergingen. Ich wartete. Und wartete. Bis ich Schreie wahrnahm. Mein Herz blieb stehen, ein Schauer jagte mir über den Rücken und ich rannte zwischen den Bäumen durch. Schnell war ich schon immer, schneller als jeder Mensch. Warum sollte ich warten? Ich konnte doch sowieso fliehen, oder nicht?
Allerdings, dass was ich sah, sollte ich nie wieder vergessen. Da lagen sie, meine Eltern. Die Augen weit geöffnet und ringsherum keuchende Menschen. Sie waren vorbereitet gewesen und hatten dem Leben meiner Vampireltern mit zwei Holzpflöcken ein Ende bereitet.

Die Besonderheiten

Fähigkeiten (Für Menschen zB.: Umgang mit dem Schwert,...): Fangen wir bei meinen Augen an, denn diese sind neben den üblichen Fähigkeiten, wie übernatürliche Schnelligkeit und Kraft sowie mich in eine Nebelwolke zu verwandeln, etwas besonderes. Sie sind stahlgrau und absolut jeder hat sich bis jetzt von ihnen nicht sattsehen können. Man kann seinen Blick einfach nicht von ihnen abwenden. Es ist so gut wie unmöglich, wenn man nicht gerade eine super starke Willenskraft besitzt. Natürlich kann man mir auch harmlos in die Augen schauen, doch sobald ich den Blickkontakt intensiviere, ist es zu spät. Meine Fähigkeit besteht darin, deine Gedanken zu manipulieren. Immer mit dem Ziel, dass es für mich gut ist und ich das erreiche, was ich wollte. Man kann dieser Kraft auch nicht entgehen sobald ich sie anwende und das gute daran ist – ihr merkt es nicht einmal. Ihr denkt darüber nicht nach, ob es gerade aus freien Stücken geschehen ist oder nicht.
Dennoch bin ich immer noch die mächtigste unter allen Vampiren und habe somit seltenerweise eine zweite Gabe. Ich besitze die Macht euch mit meiner Willenskraft Illusionen von körperlichen Schmerzen zuzufügen. Diese Schmerzen reichen von harmlosen Dingen bis zu unaushaltbaren, die sogar zum Tode führen können.
Außergewöhnliche Merkmale (Augenfarbe, Haarfarbe, Narben,...): Dies sind dann wohl meine Augen, denn sie färben sich blutrot sobald ich Blut brauche oder mich die Wut ergreift.

Blicke zurück

Vergangenheit: Geboren auf einer Insel, tausende Kilometer von diesem wundervollen Königreich entfernt, verbrachte ich meine Leben. Ich wuchs keinesfalls ärmlich auf, meine Familie besaß einige Reichtümer und sie wollten mir eine glückliche Kindheit schenken. Ich wusste schon immer, was ich war. Welches Wesen da in mir lebte, was anderen Angst einjagte und gehasst wurde. Nur von meinen Kräften hatte ich keine Ahnung. Natürlich besaß ich diese Schnelligkeit und Stärke, aber was war diese unheimliche Kraft in mir? Diese Energie, die mich umhaute? Das sollte ich schon bald herausfinden. Ich hatte mittlerweile bemerkt, wie meine Augen wirkten und fing an diese kleine Macht zu trainieren, auszubauen. Meine Eltern waren stolz auf mich, denn immerhin war es eine fast schon mächtige Gabe. Ich konnte die Wesen manipulieren und das gefiel mir.
Ich wuchs ziemlich schnell heran und hatte mittlerweile auch eine zweite Fähigkeit entdeckt. Es war wohl selten, jedenfalls direkt zwei mächtige Gaben zu besitzen. Meine zweite war jedoch nicht ganz ohne und ich musste viel trainieren, um es unter Kontrolle zu halten. Jedoch kann ich sie nur auf ein Wesen anwenden und nicht auf mehrere gleichzeitig – ein Nachteil, aber nicht weiter tragisch.
Soweit liefen meine ersten Jahre problemlos ab, bis ich mit meinen Eltern eines nachts auf die Jagd ging. Wie immer sollte ich warten, mich versteckt halten, denn sie machten sich noch immer große Sorgen um mich kleines Ding. So versteckte ich mich und zählte die Minuten. Sie waren doch sonst so schnell? Was war passiert? Auf einmal ertönte ein Schrei, noch einer. Die Stimmen klangen wie die meiner Eltern und ich zögerte keine Sekunde, rannte zwischen den Bäumen hindurch und kam atemlos zum stehen. Meine Augen waren auf die leblosen Körper gerichtet. Ihre Augen standen weit offen, Blut quoll aus ihrer Brust, tränkte den Boden und das dunkle Holz der Waffe. Ein Holzpflock. Aus der Wut heraus färbten sich meine Augen gefährlich rot und alles in mir brodelte. Ein dickbäuchiger Mann trat auf mich zu, langsam, gefährlich. Doch in mir war alles zu spät; meine Wut war zu riesig als dass ich meine Kräfte unter Kontrolle halten konnte. Augenblicklich schrie der Mann auf, hielt sich die Brust und verdrehte immer mehr die Augen bis er keuchend zusammensackte. Von dieser Sekunde an weiß ich nichts mehr. Weder den Namen meiner Eltern, noch was danach geschah. Ich habe nur diese Bilder im Kopf, ab und zu schreckliche Albträume, doch alles andere ist wie ausgelöscht.. Meine Vermutung liegt nahe der Manipulation meines Wissens, wahrscheinlich zu meinem Schutz. Wer weiß, ob sie tatsächlich so gestorben sind oder ob selbst diese Tat nur manipuliert war? Meine Kindheit ist wie ein unlösbares Rätsel und ich hasse diesen Gedanken, dass ich es nie erfahren werde, was tatsächlich passiert ist.
Jahre später hielt mich dennoch nichts mehr auf diesem Stück Land und ich verließ die Insel, wanderte durch die Gegend und hielt an vielen Orten Rast. Irgendwann bin ich dann in diesem Königreich angelangt, wo ich mich zuerst versteckt hielt, bis ich merkte, dass ich nicht das einzige Wesen war. Und so kam eines zum anderen; ich lernte die Königsfamilie kennen und sie waren erstaunt über meine Kräfte, weshalb ich fortan für sie diente und immer wieder kleinere Aufträge für sie erledigte. Doch dieser hier ist wohl der größte in meinem Leben.

Lotusblume

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Re: [RPG] Das Königreich von Arigondra
Verfasst: Sa 30. Dez 2017, 01:16
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WR: Panpino(ID: 228956)
Einmal wie abgesprochen der Teufel höchstpersönlich :D

Zu dir

Name + ID: Panpino (verlinkt)
Regeln gelesen und einverstanden?: Selbstverständlich^^

Die Eckdaten deines Charakters

Name: King of Hell, Satan , Teufel , Scheusal , Untier, Bestie oder auch Mephisto, aber mein wirklicher Name ist Desmond.
Geschlecht: Ich bin männlich. Jedoch könnte ich wohl niemals sagen, dass ich ein Mann bin. Dies wäre wohl eine persönliche Beleidigung gegen mich selber.
Wesen: König der Teufel und somit der mächtigste Dämon weit und breit. Ich bin der Teufel.
Alter: Wahrscheinlich ist mein Alter eine Sachen an mir, die wohl für die meisten Spekulationen sorgt. Bin ich als Teufel unsterblich und wie alt bin ich überhaupt? Wahrscheinlich könnte man das Alter der gesamten Bevölkerung zusammen zählen und man wäre nicht mal annähernd an meinem wahren Alter. Wie alt ich bin? Mich gibt es schon so lange wie die Hölle und dies ist eine verdammt lange Zeit.
Herkunft: Wind von Norden, Wind von Süden. Ich habe keine wirklich Herkunft. Ich komme aus dem Erdinneren, lebe am wohl gefürchtetsten Punkt der Erde, also welcome in hell.

