Login für Mitglieder des Wilden Reiters:



Passwort vergessen?





Ein neues Thema erstellen Dieses Thema ist gesperrt. Du kannst keine Beiträge editieren oder weitere Antworten erstellen.  [ 446 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20 ... 45  Nächste
Autor Nachricht
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 15:28
Benutzeravatar
Offline

Profil
Ich finds auch gut :thumbup:
:arrow: :!: Aber ich finde die Zeiten bei dem Training zu lange :!:

_________________
Bild
© Vikarus; http://www.foto-vik.ru | Design by Matti16699 (Ava+Siggi)


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 15:30
Benutzeravatar
Offline

Profil
Also ich finde die neuen veränderungen zu 90% gut ;) :thumbup:
auch das man wieder bessere pferde züchten kann und es vom trainingswert abhängt ;) was ich dagegen nicht so gut find sind die bonuspunkte. Dadurch kommt man meiner meinung nach zu schnll an hohe werte.
Vill. könnte man das so machen da ses durch zufall mal besser wird als der ausgerechnete wert?
Was ich nochnicht so ganz verstehe ist das mit dem mehr als 100 können ???


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 15:33
Benutzeravatar
Offline

Profil
zissy80 hat geschrieben:
zissy80 hat geschrieben:
Habe mir auch nicht alles durchgelesen deshalb, wenn es schon geschrieben wurde sorry.

Im großen und ganzen ist dein Vorschlag ja gut Anja.
Ich sehe aber auch das problem mit der unentlichen Könnenspirale
der Pferde. :(
Um evtl. den Pferde überschuß und das wild drauf los züchten etwas einzudemmen
hätte ich den Vorschlag:
Die Pferde nicht nur ab einem bestimmten Alter sonder auch erst ab einem bestimmten Könnens Stand zur Zucht zu zulassen. Wenn das Pferd oder beide Pferde beim züchten dann austrainiert sind könnte man das ja mit den Bonus punkten machen.
Das würde auch den Trainings mißstand evtl etwas beheben.

Auch das mit den Trainingszeiten finde ich etwas schwierig, gerade auch für die Bereiter, da sie weniger trainieren können und so auch die pferde evtl. leiden(weniger trainiert werden).

Den Vorschlag der auch schon gemacht, wurde das man eine tragende Stute noch eine gewisse Zeit nach dem decken trainieren kann, finde ich auch ganz gut.

LG Zissy



Was halte ihr denn davon?



und pferde die diese könnensquote nicht erreichen? sind dann automatisch ausgeschlossen?? oder um auch disziplinen mit rein zu bringen die noch nicht so gut vorhanden sind? da hat man dann ja keine chance die 'gut zu machen'


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 15:42
Benutzeravatar
Offline

Profil
Anja hat geschrieben:

...

Ranglisten
Ich sehe ebenfalls ein uneindeutiges Bild. Wobei eigentlich nur eine hand voll Leute da sehr dagegen ist, oder sehe ich das falsch?
Die Argumentation finde ich spannend ... wir haben halt bloß ein Problem: Keiner von uns *weiß*, wie WR sich verändern würde. Wir vermuten halt alle, jeder für sich unterschiedlich. Aber das ändert nichts an eurer Befürchtung.
Wir können, wenn ihr das möchtet, die Rangliste auch streichen. Das Konzept hier ist nicht in Stein gemeißelt.

...



Ich kann diesen Punkt gerne mal eben aus meiner Erfahrung begründen:

Überall wo ich gespielt habe und wo es um Ranglisten ging, war es leider so das die Community den Bach runterging und keine entspanntes, faires Miteinander mehr möglich war. Ganz deutliches Beispiel ist hier Howrse - ich habe auf 3 unterschiedlichen Servern einen Account, groß aktiv spiele ich nicht mehr eben WEGEN des extremen erfolgsorientierten Spiels, des Neidfaktors und der teilweise Verbissenheit, mit der dort regelrecht gekämpft wird - vielleicht einiger Weniger, aber diese Wenigen machen dort die Stimmung aus! Löschen werde ich meine Accounts aber nicht, dafür habe ich zuviel Zeit dort investiert um es ganz aufzustecken. Nur - wenn es hier AUCH so werden sollte geht ein erhebliches Maß an Spielfreude verloren, dann geht es nur noch darum: ich will an der Spitze stehen - nur mithalten ist mir nicht genug... Mag ja ok sein wenn man einen gewissen Ehrgeiz hat - aber WR ist immer noch ein SPIEL, und ich befürchte halt das mit Einführung einer Rangliste aus dem Spaß bei einigen Ernst werden könnte... Wir haben hier GSD dank Anja die Möglichkeit, kostenlos zu spielen - was uns den Erfolgsdruck nimmt, denn man muß nicht unbedingt was "haben" von seinem investierten Geld, was ja für Viele das Einzige ist das zählt und nicht der Spaß an der Freude - und sollten uns diese kleine Insel in aller Freundlichkeit und Freundschaft auch erhalten und nicht durch übertriebenes Konkurrenzdenken ein grünes Neidmonster hier heraufbeschwören...

_________________
Liebe Diggeralders,
ich möchte zwar nicht so rüberkommen als sei ich eine billige Schlampe, aber benutzt mich doch bitte wann immer Ihr wollt! Küsschen - Eure Grammatik

(Fundstück aus FB)

LG Foxhunter aka Dragonfly

Bild


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 15:44
Benutzeravatar
Offline

Profil
Anja hat geschrieben:
Hier nun mein Vorschlag:
Zitat:
Können der Pferde
Zucht
Ranglisten für Pferde[/b]
...


Sollte ein Pferd mit 8 Jahren erst austrainiert und zuchtreif sein, ist dies für mich noch annehmbar. Bei 10 Jahren allerdings sehe ich mich bereits vor einem kleinen Motovationsproblem. Ich mag wohl gern Trainieren, aber irgendwann genügt es.

Bei der Zucht empfinde ich gerade den Zufall als sehr wichtig, im Positiven, wie im Negativen. Trainierte Werte zur Könnensvererbung zu nehmen, ist ein guter Gedanke.
Vllt sollte man es auch so legen, dass mit einem Pferd, erst ab einen betimmten Trainingswert züchten kann.


Die Turniere wöchentlich neu zu ordnen, halte ich für problematisch. Ich wäre enorm verärgert, sollte ein bereits erworbener Leistungsstand plötzlich verringert sein. Selbst, wenn dieser in nächster Woche verändert sein könnte.

Ranglisten sind für mich nicht von Belang, ehe ich mich dort sehe, müsste ich etliche Turniere gewinnen etc.
Mir würde hier eher eine gestaffelte Liste mit vielen Sparten gefalllen vllt, nach Rassen, Leistungsklassen oder Anderem.

_________________
http://www.amazon.de/D%C3%A4monenblut-Die-vier-Truhen-Magie/dp/3981597265/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1394780135&sr=8-1&keywords=nadine+wittorf

Wer will vermag, wer wagt gewinnt, wer liebt lebt.


Zuletzt geändert von Wasserhexe am Di 8. Jan 2013, 15:49, insgesamt 1-mal geändert.

 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 15:46
Offline

Profil
also ich hab jetzt nur die ersten 4 beiträge oder so gelesen....

generell JA zu den veränderungen, da es mir auch schon oft aufgefallen ist, dass viele aufhören weil man keine ziele mehr im spiel finden kann und training oft eher langweilig ist..

AABER ... ich finde die idee mit den lk-verschiebungen oder anpassung an das beste pferd bisschen blöd :(

vllt könnte man die anpassung ja an das können des speziefischen pferdes ausrichten.

also nicht nach dem besten pferd der rasse (oder disziplin) sondern am können des einzelnen pferdes..

lg

_________________
Verkauf: ISI/EV/ANDA/TRAKI


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 15:47
Benutzeravatar
Offline

Profil
WR: caramell(ID: 23189)
ich muss zugeben, dass ich gerade keine Zeit habe alle seiten und die Diskussionen zu lesen (ein Lob auf zu kurze Mittagspausen ;) )

dennoch hätte ich vielleicht einen denkanstoß, hoffe dabei, dass sonst noch niemand die idee hatte.

Statt dem Boni bei austrainierten Eltern, könnte man doch Boni aufgrund der Turniererfolge verteilen? Also die Leistungsklassen wie momentan erhalten und zB für E 2 Punkte, für S dann 10 Punkte oder sowas. und wenn beide Eltern 10 S platzierungen haben einen "superboni" von 15 als "zuckerl" einrichten? Natürlich werden das nicht viele erreichen, aber es macht den Turniersport attraktiver und schrenkt es ein, dass nach geraumer zeit so gut wie alle "sowieso" wieder 10Punkte bonus bekommen.

noch eine frage... angenommen die Elterntiere haben 51 und 50... hat das Fohlen dann 50.5 oder bleibt es bei ganzen Stellen?

Zu den turnieren.. ich würde der einfachheithalber vorschlagen, dass man die voraussetzungen zum zeitpunkt des anmeldens erfüllen muss. ist man angemeldet, nimmt man auch teil. ich denke alles andere führt nur zu missständen und verwirrung..

ein kurzes lg
cara


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 16:09
Benutzeravatar
Offline

Profil
Vielen Dank für deine Antwort, Anja!
Ich zitiere hier nochmal den ganzen Beitrag von Seite 14, da ihn vor allem Neueinsteiger vermutlich nicht gelesen haben.. vielleicht sollte man dieses Statement mit in den ersten Beitrag dazu editieren?

