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+ Untergrenze bei den Vererbungswerten
Verfasst: Mi 1. Mai 2013, 16:03
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Da Anja im Diskussionstread (viewtopic.php?f=25&t=53879&start=140) um konkrete Ideen zu Diskussion gebeten hat, möchte ich hier mal eine Hervorbringen.

Und zwar geht es um die derzeitige Vererbung. Ich habe hier früher schon einmal gespielt als es diese Vererbung noch nicht gab und habe wie heute Kinskys gezüchtet. Daher kann ich jetzt nur für diese Rasse sprechen. Und ich muss erhlich sagen es hat mir früher viel mehr Spaß gemacht als heute. Ich finde die Abzüge einfach zu stark. Mal ein Beispiel:

Stute: Gesamt 229 Punkte
Dressur 65
Springen 68
Distanz 96

Hengst: Gesamt 250 Punkte
Dressur 100
Springen 75
Distanz 75

Fohlen: Gesamt: 224,5 Punkte (+/- Zufall)
Dressur 67,5
Springen 71,5
Distanz 85,5

(Hoffe ich hab mich jetzt nicht verrechnet. Falls doch bitte korregieren)

Fazit: Die Auktionshengste mit 250 Punkten sind die besten bei den Kinskys (Hengste mit mehr Punkten sind nicht zu finden). Aber selbst mit diesen guten Hengsten schaffe ich es nichtmal das Könnensniveau der (ja eh schon schlechteren) Mutter zu halten. Und das schon bei 3-Könnern. Mit 4- oder Mehrkönnern versuche ich es ja gar nicht mehr. Ich finde das halt persönlich sehr frustrierend wenn man es noch nichtmal schafft den Könnensstand des schlechteren Elternteils zu erreichen sondern die Fohlen schlechter werden als beide Elternteile.

Mir ist die Idee schon klar die hinter der Vererbung steckt. Und SSSSS-Pferde wären wirklich unrealistisch. Aber ich finde die Abzüge so wie sie jetzt sind einfach zu drastisch.

Daher würde ich vorschlagen, eine Untergrenze einzuführen und zwar bei dem Potenzial des schlechteren Elternteils, so dass das Fohlen mindestens so viele Punkte in den Disziplinen hat wie der schwächere Elternteil.

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Re: Untergrenze bei den Vererbungswerten
Verfasst: Do 2. Mai 2013, 18:05
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WR: Amigo(ID: 165979)
Dafür, weil wir bei den Connis auch total absacken. Teilweise LL koennen

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(c) Karolina Wengerek | missesglasses von deviantArt | Grafik by Esmeralda 3003


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Re: Untergrenze bei den Vererbungswerten
Verfasst: Do 2. Mai 2013, 18:14
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WR: Laura .F(ID: 29705)
Ich bin auch sehr dafür. :thumbup:

Ich bin ja jetzt auch schon einige Jahre dabei und Früher hat das Züchten echt mehr Spaß gemacht, klar es sollte eine Untergrenze bestehen, aber 5 Könner müssen nun wirklich nicht machbar sein ;) Alles andere wäre im ermesslichen Rahmen :D
Ich muss Amigo zustimmen, keines meiner Connis kommt an die Monatsauktionshengte mit 250 Punkten ran, die Fohlen werden deutlich schlechter :/ Und das obwohl ich sinnvoll verpaare. Genauso ist es auch bei vielen anderen Rassen, außer den Trakehenern wo es noch einige sehr Gute von Früher gibt. Ich denke an der Zuchtsituation sollte schleunigst etwas geändert werden :)

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Re: Untergrenze bei den Vererbungswerten
Verfasst: Fr 3. Mai 2013, 10:15
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WR: Anja(ID: 1)
Eine harte Untergrenze finde ich schwierig ... denn die würde schnell bedeuten, dass die Fohlen insgesamt immer besser werden. Es muss schon Varianten geben, dass die Fohlen eben nicht alle immer besser werden.

Ich verstehe aber, wodrauf ihr hinaus möchtet. Und das ist durchaus angedacht, in die bereits angekündigten Änderungen (siehe Ankündigungsbereich) einzubeziehen.

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Heut' is nicht unser Tag, hast du gesagt. Das war nicht unser Jahr, ha'm wir gedacht.
Doch im Rückblick war es übergut, wunderbar.
(Prinz Pi - 100x)


 
Re: Untergrenze bei den Vererbungswerten
Verfasst: Fr 3. Mai 2013, 12:00
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Anja hat geschrieben:
Ich verstehe aber, wodrauf ihr hinaus möchtet. Und das ist durchaus angedacht, in die bereits angekündigten Änderungen (siehe Ankündigungsbereich) einzubeziehen.


