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[Schreibwettbewerb Juni/Juli] Einmal ein Tier sein
Verfasst: So 25. Jun 2017, 23:48
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WR: Emerald(ID: 223763)
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Liebe Mitglieder,

es findet wieder ein neuer Schreibwettbewerb statt.

Bild Thema: Einmal ein Tier sein


Bild Definition:
  • Schreibt eine kurze Geschichte aus der Sicht eines Tieres (in der ich-Form die Gedanken des Tieres / wie die Tiere sich unterhalten oder ähnliches)
  • Es können ein oder mehrere Tiere die Hauptrolle spielen
  • Menschen können vorkommen, aber es sollte nicht aus deren Sicht geschrieben sein
  • Das Thema der Geschichte ist frei wählbar
  • Der Text sollte 150 - 300 Wörter lang sein


Bitte unbedingt die Regeln beachten
ERKLÄRUNG / REGELN / ABLAUF

Es dürfen keine Kommentare zu Bildern, sowie Tipps eingesendet werden. Editierte Beiträge werden ignoriert. Bei Fragen oder Unklarheiten zur Definition vor dem Einsenden bitte per PN an mich! Ich werde keine Bildbewertung durchführen, nur sagen, ob ein Bild den Regeln entspricht.


Beginn: bei Entsperrung
Einsendeschluss: 10.07., 20:00 Uhr
Vorauswertung: zeitnah nach dem Einsendeschluss


Viel Spaß und Erfolg,
das Mod-Team

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Re: [Schreibwettbewerb Juni/Juli] Einmal ein Tier sein
Verfasst: Mo 26. Jun 2017, 18:34
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WR: daylie(ID: 164250)
Name, ID: daylie, 164250
Einsendungstext

Die kalten Gitterstäbe berührten meine Nase. Es war dasselbe Gefühl wie jeden Tag. Meine Pfoten berührten die kalten Fliesen. Es war dasselbe Gefühl wie jeden Tag. Meine Augen waren traurig und blickten den langen Gang hinunter. Es war dasselbe Gefühl wie jeden Tag.

Ich hatte die Hoffnung so langsam aufgeben. Ich war mir mal sicher, dass irgendwann ein Tag kommen würde der nicht war wie jeder Tag. Doch das ist schon eine ganze Weile her. Heute war wieder eine neue Chance. Die erste Futterrunde war vorbei, das hieß, dass bald wieder die Besucher kommen würden. Besucher die sich einen neuen Freund suchten.
Ich freute mich für jeden der von hier weg durfte, doch ich wollte auch mal derjenige sein. Derjenige, der ein Herz im Sturm eroberte, der gehen durfte in ein neues Glück, in eine neue Familie. Ich war nichts Besonderes. Und das wurde mir jeden Tag mehr klar an dem die Menschen an mir vorbeigingen. Ich ließ mich auf den Boden gleiten und schloss die Augen. So lange bis ich die ersten Schritte hörte. Die anderen wuselten an den Gitterstäben rum, gaben Laute von sich um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, doch dafür hatte ich keine Kraft mehr.
Ich war auch mal so, doch das hatte aufgehört. Ich verfolgte die Menschen allein mit meinem Blick. Sie blieben nicht mal stehen. Fuß um Fuß lief an mir vorbei, den ganzen Tag. Bis zu dem Moment wo mir ein kleiner Sonnenschein seine Finger entgegenstreckte. Es war so weit. Man hatte mich gesehen. Ich wurde endlich entdeckt. Ich hörte wie die Tür zur Freiheit geöffnet wurde und die Traurigkeit wich aus meinem Körper. Schneller als der Pfleger war ich bei meiner Familie angekommen, angekommen in meinem neuen Glück. In meiner neuen Familie. Ich war also doch etwas Besonderes.