Anja hat geschrieben:
Vielen Dank für eure Beiträge bis bisher. Ich freue mich wirklich über die vielen Rückmeldungen. Ich will mal versuchen, zusammenzufassen, was ich so herausgelesen habe, und meine Rückfragen dazu zu stellen.

Zunächst noch kurz aber zu dem, was zwischendurch gefragt wurde: Warum so radikal? Auch wenn ich meist still und leise im Hintergrund hantiere, bekomme ich von einigen doch Stimmungen und Probleme mit. Ich habe auch bis heute den Frust in den Ohren von der Einführung der Version und von den vielen vielen Spielern, die sie bis heute nicht mögen ... nicht schön. Will ja doch auch, dass möglichst viele glücklich sind :cry:
Also haben wir schon lange im Hintergrund rumanalysiert, wo genau die Probleme liegen, was die Faktoren sind, die stören, wo der Spielspaß kaputt geht. Und wenn Anja analysieren will, ist sie gründlich - manchmal mache ich falsche Schlüsse, aber halbe Analysen lasse ich selten stehen. Also habe ich mich auf den - aus meiner Sicht - Kern der Dinge runtergearbeitet. Und der besagt im Wesentlichen "Zucht macht dem Großteil keinen Spaß" und "Zu viel Zucht". Also versuche ich jetzt, Vorschläge zu finden, die diese beiden Kernprobleme lösen könnten.

Trainingsdauer
Einige unterstützen diese Idee, einige lehnen sie eher ab. Die Fürsprecher betonten vor allem, was ich auch gesehen habe, nämlich den Vorteil für den Pferdemarkt, der sich ergibt.
Nachteile, die angesprochen sind, sind Spaßverlust, längere Dauer bis zum Austrainiertsein und Probleme im Beritt.

Nun, wie ich oben sagte, ich habe angepeilt, die Zucht generell wieder positiver zu gestalten. Das bedeutet für mich: Wenn ich eine Lösung finde, wo Zucht mehr Spaß macht wieder, muss ich zugleich eine Lösung finden, wie es nicht zu viel Zucht geben wird. Denn sonst versinkt der Markt mehr noch als heute.
Deshalb: Zucht mit momentanem Können (und irgendwie gearteter Abschaffung der derzeitigen Abzüge) kann nur einher gehen mit einer Einschränkung der sinnvollen Zucht. Da habe ich auf Seite 9 schon mal geschrieben:
Ich kann Zucht mit fixen Regeln begrenzen - x Fohlen pro Stute, x Tage erschöpft, etc. Das wird sicher unangenehm. Oder ich begrenze es sanft - alles bleibt möglich, aber wertvoll wird das Fohlen nur werden, wenn man zuvor Mühe investiert, sprich trainiert. Ich persönlich finde diesen zweiten Weg attraktiver, Regeln und Einschränkungen gibt es bereits genug.
Deshalb habe ich die Neuordnung der Zucht gemeinsam mit der Verlängerung der Trainingsdauer vorgeschlagen.

Was ich außerdem sehe: Training momentan ist unfair. Trainings dauern willkürlich unterschiedlich lange. Sinn hat das keinen. Das will ich aufräumen ...

  • Sofern Beritt ein Problem wird, halte ich das für relevant. Allerdings stellt sich mir die Frage: Wenn alle langsamer trainieren, haben Bereiter doch immernoch genauso viel oder wenig Vorteile wie heute? Der Vorteil verschiebt sich von denen, die 10x nacheinander alle halbe Stunde da sind, zu denen, die 10x nacheinander alle 3 Stunden da sind, aber systematisches Viel-da-sein ist weiterhin ein großer Vorteil für Bereiter.
    Was ich zudem sehe: Die Bereiter werden eher mehr Arbeit haben als heute. Es müssen schließlich mehr Pferde "zuchtgeeignet" trainiert werden als zuvor, da sicher einige mehr als jetzt beschließen würden, mit guten Trainingswerten züchten zu wollen. Hier also: Wo genau ergibt sich das Problem?
  • Die Dauer bis zum Austrainiertsein, die positiv und negativ ist: Ich habe auf Seite 9 erläutert, weshalb ich das gar nicht negativ sehe. (viewtopic.php?f=25&t=51862&p=1880839#p1880839) Dazu habe ich bisher wenig Reaktion erhalten, fände das aber ganz wichtig.

Ranglisten
Ich sehe ebenfalls ein uneindeutiges Bild. Wobei eigentlich nur eine hand voll Leute da sehr dagegen ist, oder sehe ich das falsch?
Die Argumentation finde ich spannend ... wir haben halt bloß ein Problem: Keiner von uns *weiß*, wie WR sich verändern würde. Wir vermuten halt alle, jeder für sich unterschiedlich. Aber das ändert nichts an eurer Befürchtung.
Wir können, wenn ihr das möchtet, die Rangliste auch streichen. Das Konzept hier ist nicht in Stein gemeißelt.

Zucht
Die Idee, auf das trainierte Können zu schwenken, wird ja überwiegend positiv gesehen. Das freut mich. Dieses Element möchte ich auch gern aufgreifen. Damit gewinnt Training definitiv an Fokus.

Die 100-Punkte-Grenze
Ich sehe, dass viele hier ein Problem sehen. Ich verstehe insbesondere gut - und das werde ich eindeutig mitnehmen und weiterbedenken -, dass hier die Turnierreiter große Probleme sehen. Auch sehe ich, dass ihr hier Sorgen habt um das Sinken von Klassen, ob das dann noch so viel Spaß macht. Nun, diese Sorgen teile ich nicht, nehme sie aber ernst.

-----------------------------------

Warum schlage ich die 100er-Grenzaufhebung überhaupt vor?
Ich habe WRs Zuchtsystem schon zweimal inzwischen vor die Wand fahren sehen. Einmal mit der alten Vererbung (Fohlen = Durchschnitt der Eltern +- Zufall): Nach ein paar Jahren hatten die guten Pferde einfach alle gigantisch hohe Werte. Die Beschwerden, das sei unrealistisch, waren groß. Erste Pferde und Rassen waren schlicht quasi austrainiert ... was willst du noch züchten, wenn eine Rasse nur 5 Disziplinen haben kann und alle auf 100 sind?
Das zweite Mal ist jetzt der Frust groß: Die Zucht ermöglicht es kaum, Erfolg zu haben. Die Pferde haben zwar sinnvolle Werte, dafür aber ist Zuchterfolg kaum möglich bis unmöglich. Es ist zwar stabil, aber für viele frustrierend. (Nicht umsonst: Den Einbruch der Mitgliederzahlen seit dieser Änderung hat WR nie wieder aufgeholt ...)
Also nehme ich als Grundinfos doch mit: Ich brauche ein System, was dauerhaft funktioniert und dauerhaft Spaß macht. Ersteres war im alten System nicht gegeben, zweiteres im neuen nicht. Ich höre zwar einige nun, die das neue nicht so schlecht finden, so wie es heute ist ... aber ist das die Mehrzahl? Ich bezweifle es.
Nun kam und kommmt noch immer die Frage "Reduzier doch einfach die utopischen Abzüge" - sinnvolle Idee, erstmal. Wenn ich die Abzüge wenig reduziere, bringt das überhaupt nix, weil sie vom Zufall gefressen werden. Wenn ich sie etwas mehr reduziere, dann können Fohlen besser sein als ihre Eltern. Prima für den Zuchterfolg und den Spielspaß. Aber: Wir haben dann System 1 wieder, nur in langsamer. Im Prinzip aber rennen wir gegen dieselbe Wand wie zuvor. Deshalb lehne ich die Vorschläge, das Zuchtsystem "nur ein bisschen" anzupassen, immer wieder ab.
Nun habe ich mich auf der Suche nach einer neuen Idee gemacht ... wie kann man dauerhaft sich verbessern können? Entweder wir lösen die obere Grenze auf - oder wir finden einen Hebel, der ermöglicht, dass man dauerhaft bessere Fohlen züchtet, die Werte aber trotzdem nicht über alle Berge gut werden.

Ich habe mich ewig mit einem Alternativvorschlag beschäftigt, da mir die 100er-Aufhebung lange selbst zu radikal war. Ich schlag ihn euch gern vor - aber ich glaube nicht, dass er euch überzeugen wird?

Man kann die Zucht komplett über das Training beschränken. Sprich: Zucht erfolgt nach Durchschnitt der Eltern (momentanes Können) +- Zufall/Boni/egal. Damit ist jeder x-beliebig gute Wert theoretisch erreichbar. Gleichzeitig aber muss hier jetzt eine Grenze her ... das Training. Man verdopple grob geschätzt alle Erschöpfungszeiten, die in Vorschlag 1 drin sind, damit sie hier funktionieren können. Dann und nur dann funktioniert diese Variante.
Also in Stichpunkten:
- Zucht: Durchschnitt der Eltern (momentanes Können) +- Zufall/Boni/egal
- Trainingserschöpfung: ca doppelt so hoch wie auf Seite 1 beschrieben
- die 100er-Grenzen bleiben.
Dann ist es nämlich schlicht unmöglich, in der Lebzeit eines Pferdes 5x100 oder so auszutrainieren und also damit weiter zu züchten -> es gibt zwar keine fixe Grenze, aber die Grenze ist dann durch die Wahl des Trainings gegeben.


(Zu allen noch, die über Krankheiten sprachen und andere Themen: Mir sind die Baustellen bewusst. Ich probiere nur, erstmal die größte anzugehen ... :oops: Der Rest folgt.)