Das ist schön zu hören :thumbup:
Dann bin ich mal gespannt wies dann so wird

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Re: Untergrenze bei den Vererbungswerten
Verfasst: Sa 18. Mai 2013, 20:35
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Hi

also meine Idee wurde verschoben :

Esmeralda 3003 hat geschrieben:
Huhu,

das entspricht in etwa dieser Idee:
viewtopic.php?f=8&t=54798

Von daher bitte dort weiter schreiben.

lg :)



bringe ich hier meine Idee noch mal mit ein :P


ich würde eine
Beschränkung von Verpaarungsmöglichkeiten vorschlagen:

es können nur noch Stuten + Hengste verpaart werden bei denen das zu erwartende Fohlen
mind. einen Dressurwert von 10 erreicht werden kann.

grund:

nur eingerittene Pferde können
1) an Turnieren teil nehmen
2) nur mit einer Turnierteilnahmemöglichkeit kann eine Lk erreicht und das Pferd zuchtfähig werden
3) andere Disziplinen können nur trainiert werden, wenn das Pferd eingeritten ist


Es ist einfach unfair uneinreitbare Pferde zu produktzieren + in den Hofverkauf zu geben !!!


dagegen hätte ich auch nix:
solche uneinreitbaren Pferde können nur noch in den Löschaccount gegeben werden und nicht mehr egal an wen (Hofverkauf oder Mitspieler) verkauft werden können


Aber:
was ist mit Pferden, die auf Grund einer Bestrafung dem Hofverkauf überstellt wurden ?
werden diese speziell von den Mods ausgesucht oder ist das reiner Zufall ?

Es sollte dann natürlich verhindert werden, dass solche Pferde an den Hofverkauf überstellt werden



neue Mitspieler sollte man aber irendwie zur die Hilfe und "Vererbungslehre" führen, damit sie nicht versehentlich (unbedacht) ein uneinreitbares Pferd "produktzieren"

"neue" Mitspieler könnten man ja über die Anzahl der Anmeldetage difinieren


oder

es müsste ein Tut durchlaufen werden bevor sie die erste Stute decken können:

eine "geister" Stute erscheint + 2 "geister" Hengste (1 günstiger + 1 ungünstiger) erscheinen

der Mitspieler muss sich für einen Hengst entscheiden

nachdem die Stute vom gewählten Hengst gedeckt wurde, erscheint das "geister" Fohlen und
ein "gut gewählt, es ist ein tolles Fohlen geworden"
oder
"leider hast du einen ungünstigen Hengst für deine Stute gewählt"

das Fenster mit dem Können des Fohlens wird angezeigt :
beim "guten" Fohlen - könnte erscheinen:
dein Fohlen wird später an Turnieren teilnehmen können oder du kannst es zur Zucht verwenden sobald es zuchtfähig ist
bzw.
beim "schlechten" Fohlen:
leider wird dein Pferd nicht eingeritten und zu Turnieren gemeldet werden können, leider wird es so nicht zuchtfähig werden.
Lies dir bitte in der Hilfe den Hinweis zur Vererbung des Pferdekönnens durch


dann verschwinden die "geister" Pferde


LG

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Re: Untergrenze bei den Vererbungswerten
Verfasst: Sa 18. Mai 2013, 21:12
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Gwen1 hat geschrieben:
...

Fazit: Die Auktionshengste mit 250 Punkten sind die besten bei den Kinskys (Hengste mit mehr Punkten sind nicht zu finden). Aber selbst mit diesen guten Hengsten schaffe ich es nichtmal das Könnensniveau der (ja eh schon schlechteren) Mutter zu halten. Und das schon bei 3-Könnern. Mit 4- oder Mehrkönnern versuche ich es ja gar nicht mehr. Ich finde das halt persönlich sehr frustrierend wenn man es noch nichtmal schafft den Könnensstand des schlechteren Elternteils zu erreichen sondern die Fohlen schlechter werden als beide Elternteile.

Mir ist die Idee schon klar die hinter der Vererbung steckt. Und SSSSS-Pferde wären wirklich unrealistisch. Aber ich finde die Abzüge so wie sie jetzt sind einfach zu drastisch.