Wörteranzahl: 297

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Trau dich! >> Bild << Mitschreiber erwünscht :D


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Re: [Schreibwettbewerb Juni/Juli] Einmal ein Tier sein
Verfasst: Mo 26. Jun 2017, 20:33
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WR: Sheila-Persephone(ID: 240338)
Name, ID: Sheila-Persephone, 240338
Einsendungstext

Als Hund hatte man es gut. Musste sich keine Sorgen machen, wurde von seinen Menschen geliebt. Ich erwachte aus meinem Hundetraum durch ein Geräusch. Sofort fuhr mein Kopf wachsam in die Höhe. Als das Geräusch erneut ertönte erkannte ich, dass es von Draußen kam. Bellend sprang ich auf und rannte auf die verschlossene Wohnungstür zu. Wer war das? Ein Eindringling? Ein Bösewicht? Ich musste ihn verscheuchen und bellte noch lauter, sprang wild herum. Verschwinde, was oder wer auch immer du bist!! Plötzlich erklang hinter mir die Stimme meines Frauchens. An ihrer Tonlage erkannte ich, dass es ihr nicht gefiel, dass ich bellte, aber ich wollte sie doch nur beschützen!! Frauchen, da draußen ist jemand, hast du den gesehen? Er ist bestimmt böse, pass auf! Trotzdem hörte ich etwas unwillig auf zu bellen und knurrte nur noch bedrohlich. Ein Zischen meines Frauchens schickte mich von der Tür weg. Folgsam tat ich, wie mir geheißen, trabte davon, die paar Stufen hinauf und wandte mich dann wieder um. Mit gespitzten Ohren und immer noch böse knurrend beobachtete ich jede Regung meines Frauchens. Mein ganzer Körper war angespannt. Eine falsche Bewegung und ich bin wieder bei dir, Frauchen! Sie öffnete die Tür und ich erkannte - Herrchen!! Voller Freude sprang ich wieder vor und raste auf ihn zu. Lachend begrüßte er mich und ich konnte nicht anders, mein ganzer Körper zitterte vor Aufregung. Immer wieder sprang ich an ihm hoch, was ihm gar nicht zu passen schien, da er mich immer wieder wegzuschieben versuchte. Aber Herrchen, ich freue mich doch so!! Endlich waren beide Menschen wieder hier - meine Menschen! Jetzt lasse ich euch niemals wieder gehen!! Zufrieden tappte ich zurück in mein Bett, rollte mich ein und atmete schwer aus. Nun konnte ich beruhigt weiterschlafen...

Wörteranzahl: 292

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Re: [Schreibwettbewerb Juni/Juli] Einmal ein Tier sein
Verfasst: Mo 26. Jun 2017, 20:35
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Name: Smeralda
ID: 340914
Textlänge:296 Worte
Einsendungstext:

Der letzte Flug

Graue Wolken über der grauen aufgewühlten See. Rauer Stein unter den Füßen und Wind im Gefieder. Ich sah noch einmal auf das liebevoll errichtete Nest indem meine Eier nun lagen. Gehüllt in ein Bett aus flauschigen Federn. Nur kurz würde ich sie allein lassen. Ich spreizte meine Flügel und stieß mich ab. Sofort erfasste der Wind meinen Körper und geschickt nutzte ich ihn um schnell höher und höher zu steigen. In der Ferne, dort wo es viele Mäuse und anderes Futter gab, war in der letzten Zeit viel los gewesen. Federlose und merkwürdige Dinge, die über den Boden rollten. Große weiße Bäume ohne Krone ragten nun in den Himmel, doch heute schienen die Federlosen nicht dort zu sein. Sofort fiel mir auf, dass die Bäume mehr geworden waren und nun einzelne Äste von ihnen ab standen. Vorher gab es sie hier nicht und auch sonst nirgendwo. Einige von diesen Ästen bewegten sich und ein merkwürdiges Geräusch lag in der Luft. Sollte ich umdrehen? Nein, nur eine Maus oder etwas Ähnliches und dann würde ich wieder bei meinem Nest sein. Schnell wie ein Pfeil flog ich hinüber zu dem Feld, welches früher einmal nur eine große grüne Fläche gewesen war und blieb hoch oben zwischen den Bäumen, späte hinab, suchte zwischen den merkwürdig gelben Dingen, die dort unten regungslos standen eine lohnende Beute. Der Wind trieb mich hierhin und dorthin und langsam verlor ich die Furcht vor den Bäumen. Sie wirkten nicht, als wären sie gefährlich. Dann plötzlich ein Schlag und Schmerz und ich merkte nur noch dass ich fiel. Ich bin noch nie gefallen. Der Boden raste auf mich zu, ich sah noch dicht bei mir einen der weißen Bäume. „Meine Eier!“ ging es mir durch den Kopf und dann umfing mich Dunkelheit.


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Re: [Schreibwettbewerb Juni/Juli] Einmal ein Tier sein
Verfasst: Mo 26. Jun 2017, 20:58
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WR: Emerald(ID: 223763)
Huhu,

ich habe die Formulare im Regel-Thread angepasst, da vermehrt Nachfragen kamen. Bitte nutzt ab sofort die neuen Formulare! Alle, die schon ohne das neue Formular geschrieben haben, werden natürlich berücksichtigt (sofern die anderen Regeln erfüllt sind).

LG

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Re: [Schreibwettbewerb Juni/Juli] Einmal ein Tier sein
Verfasst: Mo 26. Jun 2017, 21:47
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WR: Magnolia(ID: 267555)
Name, WR-ID: Magnolia, 267555
Einsendungstext:

Unsichtbar schlängele ich mich durch den Raum. Meine weichen Pfoten lautlos auf dem kalten Boden unter mir. Wo mein Opfer ist, habe ich bereits haarscharf analysiert und mein Blick ist fokussiert. Doch wie immer habe ich einen Rivalen. „Geh weg!“, fauche ich sie so drohend wie möglich an, doch das interessiert sie wie immer nicht. Stattdessen räkelt sie sich auf dem weichen Polster unter sich, als würde sie mich verspotten wollen. Meine Schritte werden schneller, solch einen Spott kann ich nicht auf mir sitzen lassen. Geschickt umkurve ich den Tischbein und bin nun kurz vor dem Ziel. Ein Fauchen. „Verschwinde hier, ich war zuerst da“, gibt mir meine Konkurrentin zu verstehen. Doch ich weiß was ich will und lasse mich nicht einschüchtern. Ein Geräusch von draußen schreckt mich kurz auf, ich ducke mich und warte kurz ab, bevor ich mich vergewissere, dass alles in Ordnung ist.

Mit einem beherzten Sprung lande ich ebenfalls auf dem weichen Polster. Meine Pfoten versinken ein wenig, während meine Rivalin sich aufstellt und mich böse anfunkelt. Wir beide fauchen und ich höre den Protest von meinem Opfer, es interessiert und beide jedoch herzlich wenig. Wir hatten hier einen Kampf auszutragen. Ich ducke mich unter ihrer Pfote hinweg und stürme auf sie zu. Doch sie ist schneller und... verschwindet. Ich schaue mich kurz um, die Luft ist rein. Zufrieden fange ich an zu schnurren und wende mich meinem Opfer zu. Schnell klettere ich den weichen, warmen Körper hinauf und rolle mit in der Mitte zusammen. „Uff... Renji! Ich habe gerade gegessen, nicht auf meinen Bauch!“, höre ich die Stimme meines Opfers, doch ich weiß nicht, was sie mir damit sagen will. Vermutlich will sie mich für meinen Heldenmut belohnen. Ich schließe die Augen und schnurre weiter vor mich hin.

Textlänge (Wörter bzw. Zeichen): 293

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Re: [Schreibwettbewerb Juni/Juli] Einmal ein Tier sein
Verfasst: Di 27. Jun 2017, 08:38
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Einsendungstext:

Hallo mein Name ist Marley! Und eigentlich könnte ich sagen, dass mein Leben perfekt war. Ich hatte das netteste Herrchen auf der Welt! Er gab mir Futter, kuschelt mit mir...und geht mit mir Gassi. So und nun wieso war mein Leben perfekt? Ganz einfach...nun sitze ich hier in diesem kühlem Raum, ringsrum sind noch ein paar Bekannte von mir. Jeden Tag kommen hier Menschen rein und gucken sich uns an. Ihr wollte wissen, wieso ich hier gelandet bin? Also das war so...Mein Herrchen nahm mich mit zu seinem, wie er sagte Job. Och war ich da aufgeregt! Und dann kam so ein anderer Mensch, mit dem er sich die ganze Zeit unterhielt. Er bemerkte nicht, dass ich mal raus musste...ihr wisst schon...Pipi machen...Reviermakieren ^^ Aber er verstand mich nicht, egal was ich machte. Ich musste so dringend, ich konnte es einfach nicht mehr zurückhalten. Also reckte ich mein Bein nach oben und das letzte was ich hörte bevor ich machte war:,, Marley nicht!" Ich bin mir sicher, dass das aus dem Mund meines Herrchens kam. Erleichtert senkte ich mein Bein und war zufrieden, weil ich nun nicht mehr musste. Doch ich hörte ein komisches grummeln, sodass ich mich umgesehen hatte. Ich blickte plötzlich in das Gesicht von dem Menschen, mit dem mein Herrchen sich unterhielt und bemerkte, dass der Mensch nicht so erfreut war, über das was ich gemacht habe. Ich sah an dem Menschen runter und sah, dass sein linkes Hosenbein und sein linker Schuh nass waren. War bestimmt nur Wasser! ;) Um sicherzugehen roch ich an seinem Bein. UPPS! Das war kein Wasser. Ach egal bevor ich jetzt noch weiter ins Detail gehe, lasse ich es mit dem erzählen. Schlussendlich kann man aber sagen, dass mein Herrchen so wie er es erzählte aus seinem Job geschmissen wurde und böse auf mich war. Und deshalb sitze ich nur hier, alleine. Nun hoffe ich, dass ich hier irgendwann wieder rauskomme.

Wortanzahl: ca. 300


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Re: [Schreibwettbewerb Juni/Juli] Einmal ein Tier sein
Verfasst: Di 27. Jun 2017, 11:08
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WR: Chiara2003(ID: 324800)
Name, WR-ID: Chiara2003 324800
Einsendungstext:

Meine Reiterin saß stolz im Sattel, während ich etwas unsicher wurde. Wir ritten in eine große Halle. Von allen Seiten starrten Leute auf mich und klatschten laut in die Hände. Ich hörte meinen Namen und plötzlich bekam ich das Startkommando. Doch es sollte kein normaler Ritt werden. Kaum lief ich los, standen Stangen in meiner Bahn. Die Stangen waren fast so groß wie ich. Es war nicht das erste Mal das diese Stangen meine Bahn versperrten. Ich wurde immer schneller und steuerte direkt auf die Stangen zu. Aus Angst zog ich meinen Kopf leicht zurück. Würde ich diesen Sprung schaffen? Zielsicher steuerte meine Reiterin auf die gestapelten Stangen zu. Kurz vor den Stangen gab sie mir das Zeichen zum Sprung, ich vertraute ihr und sprang. In der Luft verlagerte sie ihr Gewicht und ich kam ohne Probleme auf dem Boden an. Geschafft! Dachte ich hinterher. Wenige Schritte später folgten die nächsten hohen Stangen. Diesmal war ich ebenso Zielsicher wie meine Reiterin, die mir das Zeichen zum Absprung gab. Ich hob meine Hufe und flog über die Stangen. Sicher landete ich wieder auf dem Boden. Auch diesmal blieben die Stangen stehen. Nach fünf weiteren Sprüngen hatte ich es fast geschafft. Nun waren wir am letzten Hindernis angekommen. Meine Reiterin wurde nervös und somit auch ich. Ein letztes Mal hob ich meine Hufe und sprang. Nachdem ich auf dem Boden angekommen war, schaute meine Reiterin nach hinten, lachte und klopfte mir auf den Hals. Alles Richtig gemacht! Dachte ich und war erleichtert, als wir die Halle schließlich verlassen hatten. Wieder klatschten die Leute laut in die Hände und ich wurde ein wenig ängstlich. Was würde wohl als Nächstes passieren?

Textlänge (Wörter bzw. Zeichen): 277

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Re: [Schreibwettbewerb Juni/Juli] Einmal ein Tier sein
Verfasst: Di 27. Jun 2017, 11:59
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WR: LISELOTTE(ID: 341992)
Name, WR-ID: LISELOTTE, 341992

Einsendungstext:

