Login für Mitglieder des Wilden Reiters:



Passwort vergessen?





Ein neues Thema erstellen Dieses Thema ist gesperrt. Du kannst keine Beiträge editieren oder weitere Antworten erstellen.  [ 446 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32 ... 45  Nächste
Autor Nachricht
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Mi 9. Jan 2013, 19:42
Offline

Profil
Yehaaa :D endlich eine beachtung :D

Allerdings hast du schon recht.. leider funktioniert vieles in der Zucht nicht mehr ohne Bereiter, weil viele kaum noch Zeit haben wegen Schule und so.
LG

_________________
Bild
Bild
(C) Starhorse


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Mi 9. Jan 2013, 19:44
Offline

Profil
dponyy kann ich erstmal nur zustimmen.

Außerdem ist mir eingefallen: mehreren auf WR fehlt 'Western'.
Wäre es denn möglich, 1-2 Disziplinen zu Western einzuführen?
Das würde neue Ziele in das Spiel bringen.
Allerdings wären folgende Nachteile:
• 'Englischpferde' könnten Wertloser werden
• mind. 1 neue Rasse erstellen
-> mehr Arbeit
-> wieder schlecht für den Pferdeüberschuss
• Ziele sind auch i.wann wieder geschafft

Vielleicht ist es aber ein tauglicher Vorschlag, den man nur erstmal ausarbeiten muss.

kleeene_jenny hat geschrieben:
Durch das Austrainieren der Pferde vor der Zucht würde sich allerdings der Pferdebestand verkleinern, was dem WR sehr zu gute käme, dadurch würden sich die Preise bestimmt auch wieder normalisieren und somit die Schleuderpreise abgeschafft werden..
GLG


Die Schleuderpreise werden nie für immer aus dem Spiel sein, die kommen eh wieder, daher schafft das für mich keinen Sinn... ^^
Außerdem wäre der Pferdeverkauf völlig überfüllt, da ich kaum glaube, das alle ihre Pferde löschen.. ich würde meine guten auch nie weggeben und keiner sucht mehr neue Pferde, da jeder den Pferdebestand klein halten muss, dann würde es wieder in Schleuderpreise übergehen. ;)
Man kann nur eine Rasse oder so züchten, da man das sonst nicht hinbekommt, mit Training, was sich z.B. für mich wieder sehr negativ auswirkt. ;) Ich möchte bei meinen 2 Zuchten (+ 1 kleine Hobbyzucht) bleiben und keine davon aufgeben.

_________________
throw up


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Mi 9. Jan 2013, 19:44
Benutzeravatar
Offline

Profil
WR: -Duco-(ID: 174352)
Wie dponyy bin ich auch eher für die jetzige Vererbung mit weniger Abzug.
Einschränkend könnte man dann einstellen, dass Pferde austrainiert sein müssen und/ oder, wie ich es schon zuvor beschrieben habe, auch die Turniererfahrung einzubeziehen. Z.B. 10%=erstes Fohlen, 20%=zweites Fohlen möglich usw. Dann könnte es - wie eigtl. beim Training angedacht - immer schwerer werden, je höher der Wert der Turniererfahrung.
Oder aber für ein Fohlen muss Turniererfahrung 100 sein und wird entweder nach jedem Fohlen wird es wieder auf 0 gesetzt oder auf 90%, nach dem zweiten auf 80% usw.
Weiß jetzt nicht, ob ihr versteht, was ich meine ^^

Einerseits würde das die Zucht einschränken, durch Zufall sind weiterhin gute Werte erreichbar und Training + Turniere werden wieder zum Mittelpunkt vom Spiel ...

LG :-)

_________________
Bild
Bild


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Mi 9. Jan 2013, 19:46
Benutzeravatar
Offline

Profil
hallo,
Also ich würde das was Matti geschrieben hat auch gut finden.
Vor allem das mit Western...
lg

_________________
Herzlichen Dank....
2545 mal hast du nun schon mein Profil
gestalkt. :D


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Mi 9. Jan 2013, 19:50
Benutzeravatar
Offline

Profil
ich bin auch für den Vorschlag von Matti !! :D

wie gesagt 2 Rassen die mir persönlich beim Spiel fehlen sind Quarter Horses und Haflinger ;)

_________________
*klick*

Besucht mich doch mal auf meiner Homepage! Würde mich seehr freuen, wenn auch ein paar Leute aus dem WR sich melden! :)
LG


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Mi 9. Jan 2013, 19:54
Benutzeravatar
Offline

