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Die letzten Beiträge des Themas - [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328
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  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Ich bin so kreatiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiv. Not :D

Dean Winchester

"Also gut; freut mich, dich kennen zu lernen, Sally", wisperte ich der Dunkelbraunen zu, nachdem Sky den Spitznamen als akzeptiert betrachtete und einen Strohhalm aus der Mähne zupfte, der sich in die dichte Mähne verirrt hatte.

„Nicht wahr? Du hättest sie bei dem Turnier gestern sehen sollen.“
Kurz verharrte ich in meiner Bewegung, über den Hals von Salvana zu streicheln:
"Gestern war ein Turnier?", fragte ich ein wenig überrascht nach.
Verdammt, ich hätte mich vielleicht doch bei ihr melden sollen... wenigstens anfeuern hätt ich die beiden können!

Mit einer geschmeidigen Bewegung verschaffte ich Sky Platz genug, damit sie aus der Box treten konnte, während mein Körper gleichzeitig die Stute daran hinderte, stiften zu gehen.
Das wohlvertraute Geräusch des einrastenden Schlosses ertönte und wir standen vor der Box.
"Ja, wird höchste Zeit... Arelia scharrt schon ungeduldig mit den Hufen", wie auf Kommando schnellte der Kopf der Stute über der Boxentür hervor und eine genervt-klingende Mischung aus Wiehern und Brummeln ertönte. Berechtigterweise. Die Stute brauchte Auslauf.
"Möchtest du Ausreiten oder hattest du vor zu Trainieren?", richtete ich meine Frage an die hübsche Brünette vor mir, nachdem ich ihr - als Ersatz zum verpassten Begrüßungskuss - einen sanften Kuss auf den Haaransatz gegeben hatte.
Verfasst: Fr 17. Aug 2018, 18:48
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Ich stehe zwar auf der Inaktiven Liste, werde aber Abends und an Wochenenden eventuell öfter die Zeit zum schreiben haben, weshalb ich jemanden suche der Eventuell mit einem meiner Charas schreiben möchte. Ihr könnt mir gerne eine PN schicken :)
Verfasst: Fr 17. Aug 2018, 18:47
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Alaska Kings
Seine Miene verdunkelte sich: gut, die Frage schien ihm doch zu persönlich zu sein.
Nicht jeder ging mit seinen Wunden gleich um. Vielleicht war er jemand, der seine Rückschläge gerne vergrub - dort, wo sie niemand finden konnte. Nicht so wie ich, die sie offen trug. Die davon erzählte. Jeder Mensch verarbeitete sein Schicksal anders. Dass machte uns doch aus.
“Erstens:..“, er erhob seine Stimme und es hörte sich bereits nach einer Standpauke an. Sein Ton war hart, trocken. Es schien ihm wirklich nahe zu gehen. “..meine Narbe mag es nicht erwähnt zu werden.“ Hatte der Blond-Braunhaarige gerade tatsächlich in der dritten Person von seiner Narbe geredet? Als hätte sie ein eigenständiges Sein, eine Seele? Ein Leben? Ein kurzes Schmunzeln huschte über meine Lippen, aber es war so schnell verschwunden, wie es gekommen war. “Sie lebt vor sich hin und genießt es sich die Welt anzuschauen.“ Ja, er hatte es tatsächlich getan. Nun gut, vielleicht war dies seine Art mit dieser ganzen Sache umzugehen. (Solange sie nicht beginnen würde mit mir zu reden, hätte ich wohl kein Problem damit.)
“Und zweitens..“, wo ein erstens war, folgte meistens ein zweitens - wenn ich Glück hatte oder eben Pech, je nachdem wie man es interpretieren wollte, würde es wohl unendlich so weiter gehen. Viel mehr als auf ein fünftes hoffte ich nicht. “Kinderohren sollten so etwas auf gar keinen Fall hören und ja, du hast richtig gehört, Kinderohren.“ Er legte so viel Betonung in das letzte Wort, dass ich eine Augenbraue anhob und zu ihm herüber sah. Hm.
Der Vielseitigkeitsreiter schlenderte noch ein Stück, bevor er zum Stehen kam und sich auf eine der Bänke am Wegesrand fallen ließ. Das erste Mal seit unserer Begegnung musste ich nicht zu ihm aufsehen, im Gegenteil, ich musste sogar zu ihm herabschauen. „Kinderohren sagst du?“, entgegnete ich dem jungen Mann und fasste mir mit der linken Hand an meine Ohren. „Diese Ohren sind 96er Jahrgang und alles andere als Kinderohren.“ Ich zuckte kurz mit den Schultern.
Ich mochte vielleicht klein sein und zerbrechlich aussehen, das war durchaus möglich - allerdings sollte man nicht falsch einschätzen. Und schon gar nicht als Kind bezeichnen, auch wenn meine Kampfgröße nicht mehr als 166cm betrug und man mich leicht übersehen konnte.
Nachdem sich mein Nacken ein wenig entspannt hatte, ließ ich mich neben dem groß gewachsenen Reiter nieder und strich mir wieder einer dieser lästigen Strähnen aus dem Gesicht.
Wirklich schlau war ich aus Quentin bis jetzt nicht geworden; er war gewiss nicht einfältig. Unsere Meinungen waren hier und da verschieden gewesen. Er scherzte gerne; hatte eine spitze Zunge. Nichts schlimmes; meine Zunge war meist auch schneller, als meine Gedanken. Man durfte schließlich nicht alles zu persönlich nehmen; für manche Menschen musste man sich eben eine dicke Haut wachsen lassen. Ob dieser hier so einer war, würde sich wohl noch herausstellen.
„Aber wenn du es mir wirklich nicht erzählen möchtest, verstehe ich das natürlich.“, fügte ich noch hinzu. Ich wollte den Bereiter nicht drängen; er würde mir es ohnehin nicht erzählen, wenn er es nicht wollte. Mein Blick wanderte von dem junge Mann neben mir und hinüber zu den Weiden; auf denen die Pferde friedlich vor sich hin grasten und ihre freie Zeit in meinen Augen ordentlich nutzten. Jeder musste einmal entspannen; sowohl Pferd als auch Reiter.
Mein Kopf fiel in meinen Nacken und ich blickte hinauf in den blauen Himmel.
„Wenn du mir die eine Frage nicht beantworten willst..“, erhob ich meine Stimme noch einmal und ein leichtes Lächeln kroch auf meine Lippen. „…, dann musst du mir wenigstens verraten, was dich dazu gebracht hat, dich auf den Rücken eines sechshundert Kilo schweren Tieres zu bekommen, welches sowohl vorne als auch hinten seinen eigenen Willen hat?“
Verfasst: Fr 17. Aug 2018, 17:19
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Sky Black

Ein erfreutes Lächeln erschien auf den Zügen des jungen Mannes dem ich irgendwie gehörte. Immerhin nahm er es mir nicht übel das ich ihm nicht von der dunkelbraunen Stute erzählt hatte. Aber nun, als sie sich ohne zu motzen von ihm streicheln ließ, war es ziemlich schnell vergessen. „Sally? Auf einen Spitznamen bin ich bisher noch gar nicht gekommen.“, überlegte ich laut. „Ist akzeptiert“, entschied ich dann und zupfte einen Strohhalm aus ihrer Mähne der zwischen den schwarzen Haaren aufblitzte. „Sie ist wirklich beeindruckend. Ihr beide passt super zusammen." Ich konnte Dean nur zustimmen, die Stute war wirklich beeindruckend. „Nicht wahr? Du hättest sie bei dem Turnier gestern sehen sollen.“, sagte ich und griff nach der hölzernen Boxentüre um mich nach draußen zu quetschten. Mit einem Klicken rastete das Schloss hinter mir wieder in seine Verankerung ein.

Für einen kurzen Moment überlegte ich, schlug dann etwas vor was bestimmt interessant werden würde da ich mit meinem neuen Pferd noch nie ausgeritten war. Bessergesagt brauchte sie heute noch etwas Bewegung. „Musst du deine Stute heute noch reiten? Salvana bräuchte nämlich noch etwas Auslauf“, am Ende deutete ich mit dem Daumen hinter mich auf das braune Pferd. Und ich wollte sie in ihrem neuen Equipment sehen das ich für sie besorgt hatte. Die strahlende Sonne und die leichte Brise würden sich perfekt für solch eine Unternehmung eignen, das war sicher. Falls er nicht wollte würde ich mich wohl oder übel alleine auf den Weg machen. Zum Glück hatte ich nichts dagegen meine Zeit alleine zu nutzen. Aber in den letzten Tagen hatte selbst ich nichts gegen etwas Gesellschaft, die menschlich war, einzuwenden.
Verfasst: Fr 17. Aug 2018, 10:28
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Da ich wieder Internet habe und momentan mehr Luft, suche ich jemanden zum Schreiben. Hab Malika frei. (:
Verfasst: Do 16. Aug 2018, 20:48
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Dean Winchester

Sky war dabei, dem dunkelbraunen Pferd, unter dessen schwarzer Mähne ein Stern aufblitzte, die Mähne zu entwirren, ehe sie mich bemerkte.
"Hey", grüßte ich mit einem freundlichen Lächeln zurück. Zugegeben: ich war froh, dass es Sky offensichtlich gut ging, auch wenn ich das natürlich nie sagen würde. Ein wenig schalt ich mich selbst, dass ich mich nicht gemeldet hatte, irgendwie hatte ich einen Beschützerinstinkt für sie entwickelt. Auch wenn mir klar war, dass Sky keinen Beschützer brauchte und wollte.

"Dean das ist Salvana. Ich hab sie bei der Auktion vor ein paar Wochen mit dazu ins Boot geholt", erklärte mir meine Liebe.
"Salvana, hm? Schöner Name, passt zu ihr", meinte ich mit einem Blick auf die Warmblutstute.
„Ich hab immer vergessen dir von ihr zu erzählen“, fügte sie noch hinzu, die Stimme einen entschuldigenden Ton, der durch ein Schulterzucken unterstrichen wurde.
Ein wenig amüsiert lachte ich leise auf: "Alles gut, du brauchst dich doch nicht rechtfertigen. Außerdem lernen wir uns ja jetzt kennen. Stimmt's, Sally?"
Selbst wenn Sky sich ein ganzes Gestüt mit Pferden gekauft hätte, hätte sie mir davon nicht zwangsläufig erzählen müssen. Wir waren beide alt genug, um eigene Entscheidungen zu treffen und deren Konsequenzen abwägen zu können.

Salvana nickte mit dem Kopf und trat neugierig, mit gespitzten Ohren auf mich zu.
Sky wägte wohl kurz ab, das Verhalten der Stute beobachtend, während ich einfach ruhig da stand und es Sky gleich tat. Die Dunkelbraune schien jedoch keinerlei Scheu zu haben, trat noch einen Schritt auf mich zu und stupste mich mit der weichen Nase an, schnupperte neugierig an mir.
"Na, du bist ja eine ganz Neugierige, hm?", stellte ich grinsend fest. Vorsichtig hob ich die Hand, strich ihr vorsichtig über den Kopf, was die Stute mit einem wohligen Schnauben und entspannter Haltung quittierte.
Schließlich blieb meine Hand auf der Stelle, an der ihr dunkelbraunes Fell durch die weißen Stirnhaare des Sterns unterbrochen wurde. Nach ein paar Minuten schloss die Stute die braunen Augen, in denen gleichermaßen Ruhe und Feuer lag. Total entspannt, eins mit sich selbst.
"Sie ist wirklich beeindruckend", kam mir schließlich über die Lippen, "ihr beide passt super zusammen."
Verfasst: Do 16. Aug 2018, 19:23
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Sky Black

Salvana blickte mich neugierig an, als ich stoppte sie zu kraulen und ganz in die geräumige Box trat die ich für sie bekommen hatte. Kurz warf ich einen prüfenden Blick auf die Beine, konnte aber keine Auffälligkeiten finden. Bis auf ein paar Strohhalme schien es der Stute äußerlich bestens zu gehen. Zufrieden lächelte ich und begann dann das verirrte Stroh vorsichtig aus ihrer Mähne zu zupfen und jene zu entwirren.

Als ich ein paar Schritte vernahm schaute ich aufmerksam auf, konnte aber niemanden entdecken. Salvana döste inzwischen während ich weiterhin mit meinen Fingern ihre Haare entwirrte. Es war etwas total anderes zwei Pferde zu besitzen. Natürlich war es mehr Arbeit und auf jeden Fall auch mehr Verantwortung keine Frage. Doch hatte ich auch mehr Spaß vor allem mit einer Stute die ein ruhiges Gemüt besaß und dazu ziemlich gesellig war. So gesehen war es gerade für mich ein komplettes Neuland das ich erst noch kennenlernen musste.

Erneut vernahm ich Schritte, die dieses Mal über das Kauen und Schnauben tönten. Direkt hinter mir hörten sie auf. Fragend wandte ich mich um und sah zu meiner Überraschung Dean vor mir stehen der eine verwirrte Miene auf dem Gesicht hatte. „Hey“, sagte ich und schenkte ihm ein kleines Lächeln. „Dean das ist Salvana. Ich hab sie bei der Auktion vor ein paar Wochen mit dazu ins Boot geholt“, erklärte ich. Denn soweit meine Erinnerungen reichten hatte ich noch keine Zeit gefunden von ihr zu berichten. Immerhin fand direkt danach die Reise nach Brasilien statt. In den letzten Tagen war ich etwas abwesend gewesen und auch heute schien sich diese komische Laune bei mir nicht zu legen. „Ich hab immer vergessen dir von ihr zu erzählen“, erwiderte ich dann entschuldigend und unterstrich das ganze mit einem Schulterzucken.

Die Dunkle wippte mit dem Kopf auf und ab und trat dann näher zu meinem, naja Freund würde ich wohl inzwischen sagen, um ihn zu begrüßen. Für eine Sekunde zögerte ich, ließ sie dann aber gewähren da sie anscheinend keinerlei Berührungsängste hatte, und schon trat sie zu dem großen jungen Mann vor der Box.
Verfasst: Do 16. Aug 2018, 11:34
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Dean Winchester

Mit dem Sattel auf dem Arm und der Trense über der Schulter hängend trat ich aus der Sattelkammer und steuerte Arelias Box an.
Die letzten Tage hatte ich mehr Zeit mit dem Lernen verbracht, meine Ausbildung wollte ich schließlich nicht vernachlässigen, als mit der Stute, weswegen sie mir bestimmt auch ein wenig beleidigt war. Jedenfalls hatte sie mir keines Blickes gewürdigt, als ich den Putzkasten vor ihrer Behausung abgestellt und sie mit sanfter, wenn auch leicht kratziger Stimme begrüßt hatte.

Der Schlafmangel durch das intensive Pauken hatte mir ein Paar Augenringe verpasst, aber da die Klausurphase langsam los ging, würde sich in der nächsten Zeit nicht viel daran ändern, befürchtete ich.
Der Urlaub bzw. Internatsausflug war perfekt gewesen, um vor der Anstrengung zu entspannen und ordentlich die Seele baumeln zu lassen.

Kurz dachte ich darüber nach, mich bei Sky zu melden. Das hatte ich seitdem ich mich zum Lernen eingeigelt hatte, nicht getan. Darüber nachgedacht: ja, getan hatte ich es nur noch nicht. Sie war auch definitiv jemand, der (viel) Freiraum brauchte und vielleicht war es gar nicht mal so schlecht, ein paar Tage nichts von sich hören zu lassen. Jedenfalls würde sie sich nicht so schnell eingeengt fühlen.

Ganz mit den Gedanken, die in meinem Kopf umherschwirrten beschäftigt, übersah ich fast, dass Sky auch im Stall war. Kurz runzelte ich die Stirn. Sie hatte doch einen Hengst und keine Stute? Dennoch ging sie zielstrebig in eine Box, bevor ich mein Sattelzeug auf der entsprechenden Vorrichtung an Arelias Box zwischenlagerte. Die Bunte streckte nun den Kopf aus der Box, die Ohren aber beleidigt angelegt, die Lippe knatschig verzogen drehte sie diesen demonstrativ von mir weg. "Ich dachte du genießt die paar Tage Urlaub", meinte ich amüsiert zu der Stute, die daraufhin brummelte.
"Bin gleich wieder da", gab ich von mir, klopfte der Gescheckten den Hals ehe ich mich langsam auf den Weg zu Sky und der ominösen Box machte.
Verfasst: Mi 15. Aug 2018, 20:35
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Sky Black

Ich zog mir meine Pilotensonnenbrille an als ich aus dem Gebäude in welchem ich lebte, hinaus in die gleisende Sonne trat. Meine Haare waren noch etwas feucht von der kalten Dusche die ich mir nach dem harten Tag gegönnt hatte. Zufrieden betrachtete ich meine Haut die nun dunkler war als sonst von der ganzen Arbeit im freien im Sonnenlicht. Die Pferde waren zwar für heute versorgt, jedoch wollte ich nochmals bei meiner Stute vorbeischauen und schlenderte so in den hellen Jeansshorts und dem schwarzen Top in den Stall in dem ich seit neustem mein zweites Pferd stehen hatte. Es hatte zwar etwas gedauert aber inzwischen mochte die Dunkle mich und wir harmonierten immer mehr zusammen als Team. Salvana hob den Kopf als ich näher kam und schnaubte ehe sie den Kopf über die Boxentüre hob um von mir gekrault zu werden. Von Dean hatte ich schon ein paar Tage nichts mehr gehört. Es ließ mich zwar meine Augenbraue hochziehen, jedoch war ich sowieso für zwei Tage bei Turnieren mir den beiden gewesen und hatte stolz die ersten Plätze erreicht. Salvana passte wirklich zu Third und mir, war das Gegenteil des Hengstes der nur Unfug im Kopf hatte. Im Stall war eine angenehme Stille die ich genoss.
Verfasst: Mi 15. Aug 2018, 18:55
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Ich würde meinen 'alten' Charakter gern wieder aufleben lassen. Deswegen hier einmal die Anmeldung von S.178^^ Evtl. folgt in den nächsten Tagen noch ein Charakter - der ist nur noch nicht fertig ausgearbeitet.

Quickfacts

Name+ID: entgangen + 324497

Name: Ethan Hawkins
Alter: 22 Jahre | 15. Februar | Wassermann ♒
Herkunft: London, England
Klasse: Auszubildender Pferdepfleger
Geschlecht: männlich
Reiterliches Können: M** Dressur, L Springen, L Geländespringen

Es ist wie ein Spiegel
Spieglein Spieglein an der Wand
Aussehen:
All good things are wild and free.
Schon bei der ersten Begegnung schafft es Ethan im Gedächtnis seines Gegenübers zu bleiben. Ethan misst 1,89 m und gehört somit zur größeren Sorte Mann. Er achtet sehr auf seinen Körper und besucht deshalb mehrmals die Woche ein Fitnessstudio, um in Form zu bleiben. In seinen Augen können sich seine Muskeln ruhig sehen lassen. Ethan ist sehr zufrieden mit seinem Körper, was früher auch nicht immer der Fall war.
Dazu kommt sein dunkles Haar, was in verschiedenen dunkelbraunen Nuancen schimmert. Sie müssen zwar nicht immer perfekt sitzen, aber trotzdem legt er einen großen Wert auf seine Frisur. Meist trägt er sie vorn nach oben gekämmt und lässt sie ansonsten recht unberührt.
Doch den Blickfang in seinem Gesicht bilden immer noch seine Augen, die in einem sanften Karamellbraun erstrahlen. Kaum jemand kann diesen treu blickenden Augen widerstehen.
Was die Kleiderwahl angeht, ist Ethan nicht gerade wählerisch. Er trägt gern lockere Klamotten, achtet aber trotzdem noch auf den derzeitigen Trend. Das einzige, was nie fehlen darf, ist seine geliebte Lederjacke.
Besonderes Merkmal:
• Narben
∟ Diese unschönen Markierungen zieren seinen Körper an den unterschiedlichsten Stellen, sind jedoch meist nicht sichtbar. Ethan vermeidet es grundsätzlich kurze Hosen zu tragen oder mit seinen Freunden Schwimmen zu gehen. Die meisten Narben hat er im Bauchbereich und stammen noch aus seiner wilden Zeit. Jedoch sieht er sie nicht als eine Art Trophäe oder Beweis für Tapferkeit – ganz im Gegenteil. Er verabscheut sie. Bisher hat Ethan sie noch niemandem gezeigt und wird es wohl auch nicht so schnell tun. Der junge Mann erträgt es kaum, die Narben selbst zu berühren – wie soll er sie dann anderen zeigen?
Bild:
1 | 2

Das bin ich
ein blick in den charakter ist ein blick in die seele
Charakter:
Do your future a favor and work hard now.
Ethan besitzt eine lebhafte und kreative Persönlichkeit. Vor allem seinen Einfallsreichtum lebt er in seinen Fotos aus. Er liebt es von den verschiedensten Dingen Aufnahmen zu machen und tut dies meist an außergewöhnlichen Orten. Doch sein liebstes Motiv werden wohl immer die Pferde bleiben, deren Anmut und Stärke ihn seit seiner Kindheit fasziniert. Die Fotos helfen ihm seine Vergangenheit zu verarbeiten und den Alltag für eine kurze Zeit zu vergessen. Seine Willensstärke ist beinahe grenzenlos, ansonsten hätte er es wohl kaum geschafft sich von den Leuten zu lösen, die ihn früher runtergezogen haben und noch einmal von vorn anzufangen. Wenn er sich einmal ein Ziel gesetzt hat, tut er alles, um dies auch zu erreichen. Aufgeben kommt für ihn nicht in Frage, dafür hat er schon zu viel durchgemacht. Egal wie schwer der Weg ist - Ethan geht ihn, wenn er damit ans Ziel kommt. Neben dieser wilden Entschlossenheit hat er auch noch eine weiche Seite, die sich besonders im Umgang mit seinen beiden kleinen Brüdern und seinen Tieren zeigt. Er versucht ihnen alle Wünsche zu erfüllen und für sie da zu sein, denn er hatte damals niemanden, der für ihn da war. Das möchte er seinen Geschwistern ersparen und so haben die drei ein sehr inniges Verhältnis. Er würde alles stehen und liegen lassen, um ihnen zu helfen oder einfach nur bei ihnen zu sein. Die Familie steht für ihn nun mal an erster Stelle. Es heißt nicht umsonst „Blut ist dicker als Wasser“. Dennoch genießt er auch die Zeit ohne seine Brüder, losgelöst von allem. Er liebt die Freiheit und das Abenteuer und lebt dies vor allem durch seine Leidenschaft zur Fotografie und den Pferden aus.
Auf der anderen Seite ist Ethan recht verschlossen und gibt nicht gern viel von sich preis. Er befürchtet so wieder abzurutschen oder gar angreifbar zu werden. Informationen bedeuten Macht – das weiß Ethan ganz genau, immerhin hat er vor ein paar Jahren auch nach diesem Prinzip gehandelt. Es ist nicht einfach mit seinen Launen auszukommen. In einem Moment benimmt er sich liebevoll und zuvorkommend, doch sobald ihm etwas nicht passt, wird er schlagartig aufbrausend. Man weiß nie genau, woran man bei ihm ist und ebenso wenig kann man seine nächste Reaktion vorrausahnen. Manchmal holt ihn einfach seine Vergangenheit ein und er verfällt wieder in alte Muster, denn früher war berechenbar eine Schwäche. Zudem kann man Ethan gut mit den Worten stur und unnachgiebig beschreiben. Es ist schwer, vielleicht sogar unmöglich, ihn von etwas abzubringen. Auch wenn es noch so eine kleine Sache ist, kann er es nicht ertragen, dass er etwas nicht geschafft hat. Seine Willensstärke verwandelt sich schnell in eine Art Zwang, was ihm selbst auch nicht immer gut tut. Dennoch schafft er es nicht etwas zu ändern und will es vielleicht auch nicht. Er hat gelernt sich selbst mit allen Stärken und Schwächen zu akzeptieren.

Stärken:
Selbstbewusstsein • Loyalität • Willenskraft • Sport • Ausdauer • Fotografie • Kreativität • Individualität • Spontanität • Gutmütigkeit
Schwächen:
Verschlossen • Stur • Launenhaft • Chaotisch • Unaufmerksam • Verschwenderisch
Abneigungen:
große Menschenmengen • Komplimente • im Mittelpunkt stehen • Überraschungen • Chaos • Streit • Romantik • Kaffee • Gerüchte • Mitläufer • Oberflächlichkeit • Schwimmen
Vorlieben:
Ruhe • Alleinsein • Sport • Pferde • Hunde • lange Nächte • Sternenhimmel • Ehrlichkeit • dunkle Farben • Selbstbewusstsein • Loyalität • Marmelade • Vanilleeis • Pasta • Italien
Haustiere:
• Heaven's Light | Englisches Vollblut | Wallach | 7 Jahre

Familie:
die familie ist die älteste aller gemeinschaften und die einzige natürliche
Eltern:
• William Hawkins | 48 Jahre | Schichtarbeiter | trockener Alkoholiker
Das Verhältnis zu seinem Vater ist stark zerrüttelt, was nicht zuletzt an der Vergangenheit liegt, die beide teilen. Was sein Vater ihrer Familie durch seinen Alkoholismus angetan hatte, kann der junge Mann ihm bis heute nicht wirklich verzeihen. Für ihn ist er der Schuldige, der alles kaputt gemacht hat. Ethan gibt ihm die Schuld an seinem Absturz. Auch wenn sich mittlerweile alles beruhigt hat, vermeidet Ethan jeden unnötigen Kontakt.
• Belle Hawkins | 45 Jahre | Lehrerin
Im Gegensatz zu seinem Vater hat Ethan ein sehr inniges Verhältnis zu seiner Mutter. Sie ist ihm der wichtigste Mensch auf Erden, so dass er sie nie wieder so verletzen will, wie er es einst durch sein Verhalten getan hat. Er würde alles geben, nur damit es ihr gut geht. Auch wenn Ethan durch seine Ausbildung nun weit weg von seiner Familie lebt, versucht er so oft wie möglich anzurufen und mit ihr Zeit zu verbringen.
Geschwister:
• Samuel & Henry Hawkins | 14 Jahre & 17 Jahre | Schüler
Auch zu seinen beiden kleinen Brüdern hat der junge Mann ein sehr enges Verhältnis. Er würde die beiden für nichts in der Welt eintauschen. Durch die Familienprobleme in der Vergangenheit sind die drei ein enges Gespann geworden. Doch im Gegensatz zu Ethan teilen sie weder die Leidenschaft zur Fotografie noch zu den Pferden.
Andere Verwandte:
• Elizabeth "Betty" Miller | Tante | 43 Jahre | Bereiterin
Durch seine Tante Betty entdecke er seine Liebe für die Pferde. Seit sie ihn einmal mit auf ihren Hof genommen hatte, konnte er sich von den anmutigen Tieren kaum noch lösen. Er war einfach zu fasziniert. Seine Tante erkannte dies als einzige in der Familie und begann den jungen Mann bereits in jungen Jahren zu fördern. Ohne sie wäre er nicht derjenige, der er heute ist.
Beziehungsstatus: single
Schüler () Auszubildender (X) Mitarbeiter ()

Vergangenheit:
die augen so sagt man, seien die spiegel unserer seele. auch unsere vergangenheit zeichnet sich darin und man kann sie lesen wie aus einem offenen buch.
Different doesn't mean wrong.
Ethan stammt aus dem östlichen Teil Londons und lebt dort mit seiner Familie in einem typischen Reihenhaus der normalverdienenden Mittelschicht.
In seiner Familie war nicht immer alles so einfach wie heute. Es gab schlechte Zeiten, in denen sein Vater William unter anderem seinen Job verlor und es schwierig für seine Mutter Belle, Lehrerin an einer örtlichen Schule, wurde die gesamte Familie zu versorgen. Als ältester von drei Söhnen musste er auf seine kleinen Geschwister aufpassen und seine Mutter unterstützen, während sich sein Vater betrank, um den Schmerz, den die Leere in ihm auslöste, zu vergessen. In dieser Zeit ging es auch für Ethan stark bergab. Er traf sich mit den falschen Leuten, fing an verschiedenste Dinge zu klauen, weil seine Familie kein Geld hatte und begann damit die Betonwände Londons mit Graffiti zu verzieren. Mit dem Reiten hatte er zu dieser Zeit schon längst aufgehört, denn ein eigenes Pferd hatte er nie. Zudem ließ er sich kaum noch zu Hause blicken und vernachlässigte seine Familie. Nach ein paar Monaten eskalierte diese Situation, als Ethan von der Polizei nach Hause gebracht wurde. Seitdem hat sich sein Leben stark verändert. Sein Vater hatte wieder einen Job gefunden, seine Geschwister haben ein besseres Verhältnis zu Ethan aufgebaut und seine Mutter wurde auch wieder entlastet. Ethan begann die damalige Zeit durch das Fotografieren aufzuarbeiten und fing wieder an zu reiten. Diesmal noch besser als zuvor, so dass seine Tante ihm zur Ermutigung Heaven's Dream schenkte, der durch eine Verletzung an den Sehnen nicht mehr für den Rennsport geeignet war. Zudem verkehrt er nun in anderen Kreisen, hat neue Freunde gefunden. Doch an manchen Abenden holt ihn alles wieder ein und er fällt erneut in ein schwarzes Loch.


Euer Pferd


Name: Heaven's Light
Art: Vollblut
Rasse: Englisches Vollblut
Geschlecht: Wallach
Alter: 7 Jahre
Fellfarbe: Fliegenschimmel
Augenfarbe: Dunkelbraun
Stockmaß: 171 cm
Bild: 1
Stil: Englisch
Ausbildungsstand: L Dressur | Flachrennen Ausgleich III
Charakter:
Heaven’s Light ist ein sehr unsicheres Pferd ohne Selbstvertrauen, was nicht zuletzt an seiner Vergangenheit als Rennpferd liegt. Während die meisten Reiter mit dem passenden Kleingeld ihre Pferde bereits in jungen Jahren kaufen und selbst ausbilden, kam Heaven erst mit knapp 4 Jahren und einer schweren Sehnenentzündung zu Ethan. Sonst hätte seine Tante sich den Wallach auch kaum leisten können. So kommt es, dass der Schimmel in engen Gassen schnell panisch wird und auch sonst eher schreckhaft durchs Leben geht. Dabei ist Heaven ein herzensgutes Pferd, das nur ein wenig Vertrauen braucht. Vielleicht hat Ethan genau deswegen die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Der Wallach ist sehr sensibel und braucht eine ruhige Hand, die ihm Sicherheit vermittelt. Für Turniere ist er momentan eher weniger geeignet, da er mit den Menschenmassen kaum umgehen kann. Sein Leben als Rennpferd hat ihn nun mal gezeichnet, doch Ethan arbeitet bereits daran, aus ihm wieder ein selbstsicheres, lebensfrohes Vollblut zu machen.

Haltung (ankreuzen): Paddockbox (X) | () Aktivstall | Weide ()

Martingal
Verfasst: Mi 15. Aug 2018, 14:12


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