Dein Spiegelbild

Aussehen (mind. 5 Sätze): Ich brenne so heiß, die Erde kriegt Risse
Was erwartet ihr jetzt? Wahrscheinlich ein hässliches Geschöpfes, welches einem das Fürchten lehrt. Jedoch muss ich hierbei wohl eure Ideen abwenden. Ich bin weder eine Schreckgestalt noch sonst etwas. Zumindest nicht in meiner normalen Form. Meine Körpergröße beträgt 2,02. Dazu kann man wohl nur sagen, dass ich sehr groß gewachsen bin und dadurch über die Menschen herüber sehe, eine Angewohnheit, die mir sehr gefällt. Meine Haare sind pechschwarz, schwarz wie Asche. Ich habe wohlgeformte ebenfalls schwarze Augenbrauen. Meine Wangenknochen sind sehr ausdrucksstark und stechen in meinem Gesicht hervor. Meine Augen sind normalerweise pechschwarz und wirken so endlos wie die dunklen Tiefen der Meere. Sogar als Teufel besitze ich strahlend weiße Zähne. Etwas wunderlich oder nicht..? Eine weitere Auffälligkeit in meinem Gesicht ist der Bart den ich trage. Desweiteren bin ich stark und somit sehr muskulös gebaut. Eine ausgeprägte Nackenmuskulatur, Armmuskulatur, Rückenmuskulatur, Bauch und eben so Brustmuskulatur. Ich bin der Teufel und sollte wohl meinem Ruf als Bestie gerecht werden.
Jedoch gibt es auch eine andersaussehende Form von mir. Wenn ich wütend werde, ändert sich mein Aussehen komplett. Meine Augen verfärben sich weiß. Warum weiß? Nur der König der Hölle, also ich, hat weiße Augen. Kein weiterer Dämon hat diese Augenfarbe und deswegen bin ich sehr schnell ausfindig zu machen. Ebenfalls kann ich auch so meine weißen Augen erstrahlen lassen. Meine schwarzen Augen habe ich nur, wenn ich in der Hölle bin und wenn ich diese verlasse, die Schwelle in das Königreich überschreite werden sie eisweiß.
Außerdem wird, wenn ich wütend werde mein Körper heiß. Mein Körper erwärmt sich und allein bei einer leichten Berührung fügt man sich sehr starke Verbrennungen hinzu. Meine Haut wirkt in dieser Zeit wie mit schwarzen Rissen durchzogen. Als würde ich einfach auseinanderfallen, aber nein diese Risse stärken mein äußeres und lassen andere beim Anblick erschauern.

Bild: King of Hell
I'm a warrior

Die Charakterzüge

Charakter (mind. 5 Sätze):They call me only one, because I am the only one
Der Charakter eines Teufels? Erschließt es sich nicht von allein. Ich bin eiskalt und würde jemanden ohne mit der wimperzuzucken in den Tod stürzen. Menschenleben haben für mich keine Bedeutung, weil es meiner nach nur weitere Insekten sind, die eben die Welt bevölkern. Deswegen heißt es wohl, dass ich diese Insekten zerquetschen muss und an diesem Auftrag sitze ich grade.
Es ist mir auch egal, ob diese Menschen Familie haben oder alleine leben. Wenn sie mir im Weg stehen, dann war es ihr erster und ebenso letzter Fehler. Ich verteile keine zweiten Chancen. An nichts und niemanden. Ich weiß selber, was ich schon alles in meinem langen Leben angerichtet habe.
Trotzdem würde ich niemals so etwas wie ein schlechtes Gewissen oder Reue zeigen? Wer war ich? Gott? Sicherlich nicht.
Wenn ich mir etwas eben nicht passt dann rollen Köpfe. Sprichwörtlich, aber was hatte man schon anderes von mir erwartet? Einen netten, zuvorkommenden Teufel? Sicherlich nicht Außerdem würde es dann noch mein schlechtes Image zerstören und dies wollte ich sicherlich nicht. Falls ich mir eine Sache in den Kopf gesetzt habe werde ich diese auch verfolgen. Egal wie viele meiner 'Höllenritter' sterben müssen. Mein Plan wird durchgesetzt und selbst wenn der letzte Mann auf meiner Seite fällt. Niemand würde es wagen sich gegen mich zu erheben, da man schon von Anfang an wüsste, dass ich keine scherze mache.
Ich bin für niemanden zu durchschauen und dies ist eine Sache, was Menschen so an mir fürchten. Niemand weiß eben wie ich im nächsten Moment reagieren würde, was folgen würde. Ich bin eben der Teufel und was soll ich noch großartig zu sagen? Fasst mich nicht an sonst verbrennt ihr euch? Nein, dies wäre dann doch etwas zu viel Klischee. Ein Tipp nur falls wir uns irgendwann mal sehen sollten....nimmt eure Beine in die Hand und lauft weg oder setz euch auf euer Pferd und reitet davon. Vielleicht könntet ihr mir dann entkommen. Wobei dies relativ unwahrscheinlich ist, da mir niemand entkommen kann. Weder die Ritter der Königsfamilie noch meine eigenen Männer. Ich habe kein Problem damit Leute aus meinen Reihen auszulöschen, wenn diese nicht erfolgreich waren oder mir einfach auf die Nerven gingen. Ich war launisch und falls man es eben mit mir auf die Spitze trug, dann war es vorbei. Endgültig.

Vorlieben (mind. 4 Stichpunkte):
◾Kampfkunst
◾Waffen
◾Nacht
◾Nahkampf
◾Winter
◾Wälder
◾Macht
◾Kontrolle

Abneigungen (mind. 4 Stichpunkte):
◾Sonne
◾Königspaar
◾Fröhliche Menschen
◾Widersacher
◾Glück
◾Blumen
◾Lärm
◾Wärme

Stärken (mind. 4 Stichpunkte):
◾Entschlossen
◾Zäh
◾Geschickt
◾Diszipliniert
◾Willensstark
◾Intelligent
◾Ehrgeizig
◾Selbstbewusst

Schwächen (mind. 4 Stichpunkte):
◾Aggressiv
◾Abgebrüht
◾Skrupellos
◾Hitzköpfig
◾Reizbar
◾Misstrauisch
◾Impulsiv
◾Tyrannisch


Die Wurzeln der Familie

Eltern:-
Geschwister:-
Geschehnisse (Zerstritten, mysteriöse Vorfälle,...):-

Die Besonderheiten

Fähigkeiten (Für Menschen zB.: Umgang mit dem Schwert,...):

◾Traumreisen und -manipulation
◾Wissensmanipulation/Übertragen von Wissen
◾Invisibility - kann für Menschen unsichtbar sein
◾Erinnerungsmanipulation
◾Herbeirufung des Höllenhund
◾Shapeshifting - wandelbares äußerliches (Entweder in einen Adler oder einen Wolf)
◾Besondere Heilung/Körperregeneration - kann sich selbst heilen
◾Unverwundbarkeit ; Unsterblichkeit
◾Teleportation
◾Abfeuern des Zorns (weißer Blitze)
◾Verstandskontrolle
◾Pyrokinesis - kann Feuer erzeugen und kontrollieren
◾Wettermanipulation - kann das Wetter beeinflussen

Außergewöhnliche Merkmale (Augenfarbe, Haarfarbe, Narben,...): Wie schon oben erwähnt habe ich außerhalb der Hölle eisweiße Augen, die einen erzittern lassen. Ebenfalls habe ich, wenn ich wütend werde eine sehr hohe Körpertemperatur, die fast mit einem offenen Feuer verglichen werden könnte. Allein bei der kleinsten Berührung meines Körpers trägt man schwerste Verbrennungen von sich, die auch lebensgefährlich sein könnten. Außerdem kann es jeder Zeit dazu kommen das anfangen sich schwarze Risse über meine Haut zu ziehen. Falls dies geschafft ist und sich die schwarzen Risse gebildet haben kann ich weiße Blitze abfeuern, die einen sofortigen Tod als Folge haben.

Blicke zurück

Vergangenheit:-

Lotusblume

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Re: [RPG] Das Königreich von Arigondra
Verfasst: Sa 30. Dez 2017, 01:21
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WR: Quellwasser(ID: 184449)
Auch anwesend :3
Ich hab genau den gleichen Grund für die Stärke dieses.. Piepmatzes xD


Zu dir

Name + ID: Quellwasser + 184449
Regeln gelesen und einverstanden?: Selbstverständlich.

Die Eckdaten deines Charakters

Name: Ein einfacher, schlichter Name. Ein Name, dessen Herkunft nicht eindeutig bestimmt werden kann, aber dem zugesagt wird er würde übersetzt "Vogel" bedeuten. Ich heiße Evelyn.
Geschlecht: Wem mein Aussehen nicht deutlich genug ist; Ich bin eine Frau.
Wesen: Ich bin ein Werwesen, eher ein Wandler. Denn ich bin keines dieser blutrünstigen wilden Bestien die sich bei Vollmond auf schmerzhafte Art und Weise verwandeln müssen. Ok, wild vielleicht schon. Ein Rabe schläft in meiner Seele und wehe euch ihr verwechselt mich mit einer Krähe.
Alter: Ich bin 23 Jahre alt, habe somit mein komplettes Leben noch vor mir, denn auch wir Werwesen können verdamt alt werden. Nicht so alt wie unsterbliche Vampire und Dämonen, aber dennoch sehr alt.
Herkunft: Ich bin in diesem Königreich geboren und habe nie woanders gelebt. Genau gesagt wurde ich vor all den Jahren in Warcester geboren. Es war meine Heimat, bevor es von den Dämonen zerstört wurde. Seitdem lebe ich überall dort wo mich der Wind hinträgt.