Trainingsdauer
Gegen eine Anpassung der Erschöpfungsdauern hat prinzipiell sicherlich niemand etwas.. und wenn es beispielsweise mti der Anzahl der trainierten Punkte geregelt wird, macht es auch richtig Sinn. Bin jedenfalls dafür :thumbup:

Es ist von vielen immer wieder angesprochen worden, dass man das Training verwendet um auch bessere Erfolge in der Zucht (trotz Abzüge) erzielen zu können. Allein der Vorschlag mit den LKs ist auch nicht auf meinen Mist gewachsen, irgendwo gibt es einen Thread, wo das schon seit Monaten immer wieder im Gespräch ist. Aber ich muss ehrlich sagen, ich habe noch nirgendwo ein administratives Statement dazu finden können- weder ist es abgelehnt, noch wird es ernsthaft in Betracht gezogen. Ich reite deswegen jetzt darauf herum, denn auch mit "Nein, weil" weiß man, dass das Thema damit erledigt ist. Ist es denn prinzipiell eine Debatte wert?

Wobei ich sagen muss, dein Alternativvorschlag im letzten Absatz gefällt mir sehr, sehr gut! Angepasste Trainingsdauer + Möglichkeit zum verbesserten Können- dies jedoch nur, wenn auch die nachgezogenen Fohlen entsprechend trainiert / auf Turnieren vorgestellt werden. Wenn die Abzüge ausgeglichen werden können und man weiß "Wenn ich diesen und jenen Weg gehe, kann das Fohlen besser werden", dann hat man auch wieder ein Ziel vor Augen und kann entsprechend dafür investieren (Geld oder Zeit). Allerdings sollte dieser Weg dann ruhig steinig und von einer Portion Glück begleitet sein, damit man nicht zu schnell auf die Wand zurast ;)
Man kann es aber ohnehin niemals allen Recht machen und weil manche mehr, manche weniger egoistisch spielen, bleibt eh nur mehr die allgemeine Situation, wie sie in den letzten 2 Jahren ist (meine Meinung): ändert man die Vererbungsregeln jedes Jahr aufs Neue, weil Mitglieder unzufrieden sind, oder wegen dem Pferdeüberschuss, der doch nicht so eingedämmt werden konnte, wie gedacht.*

In Kombination dazu reicht es vollkommen, wenn Stuten mit 8 Jahren austrainiert sind, wenn die einzelnen Trainingsphasen länger dauern und und und.. nur dann eben bitte Krankheiten und Totgeburten etwas überdenken bzw. gegebenenfalls an das neue System anpassen.

*Ich kann nur aus meiner Sicht sprechen: Ich finde, zumindest bei den PREs ist es viel besser geworden und gibt es viel weniger Pferde im Verkauf; jene mit entsprechendem Können werden zu entsprechenden Preisen verkauft. Ich muss mitunter wochenlang suchen bis ich ein Pferd finde, das mir gefällt und vor allem auch vom Trainingsstand ansprechend ist ;)

_________________


     
    Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
    Verfasst: Di 8. Jan 2013, 16:14
    Benutzeravatar
    Offline

    Profil
    Ich finde das neue Könnenskonzept auch ganz gut.

    Allerdings fände ich es besser wenn ein Pferd maximal 100 Punkte in jeder Disziplin und den Grundwerten haben kann, das würde dann einfach übersichtlicher bleiben und man könnte die Pferde bei Wettbewerben etc. besser vergleichen, also es ist z.B. schwer ein Pferd mit 85 Puntken in Dressur, dessen Anzeige bei 100 aufhören würde, mit einem Pferd mit 122 Punkten in Dressur, dessen Anzeige vllt bei 200 aufhört, zu vergleichen. Wenn die Pferde austrainiert sind, ist das natürlich kein Problem, aber wenn sie es als Fohlen oder so noch nicht sind ist es doof :)

    Ansonsten finde ich alles super, vorallem das neue Trainingskonzept.
    Aber das die Werte bei allen Pferden runtergegangen sind fand ich total doof, weil die Fohlen dann nur noch 8 Punkte in den Grundwerten hatten und noch schwieriger zu trainieren sind und vorallem ist es doof, wenn ein Pferd im Verkauf steht, als austrainiert angegeben ist und dann plötzlich ddoch nicht mehr austrainiert ist.

    LG AllyMo :)

    _________________
    Mein Pferd Candy:http://www.wilder-reiter.de/forum/viewtopic.php?f=24&t=45953


    Spring-und lass dir auf dem Weg nach unten Flügel wachsen.(Ray Badbury)


     
    Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
    Verfasst: Di 8. Jan 2013, 16:40
    Benutzeravatar
    Offline

    Profil
    Helena hat geschrieben:
    Vielen Dank für deine Antwort, Anja!
    Ich zitiere hier nochmal den ganzen Beitrag von Seite 14, da ihn vor allem Neueinsteiger vermutlich nicht gelesen haben.. vielleicht sollte man dieses Statement mit in den ersten Beitrag dazu editieren?

    Anja hat geschrieben:
    Vielen Dank für eure Beiträge bis bisher. Ich freue mich wirklich über die vielen Rückmeldungen. Ich will mal versuchen, zusammenzufassen, was ich so herausgelesen habe, und meine Rückfragen dazu zu stellen.

    Zunächst noch kurz aber zu dem, was zwischendurch gefragt wurde: Warum so radikal? Auch wenn ich meist still und leise im Hintergrund hantiere, bekomme ich von einigen doch Stimmungen und Probleme mit. Ich habe auch bis heute den Frust in den Ohren von der Einführung der Version und von den vielen vielen Spielern, die sie bis heute nicht mögen ... nicht schön. Will ja doch auch, dass möglichst viele glücklich sind :cry:
    Also haben wir schon lange im Hintergrund rumanalysiert, wo genau die Probleme liegen, was die Faktoren sind, die stören, wo der Spielspaß kaputt geht. Und wenn Anja analysieren will, ist sie gründlich - manchmal mache ich falsche Schlüsse, aber halbe Analysen lasse ich selten stehen. Also habe ich mich auf den - aus meiner Sicht - Kern der Dinge runtergearbeitet. Und der besagt im Wesentlichen "Zucht macht dem Großteil keinen Spaß" und "Zu viel Zucht". Also versuche ich jetzt, Vorschläge zu finden, die diese beiden Kernprobleme lösen könnten.

    Trainingsdauer
    Einige unterstützen diese Idee, einige lehnen sie eher ab. Die Fürsprecher betonten vor allem, was ich auch gesehen habe, nämlich den Vorteil für den Pferdemarkt, der sich ergibt.
    Nachteile, die angesprochen sind, sind Spaßverlust, längere Dauer bis zum Austrainiertsein und Probleme im Beritt.

    Nun, wie ich oben sagte, ich habe angepeilt, die Zucht generell wieder positiver zu gestalten. Das bedeutet für mich: Wenn ich eine Lösung finde, wo Zucht mehr Spaß macht wieder, muss ich zugleich eine Lösung finden, wie es nicht zu viel Zucht geben wird. Denn sonst versinkt der Markt mehr noch als heute.
    Deshalb: Zucht mit momentanem Können (und irgendwie gearteter Abschaffung der derzeitigen Abzüge) kann nur einher gehen mit einer Einschränkung der sinnvollen Zucht. Da habe ich auf Seite 9 schon mal geschrieben:
    Ich kann Zucht mit fixen Regeln begrenzen - x Fohlen pro Stute, x Tage erschöpft, etc. Das wird sicher unangenehm. Oder ich begrenze es sanft - alles bleibt möglich, aber wertvoll wird das Fohlen nur werden, wenn man zuvor Mühe investiert, sprich trainiert. Ich persönlich finde diesen zweiten Weg attraktiver, Regeln und Einschränkungen gibt es bereits genug.
    Deshalb habe ich die Neuordnung der Zucht gemeinsam mit der Verlängerung der Trainingsdauer vorgeschlagen.

    Was ich außerdem sehe: Training momentan ist unfair. Trainings dauern willkürlich unterschiedlich lange. Sinn hat das keinen. Das will ich aufräumen ...

    • Sofern Beritt ein Problem wird, halte ich das für relevant. Allerdings stellt sich mir die Frage: Wenn alle langsamer trainieren, haben Bereiter doch immernoch genauso viel oder wenig Vorteile wie heute? Der Vorteil verschiebt sich von denen, die 10x nacheinander alle halbe Stunde da sind, zu denen, die 10x nacheinander alle 3 Stunden da sind, aber systematisches Viel-da-sein ist weiterhin ein großer Vorteil für Bereiter.
      Was ich zudem sehe: Die Bereiter werden eher mehr Arbeit haben als heute. Es müssen schließlich mehr Pferde "zuchtgeeignet" trainiert werden als zuvor, da sicher einige mehr als jetzt beschließen würden, mit guten Trainingswerten züchten zu wollen. Hier also: Wo genau ergibt sich das Problem?
    • Die Dauer bis zum Austrainiertsein, die positiv und negativ ist: Ich habe auf Seite 9 erläutert, weshalb ich das gar nicht negativ sehe. (viewtopic.php?f=25&t=51862&p=1880839#p1880839) Dazu habe ich bisher wenig Reaktion erhalten, fände das aber ganz wichtig.

    Ranglisten
    Ich sehe ebenfalls ein uneindeutiges Bild. Wobei eigentlich nur eine hand voll Leute da sehr dagegen ist, oder sehe ich das falsch?
    Die Argumentation finde ich spannend ... wir haben halt bloß ein Problem: Keiner von uns *weiß*, wie WR sich verändern würde. Wir vermuten halt alle, jeder für sich unterschiedlich. Aber das ändert nichts an eurer Befürchtung.
    Wir können, wenn ihr das möchtet, die Rangliste auch streichen. Das Konzept hier ist nicht in Stein gemeißelt.

    Zucht
    Die Idee, auf das trainierte Können zu schwenken, wird ja überwiegend positiv gesehen. Das freut mich. Dieses Element möchte ich auch gern aufgreifen. Damit gewinnt Training definitiv an Fokus.

    Die 100-Punkte-Grenze
    Ich sehe, dass viele hier ein Problem sehen. Ich verstehe insbesondere gut - und das werde ich eindeutig mitnehmen und weiterbedenken -, dass hier die Turnierreiter große Probleme sehen. Auch sehe ich, dass ihr hier Sorgen habt um das Sinken von Klassen, ob das dann noch so viel Spaß macht. Nun, diese Sorgen teile ich nicht, nehme sie aber ernst.

    -----------------------------------

    Warum schlage ich die 100er-Grenzaufhebung überhaupt vor?
    Ich habe WRs Zuchtsystem schon zweimal inzwischen vor die Wand fahren sehen. Einmal mit der alten Vererbung (Fohlen = Durchschnitt der Eltern +- Zufall): Nach ein paar Jahren hatten die guten Pferde einfach alle gigantisch hohe Werte. Die Beschwerden, das sei unrealistisch, waren groß. Erste Pferde und Rassen waren schlicht quasi austrainiert ... was willst du noch züchten, wenn eine Rasse nur 5 Disziplinen haben kann und alle auf 100 sind?
    Das zweite Mal ist jetzt der Frust groß: Die Zucht ermöglicht es kaum, Erfolg zu haben. Die Pferde haben zwar sinnvolle Werte, dafür aber ist Zuchterfolg kaum möglich bis unmöglich. Es ist zwar stabil, aber für viele frustrierend. (Nicht umsonst: Den Einbruch der Mitgliederzahlen seit dieser Änderung hat WR nie wieder aufgeholt ...)
    Also nehme ich als Grundinfos doch mit: Ich brauche ein System, was dauerhaft funktioniert und dauerhaft Spaß macht. Ersteres war im alten System nicht gegeben, zweiteres im neuen nicht. Ich höre zwar einige nun, die das neue nicht so schlecht finden, so wie es heute ist ... aber ist das die Mehrzahl? Ich bezweifle es.
    Nun kam und kommmt noch immer die Frage "Reduzier doch einfach die utopischen Abzüge" - sinnvolle Idee, erstmal. Wenn ich die Abzüge wenig reduziere, bringt das überhaupt nix, weil sie vom Zufall gefressen werden. Wenn ich sie etwas mehr reduziere, dann können Fohlen besser sein als ihre Eltern. Prima für den Zuchterfolg und den Spielspaß. Aber: Wir haben dann System 1 wieder, nur in langsamer. Im Prinzip aber rennen wir gegen dieselbe Wand wie zuvor. Deshalb lehne ich die Vorschläge, das Zuchtsystem "nur ein bisschen" anzupassen, immer wieder ab.
    Nun habe ich mich auf der Suche nach einer neuen Idee gemacht ... wie kann man dauerhaft sich verbessern können? Entweder wir lösen die obere Grenze auf - oder wir finden einen Hebel, der ermöglicht, dass man dauerhaft bessere Fohlen züchtet, die Werte aber trotzdem nicht über alle Berge gut werden.

    Ich habe mich ewig mit einem Alternativvorschlag beschäftigt, da mir die 100er-Aufhebung lange selbst zu radikal war. Ich schlag ihn euch gern vor - aber ich glaube nicht, dass er euch überzeugen wird?

    Man kann die Zucht komplett über das Training beschränken. Sprich: Zucht erfolgt nach Durchschnitt der Eltern (momentanes Können) +- Zufall/Boni/egal. Damit ist jeder x-beliebig gute Wert theoretisch erreichbar. Gleichzeitig aber muss hier jetzt eine Grenze her ... das Training. Man verdopple grob geschätzt alle Erschöpfungszeiten, die in Vorschlag 1 drin sind, damit sie hier funktionieren können. Dann und nur dann funktioniert diese Variante.
    Also in Stichpunkten:
    - Zucht: Durchschnitt der Eltern (momentanes Können) +- Zufall/Boni/egal
    - Trainingserschöpfung: ca doppelt so hoch wie auf Seite 1 beschrieben
    - die 100er-Grenzen bleiben.
    Dann ist es nämlich schlicht unmöglich, in der Lebzeit eines Pferdes 5x100 oder so auszutrainieren und also damit weiter zu züchten -> es gibt zwar keine fixe Grenze, aber die Grenze ist dann durch die Wahl des Trainings gegeben.


    (Zu allen noch, die über Krankheiten sprachen und andere Themen: Mir sind die Baustellen bewusst. Ich probiere nur, erstmal die größte anzugehen ... :oops: Der Rest folgt.)

    Trainingsdauer
    Gegen eine Anpassung der Erschöpfungsdauern hat prinzipiell sicherlich niemand etwas.. und wenn es beispielsweise mti der Anzahl der trainierten Punkte geregelt wird, macht es auch richtig Sinn. Bin jedenfalls dafür :thumbup:

    Es ist von vielen immer wieder angesprochen worden, dass man das Training verwendet um auch bessere Erfolge in der Zucht (trotz Abzüge) erzielen zu können. Allein der Vorschlag mit den LKs ist auch nicht auf meinen Mist gewachsen, irgendwo gibt es einen Thread, wo das schon seit Monaten immer wieder im Gespräch ist. Aber ich muss ehrlich sagen, ich habe noch nirgendwo ein administratives Statement dazu finden können- weder ist es abgelehnt, noch wird es ernsthaft in Betracht gezogen. Ich reite deswegen jetzt darauf herum, denn auch mit "Nein, weil" weiß man, dass das Thema damit erledigt ist. Ist es denn prinzipiell eine Debatte wert?

    Wobei ich sagen muss, dein Alternativvorschlag im letzten Absatz gefällt mir sehr, sehr gut! Angepasste Trainingsdauer + Möglichkeit zum verbesserten Können- dies jedoch nur, wenn auch die nachgezogenen Fohlen entsprechend trainiert / auf Turnieren vorgestellt werden. Wenn die Abzüge ausgeglichen werden können und man weiß "Wenn ich diesen und jenen Weg gehe, kann das Fohlen besser werden", dann hat man auch wieder ein Ziel vor Augen und kann entsprechend dafür investieren (Geld oder Zeit). Allerdings sollte dieser Weg dann ruhig steinig und von einer Portion Glück begleitet sein, damit man nicht zu schnell auf die Wand zurast ;)
    Man kann es aber ohnehin niemals allen Recht machen und weil manche mehr, manche weniger egoistisch spielen, bleibt eh nur mehr die allgemeine Situation, wie sie in den letzten 2 Jahren ist (meine Meinung): ändert man die Vererbungsregeln jedes Jahr aufs Neue, weil Mitglieder unzufrieden sind, oder wegen dem Pferdeüberschuss, der doch nicht so eingedämmt werden konnte, wie gedacht.*

    In Kombination dazu reicht es vollkommen, wenn Stuten mit 8 Jahren austrainiert sind, wenn die einzelnen Trainingsphasen länger dauern und und und.. nur dann eben bitte Krankheiten und Totgeburten etwas überdenken bzw. gegebenenfalls an das neue System anpassen.

    *Ich kann nur aus meiner Sicht sprechen: Ich finde, zumindest bei den PREs ist es viel besser geworden und gibt es viel weniger Pferde im Verkauf; jene mit entsprechendem Können werden zu entsprechenden Preisen verkauft. Ich muss mitunter wochenlang suchen bis ich ein Pferd finde, das mir gefällt und vor allem auch vom Trainingsstand ansprechend ist ;)



    So ich werde mich jetzt auch mal zu Wort melden.

    1. Respekt an Anja das uns alle hier zu Wort kommen lässt & so vieles ändern möchte! Danke das du dir unsere Vorschläge/Einwände alle anhörst etc.

    2. Ich finde eine Veränderung der Vererbung SEHR wichtig! Und bin auch stark für die 100er Grenze aber die Vererbung sollte auf das aktuelle Können der Eltern gestützt sein. (Bonus etc. finde ich eher Unwichtig) Wichtiger wäre (mir) eine max. Fohlenanzahl (z.B. 4-5 Fohlen). So kann die "Massenzucht" vllt eingeschränkt werden.
    Und was auch überlegenswert wäre, ein Mindesttrainingskönnen für Stuten: z.B. Mind. insgesamt 100 Punkte müssen trainiert sein (ansonsten würde ja auch zu viel Können in der Zucht verloren gehen...)

    3. Ich fände das sich ändernde Können zwecks LKs viel zu umständlich ;)

    4. Zwecks Beritt & Training: Wenn das training länger dauert, mag es zwar für Newbies etc. nicht sooo interessant sein, weil sie lange auf erste Fohlen warten müssen. Aber wer eine Gute & Erfolgreiche Zucht haben will, muss/wird sich damit abfinden. :thumbup:

    Liebe Grüße

    _________________
    Bild
    (C) Franziii! | http://www.zuzule.com

    Bild
    (C)zuzule.com||Temeraire


     
    Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
    Ein neues Thema erstellen Dieses Thema ist gesperrt. Du kannst keine Beiträge editieren oder weitere Antworten erstellen.  [ 446 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20 ... 45  Nächste


    Wer ist online?

    Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


    Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
    Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
    Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
    Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
    Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

    Gehe zu: