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Die letzten Beiträge des Themas - [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328
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  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Aleksander Mikkelsen
Die Zeit, die Fayne im Bad genutzt hatte, hatte ich ebenso genutzt. Trockene Kleidung zierte nur wieder meinen Körper, zumindest die untere Hälfte. Für ein Oberteil hatte die Zeit nicht gereicht. Es war auch wirklich zu warm. Es war nicht so, dass Fayne nicht wusste, was sich unter meinen Oberteilen verbarg. Ich drehte mich automatisch um, als sich die Türe des Badezimmers wieder öffnete. Mein Blick fiel zuerst auf das viel zu große T-Shirt, wie es vermutet hatte. Es reichte ihr nur knapp über Knie. “Das Shirt reicht aus.“, erhob die Blondine das Wort und legte die Hose über eine der freien Stühle. Ich musterte die Norwegerin einen kurzen Moment, konnte mir das leichte Grinsen einfach nicht verkneifen. Sie sah gut aus in diesem Shirt, in meinem Shirt. An diesen Anblick konnte ich mich gewöhnen, keine Frage. Mit gezielten Schritten ging sie auf das Bett am anderen Ende des Raumes zu und ließ sich auf diesem nieder.
“Also..“, setzte sie an und hielt dann nochmal inne, um durchzuatmen. “…warum bist du jetzt doch nach Brasilien gekommen?“ Das Thema ließ sie also doch nicht so kalt, wie ich anfangs gedacht hatte. Sonst hätte sie nicht danach gefragt. “Hat dich zu Hause die Presse genervt?“ Ein leichtes Schmunzeln legte sich auf meine Lippen. Zugegeben, ich die Presse hatte mich genervt. Aber es war nicht so, dass ich es nicht gewohnt war. Die Presse lauerte überall dort, wo ich öffentlich auftrat. Wenigstens auf dem Gut hatte ich meine Ruhe vor ihnen. „Hattest du die Antwort auf deine Frage vorhin nicht schon selbst herausgefunden?“, erwiderte ich auf ihre Fragen und setzte mich in Bewegung, als die junge Frau auf den Platz neben ihr klopfte.
„Ich halte es keine zwei Tage ohne dich aus.“, fügte ich zu meinen Worten noch hinzu und ließ mich ein Stück weit neben der Norwegerin nieder, bevor ich mich auf das Bett sinken ließ. Mein Blick haftete an der Decke, ehe ich meinen Kopf leicht zur Seite neigte um Faynes Rücken bestaunen zu können. Doch unter dem viel zu großen T-Shirt war ohnehin nichts zu erkennen. “Alice ist ja anscheinend von den Toten wieder auferstanden, aber das sie wieder auftaucht…damit hätte wohl niemand gerechnet.“ Ich schnaubte kurz bei ihren Worten. Sie waren so zutreffend. „Auferstanden, hm..“ Dieses Wort schien so passend. Vor Jahren war sie einfach wie vom Erdboden verschluckt gewesen, war mit ihrem damaligen Freund nach Amerika verschwunden. Hatte mich zurückgelassen,… einfach so. Und jetzt war sie einfach wieder so da, aus dem Nichts. Unangemeldet. Wie ein Tsunami war Alice über mich herein gebrochen. „..sie hätte jedem einen Gefallen damit getan, wenn sie einfach verschwunden geblieben wäre.“
Mit dem ‚jedem‘ meinte ich wohl alleine mich. Jeder andere schien sich zu freuen, dass Alice - das lebhafte, süße Mädchen - wieder zu Hause war. Mich jedoch störte es, … komischerweise.
Ihr Blick wanderte wieder zu mir herüber; ich wich ihm nicht aus - ich sah keinen Grund darin. Schließlich hatte ich nichts vor ihr zu verbergen. Ich trug mein Herz bei der Blondine auf der Zunge.
Verfasst: Sa 23. Jun 2018, 00:59
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Fayne Sjöberg

Die nassen Kleider klebten an meinem Körper und langsam wanderte eine Gänsehaut über meine Haut. Mein Blick richtete sich langsam wieder aus dem Fenster und der Regen prasselte weiterhin vor sich hin. Jedoch vernahm ich das kurze Knarren der kleinen Holzterasse und drehte mich schon um. Alek war also auch recht flott mir gefolgt und wollte sich jetzt in der trocknen Hütte vor dem Regen schützen. Verständlich.
Außerdem würde es sich jetzt durch den Platzregen noch etwas abkühlen und da wären nasse Klamotten wirklich kein großer Vorteil. Nebenbei legte Alek seine Cap ab und ich löste langsam das Haargummi, ließ meine nassen Haare einfach so herunterhängen.
Ein Zopfgummi würde nichts bringen und außerdem könnten sie so ein wenig antrocknen. Wobei dies etwas dauern würde, da meine Haare nicht wirklich dünn waren. Ohne etwas sagen zu müssen überreichte mir Alek dann schon zwei Kleidungsstücke. Anscheinend verstanden wir uns auch ohne Worte. „Danke.“ Kommentierte ich kurz seine Worte und schenkte dem Braunhaarigen ein kurzes Lächeln, ehe ich meine Finger um die Kleidungsstücke klammerte.
Ohne etwas weiteres zu sagen verschwand ich schon im Bad. Zuerst schälte ich mich aus dem nassen Shirt und legte es in die Badewanne. Selbstverständlich würde ich es gleich wegräumen, aber momentan war dort wohl der beste Platz. Anschließend zog ich mir noch meine Hose aus und legte sie zu meinem Shirt. Das Shirt von Alek zog ich mir kurzerhand über und bemerkte sofort den Geruch von seinem Parfum oder noch besser gesagt von ihm. Wie schon erwartet war mir das rote Shirt viel zu groß und auch zu weit. Außerdem war es lang genug. Deswegen entschied ich mich dazu die Hose nicht anzuziehen. Das Shirt war lang genug und bedeckte ohne Probleme meinen Hintern.
Als nächstes machte ich einen Schritt zur Seite und öffnete den Wasserhahn. Mit dem Wasser entfernte ich die Farbe in meinem Gesicht und trocknete noch mein Gesicht hab. Mit meiner rechten Hand griff ich die Shorts des Mannes und verließ mit leisen Sohlen das Badezimmer. Mein Weg führte zu Alek, der sich mittlerweile von seinem Shirt getrennt hatte und nun oberkörperfrei im Raum stand. Natürlich legten sich meine hellblauen Augen auf seinen definierten Körper, aber der Dunkelhaarige wusste ja wie er aussah und konnte auch seine Wirkung auf Frauen richtig einschätzen.
Seine Hose legte ich über den Stuhl und sah zu ihm. „Das Shirt reicht aus. Die Hose kannst du ja anziehen.“ Entgegnete ich dem Norweger und ging an ihm vorbei, um mich auf sein Bett zu setzen. Kurzerhand ging ich auf die linke Seite, setzte mich auf sein Bett und lehnte mich mit dem Rücken an die Wand.
Meine hellblauen Augen fixierten Alek.
„Also...“ Begann ich und atmete kurz tief durch.
„...warum bist du jetzt doch nach Brasilien gekommen? Hat dich zu Hause die Presse genervt?“ Hakte ich nach und zog fragend eine Augenbraue hoch. Nebenbei fuhr ich mit meiner linken Hand über den Stoff des Betts, ehe ich kurz klopfte, um ihn deutlich zu machen, das er neben mich kommen sollte. Ich hatte keine Lust mit ihm auf Distanz ein Gespräch zuführen.
Dies wäre für uns Beide nicht angenehm.
„Alice ist ja anscheinend von den Toten wieder auferstanden, aber das sie wieder auftaucht....damit hätte wohl niemand gerechnet.“ Fügte ich nach einer Zeit hinzu und ließ meine Augen nochmals langsam zu dem muskulösen Mann wandern.
Verfasst: Fr 22. Jun 2018, 23:42
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Aleksander Mikkelsen
“Wir schlafen nur nebeneinander, also alles gut.“ Ich wusste, sie wollte mich nur beruhigen, aber sie machte alles nur noch schlimmer. Das Feuer loderte. Unglaublich. Nebeneinander in einem Bett. Fassungslosigkeit. Und sie wagte es auch noch das Wort ‚nur‘ zu benutzen. Immerhin war es Quentin, dieser Großkotz, der da neben ihr schlief. Wäre ich es gewesen, nun ja, ich würde heute Nacht beruhigter schlafen - ohne Zweifel.
Gerade noch hatte ich ihre Haut unter meinen Fingerkuppen gespürt.
„Dafür hast du ja mich, also komm…“
Und plötzlich stand ich da, die Hand in der Luft und die Blondine war schon verschwunden. Sie ließ mich buchstäblich im Regen stehen, einfach so. Diese Frau machte mich verrückt. Ich schüttelte bloß ein weiteres Mal mit dem Kopf, fuhr mir über den Nacken. Mein Gott, war ich verloren. Mit einem Schmunzeln auf den Lippen setzte ich mich in Bewegung, dackelte der jungen Frau hinterher. Sie lief einen schmalen Weg entlang und wenige Minuten später erreichte sie auch schon den Bungalow, welchen ich in nächster Zeit wohl den meinen nennen würde.
Die Norwegerin schloss die Eingangstüre auf, stieß sie auf und spazierte hinein. Mit langen Schritten folgte ich ihr, stieß die Türe hinter mir zu. Mein Blick streifte durch das kleine Haus, während ich meine SnapBack ablegte. Es war alles sehr spartanisch, aber der fehlende Luxus machte mir nichts aus. Ich brauchte ihn nicht. Erst als meine Augen wieder auf der Blondine landeten, brachte mich das ein erneutes Mal zum Schmunzeln. Hm. Sie sah aus, wie ein kleiner nasser Welpe. Ein wenig verloren, so in ihrer nassen Kleidung.
Mein Gepäck hatte es glücklicherweise vollständig in diesen Bungalow geschafft. Kurzerhand bewegte ich mich zu den zwei Taschen herüber, öffnete einen der Reißverschlüsse und kramte eine kurze Zeit in ihr herum, bevor ich eine meiner Sporthosen und eines der T-Shirts hervorkramte. „Hier…“, ich streckte der hübschen Reiterin die zwei Teile entgegen und sah zu ihr herüber. „…ich weiß, dass es dir viel zu groß sein…,aber besser als gar nichts.“ Sie sollte nicht länger in diesen nassen Kleidung herumlaufen, nachher würde sie sich noch irgendeine Erkältung oder Krankheit einfangen. „Ich lasse dir sogar den Vortritt im Bad..“
Die junge Frau nahm die Kleidung an sich und verschwand kurzer Zeit später hinter einer der wenigen Türen, die dieser Bungalow zu bieten hatte. Ich schüttelte leicht den Kopf: diese Frau kostete mich wirklich noch den Verstand. Während Fayne das Bad belegte, entledigte ich mich bereits meines regengetränkten T-Shirts und warf es über einen der Stühle, bevor ich mir durch die dunkelbraunen Haare fuhr. „Unglaublich…“, murmelte ich vor mir her und schmunzelte.
Verfasst: Fr 22. Jun 2018, 22:58
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Fayne Sjöberg

Es war doch wieder komisch, wenn er so vor mir stand. Alek war für mich ein interessanter Mann, aber er trieb mich regelmäßig in den Wahnsinn. Allein schon auf der letzten Weihnachtsfeier der Elite. Der Dunkelhaarige legte es wohl wirklich drauf an. Der Mistelzweig war da wohl nur eine Sache.
Natürlich hatte ich schon gedatet, ich hatte sogar eine ziemlich lang anhaltende Beziehungen geführt mit einem Jungen beziehungsweise einem jungen Mann, den ich sehr geliebt hatte.
Mason war für mich einfach ein Lebensabschnitt gewesen, ehe er mich verlassen hatte und in den lodernden Flammen verschwunden war.
Die Beziehung war vor wenigen Jahren auseinandergegangen oder ehr gesagt wir wurden auseinandergerissen. Ab und zu war ich mal auf das eine oder andere Date gegangen, und erst bevor ich zum Internat gekommen war, hatte ich mir den letzten freien Sommer mit einer kleinen Romanze vertrieben. Jedoch war dies nie etwas ernstes gewesen.
Ich wusste also, wie diese Herzensangelegenheiten funktionierten. Ich wusste auch, dass Alek garantiert niemand war, für den ich mich auch nur im Ansatz interessieren sollte. Bei dem ertönten seiner Stimme riss er mich aus meinen Gedanken. Jedoch konnte ich auch genau erkennen wie er selbst nach meinen letzten Worten in Kopf zu arbeiten schien. Trotzdem dauerte es wohl nicht lang und Alek wusste wohl wer mein Mitbewohner war. Zumindest verriet mir dies seine Mimik.
Quentin und Alek würden keine Freunde werden. Dies war mir mehr als klar, aber wenigstens konnten sie miteinander leben oder besser gesagt sie lebten besser aneinander vorbei. Anderenfalls würde es nur noch Konfrontationen geben und dies war wirklich keine Lösung des Problems. Der Norweger schüttelte seinen Kopf und musste anscheinend wohl tief Luft holen. Es schien ihn also wirklich zu stören. „Entspann dich.“ Sagte ich recht leise und atmete selbst kurz durch.
„Wir schlafen nur nebeneinander, also alles gut.“ Fügte ich hinzu und sah kurz zu ihm herauf. Warum ich es sagte? Ich wollte sicherlich nicht, das der junge Mann schlechte Laune bekam oder etwas falsches von mir dachte. Wobei er dies auch so nicht von mir denken würde. Zumindest glaubte ich einfach mal, dass er mich gut genug genug dafür kannte und eben wusste wie ich so tickte.
Gebannt wartete ich einfach darauf, dass er seinen Schlüssel herauskramte. Meine hellblauen Augen legten sich sofort auf die Nummer auf dem Schlüssel.
Netterweise war ich so dreist und nahm ihm den Schlüssel einfach ab. Als seine warme Hand die nassen Strähnen aus meinem Gesicht strichen, richtete ich meinen Blick für kurze Zeit einfach nur in seine Augen, ehe ich ihn doch entfernte und den Schlüssel in meiner Hand umklammerte.
„Dafür hast du ja mich, also komm...“ Nicht einen Moment später lief ich schon los und folgte dem kleinen Weg zum passenden Bungalow.
Die zwei kleinen Stufen ließ ich schnell hinter mir und schloss wenig später schon die Tür auf. Den Schlüssel zog ich wieder raus, legte ihn auf dem Schrank und ließ die Tür noch für Alek offen. Die nassen Klamotten klebten förmlich an meiner schlanken Figur und dies fühlte sich wohl alles andere als angenehm an.
Verfasst: Fr 22. Jun 2018, 22:06
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Aleksander Mikkelsen
“Du hältst es also wirklich keine zwei Tage ohne mich aus.“, sie erhob ihre klare Stimme und ein sanftes Lächeln legte sich auf ihre Lippen. Es war wunderbar wieder diesen Anblick genießen zu können; diese Ehrlichkeit, die zwischen diesen Mundwinkeln lag. Ich starrte schon wieder. Meine blöde Angelegenheit, wenn ich mit der Blondine zusammen war. Es war einfach zu verlockend, um es nicht zu tun. Meine Augen lösten sich von ihren Lippen und ich ließ meinen Blick wieder von ihr schweifen, zurück zu der halbgestrichenen Wand. Dunkelbraun war doch eine ganz gute Wahl gewesen.
“Du hast also gehört, dass man sich hier schöne Doppelbetten teilen muss..“ Ihre Worte erweckten meine Neugierde und ich zog gespannt eine Augenbraue hoch. „..und meinen Mitbewohner hier kennst du auch sehr gut. Ist ja auch schließlich deiner in Deutschland.“ Es dauerte nur einen kurzen Moment, bis ich realisierte, wer ihr Mitbewohner war. Dieser Affe. Und dann riss ein einziger Faden in mir. Ich spürte, wie die Wut in mir begann zu brodeln. Unglaublich. Ich schüttelte kurz den Kopf, atmete tief durch. Es war ja nicht so, dass Fayne darum gebettelt hatte mit diesem Pfau in einem Bungalow untergebracht zu werden. Reiner Zufall, zumindest redete ich mir das ein. „Hm.“, mehr brachte ich nicht hervor. Ich fragte auch nicht weiter nach, es würde das Feuer in mir nur schüren. Es würde nichts bringen - weder ihr, noch mir.
Im Gegensatz zu meiner Erwartung blieb Fayne gelassen, was meine kleine Kunst auf ihrem Gesicht anging. “Danke, Alek.“, Begeisterung klang zwar anders, aber immer hin behielt sie ihre Hände bei ihr; schlug mich nicht - versuchte es noch nicht einmal. “Sonst würde man wohl echt meinen, dass ich mich vor der Arbeit drücken würde.“ Ich drehte mich zu ihr um, legte den Kopf leicht in die Neige. Doch bevor ich ihr, antworten konnte, prasselten die ersten Tropfen des kommenden Regen auch schon auf uns nieder. Diese tropischen Temperaturen waren für so ein unbeständiges Wetter verantwortlich.
Kurze Zeit später waren unsere Kleider nass und der Norwegerin klebten ihre langen, blonden Haare im Gesicht. “Können wir vielleicht irgendwie in deine Hütte oder so gehen? Ich hab meinen Schlüssel nicht dabei und möchte jetzt nicht unbedingt komplett geduscht werden.“, fragte sie und legte ihren Kopf in den Nacken, um zu mir aufsehen zu können. Kurz nachdem sie ihre Worte ausgesprochen hatte fuhr meine Hand zu meiner Hosentasche fischte den Schlüssel hervor, den mir der Einheimische am Flughafen stumm überreicht hatte. „Wenn du weißt, wo wir hin müssen, Kleines…“, erwiderte ich, hielt ihr den Schlüssel vor die Nase „…denn ich habe wirklich keine Ahnung.“
Mit der anderen freien Hand erdreistete ich mir, meine Hand nach der hübschen Blondine auszustrecken und ihr die Haare aus der Stirn zu streichen. Dieser Regen war doch echt ärgerlich. Wohl mehr für sie, als für mich.
Verfasst: Fr 22. Jun 2018, 21:26
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Fayne Sjöberg

Wie schön es doch immer war, wenn er sich über meine Überrumplung amüsierte. Ich war eben so wie ich war und sah einen dann an als hätte ich einen Geist gesehen. Schließlich hatte ich wohl nie damit gedacht, dass der junge Mann hier noch aufkreuzte.
Er wollte nicht mit und das er dann doch hier war verwunderte mich ziemlich, aber gut jeder konnte seine Meinung wohl ändern. Durch seine spätere Anreise hatte er wohl den Luxus einer eigenen Hütte, ob ich ihn davor beneidete? Schon etwas.
Wobei er sicherlich nicht wusste mit wem ich mir eine Hütte oder ehr gesagt ein Bett teilen musste. Erfreuen würde es den Dunkelhaarigen sicherlich nicht. Dafür hatte die Eiszeit in unserer Wohnung gesorgt. Quentin und Alek würden wohl nie wirklich die besten Freunde sein, aber gut solange sie sich nicht in der Wohnung prügelten war es mir auch egal.
Mein Zimmer war meine Ruhezone und da wollte ich keine Prügelei haben. Das Platzhirschgehabe reichte mir deutlich. Jedoch war ich ja nur zum schlafen in der Wohnung.
Des Weiteren trafen die beiden Fronten auch nicht immer aufeinander, da sich die beiden Männer in den letzten Tagen schon etwas aus dem Weg gegangen waren.
Der groß gewachsene Mann setzte seine Sonnenbrille ab, offenbarte mir seine musterreichen Augen.
Nach einer kurzen Stille ertönte seine Stimme und ich hörte ihm aufmerksam zu. Nachdem sich seine Stimme gesenkt hatte machte Alek einige Schritte auf mich zu. Meine Augen folgten seinen Bewegung und ich atmete tief durch.
„Du hälst es also wirklich keine zwei Tage ohne mich aus.“ Kommentierte ich seine Worte und setzte ein leichtes Lächeln auf meine vollen Lippen, ließ meine weißen Zähne hervorblitzen. Mit seiner freien Hand griff er nach der Farbrolle und erhob erneut seine Stimme.
Bei diesen Worten konnte ich mir wohl kaum ein Grinsen verkneifen. „Du hast also gehört, dass man sich hier schöne Doppelbetten teilen muss....“ Begann ich und sah zu dem jungen Mann hinauf. „...und meinen Mitbewohner hier kennst du auch sehr gut.
Ist ja auch schließlich deiner in Deutschland.“ Fügte ich noch schnell hinzu und machte einen kleinen Schritt zur Seite als er auf die Wand zu ging. Wenig später spürte ich eine angenehme Wärme in meiner Hand, ehe ich auch schon die kalte Farbe auf meinen Wangen spürte.
Bei seinen Worten verschränkte ich meine Arme vor meiner Brust und sah Alek an. „Danke, Alek. Sonst würde man wohl echt meinen, dass ich mich vor der Arbeit drücken würde.“ Entgegnete ich dem Norweger und rollte mit meinen hellblauen Augen.
Wenig später bemerkte ich kalte Tropfen auf meiner Haut, ehe schon einige Momente später der Platzregen einsetzte.
Augenblicklich klebte schon das Shirt an meinem Oberkörper und meine Haare wurden nass.
„Können wir vielleicht irgendwie in deine Hütte oder so gehen? Ich hab meinen Schlüssel nicht dabei und möchte jetzt nicht unbedingt komplett geduscht werden.“ Fragte ich Alek und sah zu dem großen Mann hinauf. Dann wartete ich ab und hoffte einfach mal, das ich bald aus der tropischen Dusche heraus kam.
Verfasst: Fr 22. Jun 2018, 20:46
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Serafina Rosa Lulinska

Ganz erstaunt darüber, wie freundlich das blonde Engelchen schauen konnte, meinte ich, dass es für mich auch okay wäre, zuerst in eine Buchhandlung zu gehen, da diese näher war. Skyla grinste wie ein Honigkuchenpferd, dass hätte ich nie von dem zickigen Biest erwartet. Faszinierend. "Mir ist es grundsätzlich egal, wie gesagt, wir können auch gleich in die Buchhandlung gehen", bot ich dem blonden Mädchen an, als sie etwas zögerlich aussah. Ich wartete auf eine Antwort von ihr, schließlich sah es ziemlich komisch aus, wie wir da vor dem Schuhladen standen und uns angafften.
Verfasst: Fr 22. Jun 2018, 19:18
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Aleksander Mikkelsen
Die Blondine hielt in ihrer Bewegung inne, ehe sie die Farbrolle beiseite legte. Ein leichtes Grinsen kroch auf meine Lippen. Sie erhob sich von ihrer hockenden Position und drehte sich um. Die Überraschung stand ihr ins Gesicht geschrieben, ihre Gesichtszüge entglitten ihr. “Alek?“, es klang fast schon so, als hätte sie gestottert. “Was machst du hier?“ Die nächsten Worte sprudelten aus ihr heraus und sie zog eine Augenbraue hoch. Meine Mundwinkel zogen sich ein weiteres Stück nach oben. Ich zog die Sonnenbrille von meinen Augen, steckte sie an mein Tanktop. “Oder eher gesagt, seit wann bist du hier?“ Vorsichtig strich sie sich einer ihrer Strähnen aus dem Gesicht; eine Angewohnheit, die sie schon immer hatte. Da die junge Frau mit mir redete, ging ich nicht davon aus, dass sie in irgendeiner Weise verletzt war. Oder sauer. (Obwohl es mich letzteres doch etwas wurmte. Kein bisschen Eifersucht?)
„Vielleicht habe ich dich vermisst?“, fragte ich mit der Schulter zuckend und machte einige Schritte auf sie zu, bevor ich neben ihr die Farbrolle vom Boden aufhob. Mit einem kurzen Blick musterte ich die Blondine, die für so eine Arbeit noch viel zu sauber aussah. „Und ich kann doch nicht zulassen, dass du dich am anderen Ende der Welt ohne mich vergnügst…“
Wieder einmal zuckte ich mit den Schultern und trat an der Norwegerin vorbei, um an den Farbeimer gleich neben ihr zu gelangen. Mehrmals verschwand die Rolle in der dunkelbraunen Farbe bis ich sie kurze Zeit später eine Weile abtrocknen ließ. Ich scheute mich nicht vor der Arbeit, besonders nicht, wenn es um den guten Zweck ging. Allerdings hatte ich gerade im Moment andere Ideen im Kopf, als diese noch stellenweise kahle Wand zu streichen.
Da die Reiterin sich kein Stück von der Stelle rührte, sondern mich erst einmal bloß beobachtete, nutzte ich meine Chance und ergriff ihre Hand. Flucht war für die hübsche Norwegerin demnach zwecklos. Mit einem leichten Schmunzeln auf dem Gesicht, drückte ich ihr die das Ende der Farbrolle erst gegen die eine und dann gegen die andere Wange. „Jetzt siehst du wenigstens danach aus, als würdest du arbeiten, Prinzesschen.“, erhob ich nur kurz das Wort, ehe ich von ihr abließ und mich schlussendlich doch der Hauswand widmete. Irgendjemand musste das Mädchen ja von ihrem Leiden erlösen. Immerhin war diese Schule, der eigentliche Grund warum wir alle hier waren. Obwohl meiner - egoistischer Weise - wohl doch die kleine Norwegerin war; aber dies musste ich ohnehin niemanden verraten.
Fayne hatte mir einfach den Kopf verdreht. Ich gab es offen zu. Aufgeben? Diese Option käme für mich nicht in Frage; erst dann, wenn die Blondine mich darum bat. Und das hatte sie bis jetzt nicht. Wegnehmen lassen? Das hatten schon viele versucht. Selbst dieser aufgeblasene Daumenlutscher hätte keine Chance gegen mich, ganz egal, wie weit er seinen Bizeps noch aufpusten wollte. Es war einfach lächerlich; als wäre er eine Konkurrenz für mich. Einer, der keine Ahnung hatte, wie man mit Fayne überhaupt umzugehen hatte.
Verfasst: Fr 22. Jun 2018, 19:01
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Fayne Sjöberg

Was war das nur für eine Welt in der ich eigentlich lebte? Getrieben vom Konsum und der Definition über Besitz. Am Ende des Tages zählten dann doch ganz andere Dinge. Da ging es nicht darum, dass deine Jeans von Armani, deine Uhr von Rolex und dein Hemd von Hilfiger war. Am Ende starb ein jeder. Auch in zerrissener Jeans. Auch im Anzug. Oder gar nackt. Ich wusste das.
Ich wusste wahrscheinlich sogar besser als alle anderen hier, was im Leben wirklich zählte. Weil ich wusste wie es war, wenn einem das Leben entglitt. Wenn man Tag für Tag im Delirium verbrachte und nichts mehr von der Welt mitbekam. Aber seitdem ich diese Welt wieder wahrnahm, etwas von ihr mitbekam, konnte ich auch nicht mehr ausblenden, wie schlecht bestellt es um mir war. Noch immer.
Natürlich - da war Gunshot. Mein Anker, mein Freund. Für Gunshot hätte ich mein letztes Hemd gegeben, ganz gleich ob von Boss oder H&M. Für Gunshot hätte auch gehungert und alle meine Schuhe verkauft. Aber das war kein Vergleich zu dem, was mir dieser Abend einmal wieder bewusst machte: Ich gehörte nicht dazu. Ich besaß diese Weste von meinem Großvater, an den ich mich kaum noch erinnerte.
Ich trug Sneaker beim streichen. Zwar verstand ich ab und zu die ungewöhnlichen Blicke nicht, aber ich sah doch nicht komisch aus. Oder? Und meine einzige Bezugsperson hier in Brasilien momentan war eine Bereiterin, die ich während dem Flug kennen gelernt habe. Eben war ich doch noch im Speisesaal mit ihr gewesen, hatten uns ein wenig unterhalten. Worüber? Gott und die Welt.
Eine Bereiterin, die Hunger hatte.
Bereitwillig hatte ich eben auf ihren Vorschlag hin genickt, das Buffet aufzusuchen.

Das Buffet sag - gelinde gesagt - köstlich aus.
Ich hatte früher Tage damit zugebracht, nichts zu essen. Dieses Buffet war fast wie ein Paradies, bei dem ich mich beherrschen musste, mich nicht wie Pascha mitten hineinzusetzen und alle Leckereien auf einmal in sich hineinzustopfen.
Mein Teller füllte sich rasch und während sie sich auf den Weg zu einem freien Tisch machten, trat Jefferson noch einmal ans Mikrofon.
Wir sollten das Haus weiterbauen,streichen und weiterhin helfen. Deswegen befand ich mich auch an der Außenwand und verlieh der Wand eine neue Farbe.
Ein schlichtes dunkelbraun würde sich wohl in der Zukunft gut bewähren. Wenigstens hatte ich mich noch nicht selber angestrichen und es war auch noch keine Farbe auf meine Kleidung getropft. Eine Sache, die wohl für mich etwas ungewohnt war, da ich Pech quasi anzog. Wahrscheinlich würde mein weißes Shirt gleich eine zweite Farbe bekommen. Wie positiv ich doch hier eingestimmt war. Unglaublich.

Als hinter mir ein räuspern ertönte war ich verwundert und legte erstmals die Farbrolle zur Seite. Wer war es? Der Bauleiter, der meinte ich würde es nicht gut machen? Oder war es möglicherweise Quentin, der durch die Anlage geisterte? Ehrlich gesagt konnte ich mir Beides vorstellen.
Deswegen drehte ich mich kurzerhand um, sah automatisch nach oben und betrachtete den jungen Mann vor mir. Alek. Ein wenig verwundert musste ich ihn wohl wirklich ansehen, da ich wohl mit jedem hier gerechnet hatte...nur nicht mit ihm. „Alek?“ Holperte es aus mir heraus. Es war keine wirkliche Frage an ihn gewesen, sondern ehr eine Feststellung, ob es sich wirklich um den Dressurreiter handelte.
„Was machst du hier?“ Fügte ich hinzu und sah ihn fragend mit einer hochgezogenen Augenbrauen an. „Oder ehr gesagt seit wann bist du hier?“ Warum ich dies fragte? Aus reinem Interesse, da er diesen Aufenthalt in Brasilien eigentlich abgelehnt hatte.
Sonst blieb ich erstmals still und sagte nichts, richtete meinen Blick zu ihm hinauf und strich mir kurz eine Strähne hinter mein Ohr, die wohl aus meinem Zopf entglitten war.
Verfasst: Fr 22. Jun 2018, 18:02
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Aleksander Mikkelsen
‚Ich würde das nächste Mal etwas vorsichtiger sein und mich nach Fotografen umgucken. Steht jetzt wieder in den Schlagzeilen, Alek. War wohl doch eine gute Entscheidung nicht mit nach Brasilien zu kommen. Scheinst die Zeit zu nutzen. Mit Alice wünsche ich dir aber viel Glück. Vielleicht wird es ja diesmal etwas. Fayne.’ Ein paar Worte hatten mich die ganze Nacht wachgehalten, aber zu Antworten? Das war mir im Traum nicht eingefallen, ich hatte es nicht übers Herz gebracht. Ich war niemand, der so etwas über den unpersönlichen Weg diskutierte.
Es war überall in den Medien gewesen; mein Telefon hatte für die ersten Tage nicht still gestanden. Das Bild entlockte mir kein anderes Gefühl als Ekel. Es war nicht fair.
Und all die Zeit wollte die blonde Norwegerin mir nicht aus dem Kopf gehen. Was sie wohl dachte? Nun, ihre Nachricht hatte dies wohl deutlich geäußert: Begeisterung klang anders.
Es ließ mir keine Ruhe, kostete mir sämtliche Nerven. Und meine halbe Brieftasche, wortwörtlich.
Ich hatte vergessen, wie teuer kurzfristige Flugbuchungen doch werden konnten. Die geschätzte Flugzeit ließ einen ebenso wenig aufatmen. 2 Stops, geschätzte Reisezeit 35 Stunden.
Man musste wirklich verrückt sein, so etwas auf sich zu nehmen. Oder eben die eine Frau am anderen Ende der Welt. Ich hätte ich alles für Fayne getan, wenn sie es von mir verlangte.

Sonnenbrille über die müden Augen gezogen, Snapback unter der ich mein zauseliges Haar versteckte. Man sah mir die Erschöpfung wohl an, die heißen Temperaturen taten ihr übriges. Rick Jefferson hatte dafür gesorgt, dass ich vom Flughafen in Manaus abgeholt werden würde. Allerdings war nie die Rede von einem Einheimischen gewesen, dessen Sprache ich nicht einmal beherrschte. Und er nicht die meine. Dementsprechend war es am Flughafen zu einer echten Kunst geworden meinen Chauffeur zu finden. Es hatte mich eine ganze weitere Stunde gekostet. Und jetzt wollte ich nichts mehr als ein Bett. Schlaf würde mir jetzt den Tag retten und die wenigen meiner Nerven, die über geblieben waren nach meiner Nacht-und-Nebel-Aktion.
Wie so üblich, blieb mir dieser jedoch verwehrt. Denn der Mann, den ich eigentlich als für mich zuständig empfunden hatte, war mit einem Mal samt meinem Gepäck verschwunden. Ich wusste also nicht mehr, als dass dies hier der Ort war, an dem das Gut sein Lager aufgeschlagen hatte. Jetzt war ich also nicht nur übermüdet, sondern auch noch hilflos in dieser Hitze verloren.
Mit einem Schmunzeln auf den Lippen schob ich meine Hände in die Hosentaschen der kurzen Jeanshose und setzte mich in Bewegung. Hier zu warten war wohl eine schlechte Idee, der Mann würde wohl nicht zurück kommen. Ich hegte lediglich die Hoffnung, dass mein Gepäck in Sicherheit war. Meine Füße trugen mich eine Zeit lang über das Gelände - völlig orientierungslos. Ab und zu begegnete ich ein paar bekannten Gesichtern, so falsch konnte ich hier also nicht sein.

Es dauerte ganze zehn Minuten, bis ich ein Gebäude ausfindig machen konnte. Hier war alles ziemlich weitläufig und der Klimawechsel machte mir doch schon ordentlich zu schaffen. Ich schwitzte bereits nur vom Gehen. Aber immerhin, was das Gut hier auf die Beine stellte, war mehr als lobenswert. Es gab den Menschen hier eine Möglichkeit auf ein besseres Leben.
Meine Füße blieben ruckartig stehen, als ich eine feminine Silhouette an der Hauswand entdeckte. Langesblondes Haar, T-Shirt und eine kurze Jeanshotpants. Es war mir gleich im ersten Moment klar, um wen es sich da handelte. Ein Lächeln kroch auf meine Lippen, auch wenn Fayne wohl nicht so begeistert war mich zu sehen. Ich behielt den Abstand also erst einmal ein, räusperte kurz. Irgendwie musste ich die Blondine ja auf mich aufmerksam machen, sie neigte dazu, mich zu übersehen.


A/N: Hätte noch meine restlichen Charas freuen, einfach eine PN. Ich beiße nicht. (: Gerade über einen Schreibpartner für Alaska würde ich mich freuen ^^
Verfasst: Fr 22. Jun 2018, 16:31


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