Profil
WR: -Duco-(ID: 174352)
Wir haben doch erst neue Rassen bekommen ... Ich denke dass es nicht effektiv wäre, immer wieder, wenn der Spielspaß verloren geht neue Rassen einzubringen. Erstens ist das keine dauerhafte Lösung und zweitens haben wir dann in einem Jahr doppelt so viele Rassen, weil alles schnell uninteressant wird ...
Neue Disziplinen einzuführen finde ich da auch nicht so effektiv :-/

LG

_________________
Bild
Bild


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Mi 9. Jan 2013, 19:55
Benutzeravatar
Offline

Profil
WR: Anja(ID: 1)
Ich finde diesen Thread äußerst spannend, muss ich sagen. Vielen Dank allen, die hier ihre Meinungen kundtun und so eifrig mitdiskutieren. Es gibt mir viele, viele Anregungen :)

In der Analyse dessen, was ihr alle so geschrieben habt, bin ich auf 2-3 Kernprobleme gestoßen:

Wie wichtig soll es sein, wie oft man online sein will/kann?
Was sind faire Trainingszeiten?

Viele Browsergames basieren darauf, dass derjenige einen Vorteil hat, der oft und zu unmöglichen Uhrzeiten online ist. Beispiel: Kriegsspiele, wo man dann gewinnt, wenn man taktisch klug seine Flotten auch mal nachts um 4 losschickt. Aber auch der Wilde Reiter hat eine gewisse Basis darin, dass häufiges Training und kurze Phasen von "fit und nicht erschöpft" einen spielerischen Vorteil bieten.

Momentaner Ist-Zustand: Die Trainingsdauern sind nicht ganz so relevant. Wer eifrig ist, trainiert sein Pferd mit 5 aus, wer weniger eifrig ist, mit 7, zig Jahre Zeit für Turniere und Zucht haben beide. (Und wer viel Geld und wenig Zeit hat, lässt Bereiter arbeiten.)

Meine Vorschläge hier im Thread basieren darauf, dass die Relevanz von Training steigt. Die Pferde sollen potenziell ihr ganzes Leben trainiert werden, einmal "verbaute" Trainingsnachteile sich auf das ganze Pferdeleben nicht mehr einholen lassen. Das bedeutet direkt: Wer perfekt so trainiert, wie es das Trainingssystem erlaubt, ist im Vorteil (hat die potenziell wertvollsten Pferde). Wollen wir das?

Der Wilde Reiter basiert auf Training. Insbesondere, da es beschlossen scheint, dass die Zucht in irgendeiner Weise auf trainierte Werte umgestellt wird, umso mehr. Also rückt es auch noch mehr als heute in den Vordergrund: Was sind faire Erschöpfungszeiten?

Es gibt Spieler, die sind 1x am Tag online. Es gibt Spieler, die sind gefühlt den ganzen Tag online (und im Forum deeeeeutlich überrepräsentiert). Und es gibt sehr viel dazwischen. (Seltener als 1x am Tag gibt es effektiv kaum ... das Spielsystem bringt da schon heute viele Nachteile mit sich.)
Wer von diesen Spielern ist unser Maßstab? Soll jemand, der den ganzen Tag da ist, sein Pferd auch 10x am Tag trainieren können? Oder soll er abwarten müssen?
Soll jemand, der nur 1x am Tag da ist, alle Möglichkeiten haben und genauso erfolgreich trainieren können wie jemand, der 10x da ist?



Das zweite Kernthema ist die Zucht. Viele schreiben, sie wollen kein Konkurrenzsystem, insbesondere nicht wie bei Howrse. Nun, ich kenne das Howrse-System nicht besonders gut. Aber nichtsdestotrotz wird mir klar, unsere Frage ist:
Soll die Zucht konkurrenzorientiert sein?
Ich formuliere sie provokant besser: Ist alles in Ordnung, wenn jeder vor sich hinmanövriert und niemand wirklich Fortschritte macht?
Zucht im Allgemeinen ist die Idee, Dinge zu verbessern. Zucht als Spielprinzip ist eigentlich die Idee, Fohlen zu züchten, die irgendwie "besser" sind als ihre Eltern. Dabei bezieht sich "besser" beim Wilden Reiter hauptsächlich auf die Können. Farbe, nun ja, das Thema war mal en vogue, glücklich waren da auch nicht alle.
Wir können ein Zuchtsystem haben wie früher: Man kann Fohlen verbessern. Prinzip: Die nächste Generation ist immer die coolste. Das hatten wir jahrelang, bis 2010 glaube ich. Sind noch Leute von damals hier? Als große Konkurrenz habe ich es nie empfunden.
Man kann auch ein Zuchtsystem haben wie heute. Man kann zwar partiell etwas verbessern, das geht, schlussendlich aber drehen wir uns immer im Kreis. Mehr als Wert X ist unmöglich, aus, vorbei. Funktioniert für immer ...

Als ich 2010 das Zuchtsystem eingeführt habe, wie es heute ist, war die Kritik seeeeeehr laut, dass man doch Prinzip 1 haben wolle, man will ja was erreichen in seiner Zucht. Ist das heute noch genauso, wollt ihr wirklich etwas erreichen können in eurer Zucht?

An dieser Stelle: Mir ist es persönlich gleich. Ich glaube bloß, dass die meisten Menschen Spaß daran haben, etwas zu erreichen ... und dass das keineswegs zwangsläufig zu ständigem Konkurrenzgehampel führen muss.




Auch wenn ich dachte, ich hätte das deutlich genug gesagt: Scheinbar verstehen viele immernoch nicht, weshalb ich "Wir ändern die Werte des heutigen Systems ein bisschen" nicht als Lösung betrachte.
dponyy hat geschrieben:
Warum könnte man das alles nicht einfach "ganz einfach" lösen, indem man beschliesst, dass die Pferde vor der Zucht erst austrainiert sein müssen (Ja, ich weiß, dass es da bspw. bei den Barocktinkern Probleme gibt), nach wie vor die eine LK haben müssen, aber dafür den Abzug etwas schwächt?

Die Vorschläge von Begrenzung pro Fohlen bis Austrainiert sein müssen vor der Zucht zielen alle auf einen Effekt ab: Es sind Bedingungen, wann man züchten darf. Es sind keine Beschränkung, was für Fohlen bei der Zucht entstehen, wenn man dann schlussendlich doch züchtet.
Die einzige Veränderung, die die schlussendliche Zucht betrifft, die du genannt hast und die viele andere auch als einzige Änderung genannt haben, ist: Die Abzüge werden geschwächt. Was bedeutet das für die Zucht? Es wird möglich sein, bessere Fohlen als heute zu züchten ... logisch, dadrum geht es ja auch. Was passiert dann? Dann züchtet man mit den besseren Fohlen weiter. Was passiert dann? Man züchtet mit den besseren Fohlen weiter. Endlosschleife ... wir haben damit ein Zuchtsystem, wo die Fohlen immer besser werden. Zwar langsam, aber sie werden immer immer immer besser werden. Und damit kommt man irgendwann an den Punkt "Alle haben überall top Punkte" - und den zu vermeiden, darum ging es ja.

dponyy hat geschrieben:
Ich finde die jetzige Vererbung nämlich soweit i.O., da es nicht möglich ist, alle Punkte zu erreichen, aber gleichzeitig demotiviert sie auch ein wenig dadurch, dass der Abzug sehr gross ist.

Das zentrale Problem, und es fällt mir echt schwer zu erklären: Es gibt keinen Weg zwischen diesen beiden Polen. Entweder die Abzüge sind groß, dann sind nicht alle Punkte erreichbar, oder die Abzüge sind nicht groß, dann sind auch alle Punkte erreichbar.
Das einzige, was es "dazwischen" gibt, wäre, die Normwerte etwas zu erhöhen, so dass man erst etwas später Abzüge hat -> dann haben in ein paar Monaten alle Pferde diese Werte und wir sind ganz exakt am selben Punkt wie heute, haben überhaupt gar nüscht gewonnen.


Und ganz abschließend zu neuen Rassen und Disziplinen: Hilft nix, hilft überhaupt nix ... da seid ihr ein paar Monate mit beschäftigt, dann haben da auch alle gute Werte, stehen wir am selben Punkt wie heute wieder. Und Western habe ich schon gefühlte 500 Mal mit guten Gründen abgelehnt ... gibt es hier nicht, wird es nicht geben.

_________________
Heut' is nicht unser Tag, hast du gesagt. Das war nicht unser Jahr, ha'm wir gedacht.
Doch im Rückblick war es übergut, wunderbar.
(Prinz Pi - 100x)


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Mi 9. Jan 2013, 20:05
Offline

Profil
Naja erreichen schon, ich meine darauf basiert doch das ganze Spiel, aber warum soll ein Pferd, das letzte Woche auf platz eins stand heute auf platz 3 oder 4 stehen?
Ich mein ändern kann man das ja dann nicht..

Nun an sich ist das keine schlechte Überlegung, jedoch find ich es halt einwenig übertrieben das 12 stunden z.b. für eine disziplin genutzt werden soll, keiner sagt was gegen 5 oder sowas, oder gegen 6, dann hat man immernoch die Chance in Dressur 8Punkte am Tag zu trainieren.
Aber wie will man das mit Distanz machen? Distanz wird eig. immer außen vor bleiben, weil man da ja mehrere tage unterwegs sein könnte, ansonsten lass ich mein Pferd in Kondition untrainiert, warte bis es eingeritten ist und mach dann unendlich viele und lange Routen, was dann z.b. nur 6 stunden dauert und dann ist alles wieder normal.

LG

_________________
Bild
Bild
(C) Starhorse


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Mi 9. Jan 2013, 20:12
Benutzeravatar
Offline

Profil
Anja hat geschrieben:


Als ich 2010 das Zuchtsystem eingeführt habe, wie es heute ist, war die Kritik seeeeeehr laut, dass man doch Prinzip 1 haben wolle, man will ja was erreichen in seiner Zucht. Ist das heute noch genauso, wollt ihr wirklich etwas erreichen können in eurer Zucht?


Das "neue" Zuchtsystem muss jünger sein, hab die Einführung erlebt....Fand die 15Punkte auch happig, fand es aber auch erstmal spannend auszuprobieren, was möglich ist...mittlerweile habe ich festgestellt, dass ich keinen spaß mehr daran habe, dass meine pferde anfangs immer schlechter wurden und sich dann auf einem Stand gehalten haben...ausprobieren ist halt immer wichtig vorm meckern...

aber nun wieder zum GANZ neuen;)
meine(und die auch schon einiger anderer) frage ist immer noch offen:

Kann man Bonuspunkte nicht über erreichte Leistungsklassen für die jeweilige Disziplin beschränken??

niemand wird es in lebzeiten schaffen sehr viele pferde in 3 oder mehr disziplinen bis S auf tunieren vorstellen zu können. trotzdem erlebt man bei dem training mit den bisherigen wartezeiten einfach mehr erfolge, die für den spielsspass sehr wichtig sind, wie du bereits richtig angemerkt hast:)


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Mi 9. Jan 2013, 20:15
Offline

Profil
Anja hat geschrieben:
Meine Vorschläge hier im Thread basieren darauf, dass die Relevanz von Training steigt. Die Pferde sollen potenziell ihr ganzes Leben trainiert werden, einmal "verbaute" Trainingsnachteile sich auf das ganze Pferdeleben nicht mehr einholen lassen. Das bedeutet direkt: Wer perfekt so trainiert, wie es das Trainingssystem erlaubt, ist im Vorteil (hat die potenziell wertvollsten Pferde). Wollen wir das?

Der Wilde Reiter basiert auf Training. Insbesondere, da es beschlossen scheint, dass die Zucht in irgendeiner Weise auf trainierte Werte umgestellt wird, umso mehr. Also rückt es auch noch mehr als heute in den Vordergrund: Was sind faire Erschöpfungszeiten?

Es gibt Spieler, die sind 1x am Tag online. Es gibt Spieler, die sind gefühlt den ganzen Tag online (und im Forum deeeeeutlich überrepräsentiert). Und es gibt sehr viel dazwischen. (Seltener als 1x am Tag gibt es effektiv kaum ... das Spielsystem bringt da schon heute viele Nachteile mit sich.)
Wer von diesen Spielern ist unser Maßstab? Soll jemand, der den ganzen Tag da ist, sein Pferd auch 10x am Tag trainieren können? Oder soll er abwarten müssen?
Soll jemand, der nur 1x am Tag da ist, alle Möglichkeiten haben und genauso erfolgreich trainieren können wie jemand, der 10x da ist?



Ich finde schon das es sinnvoll ist wenn Spieler die öfter online sind einen kleinen Vorteil haben. Der aoll aber nicht so sein das es für die anderen unmöglich wird gute Fohlen zu züchten.
Ich finde es auch sinnlos, das man die Pferde ihr Leben lang trainieren müssen soll. Ich würde jetzt bei optimalem Training (eh nicht möglich) die Grenze auf höchsten 4-5 Jahre setzen. Der Normalspiele braucht dann sowieso doppelt so lange dafür.

Anja hat geschrieben:
Das zweite Kernthema ist die Zucht. Viele schreiben, sie wollen kein Konkurrenzsystem, insbesondere nicht wie bei Howrse. Nun, ich kenne das Howrse-System nicht besonders gut. Aber nichtsdestotrotz wird mir klar, unsere Frage ist:
Soll die Zucht konkurrenzorientiert sein?
Ich formuliere sie provokant besser: Ist alles in Ordnung, wenn jeder vor sich hinmanövriert und niemand wirklich Fortschritte macht?
Zucht im Allgemeinen ist die Idee, Dinge zu verbessern. Zucht als Spielprinzip ist eigentlich die Idee, Fohlen zu züchten, die irgendwie "besser" sind als ihre Eltern. Dabei bezieht sich "besser" beim Wilden Reiter hauptsächlich auf die Können. Farbe, nun ja, das Thema war mal en vogue, glücklich waren da auch nicht alle.
Wir können ein Zuchtsystem haben wie früher: Man kann Fohlen verbessern. Prinzip: Die nächste Generation ist immer die coolste. Das hatten wir jahrelang, bis 2010 glaube ich. Sind noch Leute von damals hier? Als große Konkurrenz habe ich es nie empfunden.
Man kann auch ein Zuchtsystem haben wie heute. Man kann zwar partiell etwas verbessern, das geht, schlussendlich aber drehen wir uns immer im Kreis. Mehr als Wert X ist unmöglich, aus, vorbei. Funktioniert für immer ...

Als ich 2010 das Zuchtsystem eingeführt habe, wie es heute ist, war die Kritik seeeeeehr laut, dass man doch Prinzip 1 haben wolle, man will ja was erreichen in seiner Zucht. Ist das heute noch genauso, wollt ihr wirklich etwas erreichen können in eurer Zucht?

An dieser Stelle: Mir ist es persönlich gleich. Ich glaube bloß, dass die meisten Menschen Spaß daran haben, etwas zu erreichen ... und dass das keineswegs zwangsläufig zu ständigem Konkurrenzgehampel führen muss.



Ich uittiere mich jetzt einfach mal selbst. Bin übrigens seit 2009 da, und finde sowohl das jetzige als auch das vorherige Zuchtsystem haben beide ihre Vor- und Nachteile :)
Zitat:
Die Könnensteigerung kann man schon einbauen, aber ich finde ein bisschen Glück sollte schon dazugehören. Man könnte eine maximale Könnensteigerung festlegen, aber nur, sagen wir mal 5% die bekommen und die anderen weniger. Je geringer ide Könnensteigerung desto größer die Wahrscheinlichkeit.
So kann man auch Leute zum trainieren anregen (eben durch die Könnensteigerung die du schon beschrieben hast), aber auch verhindern das die Pferde zu schnell zu gut werden.
Man kann zum Beisipiel eben sagen bei austrainierten Pferden 10P Bonus maximal.
Und dann muss man Glück haben um so viel zu bekommen. Als Mindestbetrag könnte man 10% vom Maximalwert nehmen. Die 10% sind dann sicher.
Bei austrainierten Disziplinen sind es dann 10P maximal und 1P mindestens.
Bei 50% trainierten Disziplinen sind eben 5 P der Maximalwert und somit 0,5P der Mindestwert. Bei 25% trainierten Disziplinen sind der Maximalwert 2,5 P Bonus, usw...

Der Maximalwert kommt aber wie gesagt nur sehr selten vor, vielleicht bei jeden 50. Fohlen oder so. Und je weniger desto wahrscheinlicher ist es dann.

Dann hängt alles (wie im echten Leben) auch ein bisschen von Glück ab.

Hoffe mal ich habe es nicht zu Kompliziert gemacht...

glg


Absgsehen davon finde ich die Idee mit der RL und der "Könnensverschiebung" nicht so toll. Das stiftet mMn nur unnötige Verwirrung.

glg Julia

edit:
lil89 hat geschrieben:

Kann man Bonuspunkte nicht über erreichte Leistungsklassen für die jeweilige Disziplin beschränken??

niemand wird es in lebzeiten schaffen sehr viele pferde in 3 oder mehr disziplinen bis S auf tunieren vorstellen zu können. trotzdem erlebt man bei dem training mit den bisherigen wartezeiten einfach mehr erfolge, die für den spielsspass sehr wichtig sind, wie du bereits richtig angemerkt hast:)


Die Idee fände ich auch gut :)

_________________
Andalusierzucht Dreamdancer
Andalusierzucht mit Fahren-Können


 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Dieses Thema ist gesperrt. Du kannst keine Beiträge editieren oder weitere Antworten erstellen.  [ 446 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32 ... 45  Nächste


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Gehe zu: