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Die letzten Beiträge des Themas - Internat für magische Wesen I News S. 327
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  Betreff des Beitrags:  Re: Internat für magische Wesen I News S. 327  Mit Zitat antworten
Marc-Leon Johnsen

"Ach einen Peilsender braucht er bestimmt, aber ich habe nichts dagegen wenn er mal nicht an mir klebt, dann zeigt mir das Ding ja auch nur wieder an das er auf mir drauf ist. Irgendwann stelle ich überall Überwachunskameras auf, das ich weiß wo er ist. Einmal hätte ich ihn fast im Fenster ein gezwickt, unmögliches Ding. Da wäre eine Mütze mit Löchern wohl wirklich eine gute Idee, aber dann friere ich ja an den Stellen, er soll einfach auf sich selbst aufpassen." Nun, das ich mal wieder redete wie ein Wasserfall, wurde mir erst bewusst als ich ihren etwas belustigten Blick bemerkte. "Oh ich rede wieder zu viel, stimmts?" Wieder mal kratzte ich mir verlegen am Hinterkopf und dachte mal wieder an die Worte meiner kleinen Schwester, wie sie mich ausgelacht hatte als ich verzweifelt versucht hatte nicht mehr so viel zu reden. "Meine kleine Schwester hat gesagt, ich sollte nicht mehr so viel reden, sonst laufen die Menschen alle von mir weg, obwohl hier ja keine Menschen sind oder vielleicht doch? Ich weiß es gar nicht."
"Er hat eher mich gefunden. Viele von ihnen suchen sich jemanden von meinem Volk und folgen ihm den Rest ihres Lebens. Es gibt tatsächlich noch so etwas wie Orte wo sie leben", Fasziniert folgte ich ihren Worten, wie viel ich doch schon gelesen hatte von diesen kleinen Engeln. "Dann bist du also ein Halbengel oder? Sie fühlen sich eurem Volk, wohl sehr hingezogen. Schade das ich das nicht bin, ich würde sie wirklich gerne genauer studieren, lesen kann ja jedes kleine Kind darüber." Immer noch betrachtete ich fasziniert den schwebenden Engel, doch ich wollte nicht aufdringlich werden, noch dazu hatte ich das Gefühl das der Lunia nicht sehr begeistert davon war. Weswegen ich meinen Blick der jungen Frau vor mir zu wandte. "Marc-Leon Johnsen. Nenn mich Marc oder Leon, oder denk dir was aus, ich höre eigentlich auf alles. Ich bin ein junger Magier und sollte glaub ich schon längst meinen Zimmerschlüssel abgeholt haben."


Cassian Dawison

Es war ein Art Sekundenschlaf, zumindest fühlte es sich so an. Als ich aufwachte, fühlte ich mich genauso müde wie zuvor, doch anhand der Wärme der Sonnenstrahlen in meinem Zimmer erzeugten, erkannte ich dass es früh morgens war. Nur langsam erhob ich mich aus dem Bett und machte mich auf den Weg ins Bad. Doch aus der Tür heraus vernahm ich Wasserplätschern, scheinbar war ich nicht die einzige Person die die gleiche Idee hatte. Mit einem seufzen ging ich wieder zurück in mein Zimmer, wechselte meine Klamotten in eine dunkle Hose und ein lockeres Leinenhemd.
Ein klackern am Fenster ließ mich aufmerksam werden. „Castor.“ Ich öffnete ihm das Fenster und ließ ihn herein. Doch nicht wie erwartet, kam nur ein Vogel sondern zwei Vögel herein, laut zwitschernd. „Ich hab gesagt du sollst sie nicht mitnehmen.“ Meine alttägliche schlechte Laune, verschlechterte sich zunehmend. „Eine Botschaft der Königin. Sie sagt, ihr sollt bei ihr sein, wenn die Uhr sieben schlägt, ihr solltet euch beeilen.“ Mit einen nicken tat ich seine Worte ab und nahm meinen Blindenstock, ein erleichtern durchflutete meinen Körper. Zumindest verlor ich keine Zeit damit, Cami weiter traurig zu machen. Dies zu wissen, nagte an mir und nahm mich ein. Es ließ mich nicht wach werden, meine Gedanken ließen mich nicht in Frieden. Immer gab es nur sie und ihre Aura, immer wieder tauchten die Farben vor meinen inneren Augen auf, doch ich hatte es tun müssen. Sie angelogen zu haben, war nicht einfach. Ich hatte keineswegs mit ihr gespielt, es waren meine Gefühle die mich dazu getrieben hatte, doch ich unterband es ihnen mich nochmal einzunehmen.
„Cami.“ Zweimal klopfte ich gegen die hölzerne Badtür. „Beeil dich bitte, wir müssen los, du kannst dir ein Kleid von Delia ausleihen.“ Statt ihre Worte abzuwarten, verließ ich dieses Stockwerk und holte uns unten für jeden eine Brotschreibe, vielleicht konnte ich uns noch etwas auf dem Markt erwerben.
Verfasst: Mo 17. Sep 2018, 17:31
  Betreff des Beitrags:  Re: Internat für magische Wesen I News S. 327  Mit Zitat antworten
Na dann, da die Wartezeit endlich um ist will ich mal.
DU:
Name: Octoling
ID: 364475
Warum solltest du bei uns mitspielen? (Pflicht! & mind. 5 Sätze):
Ich habe ja bereits eine Figur, aber mein Kopf lässt mich ja nicht in Ruhe. In letzter Zeit lese ich wieder sehr viel Fantasy. Daher ergibt sich der Drang selber kreativ zu werden. Ich würde mich wirklich freuen, wenn ich noch jemanden zum schreiben habe. Ich hoffe wirklich sehr, dass ihr das RPG nach der Schließung des WR nicht aufgebt. Es wäre sehr sehr schade, wenn es einfach so zu Ende gehen würde.
DEINE FIGUR:

Wer ich bin:

Wesen: Was ich bin? Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich behaupten, das wäre eine sehr philosophische Frage. Aber was solls, ich werde ja eh nicht drum rum kommen. Ich bin genau genommen nicht eine Sache. So etwas wie mich nennt man einen Halbdämon. Es handelt sich dabei um das Ergebnis einer Mischung von Mensch und Dämon. Das bedeutet für mich, dass ich immer Acht geben muss, nicht aufzufallen. Mit meinem Charakter ist das nicht gerade einfach. Aber dazu kommt ja später mehr. Ich freue mich jetzt schon darauf. Nicht.
Name: Mein Name lautet Lilith Stone. Laut meinen sehr mageren Nachforschungen leitet der Name sich von Lildu, einer Göttin des Windes ab. Keine Ahnung ob das stimmt, aber wenn ihr mich fragt, klingt das irgendwie ironisch. Ich meine eine Gottheit? Ich bin alles nur nicht das.
Äußerliches Alter: Wie jetzt? Ich soll euch sagen, wie alt mich Leute schätzen. Ist das euer Ernst? Woher soll ich das denn wissen? Es interessiert mich auch nicht. Ich meine wen interessierts? Aber um euch wenigstens eine Antwort zu geben: Ich würde sagen zwischen 18 und 21 oder so.
Echtes Alter: Das klingt jetzt vielleicht bescheuert, aber wie alt ich genau bin, weiß ich gar nicht. Dann bleibt mir wohl nur noch das Schätzen übrig. In meinem Pass steht, dass ich 19 bin. Das stimmt natürlich nicht. Aber ich weiß, dass ich noch nicht so alt sein kann. Ich habe ein furchtbares Gedächtnis, aber ich erinnere mich gut an meine Kindheit. Ich denke ich müsste zwischen 150-200 Jahre alt sein. Wenn euch das nicht passt, kann ich euch nicht helfen.

Meine Familie:

Eltern: Wie oben bereits erwähnt sind meine Eltern ein Mensch und ein Dämon. Meinen Vater habe ich nie gesehen. Als er erfuhr, dass meine Mutter schwanger geworden war, verschwand er. Alles was ich über ihn sagen kann ist, dass er ein Dämon war. Ich weiß nicht mal ob er noch lebt. Damals wurden diese Wesen nämlich noch aktiv gejagt und es könnte ihn durchaus erwischt haben. Meine Mutter heißt Lucy. Sie ist ein Mensch. Mit meiner dämonischen Seite kommt sie nicht wirklich klar. Sie tut was sie kann, um mir ein normales Leben zu ermöglichen, doch letztendlich träumt sie doch von einem sogenannten "normalen Kind". Ich weiß nicht mal was heutzutage normal genannt wird. Irgendwie tut sie mir leid. Schließlich habe ich sie tief in die Schulden getrieben...
Geschwister: Davon weiß ich nichts. Nach der Beschreibung meiner Mutter würde ich meinem Vater durchaus zutrauen, noch mehr Frauen geschwängert zu haben. Das ist aber alles nur Spekulation. Fakten kann ich hierzu nicht nennen.
euer Beschützer oder Haustier (ein Tier- keine Pflicht):
Ich habe keinen Beschützer, aber das heißt nicht, dass ich kein Tier besitze. Eigentlich gehörte sie meiner Mutter, aber die Katze Sannah bleibt immer an meiner Seite. Sie hat einen regelrechten Narren an mir gefressen. Ich mag sie auch. Ich habe oft das Gefühl, sie würde mich genau verstehen. Sie war immer da, als ich am Boden war. Sie half mir Ruhe zu bewahren und zu mir zu stehen. Sie zeigte mir aus Situationen immer das Beste zu machen. Eines Tages traf ich auf einen Magier. Er realisierte meine besondere Bindung zu dem Tier sofort. Auch musste er gewusst haben, dass ich sie mehr als alles andere brauchte. Er schenkte ihr einen Unsterblichkeitssegen.
Mirror on the wall:

Aussehen (Augenfarbe,Haarfarbe,Größe,Gewicht)): Ich habe pechschwarze Haare und Augen. Ich bin so blass, dass man mich für einen Vampir halten könnte, was tatsächlich einige tun. Ich bin sehr leicht zu erkennen, da ich mich immer recht dunkel kleide. Da ich nicht alle Aufmerksamkeit auf mich ziehen will, trage ich farbige Kontaktlinsen. Das hilft mir unter den Menschen unerkannt zu bleiben. Ich bin mit 163 cm Körpergröße nicht gerade riesig aber mir reicht es. Wie viel ich wiege? So blöd das jetzt klingen mag, aber das interessiert mich nicht. Ich wiege mich nie, also kann ich euch diese Info nicht nennen.


Das bin ich:

Charakter (ca. 10 Sätze): Ich passe wohl perfekt in das Bild eines Halbdämonen. Ich habe schon einen sehr hässlichen Charakter. Ich will mir nie etwas sagen lassen. Von niemanden. Meistens will ich von anderen nichts wissen. Ich bin ein eiskalter Einzelgänger. Ich habe Sannah und das reicht mir. Außerdem bin ich stur. Und das merkt man. Wenn jemand etwas gegen mich hat, braucht er gar nicht anfangen, mich zu kritisieren. Das interessiert mich sowieso nicht. Ich gehe auch leicht an die Decke. Es ist nicht gerade eine Schwierigkeit, mich auf die Palme zu bringen. Ich bitte euch es nicht zu tun, denn das endet in einer Katastrophe. Für mich nicht, da ich gewohnt bin, aber für euch umso mehr. Ich denke ihr habt jetzt verstanden wie ich ungefähr drauf bin. Aber um wenigstens eine positive Sache zu sagen: Wenn man mich gut kennt bin ich gerne bereit, meinen Charakter ein wenig umzukrämpeln und meine Menschenseite mehr rauszulassen. Stärken (mind. 3): Meine Stärken? Wo fange ich da an? Ich bin sehr geduldig. Da ich sowieso meist nicht viel vorhabe könnte ich stundenlang an einem Ort stehen. Mag vielleicht gruselig sein aber für mich ist das kein Problem. Denkt ruhig was ihr wollt. Hm was kann ich noch sagen? Ah ich weiß schon. Ich kann aufgrund meiner fehlenden Selbstachtung ziemlich zurückstecken. Im Klartext: Ich tue mehr für andere als für mich. In gewisser Weise ist das vielleicht eine Schwäche, aber ich sehe es nicht als eine. Mir hat das oft geholfen. Oder sollte ich sagen: Anderen hat das oft geholfen. Auch wenn das jetzt vielleicht nicht so offensichtlich ist, kann ich sehr gut kochen. Ich mag es einfach vor dem Herd zu stehen. Für meine Familie kochte ich früher jedes Wochenende.
Schwächen (mind. 3): Auf jeden Fall Höhenangst. Ich habe es lange genug versucht, sodass ich zu dem Schluss kam, es würde sich nie ändern. Es stört mich nicht so wie andere Dinge, aber es kann durchaus nervig werden. Dann wäre da noch Arachnophobie. Wer mich nicht folgen konnte hat eben Pech. Ich werde jetzt sicher nicht erklären was das ist. Es ist schlimm genug, dass ich das in die Anmeldung schreiben musste. Noch was? Ok... Ich kann kein Blut sehen. Mehr werde ich dazu nicht sagen.
Vorlieben (mind. 3): Strände, entspannte Urlaube und auch wenn es überraschend kommt Kinder. Warum ich das jetzt so kurz fassen muss? So bin ich eben, langsam hab ich keine Lust mehr.
Abneigungen (mind. 3): Alkohol, Schleimer und Schlangen.
Fähigkeiten (höchstens 2!): Ich kann eine Aura um mich herum erzeugen. Mit dieser kann ich zwei Dinge tun: Zum einen wäre da das Manipulieren von Menschlichen Stimmungen und Gefühlen. Darin bin ich nicht so geübt, also funktioniert es nicht immer. Genauer gesagt fast nie. Dann gibt es da noch sie andere Sache. Ich kann Dinge in meiner Nähe mit meiner Aura wegstoßen. Tatsächlich ist das auch der Grund wieso meine Mutter so hoch verschuldet ist. Ich habe in meiner Schulzeit einmal irgendeine wertvolle Vase umgeworfen. Sie zerschellte am Boden und meine Mutter konnte den Schaden nicht bezahlen.

Secret of my past:

Vorgeschichte (mind. 10Sätze): Schon seit meiner Geburt war meiner Mutter klar, dass ich nicht normal war. Ich wurde mit pechschwarzen Augen geboren, was sich die Ärzte nicht erklären konnten. In meinem eingetragenen Stammbaum hatte es nie jemanden mit dunklen Augen gegeben. Und so nahm die ganze Sache ihren lauf. Je älter ich wurde, umso mehr Sachen kamen ans Licht. Die Sache mit meinem Vater und meiner Abstammung kam heraus. Ich wurde immer mehr ausgegrenzt. Die Leute hatten Angst vor mir. Immer mehr kam in mir das Bedürfnis auf, alleine zu sein. Ich wollte allen Blicken entfliehen und in die Dunkelheit verschwinden. Aber es funktionierte nicht. Wir mussten schließlich unsere Heimat verlassen und die Namen in den Pässen ändern lassen. Mein eingetragener Name lautet Mira Lockwood. In der neuen Stadt fand ich schließlich sogar eine Schule, die mich aufnahm und die mich ausbilden konnte. Ich fand dort meine ersten Freunde. Niemand wusste wer ich wirklich war, niemand kannte die Gerüchte. Es war so befreiend. Doch auch dieses Glück hielt nicht lange. Ich kann mich nur noch dunkel dunkel an jenen Tag erinnern. Den Tag der mein Leben erneut zerstörte. Den Tag an dem ich diese dumme Vase zerstörte und meine Mutter in die Verzweiflung stürzte. Ab diesem Tag hasste sie mich. Ich kann das verstehen. Ich habe ihr ihr perfektes Leben zerstört. Irgendwann ertrug ich ihren ganzen Hass nicht mehr. Ich floh in die Wälder und seit diesem Zeitpunkt wohne ich nie lange an einem Ort.
Das ist also alles passiert. Es kann nur besser werden, oder?
Sonstiges: Kobold


Bild (Pflicht & nur den Link!):https://bing.com/th?id=OIP.gnKA9wTtPykEaW8P2moxogAAAA&pid=Api

Die Änderungen waren kleine Logikfehler, die mir dummerweise erst jetzt aufgefallen sind.
Verfasst: Mo 17. Sep 2018, 15:24
  Betreff des Beitrags:  Re: Internat für magische Wesen I News S. 327  Mit Zitat antworten
DU:
Name: Undercoverangel
ID: 365116
Warum solltest du bei uns mitspielen? (Pflicht! & mind. 5 Sätze): Ich liebe das Schreiben und habe auch früher sehr oft in Rollenspielen geschrieben. In meinem Privatleben schreibe ich eigene Geschichten. Dieses Rollenspiel hat mich sehr angesprochen, da ich so eines noch nicht hatte und ich die Handlung zwischen verschiedenen Wesen auf einem Internat sehr interessant finde.

DEINE FIGUR:

Wer ich bin:

Wesen: Ich bin ein Halbengel.
Name: Sabrin Willow
Äußerliches Alter: 17 Jahre
Echtes Alter: 23 Jahre

Meine Familie:

Eltern: Wer meine biologischen Eltern sind, weiß ich leider nicht. Aber ich habe Pflegeeltern welche ich sehr liebe. Sie sind Menschen, wissen aber über mich bescheid. Ihre Namen sind Anna Willow und Sam Willow
Geschwister: Auch hier weiß ich leider nicht, ob ich Geschwister habe. Jedoch habe ich eine Ziehschwester, die richtige Tochter meiner Pflegeeltern. Sie ist 13 Jahre alt und manchmal ein richtiger Quälgeist.
euer Beschützer oder Haustier (ein Tier- keine Pflicht): Eine weiß-braune Eule Namens Armina.

Mirror on the wall:

Aussehen (Augenfarbe,Haarfarbe,Größe,Gewicht)):
Ich habe blau-graue Augen welche in der Sonne besonders stechend wirkend. Meine Blonden Haare habe ich immer zu einem Pferdeschwanz gebunden da sie mir bis über die Schulterblätter gehen und sie mir dadurch zu lang sind. Jedoch möchte ich sie auch nicht abschneiden. Mit meinen 1,69m möchte ich mich nicht unbedingt klein nennen, jedoch bin ich auch nicht die Größte in meinem Alter. Ich wiege 56 Kilo und habe dadurch eine sehr zierliche Figur. Jedoch bin ich stolz darauf.

Das bin ich:

Charakter (ca. 10 Sätze): Vom Charakter her bin ich eigentlich recht verschieden. Die meiste Zeit bin ich sehr schüchtern und traue mich nicht an fremde Leute heran. Wenn ich Freunde gefunden habe dann dauert es eine Weile ehe ich auftaue. Doch wenn man mich einmal als Freundin gewonnen hat, dann wird man mich nicht so schnell los. Ich helfe meinen Freunden wo es nur geht und erwarte aber auch, dass sie mir helfen. Aber das nützt mir alles nichts, da ich bisher noch keine wirklichen Freunde hatte und das Gefühl einer richtigen Freundschaft nicht kenne. Daher bin ich eher allein und kümmere mich um meine Eule Armina mit der ich ein sehr gutes Verhältnis pflege. Wenn man mich mal ärgern sollte wäre ich früher schon längst explodiert und hätte Leute mit meiner Fähigkeit ''angegriffen''. Ich habe jedoch gelernt, dass das, was ich getan habe ein großer Fehler war und ich somit alle Hänseleien die noch in meinem Leben kommen würden zu ignorieren. Also zusammengefasst; ich habe einen eher ruhigen und schüchternen Charakter werde jedoch lebendiger sobald ich jemanden an mich heranlasse und denjenigen vertrauen kann.
Stärken (mind. 3): Ich kann sehr gut mit Tieren umgehen.Ich bin eine hilfsbereite Freundin der man alles anvertrauen kann, sobald ich denjenigen vertrauen kann.Das sind eigentlich meine einzigen Stärken. Man könnte aber noch sagen das ich nicht naiv bin. Ich passe immer auf was ich mache und überdenke immer alles sorgfältig.
Schwächen (mind. 3): Ich habe große Platzangst. Ich fühle mich sehr unwohl in der Nähe von vielen Menschenmassen und tauche deshalb gerne unter. Ich habe Angst vor meiner eigenen Fähigkeit, lerne jedoch wie ich sie sinnvoll einsetzen kann.
Vorlieben (mind. 3): Ich liebe es alleine auf einer Wiese oder einen anderen natürlichen Ort zu sein und zu lesen. Außerdem mag ich es sehr mit meiner Eule Armina zu spielen. Was ich auch liebe ist das laufen, im Wald, auf dem Feld oder am Strand.
Abneigungen (mind. 3): Ich mag es nicht immer unter Leuten zu sein. Ich brauche auch mal Zeit für mich. Das Kämpfen mag ich nicht, da ich absolut gegen Gewalt bin. Zudem ist auch meine Fähigkeit eine Abneigung von mir, wobei ich langsam lerne mit ihr umzugehen. Eine etwas kleine aber für mich sehr große Abneigung, ist das konsumieren von Alkohol und Zigaretten. Mein Pflegevater raucht und das macht mich immer ganz krank.
Fähigkeiten (höchstens 2!): Wenn ich mich konzentriere kann ich mit Hilfe meiner Hände einen Lichtstrahl erzeugen, der Menschen und andere Wesen blendet. Dabei können auch diejenigen erblinden, wenn ich das möchte und meine Fähigkeit komplett ausgereift ist. Zudem kann ich auch noch, wie alle anderen Halbengel, fliegen. Dafür besitze ich meine Flügel die bestückt sind, mit weißen Federn, welche eine leichte Goldverzierung haben.


Secret of my past:

Vorgeschichte (mind. 10Sätze): Kurz nach meiner Geburt wurde ich vor der Haustür meiner Pflegeeltern abgesetzt. Wer mich da abgesetzt hatte, weiß ich bis heute nicht. Ich wurde älter und lernte langsam meine Fähigkeiten kennen. Mit 10 Jahren bekam ich dann meine Flügel, welche zu dem Zeitpunkt noch ganz klein waren. Meine Eltern wussten komischerweise von meiner Abstammung bescheid, obwohl sie Menschen waren. Mit 23 zogen wir um und ich kam auf eine normale, neue Highschool. Immerhin war ich immer noch 17, jedenfalls in der Welt der Menschen. Vorher hatte ich Freunde und das jede Menge! Doch als ich auf meine neue Schule kam, wurde ich gehänselt. Irgendwann konnte ich es nicht mehr aushalten und rastete aus. Durch meine angestaute Wut entsendete ich von meinen Händen einen Lichtstrahl der mindestens 20 Schüler erblinden lies. Dies war mein erster und letzter Schultag an der Highschool. Wir zogen nochmal um und nachdem sich die Sache etwas beruhigt hatte und ich mich komplett von der Außenwelt abgeschirmt hatte, fanden meine Eltern das Internat und seine Darbietungen. Sie hielten es für eine tolle Idee mich da hinzustecken, damit ich lernte wie ich mit meiner Magie umzugehen hatte und vielleicht auch Freunde finden würde. Das erste würde ich ja noch gerne annehmen. Aber ich denke den Teil mit den Freundschaften würde ein wenig schwierig werden.
Sonstiges: Ich besitze eine Halskette mit einem Flügelanhänger. Diese Kette trug ich schon als Baby und waren meine einzigen Erinnerungen an meine leiblichen Eltern.


Bild (Pflicht & nur den Link!):
http://cdn29.us1.fansshare.com/images/girls/beautiful-cute-eyes-girl-favimcom-tumblr-841280472.jpg Das bin ich

https://de.wikipedia.org/wiki/Schleiereule#/media/File:Tyto_alba_close_up.jpg Das ist meine Eule Armina

https://i.ebayimg.com/00/s/NzY4WDEwMjQ=/z/87AAAOSwA7dbgoHt/$_72.JPG Meine Kette
Verfasst: Mo 17. Sep 2018, 01:14
  Betreff des Beitrags:  Re: Internat für magische Wesen I News S. 327  Mit Zitat antworten
Cole Pêcheur

Ich hatte ihren Blick gesehen. Aber er war mir nicht neu, nur bei ihr war er für mich überraschend gewesen. Sonst war ihr Blick immer abwertend und nun hatte ich sie wenigstens halb so weit wie alle anderen Frauen von Beginn an sind. Sie schien mir auch nicht antworten zu wollen, als ich sie fragte, wie lange sie mich schon beobachtet hatte. Ein schweigendes Lächeln war das einzige was ich abbekam,
Aber auf die andere frage antwortete sie. Sie verkrampfte regelrecht und baute sich auf. Ich zog eine Augenbraue hoch.
Normalerweise hätte ich die Frage gar nicht ernst und fast schon aufrichtig meinen sollen, aber so war es zu meiner eigenen Bestürzung. „Sehe ich aus, als bräuchte ich Hilfe? Meine Gute, nüchtern bist du wirklich unerträglich.“ sagte sie und ging.
Ich verdrehte nur die Augen. Sie wollte doch, dass ich sie aufhalte. Also griff ich sanft nach ihrer Hand.
„Also erstens, ja so siehst du aus, nicht wenn es ums überleben geht, aber mit dem Wasser kenne ich mich, musst du leider zugeben, besser aus. Zweitens, hast du, wenn ich mich recht erinnere gestern gesagt, ich sei charmant.“ ich grinste lasziv und wissend. „Und drittens war meine Frage, so sehr es dich schocken mag, ernst und aufrichtig gemeint. Aber wenn du es nie lernen willst und dich wegen deinem Unwissen selber ertränkst, muss ich mir keine Vorwürde machen.“ ich zuckte teilnahmslos mit den Schultern und schaute sie mit einem ‚Pech-gehabt‘-Blick an. „Ich habe es dir mehrfach vorgeschlagen, aber wer nicht will der hat schon, meine Liebe.“
Ich überlegte, ob ich ihr nicht einfach einen Kuss auf den Scheitel hauchen sollte und dann selber gehen, aber ich hoffte immer noch auf ihre Vernunft. Wenn nicht. Pech, ich wusste es nun einmal besser und daran konnte ich nichts ändern. Wenn sie zu dumm wäre das einzusehen, dann würde ich mir wirklich die Frage stellen, wieso ich sie ein zweites Mal ins Bett gezogen habe, dann wäre sie nicht wirklich besser als andere Frauen. Sie sah nur das was sie wollte und ignorierte das was sie nicht hören wollte. Und nun da ihr ein wundervoller, noch dazu der hübscheste Mann ihr einen Tipp gab und ihr helfen wollte, war sie eine Furie. Nein… ein Werwolf.
Verfasst: So 16. Sep 2018, 15:04
  Betreff des Beitrags:  Re: Internat für magische Wesen I News S. 327  Mit Zitat antworten
Katlyn Bela Sawyer

Sein Blick schweifte beinahe über mich und schnellte zurück. Seine Augen weiteten sich etwas bei meinem Anblick und sein Blick klärte auf. Er war überrascht.
Ich wusste nicht, ob es wegen mir war oder weil überhaupt jemand da war. Ein Grinsen nahm seine Lippen in Beschlag. Mein Gedanken schnellten in eine abwertende Richtung, aber ich lächelte. Das Grinsen gefiel mir dennoch nicht.
'Katlyn', sagte er und kam mir näher. Ich blieb entspannt am Baum lehnen. Die Position war zu angenehm um sie zu wechseln.
Ob absichtlich oder unbewusst, zeigte er seinen Oberkörper. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, es wäre ei Albtraum. Der Anblick war wirklich zum Genießen und ich lies meinen Blick offen über ihn schweifen. Wieso sollte ich es auch verheimlichen, dass ich ihn vielleicht gerne ansah? Ansehnlich war er ja. Nur sein Charakter war halt für die Sondermüllabteilung.
'Wie lange beobachtest du mich schon.', ich wusste nicht, ob es eine Frage war, also schwieg ich und lächelte nur verheißungsvoll.
Er musterte mich und zwischen uns war es kurz ruhig. Nur der Wind, der die Blätter zum Rascheln brachte, war zu hören.
'Hast du dich doch entschieden mit mir zu trainieren?', fragte er und sah mir in die Augen.
Mit einem Mal schlug etwas in mir um. Ich verkrampfte mich, stieß mich sanft vom Baum ab und baute mich auf.
"Sehe ich aus, als bräuchte ich Hilfe? Meine Güte, Nüchtern bist du wirklich unerträglich.", stellte ich fest, drehte mich um und ging.
Als ob ich seine Hilfe brauchte.
Verfasst: So 16. Sep 2018, 14:17
  Betreff des Beitrags:  Re: Internat für magische Wesen I News S. 327  Mit Zitat antworten
Cole Pêcheur

Meine Muskeln fühlten sich schnell schwerer an, das lag wahrscheinlich daran, dass ich den Rest des Giftes noch aus meinem Körper bekommen musste. Ich war wahrscheinlich nur halb so produktiv und fähig wie sonst. Mein Körper hatte es zwar im groben alles schnell abgebaut und ich hatte keinen Kater. Ich hatte nie einen gehabt. Aber ich war langsamer als sonst. Nicht wirklich langsam, meine Liegestütze machte ich immer noch im Sekundentakt. Meine Übungen waren klassisch und sahen einfach aus, aber ohne Muskeln würden sie dennoch schwer zu meistern sein.
Ich hörte es hinter mir knacken, als ich gerade meine Chrunches begonnen hatte. Da ich aber niemanden näher kommen hörte wiederholte ich die Übung noch 50 Mal und schaute dann erst auf. Mein Blick schweifte über die Bäume. Wenn hier jetzt keiner wäre, hätte ich damit kein Problem, aber es wäre auch interessant wenn ich jemanden sehen würde...sehe.
Ich hatte mich schon während der Musterung der Umgebung aufgestellt, aber nun sah ich, wie das Wolfsmädchen an einem Baum lehnte und mich beobachtete.
Ich konnte mir ein gefälliges Grinsen nicht verbieten und schaute ihr in die Augen.
„Katlyn“ sagte ich und kam auf sie zu. Ich nahm kurz meinen Shirtsaum in die Hand, um den Schweiß aus meinem Gesicht zu wischen. Mein Bauch, der durch das Training sicherlich noch zehn Mal besser aus sah, als die Nacht, lag blank.
„Wie lange beobachtest du mich schon.“ ich wollte eigentlich noch ‚kleiner Wolf‘ hinzufügen, aber es erschien mir unangebracht. Zwei Nächte war schon eine zu viel. Und ein weiterer Tag war erst Recht zu viel Zeit. Ich sollte sie einfach ignorieren, wie ich es mit allen anderen auch tat, aber es wollte mir nicht ganz gelingen. Sie versteckte etwas vor mir und ich wollte wissen was es ist. Es war nicht nur die Neugier, es war ein schieres Verlangen nach dem verborgenen Wissen. Nach dem was sie nicht erzählte. Was ich damit wollte? Ich wusste es nicht, aber ich wollte es. Und ich würde es bekommen.
„Hast du dich doch entschieden mit mir zu trainieren?“ und schaute ihr in die Augen. Ich stand nun vor ihr und konnte fast jedes braune Pigment ihrer Rehaugen sehen.
Verfasst: So 16. Sep 2018, 12:10
  Betreff des Beitrags:  Re: Internat für magische Wesen I News S. 327  Mit Zitat antworten
Camile Emily Black

Er hielt inne. Der Moment blieb stehen. Ich sah alles in Zeitlupe. Nichts hatte mehr Sinn oder Verstand. Ich sah ihn an und bemerkte, wie sich meine Augen langsam schlossen und wieder öffneten. Ich hatte geblinzelt.
Ich sah und hörte wie er Luft für die Antwort holte. Doch ich wusste nicht, ob ich die Antwort hören wollte.
'Verbotene Spiele sind reizbar.', hauchte er und ein Stück meines Herzens zerbrach. Ich war also nie etwas Wirkliches. Ich war nur reizbar.
Ich sah ihn an und war froh, dass er meinen Blick nicht deuten konnte. Ich musste wie ein angeschossener Welpe aussehen.
'Gedulde dich.', fügte er hinzu und brachte Abstand zwischen uns. Ich schluckte.
'Ich werde jetzt schlafen gehen, wir sollten ausgeruht sein. Gute Nacht Cami.', sagte er und drehte sich um.
"Gute Nacht.", flüsterte ich in den leeren, dunklen Flur. Der Gang, der sich zu meinen Füßen erstreckte, war nicht sonderlich lang, aber mit jeder Sekunde schien er sich in die Länge zu strecken.
Ja, er hatte seine Tür offen, aber das änderte nichts an seiner Abfuhr. Er spielte mit mir...
Der Klos in meinem Hals drohte, mich nicht nur um meine Stimme sondern auch um meine Luft zu bringen. Ich versuchte ihn hinunter zu schlucken, aber er bewegte sich nicht.
Ich weiß nicht, wie lange ich da stand und den Flur betrachtete. Unschlüssig wohin ich mich wenden sollte.
Doch schließlich riss ich die Wurzeln aus, die mich an Ort und Stelle zu halten schienen und ging in mein Zimmer. Lautlos schloss ich die Tür hinter mir zu.
Stille Tränen rannen mir über die Wangen. Warum musste es auch Cassian sein? Hätte ich mein Herz nicht an jemand anderen hängen können? Wieso verliebte man sich immer in die Falschen? In die Unerreichbaren? In die Zocker?
Ich bemerkte nicht, dass sich mich in ein Shirt und einer kurzen Hose ins Bett warf.
Aber ich sah das Dunkel vor meinen Augen. Egal ob sie offen oder geschlossen waren. Die Dunkelheit schien mich wie ein alter Freund zu begrüßen und verschlang mich in seine Umarmung.
Ich weiß nicht, wann ich einschlief. Oder ob ich einschlief. Denn ich wachte eben so auf, wie ich auch hätte einschlafen können. Auf dem Rücken, mit dem Blick an die Decke. Noch immer war es Dunkel, aber die ersten Sonnenstrahlen erklammen bereits die Hauswand.
Ich stieg wie in Trance auf und ging ins Bad. Ein Blick in den Spiegel. Ich erkannte mich nicht wirklich. Dunkle Augenringe charakterisierten das Gesicht im Spiegel.
Ohne lange nachzudenken, stieg ich unter die Dusche und ließ heiße, harte Wasserstrahlen meinen Körper aus der Dunkelheit holen.



Katlyn Bela Sawyer

Niemand setzte sich zu mir. Das war wahrscheinlich auch besser so.
Ich räumte mein Geschirr weg und verließ den Speiseraum.
Schnellen Schrittes verließ ich auch das Schulgebäudes. Ich musste meiner Energie Ausdruck verleihen, also lief ich los. Ich lief einfach, ohne wirklich zu wissen wo meine Reise enden würde. Aber ich brauchte das.
Der Wind spielte mit meinen Haaren und die kalte Luft brannte in meinen Lungen. Meine Füße hatten harten Boden unter sich, meine Muskeln kamen in Bewegung und meine Hände streiften über den Stoff meine Shirts.
Meine Augen nahmen meine Umgebung nicht wirklich wahr, denn sie war schließlich nur Nebensache.
Doch mit der Zeit erkannte ich immer mehr Bäume und das Licht um mich herum veränderte sich.
Doch ich kam nicht tief in den Wald. Meine Augen bekamen mit einem Mal eine Gestalt zwischen den Bäumen mit. Der Wolf in mir erwachte und auf lautlosen Sohlen schlich ich mich hinter Bäumen versteckt der Person entgegen.
Doch schließlich blieb ich stehen und hielt an mich. Es war nur Cole. Er war keine wirklich große Bedrohung.
Letzte Nacht tauchte in meinen Erinnerungen wieder auf. Wieso hatte er sich erneut auf mich eingelassen?
Stat wie beabsichtigt weiter zu laufen, blieb ich, noch immer versteckt, stehen und beobachtete ihn.
Ich wollte weiter gehen. Denn er wäre jetzt sicher nüchtern. Und nüchtern konnte ich ihn wirklich nicht ertragen.
Aber meine Füße gehorchten nicht und blieben an Ort und Stelle, als seien sie von Wurzeln umschlugen und zum Stehen bleiben verflucht...
Irgendwann jedoch ging ich doch ein paar Schritte vor, ließ meine Deckung fallen und trat unbeabsichtigt auf einen losen, trockenen Ast. Er knackte unter meinen Füßen. Unbeabsichtigt dachte ich an das Knacken von Knochen.
Entspannt lehnte ich mich an einen Baum und sah Cole weiter beim trainieren zu.
Verfasst: Sa 15. Sep 2018, 23:11
  Betreff des Beitrags:  Re: Internat für magische Wesen I News S. 327  Mit Zitat antworten
Cailin Bheur

Ich lachte ehrlich bei seinem Spruch, denn nichts anderes als etwas derartiges hatte ich von ihm erwartet. „Mit beinahe 140 Jahren bin ich für deren Zielgruppe wohl doch dezent zu alt.“, erwiderte ich noch immer lachend, „Dann doch eher für irgendeine Anti-Falten Creme.“. Ich hatte kein Problem damit, mich selbst auf die Schippe zu nehmen. Skeptisch erwiderte ich seinen Blick, als er von sich als “wertvolles Gut“ sprach. Bewusst langsam und abschätzig sah ich an ihm einmal hinab und wieder hinauf, „Naja, darüber lässt sich streiten.“. Das schiefe grinsen zum Schluss, konnte ich mir dann doch nicht verkneifen.

Die Bäume sausten nur so an uns vorbei, als wir die sich windende Landstraße hinab jagten. Mein Dämon hatte sich aus meinem Schatten gelöst und flog, die Freiheit der Schnelligkeit genießend, unsichtbar für normale Augen neben mir her. Seine eigene Freude über die Fahrt, mischte sich mit meiner eigenen und verschaffte uns beiden damit ein derartiges Hochgefühl, dass keine Droge der Welt schaffen konnte. Dies war einer der seltenen Momente, in denen er und ich eine Einheit wurden und das Bündnis zwischen uns, alle seine positiven Eigenschaften zeigen konnte. Unsere Emotionen verstärkten sich gegenseitig. Wenn wir in einem solchen Einklang waren, dann verstärkten sich unsere Kräfte gegenseitig, ganz ohne sein oder mein Zutun. So war der eh schon recht simple Zauber, der meiner Maschine eine Geschwindigkeit verlieh, die sie nicht hatte, so einfach, dass ich kaum noch spürte, dass er meine Kraft schwächte. Ich sah nach hinten über meine Schulter, als ich Derek rufen hörte. „Um schummeln zu können, bräuchte es Regeln.“, erwiderte ich lachend, dennoch löste ich den Zauber, sodass er aufholen konnte. Ein tiefer Atemzug und mein Motorrad fiel augenblicklich auf seine Höchstgeschwindigkeit zurück. Als wir die Abfahrt zur Autobahn erreichten, blieb ich auf der Landstraße. So nahe am Internat fuhr hier nur selten ein Auto, was die Landstraße zur perfekten Strecke machte, auf der man niemanden störte, wenn man deutlich über der Geschwindigkeitsbegrenzung fuhr. Zudem war die Landschaft hier um einiges schöner. Erneut sah ich zu Derek’s dunklem Visier, „Zumal du derjenige warst, der in bester Machomanier davon ist.“. Auch wenn er mein Grinsen nicht sehen konnte, man könnte hören, dass ich es nicht ernst meinte.
Verfasst: Fr 14. Sep 2018, 09:09
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Mia Mirisul

Hat es dir die Sprache verschlagen? wurde ich auch schon gefragt. Ich antwortete nicht sofort. Es wurde dunkler, und im Restlicht des Tages musterte mich das Mädchen. Währenddessen wurde es mir immer unwohler. Halbengel lieben Licht und hassen Dunkelheit, das weiß jeder. Zur Ablenkung nahm ich meine süße Lilli, streichelte sie und schob sie sanft unter meine wärmenden Haare. Da es fast ganz dunkel war, beschloss ich meine Kraft zu zeigen, bevor ich antwortete. Ich klatschte in die Hände, flüsterte kaum hörbar Licht, und ein hellgelber Nebel kam aus meinen geschlossenen Händen. Nach kurzer Zeit formte er sich zu einem großen Ball der immer weiter schrumpfte bis ich in locker in der Hand hielt. Der warme, helle Anblick freute mich und ich fragte:"Nein meine Sprache ist noch da, aber wie steht es mit deiner?"
Grinsend blickte ich in die kleinen Flämmchen.
Verfasst: Do 13. Sep 2018, 15:00
  Betreff des Beitrags:  Re: Internat für magische Wesen I News S. 327  Mit Zitat antworten
Sofia Camarelli

Zwitschernd flog Fleur um mich herum, als wir das große Gebäude verließen und auf den Hof hinaustraten. "Heute haben wir ja mal einen schönen Tag erwischt", gab ich zufrieden seufzend von mir. Mein hellgrünes Kleid wehte leicht im Wind und mein Blumenkranz in meinen Haaren duftete angenehm.
Als wir einem Jungen begegneten, der mit seinem weißen Wolf gesprochen hatte, landete Fleur auf meiner Schulter. Sie schmiegte sich leicht ängstlich an meinen Hals. "Hey!", sagte ich höflich, während meine blau-grünen Augen ihn aufmerksam musterten. Ihn hatte ich zuvor noch nicht gesehen.
Verfasst: Mi 12. Sep 2018, 20:46


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