Daher würde ich vorschlagen, eine Untergrenze einzuführen und zwar bei dem Potenzial des schlechteren Elternteils, so dass das Fohlen mindestens so viele Punkte in den Disziplinen hat wie der schwächere Elternteil.



Bei den Welsh-C sind auch die Monatshengste, die Pferde mit den höhsten Gesamtkönnen.

Wobei es bei geschickter und konzequenter sinnvoller Verpaarung es inzwischen wenige Pferde gibt, welche knapp unter dem Gesamtkönnen der Monatshengste sind.


Damit sich das Gesamtkönnen der Rasse langsam verbessert, könnte das Können der Monatshengste dem Können der Rasse angepasst werden.

In etwa so:
Das Gesamtkönnen der x besten Pferde der Rasse verbessert sich in einem Zeitraum y um z Punkte oder % - dann könnte der Monatshengst ebenfalls um z Punkte oder % besser werden.

Das gleiche gilt natürlich auch, wenn sich das Gesamtkönnen der x besten Pferde der Rasse verschlechtert - dann verschlechtert sich der Monatshengst ebenfalls.

Als "Grund- oder Mindestkönnen" des Monatshengstes sollte 250 stehen bleiben.



ich denke ein fass ohne boden ist mein vorschlag zum monatshengst nicht, da das Können der entwicklung der Rasse angepasst wird.


was sagt ihr dazu ?

LG

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Re: Untergrenze bei den Vererbungswerten
Verfasst: Do 13. Jun 2013, 11:30
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WR: Anja(ID: 1)
Die Monatsauktionen haben nicht das Ziel, die besten Pferde zu stellen. Eigentlich sollen sie nur neue Pferde bringen, die nicht sehr schlecht sind, die besten müssen es nicht sein. Insofern sehe ich keinen Wert darin, deren Punkte zu steigern.

Die 10-Punkte-Grenze so streng auszulegen ist etwas zu kurz gegriffen ... da gäbe es zb noch Fahrkönnen, einfahrbare Pferde sind auch wertvoll ;) Und auch sonst funktioniert das ganz so streng nicht gut, denn oftmals ist es "nur" der Zufall am Ende, der sagt, ob es denn nun noch 10 Punkte sind oder nicht. Will man Verpaarungen verbieten, wo es klappen kann, aber nicht muss? Ich wüsste das nicht.
Auch hier gilt aber, dass wir das Thema bereits im Blick haben, nur mit einer etwas anderen Lösung ;)

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Re: Untergrenze bei den Vererbungswerten
Verfasst: Mo 17. Jun 2013, 12:46
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Anja hat geschrieben:
Die Monatsauktionen haben nicht das Ziel, die besten Pferde zu stellen. Eigentlich sollen sie nur neue Pferde bringen, die nicht sehr schlecht sind, die besten müssen es nicht sein.


Liebe Anja, dann ist dieses Ziel aber verfehlt. Bei vielen Rassen (mal ausgenommen Rassen wie Hannos oder Trakkis) sind die Auktionshengste einfach die Besten. Und der Abstand zu den anderen wird durch die Könnensvererbung immer größer werden und zwar weil man es durch die "neue Vererbung" (ich sag das einfach mal so weil ich 2010 schon mal Mitglied war und es die noch nicht gab) nicht mal schafft, die Werte des schlechteren Elternteils zu erreichen. Das Berechnungsbeispiel dazu hab ich ja oben in diesem Beitrag geliefert.

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Re: Untergrenze bei den Vererbungswerten
Verfasst: Fr 21. Jun 2013, 00:52
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Hi,
wie wäre es denn, wenn genauso wie beim krank werden, per Zufallsprinzip, eine bestimmter Prozentsatz der Fohlen einen niedrigeren Abzug bekommen würden.

Ich stell mir das so vor (zur Verdeutlichung einfache Zahlen, genauere Zahlen bzw. der % Satz des Zufallsprinzips müsste Anja abwegen bzw. berechenn, damit es nicht zu viele werden),
z.B. jede Nacht kommen 1000 Fohlen auf die Welt, von diesen Fohlen bekommen 4,5% nur einen Abzug von 10 Punkten anstatt der 15 Punkte in der dritten Disziplin. Das wären dann 45 Pferde die besser werden würden.

Durch das Zufallsprinzip (wie beim krank werden) würde jeder mal bessere Fohlen bekommen und es wäre nicht beeinflussbar.

Ich hoffe das ihr versteht was/wie ich das meine.
Würde mich über Feedback freuen :-)

glg
bluediamond

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