Dein Spiegelbild

Aussehen (mind. 5 Sätze): Die meisten sagen mir, ich wäre von der Sonne ausgeblichen worden. Meine Haare sind nicht hellblond, nicht grau, sie sind weiß. Reinweiß, alle Haare bis auf zwei; die zwei einzelnen pechschwarzen Haare liegen versteckt unter meinem Deckhaar.
Auch meine Haut ist heller als aller anderen Menschen, im Sonnenlicht wirkt sie gar farblos. Selbst meine Lippen haben sich dem angepasst und sind von blassrosaner Farbe. Der einzige Farbklecks sind meine Augen. Meine blauen Augen die selbst in der Dunkelheit ihren Glanz nicht verlieren.
Ich bin groß, 176 Zentimeter misst mein Körper, der jedem Schatten konkurrenz macht.
Auch meine Kleidung hält sich in hellen Farben, ich glaube dass mir einfach alle Farbpigmente in meinem Leben gestohlen wurden.
Was soll ich noch sagen; Ich bin eine große, farblose junge Frau, die alles andere als muskulös ist. Schlank, fast schon zierlich. Klar habe ich Kraft, aber kann eben keine Bäume ausreißen.
Das einzige äußerliche Merkmal welches ich in menschlicher Gestalt von einem Raben habe, sind meine Nägel. Lang, spitz; Meine Klauen trage ich öffentlich zur Schau.

In meiner Tiergestalt, als fast schon monströser Rabe, trage ich schneeweißes Gefieder. Lediglich zwei meiner Schwanzfedern sind pechschwarz, diese kann man jedoch nur sehen wenn ich mich in der Luft befinde. Meine Flügelspannweite beträgt knapp 3,5 Meter, aber wir Werwesen fallen ja gerade durch enorme Größen auf, nicht wahr? Hier habt ihr für die ungefähre Vorstellung einen Größenvergleich.:
Ebenso sind meine Augen in Tiergestalt farblos, denn nach der Verwandlung bin ich blind. Wie ich sehen kann? Lest weiter.

Bild:
Evelyn (Mensch)
Evelyn (Tier)

Die Charakterzüge

Charakter (mind. 5 Sätze): Charakter ist kompliziert, denn ich als halber Rabe habe Charakterzüge eines Menschen als auch die eines Tieres und bin damit wie ein Buch; jede Seite ist anders.
Einerseits bin ich das, was man "typisch Rabe" nennen kann;
Ruhig, unkompliziert, kommunikativ. Aber es kommt natürlich auch drauf an wie mein Gegenüber mit mir umspringt, aber Menschen, jedes lebendige Wesen, sie sind alle leicht zu durchschauen. Ich agiere wie ein Spiegel; Wie du mir, so ich dir.
Ich bin wie ein junger Vogel, ehrgeizig und dynamisch, immer unterwegs. Still sitzen kann ich nicht, denn ich bin immer auf der Suche nach neuen Dingen die ich erlernen kann. Noch eine meiner positiven Eigenschaften, meine außergewöhnlich hohe Intelligenz. Ich bin immer wissbegierig, neugierig, lerne schnell, kann mir Sachen sofort einprägen und vergesse niemals. Auf diese Weise brachte ich mir zum Beispiel das Bogenschießen und den Umgang mit anderen Waffen bei. Außerdem kann ich dadurch etwas wie geistige Barrieren erschaffen, wodurch ich gegen Angriffe auf den Verstand immun bin.
Dazu bin ich kooperativ und auch loyal, gegenüber den richtigen Personen. Ich laufe nicht blind jedem hinterher.

Aber jeder hat auch eine dunkle Seite, schleche Eigenschaften die den meisten nicht zu gute kommen, doch werde ich nur in den seltensten Situationen so ausfällig. Wenn meine menschliche Seite überwiegt;
Ich kann ziemlich egoistisch und selbstgerecht werden wenn mir etwas nicht passt und bin mir auch nicht zu schade, dann mal den Mund aufzumachen.
Außerdem gehe ich meist skrupellos vor, ich habe keine Angst vor Verlusten und würde auch "Freunde" opfern um zu siegen.
Intrigant würde ich mich auch nennen, wenn auch nur selten.
Denn in einer Welt wie dieser kann nur der überleben, der nur an sich selbst denkt. Auch wenn das gegen die eigentliche Natur verstößt.

Es ist wie eine gespaltene Persönlichkeit, zum einen der Mensch, zum anderen das Tier. Jedes Werwesen geht mit seinem inneren Tier anders um; ich bin meinem eben so.

Vorlieben (mind. 4 Stichpunkte):
~ (schnelles) Fliegen
~ Wind
~ Himmel
~ Freiheit
~ Höhe
~ Sommer
~ Winter

Abneigungen (mind. 4 Stichpunkte):
~ Dämonen
~ Dummheit
~ Nebel
~ Silber
~ Dreck
~ Naivität
~ Gefangenschaft

Stärken (mind. 4 Stichpunkte):
~ Intelligenz
~ Diszipliniert
~ Immunität gegen Angriffe auf den Geist
~ Ehrgeiz
~ Mut
~ Loyalität
~ Menschenkenntnise

Schwächen (mind. 4 Stichpunkte):
~ Selbstgerechtigkeit
~ Neugierde
~ Skrupellosigkeit
~ Eisenhut
~ Großes Mundwerk / Frech
~ Übermut
~ Stur

Die Wurzeln der Familie

Eltern: Ich kenne meine Mutter nicht. Sie war ein Mensch und starb bei meiner Geburt, denn ein Werwesen zu gebären ist echt eine harte Nummer, so klein es auch sein mag. Mein Vater hat den Virus an mich vererbt, eine äußerst seltene Angelegenheit. Aber auch er ließ mich schnell allein, denn es bestand die Gefahr dass er mich umbringt – ein Kojote als Vater ist nicht so von Vorteil.
Geschwister: Ich glaube ich habe keine, zumindest weiß ich von niemandem der sich Bruder oder Schwester schimpft.
Schicht: In welcher Schicht soll ich schon leben? Ich bin ein Werwesen, ein Weise, ein Bastard und in Gesellschaft der Menschen nicht gern gesehen. Man erkennt mich vielleicht nicht sofort als eben jenes, aber man würde mich entlarven und jagen, vermutlich auch töten.
Geschehnisse (Zerstritten, mysteriöse Vorfälle,...): Ich bin in Warcester geboren, das erste Dorf welches mitten in Arigondra zerstört wurde. Ich war noch jung als es geschah, aber kann mich an jedes kleinste Detail erinnern. Aber drüber reden will ich nicht, will nicht noch einmal all die Schmerzschreie hören, all das Leid spüren..

Die Besonderheiten

Fähigkeiten (Für Menschen zB.: Umgang mit dem Schwert,...): Als Mensch kann ich nicht viel mehr als nerven und einigermaßen gut mit Pfeil und Bogen umgehen. Und jetzt denkt ihr Was kann ein Rabe schon großartig? Nun, ein Rabe kann so einiges. Zumindest ich.
Wie vorhin schon erwähnt bin ich als Rabe blind. Meine Augen sind es. Meine Umgebung kann ich trotzdem sehen, bis zu einer Entfernung von sieben Kilometers sehe ich jeden noch so kleinen Grashalm. Wie ich sehen kann? Durch starke telepathische Kräfte. Mehrere Faktoren spielen dabei eine Rolle, dennoch; Ich kann meine Umgebung ganz genau sehen und mit Hilfe dieser Telepathie kann ich auch per Gedanken kommunizieren, ebenfalls über weitaus größere Distanzen hinweg.
Eine weitere Gabe, obwohl es eher einem Fluch ähnelt, sind die Visionen. Sie kommen unkontrolliert, dann verfalle ich in eine Art Trance und der Geist des Raben scheint sich von meinem Körper zu lösen und auf eigene Faust das Land zu erkunden. Meist sehe ich die Gegenwart an einem anderen, weit entfernten Ort und kann so bestimmen was meine Feinde in diesem Moment tun, selten sehe ich die unmittelbare Zukunft; Ich sehe keine Jahre voraus, ein paar Minuten höchstens.

Zwei Dinge möchte ich noch erwähnen, auch wenn es keine wirklichen Fähigkeiten in dem Sinne sind;
Zum einen kann ich, wie ein jeder meiner Art, das "Werwesen Virus" durch zufügen von Wunden weitergeben, doch schlägt es bei dem Opfer nur an wenn sich das Werwesen in Tiergestalt befindet. Ebenso befindet sich dieses Gift in den Federn die ich verloren habe, in den Wurzeln um genau zu sein. Also seid vorsichtig bei dem was ihr anfasst.
Und zu guter letzt wären da noch meine Federn selbst; Die weißen können für Schutz- und Heilzauber verwendet werden für die, die wissen wie man mit dieser Magie umgehen kann.
Meine beiden schwarzen Federn sind das genaue Gegenteil; dunkle Magie birgt sich in ihnen, ihre Macht ist fast grenzenlos.
Aber diese Macht kann nur jemand entfesseln, der dessen würdig ist.

Außergewöhnliche Merkmale (Augenfarbe, Haarfarbe, Narben,...): Außer vielleicht meine Vogelkrallenähnlichen Nägel ist an mir alles normal, die zwei schwarzen Haare sieht man ja kaum. Man erkennt mich wahrscheinlich trotzdem schnell, aufgrund dessen dass ich mit weiß überschüttet worden bin.
Die zwei schwarzen Federn, die ich als Rabe trage, sieht man eben auch nur wenn ich mich in der Luft befinde.

Blicke zurück

Vergangenheit:
Meine Vergangenheit?
Langweilig, unspektakulär, grausam.
Ich bin, nochmal, geboren worden in Warcester. Meine Mutter war ein Mensch, die bei meiner Geburt starb. Mein Vater ein Werwesen, der das Virus an mich vererbte, was nur sehr selten vorkommt. Ein paar Jahre lebte ich mit meinem "Kojotenvater" in dem kleinen Dorf, in welchem sich jeder kannte. Es war eine große Familie, jeder half jedem wo er nur konnte. Doch als ich sechs, fast sieben Jahre alt war, kamen sie; Unheilvolle Kreaturen, entstiegen der ewigen Asche und Dunkelheit. Ich kann mich nur noch an Schreie erinnern, und Leid. So viel Leid, brennende Häuser, verkohlte Leiber. Und die Dämonen, wie sie im fahlen Mondlicht tanzten und sich am Elend der Menschen labten. Ihnen die Gliebmaßen und Köpfe einzeln abschlugen.
Ich hatte Angst und wollte mit meinem Vater fliehen, aber ich habe ihn nicht gefunden. Nie wieder. Ich weiß bis heute nicht ob er abgehauen ist oder ebenfalls ermordet wurde. Mittlerweile ist es mir egal, er hat sich eh nie um mich gekümmert, mich als junges Küken im Nest versauern lassen.
In dieser Nacht habe ich mich zum ersten Mal verwandelt, eher aus Fluchtreflexen.
Ich musste mich also schon früh alleine durch das Leben schlagen und da nicht noch nicht viel darüber wusste was in der Natur essbar war und was nicht, lebte ich die ersten paar Jahre hauptsächich in der Gestalt des jeden Tag größer werdenen Raben und ernährte mich hauptsächlich von Aas und dem rohen Fleisch kleiner Beutetiere.
Aber ich wusste schnell über all meine Fähigkeiten Bescheid. Nutze sie, beobachtete die Menschen manchmal tagelang um von ihnen zu lernen – oder auch nicht. Eignete mir immer wissen an, trainierte meine Fähigkeiten. Ich wurde nie satt, ich wollte lernen und nie wieder damit aufhören. Ich wollte, will immer noch, alles wissen über dieses verdammte Land und all seine Wesen, damit ich es dem Teufel und seinen Marionetten heimzahlen kann.
Auf den Punkt gebracht habe ich all die Jahre nicht viel mehr gemacht als zu lernen und zu trainieren. Was sollte ich schon anderes gemacht haben? Man erkennt mich vielleicht nicht sofort als eben dass was ich bin, aber man spürt die Anwesenheit einer Kreatur, die anders ist als man selbst, wenn ihr Blick dich zu durchbohren scheint. Werwesen werden gejagt, verstümmelt und verbrannt.
Ich glaube ich war in diesem Königreich schon in jeder Stadt, jedem Dorf. Saß schon auf jedem Ast und flog über jede Wolke – das alles nur um zu lernen. Um mir Wissen anzueignen welches mich stärker macht.
Erst Jahre nachdem Warcester zerstört und die Bedrohung ernst genommen wurde, fiel ich als einzige Überlebende des zerstörten Dorfes auf und plötzlich war mein Name in aller Munde. Die Königsfamilie war erstaunt darüber, dass ich damals so zäh gewesen war und lud mich ein sie kennenzulernen und meine Geschichte kund zu tun. Ich lernte gütige und weise Menschen kennen, die mir einen Auftrag gaben. Sie schenkten mir nach einem halben Tag ihr Vertrauen und konfrontierten mich mit einer so schweren, aber dennoch edlen Aufgabe.
Und ich bin gewillt diesen Auftrag zu erfüllen und meine Heimat zu retten, auch wenn es mein Leben kosten sollte.


Lotusblume

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Re: [RPG] Das Königreich von Arigondra
Verfasst: Sa 30. Dez 2017, 01:34
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WR: Isabella_(ID: 152407)
@Panpino: Angenommen und Dankeschön ♥

@Quellwasser: Ebenfalls angenommen und auch sehr schön geschrieben. :3 ♥

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Re: [RPG] Das Königreich von Arigondra
Verfasst: Sa 30. Dez 2017, 18:48
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WR: Antonia_-(ID: 343110)
Das klingt ja spannend,ich will auch :lol:
Kurz ein mal vorne Weg: ich habe die Anmeldung gerade geschrieben. Es ist mir etwas schwerer gefallen aber ich hoffe das ich es trotzdem ganz ok umgesetzt habe :lol:
Code:
Zu dir

Name + ID: Antonia_- (343110)
Regeln gelesen und einverstanden?: Klaro

Die Eckdaten deines Charakters

Name: Also das könnte schwierig werden. Je nach Lust und Laune Stelle ich mich anders vor. Einen echten Namen hat doch jeder? haha ja das stimmt. Mara, währe der dann wohl. Ich halte nicht viel davon meinen Namen preis zu geben wieso auch. Die sehe ich doch alle nur ein mal und dann sind sie auf einmal für immer weg. Mara
Geschlecht: Das würde ich wohl als ganz einfach bezeichnen wollen aber ich weiß ja nun auch nicht was du für eine Augenkrankheit hast das du nicht erkennen kannst das ich
Weiblich bin.
Wesen: Wir wohl ganz schwer für dich sein, aber ok dann muss ich wohl Tipps geben. Ich lebe im Moor welches sich kurz hinter einem Wald befindet. Doch nie ist ein Haus zu sehen, genau unterirdisch. Ich lebe mit Artgenossen zusammen in einer Höhle. Die du dir so vorstellen kannst. Schon eine Idee? Banshee
Alter: Tja, das würde ich als leicht zu schätzen einstufen aber ch scheine ja nun hier alles Preis geben zu müssen. 16 Jahre
Herkunft: Nun hinter Warcaster ist meine heimat und dort fühle ich mich auch pudelwohl.
Beruf: Als ob ich arbeiten würde. Wie witzlos ist das denn. Es macht doch viel mehr spaß wenn man sich alles Klaut und ein bisschen Stress macht. Dieb

Dein Spiegelbild

Aussehen (mind. 5 Sätze): Naja als Banshee sollter ich ja schon gut aussehen und glaub mir das tue ich auch. Eine helle Haut, helle Haare und wunderschöne Augen. Vorurteile die ich alle komplett erfülle. Vor allem Große schöne Augen in hellgrau dazu eine Zierliche Nase und natürlich leicht Rosane Lippen. Eine zierliche Figur so wie die anderen meiner Art? klar so kann ich das Unterschreiben. Ich bin sehr dünn was darauf schließen lässt das ich nicht besonders Stark bin aber wer braucht das schon. Ich meine wofür gibt es Männer oder Hypnose um es jemanden für dich machen zu lassen. Und wer jetzt versucht mich als Faul einzustufen hat sich gewaltig geschnitten. Ich sehe sehr sportlich aus und das bin ich auch. Schnell und leise genau das was man für meinen ´Job ´ auch braucht.
Bild: Bild1
Bild2- für vorne

Die Charakterzüge

Charakter (mind. 5 Sätze): Hinterhältig böse Mordlustig. Damit währ ja eigentlich schon alles gesagt. Aber ich versuche dann mal noch ein paar Worte zu finden. Ich bin selbstsüchtig hochmäßig und dermaßen arrogant das du von alleine dir schon wünscht nie gekommen zu sein. Ich interessiere mich recht wenig für andere ich meine wieso auch. Bei uns in der Höhle interessiert sich auch kaum einer für die anderen und da bin ich ganz vorne. ich kümmer mich gelegentlich mal um meine Schwester aber das auch nur Halbherzig denn genau so tritt sie mir ja auch gegenüber. Klar so ein bisschen verführen und so kann ich auch habe ich aber nicht wirklich Interesse dran ich find es halt deutlich schöner sie direkt auf die kalte art ins Jenseits zu schicken. Ganz im gegenteil zu den Leuten mit denen ich auf die Diebes Ausflug gehe. Da kümmert es mich dann schon mal etwas mehr was sie vor haben und so. Aber das ist ja wie meine Arbeit und die kommen auch nicht aus meiner Höhle.
Vorlieben (mind. 4 Stichpunkte):
-Nacht
-Mich
-Blut
-den Hund in unserer Höhle
-Essen
-Kämpfen
Abneigungen (mind. 4 Stichpunkte):
- Andere Wesen
-Menschen
-meine Familie (bis auf meine Schwester)
-Tag
-Arbeiten

Stärken (mind. 4 Stichpunkte):
-Kämpfen
-Egoistisch sein
-Sportlich
-Überzeugent
-Kochen
Schwächen (mind. 4 Stichpunkte):
- Weiße Rosen
-Selbstsüchtig
- Tag
- Leitung der Höhle (was die sagen muss ich halt machen)

Die Wurzeln der Familie

Eltern: Pah die sollen mal da bleiben wo sie sind. Die will hier keiner haben.
Geschwister: Ja das schon eher. Leonie lebt bei mir. Sie ist 15 Jahre alt und wird hoffentlich auch bald leine ziehen.
Schicht: Doch immer nur das beste.
Geschehnisse (Zerstritten, mysteriöse Vorfälle,...): Also meine Eltern haben Leonie und mich damals ausgesetzt, waren wohl zu ansträngend hehe. Seit dem herrscht stiller Krieg zwischen ihnen und mir. Wir leben in einer Höhle wo lange Kristalle von der decke hängen und mit denen kann ich zum beispiel ansehen was sie gerade machen halt so ein bisschen wie Hexen mit diesen Kugeln.

Die Besonderheiten

Fähigkeiten (Für Menschen zB.: Umgang mit dem Schwert,...):
Die Fähigkeiten einer Banshee muss ich ja nichf erwähnen. Doch das Teleportieren kann nicht jede Banshee, ich kann mich überall hin teleportieren was im Umkreis von 2km liegt und das auch auf jede Höhen ebene.
Außergewöhnliche Merkmale (Augenfarbe, Haarfarbe, Narben,...): So viel außergewöhnliches habe ich glaube ich nicht. Außer eine Narbe am rechten Schlüsselbein die immer mal wieder aufgeht und wie frisch anfängt zu Bluten. Mir würde gesagt das ist das Überbleibsel der Leute die ich ins Jenseits gebracht habe. Also eigentlich voll die coole Erinnerung an sie.

Blicke zurück

Vergangenheit: Es fing schon früh an als meine Eltern überfordert waren weil ich immer nur Stress veranstaltet hatte und eines Tages dann, da war ich erst 5 Jahre alt schmissen sie mich mit meiner Schwester raus. Doch dann fingen die Probleme erst an. Damals begann ich gleich zu klauen und wurde da ich noch keine Ahnung davon hatte gleich gefasst. Zum glück wurden meine Schwester und ich dann nicht getötet sondern saßen 3 Jahre in haft ab. Mit 8 Jahren wurden wir dann wieder aus gesetzt aber entdecken dann die Höhle in der Wir heute leben und dort komme ich auch gut klar. Alle paar Tage traf ich mich dann mit ein paar Kollegen und ging dann auf Raubzüge. Immer mal wieder wurde uns dann einer weg gefangen aber nun haben wirt eine gute Strategie und hatten auch kaum noch Verluste. Ich mein ja was soll ich sagen eine wunderschöne Vergangenheit nicht war.

Lotusblume

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Zuletzt geändert von Mini kiti am Mo 1. Jan 2018, 02:54, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [RPG] Das Königreich von Arigondra
Verfasst: Sa 30. Dez 2017, 22:20
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WR: Symphonie(ID: 321530)
Soo, ich bin dann auch endlich mal fertig geworden - hat doch ein bisschen länger gedauert. Ich hoffe mal, das passt alles so, wenn nicht, einfach meckern c:

Zu dir

Name + ID: Symphonie + 321530
Regeln gelesen und einverstanden?: Natürlich c:

Die Eckdaten deines Charakters

Name: Elias Abrahams. Dies ist der Name, den meine menschliche Hülle trägt. Ein alter, hebräischer Name, ganz entsprechend meinem Wesen. Ausgesprochen wird er übrigens anglizistisch. Mein wahrer, meiner Engelsform zugeordneter Name, den man kennen muss, um mich zum Erscheinen zu zwingen, lautet Uriel, doch gebe ich ihn fast nie preis.
Geschlecht: Congrats, it's a boy.
Wesen: Uns kennt man schon seit Anbeginn der Zeiten. Wir sind helle, freundliche und gütige Geschöpfe, Handlanger einer höheren Macht. Doch ist unsere Kraft niemals zu unterschätzen, sind wir doch unheimlich mächtig, egal, wie grazil und elegant unser verwandeltes Erscheinungsbild auch wirken mag. Die Menschen beten zu uns, rufen uns in Gefahrensituationen und natürlich sind wir bereit zu helfen. Doch genauso sei unser Eifer, das Böse zu bekämpfen, zu besiegen, zu erwähnen.
Ja, ich bin ein Engel des Lichts, ein mächtiger Seraphim.

Alter: Obwohl ich äußerlich wohl kaum älter als 25 Jahre aussehe, kann man wohl sagen, dass ich diese Zahl schon vor langer, langer Zeit überschritten habe. Vor kurzem feierte ich meinen 1450. Geburtstag. Somit bin ich nach menschlichen Maßstäben alt, ich bin mächtig und ein voll ausgebildeter himmlischer Krieger.
Herkunft: Groß ist die Mühe, den Himmel zu ersteigen, doch für die Seele ist es eine Heimkehr. -Lucius Annaeus Seneca
Mein einzig wahres Zuhause, mein Ursprungsort; der Himmel. Als Engel wird dies immer unser Rückzugsort sein. Niemals verlassen wir den Himmel, gibt es doch nur eine Ausnahme... Lucifer. Der gefallene Engel. 

Beruf: Wandeln wir unter den Menschen, ganz im Kampf gegen das Böse, müssen auch wir irgendwie unsere Dwoen verdienen. Also bin ich über die Jahre zu einem angesehenen Kaufmann,, einem Händler, ansässig in Nortbury, aber bedingt durch den Beruf auch viel auf Reisen, aufgestiegen. Mein kleines Handelsimperium wirft wirklich sehr gute Gewinne ab...

Dein Spiegelbild

Aussehen (mind. 5 Sätze): Ob ich wohl das Klischee der Seraphim erfülle? Nun, wir sind Wesen voller Anmut, Eleganz und Schönheit, da täuschen die Stereotype nicht. Wie alle Engel umgibt mich eine rundum positive Aura, alle unsere Bewegungen zeugen von Eleganz und wirken immer graziös. Eigenschaften, die uns wirklich von Gott gegeben wurden. Unser Erscheinungsbild hat die Macht, die Stimmung anderer aufzuhellen. Diese besondere Aura kann uns nicht genommen werden, sie gehört untrennbar zu unserem Wesen. Und gerade dieses Wesen ist speziell, das wahre Merkmal der Engel. Denn so, wie man uns wahrnimmt, dies ist bloß eine Hülle, unsere wahre Gestalt ist überwältigend. Nur besondere Menschen sind in der Lage, diese zu erblicken, denn sollte dies ein normaler Mensch versuchen, kann es sein, dass unsere wahre Form ihm die Augen ausbrennt. Also benötigen wir für unseren Aufenthalt auf der Erde sterbliche Hüllen - die, eines Menschen. Auch diese wird uns untrennbar bei unserer Schöpfung gegeben, das Aussehen ist also in gewisser Weise zufällig. Es wird allein von Gott ausgesucht und ist von uns nicht veränderbar. Möchten wir uns auf der Erde offenbaren, zeigen wir unsere Flügel, welche jederzeit unserer sterblichen Hülle wachsen können. 
Nun ist es aber wohl Zeit, etwas konkreter zu werden. Ich messe 1,98 Meter, nicht viel also, und ich hätte die 2 Metermarke geknackt. Meine Statur ist athletisch, ich bin kein Muskelprotz, aber meine Stärke ist nicht zu unterschätzen. Auch ich bin durchtrainiert und weise viele Muskeln auf, nur eben etwas versteckter. Die beste Statur für einen wendigen Krieger und das ist es nunmal, was ich bin: ein Krieger Gottes. Meine Haare erstrahlen in der Farbe puren Goldes, wenn das Sonnenlicht auf sie trifft. Liegen sie im Schatten, in der Dunkelheit, ist ihre Farbe eher ein dunkelblond bis helles braun. Ich trage sie kurz und nein, ich bin kein Lockenkopf, falls diese Vorstellung schon in einigen Köpfen aufgetaucht war. An meinen Gesichtszügen wirkt nichts grobschlächtig, es sind fein gezogene. Sie entsprechen wie bei jedem Engel unserem sanften Wesen, denn unser Erscheinungsbild ist ein Spiegel unserer Seele. 
Mein Gesicht wird immer von einem Drei-Tage-Bart geziert, eigentlich eine Maßnahme, um meine filigranen Gesichtszüge etwas älter wirken zu lassen. Natürlich gehören neben meiner hellen, aber leicht gebräunten Haut durchdringend blaue Augen dazu. Die durchwegs positive Einstellung von uns Seraphim zeigt sich auch in der Tatsache, dass mein Mund meistens von einem freundlichen Lächeln geziert wird, das meine geraden, weißen Zähne offenbart.

Bild: 
I'm an angel in an earth suit.

Die Charakterzüge

Charakter (mind. 5 Sätze): 
Wie ich bereits erwähnte, bin ich als Seraphim von einer unabdingbaren positiven Aura geprägt. Nicht immer jedoch spiegelt diese wirklich unseren aktuellen Gemütszustand wider.
Aber zuerst einmal von vorne: Natürlich bin ich ein sanfter Mensch, bedingt durch mein Wesen. Die höchsten, erreichbaren Güter für uns und für mich sind Gleichbehandlung, Toleranz und Frieden. Man darf niemals vergessen, dass ich ein Wesen Gottes, ein helles Wesen bin. Es ist mir vorbestimmt, optimistisch und hilfsbereit zu sein, der Schutz des Guten und der Menschen ist für uns Priorität. So muss ich jederzeit meiner Aufgabe nachkommen, das Böse zu bekämpfen. Dafür werden wir als Krieger Gottes ausgebildet und schon von Geburt an besitzen wir eine ausgeprägte Abneigung gegenüber allem Bösen. Negative  Schwingungen schaden unserer positiven Aura genauso wie wir damit den bösen Wesen. Wir verbreiten Frohsinn, Mut, Hilfsbereitschaft, Optimismus und alle anderen positiven Emotionen, allein schon, um uns vor dem Einfluss des Gegenteils zu schützen. Ich bin gutmütig, geduldig und jederzeit bereit, zweite Chancen zu gewähren.
Jederzeit bin ich bereit, mich aufzuopfern oder andere zu beschützen, so komme ich meiner göttlichen Aufgabe nach. Es wäre gelogen, zu sagen, ein Nicht-Engel hätte den größeren Beschützerinstinkt. Dies ist schlichtweg nicht wahr, denn selbst, wenn wir nicht wollten, wir können einfach nicht anders. 
Eine weitere Besonderheit, die mich als Engel auszeichnet, ist eine überdurchschnittliche Intelligenz mitsamt einem photographischen Gedächtnis und einer faszinierenden Eloquenz. Ich bin geschickt und redegewandt, kann aber nicht lügen. Dies ist mir schlichtweg nicht möglich, also wird aus meinem Mund zu jeder Zeit die ungeschönte Wahrheit kommen. 
Doch auch ich habe eine negative Seite, denn wer denkt, Engel sind rundum positiv, liegen damit falsch. Mein sehr großer Ehrgeiz führt leider oftmals zu Frustration. Ich bin stur, ja, und wenn ich gesteckte Ziele oder Aufgaben nicht erreiche, werde ich wütend. Ein weiteres Klischee, ja, Engel können sehr wohl wütend werden. Ebenfalls hasse ich Verlieren. Eine Marotte meinerseits, welche ebenfalls Ärger in mir weckt und meinen Ehrgeiz noch weiter schürt. Genauso bin ich ein freiheitsliebender Engel, immer auf der Jagd, auf Wanderschaft. Ich habe so meine Probleme mit festen Beziehungen oder damit, mich irgendwo niederzulassen. Über die Jahre bin ich misstrauisch geworden und vertraue anderen nicht viel über mich selbst an. Dies beeinträchtigt meine Aufgaben in keinster Weise, es ist lediglich ein Schutzmechanismus, welcher sich um mein Wesen gebildet hat, da dieses doch recht verletzlich ist. Denn die schlimmste Sache für einen Engel sind Lügen und Betrug. Es schwächt uns, werden wir selbst Opfer davon oder können einen Menschen nicht zum Guten bekehren und unsere Aufgaben erfüllen. Außerdem habe ich schon Verrat erfahren und ich vergebe und vergesse nie.

Vorlieben (mind. 4 Stichpunkte): 
-Humor
-gute Laune
-positive Stimmungen
-Frieden
-Licht
-Frühling
-Gleichbehandlung
-Toleranz
-Freiheit
-Vertrauenswürdige Menschen

Abneigungen (mind. 4 Stichpunkte): 
-das Böse
-Krieg
-Dunkelheit
-hinterhältige Menschen
-Lügen
-Winter
-Rassismus
-Tod
-Verlieren
-feste Schranken/Regeln

Stärken (mind. 4 Stichpunkte): 
-Kämpfen
-Beschützerinstinkt
-Hilfsbereitschaft
-Optimismus
-Eloquenz
-Intelligenz
-Opferbereitschaft
-Stärke

Schwächen (mind. 4 Stichpunkte): 
-Gutgläubigkeit
-Dunkelheit
-Dämonen
-Hinterhältigkeit
-Notleidende Wesen
-Misstrauisch
-Nachtragend
-Verlieren
-Kann sehr wütend werden
-Sich binden/irgendwo niederlassen


Die Wurzeln der Familie

Eltern: Mein Schöpfer ist und bleibt Gott.
Geschwister: Natürlich keine biologischen. Meine Brüder und Schwestern sind die himmlischen Heerscharen Gottes, auch wenn wir keine Verwandtschaft aufweisen.
Schicht: Oberschicht
Geschehnisse (Zerstritten, mysteriöse Vorfälle,...): /

Die Besonderheiten

Fähigkeiten (Für Menschen zB.: Umgang mit dem Schwert,...): 
-engelstypische Fähigkeiten; Fliegen, photographisches Gedächtnis, beschleunigte Selbstheilung; eben jene, welche allen Engeln gegeben sind, nichts individuelles und spezielles
-Thermokinese: Eine nicht außergewöhnliche Fähigkeit unter Engeln, aber dennoch aufgrund ihrer Stärke eine recht seltene. Unter Thermokinese versteht man, einfach ausgedrückt, die Manipulation der Temperatur. Dies funktioniert in beide Richtungen, das heißt, ich kann sowohl die Temperatur senken als auch erhöhen. Speziell ist, dass die Fähigkeiten einmal auf Objekte, auf den kompletten Raum um mich herum und auch auf Menschen anwendbar ist. Wobei letzteres, das Manipulieren der Körpertemperatur eines Menschen, bei Weitem das Schwierigste ist, auch wenn ich es mittlerweile ziemlich gut beherrsche.
Senke ich die Temperatur, können Objekte einfrieren, in der Umgebung fällt plötzlich Schnee. Die Hitze der Sonne kann allerdings auch unerträglich heiß werden. Wende ich meine Fähigkeit auf Objekte an, kann dies auch viel nützlicher sein als bloß einen Tee kochen: Menschen können an Objekten festfrieren oder verbrennen sich daran, müssen sie fallenlassen. Türschlösser können einfrieren und so den Durchgang unmöglich machen.
Mit dem Senken oder Erhitzen der Körpertemperatur von Menschen kann ich zwei Wirkungen erzielen: handelt es sich nur um wenige Grad, beeinflusst und verbessert dies die Heilungsfähigkeit eines Menschen enorm. Sind es jedoch mehr, findet er unweigerlich seinen Tod. Wie gesagt, dies ist sehr komplex und vor allem das Töten oder zumindest Bewusstlosmachen funktioniert am Besten bei Menschen oder sehr schwachen Wesen, außerdem brauche ich für solch große Veränderungen an einem Menschen schon Körperkontakt, während der Raum und Objekte durch bloßen Augenkontakt manipulierbar sind.
Das Nutzen meiner Fähigkeiten verlangt mir einiges ab, entzieht mir nämlich meine eigene Lebensenergie. Befinde ich mich komplett in der Dunkelheit, bringt es mich um, wenn ich die Nutzung übertreibe, denn um den Verlust meiner Energie auszugleichen, benötige ich Licht.

Außergewöhnliche Merkmale (Augenfarbe, Haarfarbe, Narben,...): Bei einem Engel darf man natürlich nie die Flügel vergessen... Nun, wenn ich mich vor dir als Engel offenbare, wäre dies der Anblick, welcher dich erwartet. Außerdem trage ich eine Narbe direkt über dem Herzen...

Blicke zurück

Vergangenheit:
Vor genau 1450 Jahren erschuf mich Gott als mächtigen Seraphim. Er gab mir eine außergewöhnliche Kraft, die Thermokinese und mein Leben begann mit der Ausbildung zum göttlichen Krieger im Himmel. Die Ausbildung der Engel ist aufwendig, dauert lange, denn sie ist sehr gründlich. Unsere Aufgabe ist der Schutz der Schöpfung vor dem Bösen, wir sind also ausgezeichnete Krieger. Man lehrte mich den Umgang mit dem Schwert und dem Bogen, führte mich in die Magie der Engel ein, unterrichtete mich in allen Themenbereichen und vermittelte mir schlussendlich den Kampf gegen das Böse. Ein wichtiger Part in meiner Lehre war der Umgang mit meiner Fähigkeit, die sehr komplex ist und bei unreichendem Training absolut roh und gefährlich sein kann. Ohne ausreichende Selbstbeherrschung bricht sie nämlich andauernd aus dem gesegneten heraus, verändert einfach andauernd die Temperatur, gefährlich für alle Wesen in der Umgebung, aber vor allem auch für mich selbst, da ich schließlich Lebensenergie verliere.
Nach 500 Jahren der gründlichen Ausbildung gab Gott mir endlich meine vorbestimmte menschliche Hülle und sandte mich zu meinem ersten Auftrag auf die Erde. Es war ein einfacher, bloß ein Probelauf; ich war ein niederer Schutzengel für einen recht betagten Mann. Wie gesagt, keine schwierige Aufgabe, daher meisterte ich sie mit Bravour, bis der Herr beschloss, meinen Schützling entgültig zu sich zu rufen.
Das Erdenleben gefiel mir. Es war rege, bunt und voller Überraschungen. Doch gleichzeitig musste ich mich dort erst einleben, war es doch genauso von Missgunst, Habsucht und Eifersucht geprägt. Solche negativen Gefühle zerren stark an der Lebensenergie eines jungen Engels, denn wir müssen uns erst daran gewöhnen. Doch dies geschah bei mir ungewöhnlich schnell, es dauerte nicht lange, bis ich mein Gleichgewicht fand. Es schien fast, als wäre ich wie geschaffen für Aufträge auf der Erde, ich war ein überaus begabter, starker Engel, fasziniert von dieser Schöpfung Gottes. Bald erschien ich bloß, wenn man mich rief. Nicht lange nach meinem ersten Erdenbesuch geriet ich das erste Mal in einen Kampf gegen das Böse - dies ist nicht üblich. Unerfahrene Engel sind dafür nicht geeignet, ihnen fehlt die Beherrschung, der Ausgleich gegen all diese geballte negative Magie. Doch an diesem Tag verlief gar nichts wie geplant...
Ich war zum Lernen auf der Erde, überbrachte Gottes Botschaft, stand denen bei, die es am bittersten nötig hatten. Dabei traf ich auf eine junge Frau namens Rita. Sie war bettelarm und benötigte definitiv göttlichen Beistand. In meiner menschlichen Form freundeten wir uns an, auch wenn ich mich ihr nie offenbarte. Eines Tages wollte sie den Wald durchqueren, zum nächsten Dorf reisen und bat mich um Geleit. Natürlich sagte ich zu, tat meine Aufgabe. Doch mitten im Wald, im Nirgendwo, überraschten uns Dämonen. Die junge Frau, in Wahrheit eine Kämpferin der Bösen, hatte mich in diesen Hinterhalt gelockt, in dem ich fast gestorben wäre. Eine Klinge mit henochischen Sigillen, also Runen, welche Engel schaden können, traf mich mitten ins Herz. Wäre nicht in diesem Moment himmlische Verstärkung gekommen, mitsamt einem fähigen Heiler, hätte ich dies niemals überlebt. Die Narbe trage ich noch immer auf meinem Herzen. Doch was noch wichtiger ist, dieser frühe Tag lehrte mich das Böse auf der Welt. Die Hinterhältigkeit. Und an diesem Tag entwickelte ich genau ein Ziel; das Böse bekämpfen und ausrotten. Ich ließ mich auf der Erde stationieren, erscheine dann, wenn man mich braucht, stehe den Bedürftigen bei. Aber vor allem kämpfe ich gegen das Böse. Ich bin zu einem von Gottes mächtigsten Kriegern geworden und werde bis an das Ende meines Daseins mein Ziel verfolgen. Denn ich habe das Böse früh am eigenen Leib erfahren müssen und ich vergebe und vergesse nie.


Lotusblüte

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Re: [RPG] Das Königreich von Arigondra
Verfasst: So 31. Dez 2017, 19:24
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Zu dir

Name + ID: verlac 326049
Regeln gelesen und einverstanden?: Ja, alles super und verständlich und dazu gleich Lotusblume.

Die Eckdaten deines Charakters

Name: Mein Name ist Lorcan Marscie. Ein Name, ein Mann...Naja das sagt man normalerweise, aber in andere Gesellschaften nennt man mich Janus van Kallen. Also ein Mann, zwei Namen.

Geschlecht: Ich gehöre dem starken Geschlecht unserer Welt an. Männer haben immer die Welt beschützt und werden es immer wieder tun.
Wesen: Ich bin kein Wesen, ich bin ein einfacher, unauffälliger Mensch, der keine Fähigkeiten braucht um in der Welt voller Magie zu überleben. Ich habe Kontakte die mich schützen und genügend Erfahrungen um andere auch ohne Magie zu töten.
Alter: Alter spielt keine Rolle, denn nur die Erfahrungen die du in deinem Leben hattest machen dich älter. Jung bleiben nur die Unwissenden. Aber fürs Protokoll: Ich lebe seit 23 Jahren hier in Arigondra.
Herkunft:Ursprünglich komme ich aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Northbury, aber meine Eltern hatten weder Geld noch eine bleibe, so verkauften sie mich an einen Assassinenclan in Duncaster. Seit dem lebe ich hier.
Beruf: Lorcan ist seit einigen Jahren Hufschmied und verdient sich sein Geld mit hochwertigen Eisen, dennoch ist es nicht genug gewesen, um in der Hauptstadt zu überleben. Janus sorgte anfangs für das Überleben, denn in der Nacht verkauft er die weniger legal seine Eisen auf dem Schwarzmarkt. Eine Zeit lang habe ich es auch als Assassine in Arigondra versucht, aber Janus war weniger Kämpfer als Händler. Janus ist ein Fluch und Segen zugleich. Lorcan ist nun ein reicher Geschäftsmann mit totgeheimen Geheimnissen.

Dein Spiegelbild

Aussehen (mind. 5 Sätze): Ich bin groß, wahrscheinlich um die 194 cm. Ich habe eine gewisse Sonnenbräune, da ich gerne und viel draußen arbeite und einen athletischen Körper, denn ich seit meiner Kindheit trainiert habe. Meine Haare sind dunkelbraun, genauso wie meine dicken, geschwungenen Augenbrauen. Meine tiefbraunen Augen werden von schwarzen, dichten Wimpern umrahmt. Meine Nase ist fast vollkommen gerade, was eigentlich ein Wunder ist, da sie mir von meinen Lehrern des öfteren gebrochen wurde. Ich habe geschwungene, volle Lippen und hohe Wangen- als auch Kieferknochen. Meine Hände, Arme und zum Teil auch mein Rücken sind mit Schwielen und Narben übersäht, vom Schmieden, als auch Kämpfen. Auch wenn ich mein Aussehen sicher als Vorteil nutzen könnte, tue ich es nicht, da es auch ein Nachteil werden könnte. Als "Hübschling" wird man all zu oft nicht ernst genommen. Das ist ein Grund, wieso ich auf dem Schwarzmarkt eine Schwarz-weiße Janusmaske trage, zudem auch einen schwarzen Umhang und Handschuhe. Sodass mich keiner Erkennen kann. Meine Stimme erkennt man durch die Maske auch nicht, da sie durch den harten Stoff gedämpft und verzerrt wird. Ich will in meinem Alltag keine Angst haben und auch nicht gefürchtet werden und mit meiner Schutzverkleidung wird mir dies ermöglicht. Außerdem hab ich mir dadurch einen Namen machen können, denn nicht jeder hat eine Janusmaske auf dem Markt auf. Sie hat Wiedererkennungswert, wenn es meine Art und mein Ruf nicht schon genug tun sollten
Bild:
Gesicht
Lorcan
eine Hälfte Schwarz, die andere Weiß
Die Charakterzüge

Charakter (mind. 5 Sätze): Als Lorcan, mein normales Ich, bin ich vorsichtig, selbstbewusst und genügsam. Ich bin zudem zu allen meinen Kunden freundlich und halte hin und wieder einen Plausch mit ihnen. Ich liebe mein Leben und auch wenn der Start schwer war, bin ich froh und glücklich hier zu sein und mein Leben leben zu dürfen, auch wenn ich mehr als ein Leben habe.
Keiner bringt mich aus der Fassung, weder Janus noch Lorcan. Janus ist wie mein Wunsch-Ich, wie ich immer sein wollte, es aber nie schaffte. Er ist selbstgefällig, selbstbewusst, kennt seine Stärken und hat keine Schwächen. Er kann flirten und Witze reißen, dennoch ist er ein harter, zwielichtiger Geschäftspartner, der sich immer im Vorteil sieht. Vor allem weil er immer im Vorteil ist. Keiner kennt den echten Janus, weil es ihn nicht gibt. Janus bekommt was er will und wenn ein Geschäft keine Vorteile bringt, dann ist es kein Geschäft. Dabei hat er keine Skrupel, sich am Sklavenmarkt zu beteiligen oder auch Waffen gegen nicht-menschliche Wesen zu verkaufen.
Da ich mein Geheimnis sehr stark hüte, habe ich keine engen Vertrauten, keiner kennt wirklich. Es macht mich manchmal fertig. Manchmal so sehr, dass ich einfach nur aus der Stadt fliehen will und mit geliehenen Pferden weg von Duncaster und in die weiten Ebenen reite. Ich fliehe vor meinem eigenen Schicksal, vor allem da ich weiß, dass es nicht ewig so weiter gehen kann, aber es ist fast wie eine Sucht. Ich bin gefangen.
Vorlieben (mind. 4 Stichpunkte):
±gute Geschäfte
±gute Gesellschaft
±Poesie, Kunst und Kultur
±Ruhe und Frieden
±Anonymität
±dumme Gegner und Geschäftspartner
±Schönheit und Ästhetik
±Dunkelheit in der Nacht
±Sonne, Licht und Wärme

Abneigungen (mind. 4 Stichpunkte):
±falsche Spiele
±persönliche Gespräche
±Unnatürlichkeit
±Glückspiel (vor allem weil man nie weiß, ob man im Vor- oder Nachteil ist)
±Ungewissheit
±Vollmond
±Mit anderen Personen reisen
±langwierige Aufträge

Stärken (mind. 4 Stichpunkte):
±Lügen und anderen etwas Vorspielen
±Manipulation
±Zwei verschiedene Leben
±Emotionale Stabilität
±Gesundes Leben
±Skrupellosigkeit
±guter Händler

Schwächen (mind. 4 Stichpunkte):
±Zwei verschiedene Leben
±Schönheit der Frauen
±keine Vertrauenspersonen
±ewige Einsamkeit
±Persönliches Leben

Die Wurzeln der Familie

Eltern: Ich kenne meine Eltern kaum noch, wahrscheinlich leben sie gar nicht mehr, die Assassinen waren meine Familie, wenn man meine brutalen Erzieher so bezeichnen möchte. Meine Eltern waren schwach, arm, skrupellos und herzlos.
Geschwister: Soweit ich weiß habe ich keine, es wäre auch besser, wenn es meine Eltern gelassen haben.
Schicht: Ich bin vom mittellosen obdachlosen Kind, zum Assassinen aufgestiegen. Nachdem ich meine Schulden bei der Gilde abgezahlt hatte, habe ich ein Leben als armer Hufschmied angefangen und bin durch Janus zu einem reichen, angesehenen Hufschmied und Händler geworden.
Geschehnisse (Zerstritten, mysteriöse Vorfälle,...): Ich habe in einer Assassinengilde gelernt, was es heißt ein Kopfgeldjäger zu sein, mich zu verteidigen und mein Gewissen zu verlieren. Als ich meine Lehrschulden bei dem Clan abbezahlt habe, habe ich ein normales Leben gewollt, aber das normale Leben wollte mich nicht. Janus van Kallen wurde ins Leben gerufen, als Ex-Assassine und berüchtigter Schwarzmarkthändler machte mir die Maske das Leben leichter als auch schwerer.

Die Besonderheiten

Fähigkeiten (Für Menschen zB.: Umgang mit dem Schwert,...):
±Kämpfen und Töten
±Manipulation
±siehe Stärken

Außergewöhnliche Merkmale (Augenfarbe, Haarfarbe, Narben,...):
±Janus van Kallen-Verkleidung
±Vernarbte Hände
±Brandzeichen an der rechten Fußsohle in Form eines Eisenhutes, dass mir die Asssassinen als Zeichen der Freiheit, als auch des Verderbens zum Abschied mitgegeben haben

Blicke zurück

Vergangenheit:
Meine Eltern, mittellos, arm und herzlos, haben mich an eine Assassinengilde verkauft, um selbst zu überleben, dabei musste ihr Sohn bis zum 18. Lebensjahr in der Gilde leben und seine Schulden, die er durch seine Eltern auferlegt bekommen hat, durch Morde und zweifelshafte Handel abbezahlen. Ich rede nicht gerne über die Zeit, über meine Kindheit. Strenge, brutale Erziehung, jeder war sich selbst der Nächste, Verderben und Schmerz beschreiben die Zeit sehr gut.
Als ich all meine Schulden abbezahlt hatte, wurde ich von ihnen ein letztes Mal gefoltert und gebrandmarkt. Ein Eisenhut, Feind vieler Wesen, ziert seitdem meine Fußsohle.
Ich begann in der Hauptstadt meine Ausbildung als Hufschmied und wurde ein Meister in meinem Gebiet. Ich bin heute weit bekannt für hochwertige Arbeit und gute Pflege. Dafür kann sich meine Dienste nicht jeder Leisten. Das war auch der Grund wieso in meiner Anfangszeit Janus van Kallen zum Leben erweckt wurde und sich schnell einen Namen machte. Ich hatte Tagsüber zu wenig Geld verdient und konnte mit dem wenigen Erwirtschafteten nicht überleben. Nicht in so einer großen und schnelllebigen Stadt.
Meine Anfänge als Janus, waren schrecklicher als heute. Im Alter von 18 Jahren stieg ich ins Sklavengeschäft ein und wurde damit reich. Es ist eine grausame, dreckige Arbeit, mit viel Ertrag. Aber als ich genügend Geld und einen weit verbreiteten Ruf hatte, zog ich mich aus dem Menschenhandel zurück. Es war einfach menschenunwürdig. Zwischendurch nahm ich einige Aufträge als Kopfgeldjäger an, aber heute schmuggle ich Waffen, Drogen, Opiate und verkaufe die Dinge, die es auf dem normalen Markt nicht zu kaufen gibt.
Mein Schmiedegeschäft läuft nach dem schwierigen Start besser, als je erhofft. Falls ich doch mal nichts zu tun habe, baue ich Waffen aus Eisen, die in Eisenhut getränkt sind oder genieße die Gesellschaft der oberen Schicht, samt ausgelassenen Feiern und Ektasen.
Da mein Leben mit meinem Geheimnis ein unsicheres Leben ist, kaufe ich mir kein Pferd, ich will nicht, dass es ungewiss ist, was mit dem Tier passiert, wenn ich nicht mehr sein sollte. Mit diesem Gedanken muss man als Verbrecher immer leben. Daher leihe ich mir auch nur Pferde von anderen Personen aus. Beispielsweise von Kunden.


Zuletzt geändert von verlac am So 31. Dez 2017, 19:59, insgesamt 1-mal geändert.

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