Ein Trauriger Tag

Heute ist der 09. April 2003, ich und meine Mutter spielten wie jeden Morgen zusammen auf der großen Wiese. Ich bin jetzt 2 Jahre alt und genieße gerade den wundervollen aber eigenartigen, traurigen Tag. Der Tag begann wie jeden Morgen, aber irgendwas war anders, ich wusste nicht was aber ich hatte so ein Gefühl im Blut. Normalerweise holte ein Mensch mich und meine Mama vom Stall ab und brachte uns auf eine große, saftig grüne Wiese doch heute war etwas anders meine Mama war total aufgeregt und ich spürte sie war traurig. Ich war immer glücklich und freute mich wenn der nette Mensch kam, denn er brachte mir jeden Morgen eine Möhre mit und streichelte mich immer sanft. Heute kam er wieder doch es liefen tränen von seiner Wange. Er nahm meine Mutter mit und ließ mich zurück. Er hatte das öfter schon mal gemacht wobei er mit meiner Mama gearbeitet hat und sie später zurückbrachte, wie dann auch wartete ich einige Stunden. Irgendwann kam der Mensch wieder, aber ohne meine Mama. Er nahm mich mit und führte mich auf eine andere Wiese mit ganz vielen jungen Hengsten, jedoch ohne meine Mutter. Ich vergas sie auch für einige Stunden in denen ich mit meinen neuen Freunden Spielte. Am Abend holte mich der Mensch nicht mehr ab sodass ich Angst hatte. Zum Glück gab es Jocker, er war der älteste auf der Wiese und erzählte immer Geschichten, wie meine Mamma das auch getan hätte[b][b][b][/b][/b][/b]. Ich fragte ob meine Mama morgen wieder kommt, doch er lachte nur und sagte das Sie nie wieder kommen würde. Ich war sehr traurig und weinte. Ich rief und rief nach meiner Mutter doch sie hörte mich nicht. In diesen Momenten wurde mir klar ich werde sie nie wieder sehen.

Textlänge (Wörter bzw. Zeichen): 292

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♡♡ZÜCHTET MIT, ES MACHT ECHT SPAß♡♡

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*♡* LIEBE GRÜßE WÜNSCHT LISELOTTE *♡*


Zuletzt geändert von Mickey Mouse am Mo 10. Jul 2017, 09:25, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Schreibwettbewerb Juni/Juli] Einmal ein Tier sein
Verfasst: Di 27. Jun 2017, 14:05
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WR: jousymaus(ID: 285418)
Name, WR-ID: jousymaus, 285418
Einsendungstext:

Geduldig wartete ich auf mein Frauchen. Irgendwie habe ich ein ungutes Gefühl..aber vllt war es nur das trübe Wetter, das mich nervös machte. Gleich würde Anna kommen, sagte mir meine innere Uhr. Stunden vergingen, ich fing an unruhig zu werden und lief den Flur auf und ab. Ich bemerkte wie es allmählich dunkel wurde. Wo bleibt nur mein Frauchen? Hat sie mich vergessen? Ich spürte wie sich mein Magen verdrehte vor Hunger, ich ging zu meinem Wassernapf, um den letzten Schluck daraus zu nehmen und legte mich wieder auf mein Kissen um weiter zu warten. Ihr musste etwas passiert sein..sie würde mich nie verlassen..mit diesen Gedanken döste ich ein. Der warme Sonnenstrahl auf meiner Schnauze ließ mich hochschrecken. Aufgeregt durchsuche ich jedes Zimmer nach meinem geliebten Frauchen, doch sie ist nicht da. Ich hatte großen Hunger und Durst, doch das war mir egal, das einzige Wichtige war Anna. Plötzlich hörte ich wie die Tür aufging, meine Ohren spitzten sich, ich rannte los. Doch meine Freude hielt sich in Grenzen als ich Annas Bruder entdeckte. Er war mir unsympathisch, da er jedes Mal grimmig war, wenn ich ihn sah. Er legte mir meine Leine an und zerrte mich aus der Wohnung, in sein Auto.Wir fuhren lange, bis wir an einem großen Gebäude ankamen und er mich genauso grob aus dem Kofferraum herauszog, wie er mich hinein gestopft hatte. Im Gebäude liefen wir durch Gänge, bis zu einem Zimmer. Ich sah mein Frauchen im Bett liegen und war so glücklich, ich wollte zu ihr rennen, sie freudig anspringen. Ich bemerkte ihre Verbände, ich verstand, sie hatte mich nicht vergessen, und näherte mich vorsichtig. Ich sah dass Anna sich genauso freute wie ich, und wurde gestreichelt. Sogar auf dem Gesicht ihres Bruders konnte ich ein Lächeln vernehmen.

Textlänge (Wörter bzw. Zeichen): 298 Wörter

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