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Die letzten Beiträge des Themas - [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328
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  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Roxanne Colei

Männer. Dabei gibt es so unfassbar viele magische Adjektive, wie man einen echten Kerl beschreiben kann. Und so sollte man nicht vergessen, dass Männer genauso Individuen eines dieses irdischen Paradieses sind. (Hier hätte ich gerne ein Zwinkeremoji eingefügt.)
Aber wenn man mal so darüber nachdenkt: was macht eigentlich einen echten Kerl so aus, dass wir Frauen und so unglaublich angezogen fühlen? Ist es diese machohafte Art, auch ‚Bad Boys‘ genannt, oder dann eher doch diese sinnliche, äußerst romantische Ader, wo einem unfassbare, so perfekte Worte zugeflüstert werden, die einem den typischen Gänsehautmoment zubereiten? - Man weiß es nicht.

Dass es so reizend alias erotisch zugehen würde, hm... das hätte wohl keiner von uns gedacht. Aber letzten endlich ging es darauf hinaus, dass dieses attraktive Etwas vor mir, wohl etwas die Kontrolle verlieren würde oder wir beide eben.
Für meinen Geschmack lief das alles wie eine der bekannten Filmszenen ab. Aber manchmal darf man sich doch wir im Film fühlen.
Aber noch mal alles kurz Revue passieren lassen. Es begann mit einem kleinen Grapscher. Gut, es war nicht unbedingt grabschen, aber zumindest ein kurzes Anfassen - ein Signal eben. Die Frau, also mein Part selbstverständlich, sagte irgendetwas Anzügliches und aus die Maus.

Meine Beine wollten mich gerade die wenigen Treppenstufen nach unten tragen. Hätte da nicht der gut aussehende Kerl von vorhin gestanden, wäre ich die Treppenstufen nach unten gelaufen.
Seine starke Hand packte meinen zierlichen Srm und er zog mich für mein Empfinden nach eher unsanft an sich. Meine eine Hand lag auf seiner gut gebauten Brust (ich will mal nicht übertreiben) und ich konnte mich noch im richtigen Moment fangen, dass ich nicht gegen ihn knallte. Und da Kellan sowieso teilweise aus Stahl bestand, war mir das sowieso ziemlich recht.
Mir war unfassbar heiß - glühend heiß sogar.
„Vergiss nicht, dass du das wolltest.“
Ich, Roxanne Colei, wollte das? Mehr oder weniger lief die ganze Szene in handvollen Sekunden ab. Kellan nahm mein,, wohlgemerkt, zartes Gesicht zwischen seine Hände. Mein Körper verriet mich auf teuflische Weise leider sehr. Meine Atmung oder flach, als seine Lippen mir entgegen kamen. Und dann passierte es auch schon: seinen Lippen lagen auf meinen.
Teilweise aus Angst (wobei Angst das falsche Wort hierfür ist) klammerte ich mich irgendwie um ihn. Irgendwo lagen meine Hände auf seinem Rücken und es fühlte sich freilich sehr gut an, was meine Finger ertasteten.
Der Kuss war unerwartet weich. Ehrlicherweise hätte ich gedacht, dass er gierig nach meinen Lippen wäre. Ich war es aber. Ich war hungrig. In den Lippen waren hungrig. Hungrig nach ihm, nach allem, was er zu bieten hatte.
Allerdings wollte ich Kellan nicht überfallen mit dieser Begierde, die in mir schlummerte. Meine Lippen ließen sich von ihm ab und fühlten sich durch diesen Kuss ziemlich geschwollen an. Ich hatte das Bedürfnis über diese zu streichen, um von diesem Gefühl einfach nur weg zu kommen.
Manchmal hasste ich meine Körpergröße so sehr. Ich musste meinen Kopf in den Nacken legen, um Kellan ansehen zu können.
„Das war eine... 8“, räusperte ich mich kurz mit einem Grinsen auf meinen Lippen.
Wir wären ja nicht emanzipierte Frauen auf dieser Welt, wenn wir nicht tun könnten, was Männer tun können.
Selbstverständlicher Weise küsste ich ihn noch mal, ein zweites Mal also. Damit hatte ich Kellan mehr oder weniger bei mir und küsste ihn mehr... sagen wir es mal, fordernder.
„Das war eine 9“, schmunzelte ich gegen seine Lippen. Es war einfach toll mit diesem Menschen ein so einfaches Spiel spielen zu können.
„Für eine 10, mein Lieber, musst du wohl ein bisschen mehr üben“, stimmte ich ein und musste mir ein leises Lachen unterdrücken.
Ich ließ ihn los und ging ein paar Zentimeter nach hinten, um Abstand zu schaffen.
„Kommst du, oder hast du vergessen wo wir gemeinsam hin wollten, Teufelchen?“, fragte ich und legte meinen Kopf schief, „oder wolltest du dich innerlich schon damit genügen?“
Bei dem Wort ‚damit‘ zeigte ich auf mich und grinste einfach wie ein Schelm.
Verfasst: So 17. Jun 2018, 16:55
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Ava Sommerhill

"Naja vielleicht, sieh es mal so wir sind ja auch zum helfen hier und es gibt einige aufgaben die man hier sicher erledigen kann. Und für euch Mädchen ist doch das Uniformen entwerfen sicher was " Wow, zum Teil hatte er Recht aber Uniformen waren eigentlich ganz nice. "Also Uniformen haben einige Vorteile, die möchte ich ihnen nicht nehmen. Ich helfe auch, aber wehe ich werde dreckig. Dann kann man mir einer meine Klamotten bezahlen." Also ne, meine Finger mache ich nicht dreckig! Hoffentlich brauchen die Kinder Bildung und ich kann ihnen helfen. Linus sah ihnen Vorteil daran, dass erstmal Schul- und Ausbildungsstopp herscht. "Naja, also zum einen ist das ganz cool aber ich habe jetzt nicht vor hier zu verblöden. Machst du eine Ausbildung?" Ich fand es ziemlich nett mit Linus zu quatschen und habe auch nicht vor das Gespräch jetzt abzubrechen. Schulutensilien hatte ich selbstverständlich mitgenommen, mein Vater überlegt ob er Schulmaterial sponsort, sodass ich den Kindern das ichtige lernen erklären kann.

Annabella Millor

Hannah wollte ebenfalls in Richtung Stadt und deshalb machten wir uns auch zügig und den Weg dorthin. Jetzt sah man schon viele bunte Läden, fast jeder hatte eine andere Farbe."Oh schau mal wie Bund hier einfach alle Geschäfte sind" "Wunderschön, warst du schon mal in Hamburg. Die Hafenstraße in St. Pauli sieht ähnlich aus. Nur hier ist es schöner." Wir kamen immer näher und ich würde auch gerne Mal in ein paar Läden hinein gehen. So ne kleine Shoppingtour, warum nicht? "Hast du Lust ein bisschen in die Geschäfte bummeln zu gehen?" Ich lächelte Hannah an und sah wie sehr sie unter den fast knielangen Haaren schwitzte.
Verfasst: So 17. Jun 2018, 14:53
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
quaffle hat geschrieben:
Roxanne Colei

Die Laune meinerseits war nach wie vor: bombastisch. Trotz 40 °C im Schatten und schwüler Luft. Eigentlich ein Phänomen, dass ich mich den klimatischen Bedingungen wunderbar anpassen konnte. Aber zu dem Zeitpunkt wusste ich nur halbwegs, dass der Weg uns gemeinsam noch wo anders bringen würde.
Mein Verstand allerdings… der brachte mich wirklich halb um. Körperlich hätte ich Kellan schon längst durchgenommen – na ja… zwar nicht direkt, aber was soll’s im Endeffekt. Gedanklich hingegen, hm…, da wusste ich nicht sonderlich was ich mit dem Kerl so anfangen sollte. Klar, freilich, ich mag Kellan und Kellan mag mich. Woran ich das letzten endlich bemerkt hatte? Nun, er war ein Mann und Männer können mir nicht widerstehen.

Ach, ach, ach. Sind alle Männer so machohaft oder ist das nur eine ihrer Phasen, aus denen sie heraus wachsen würden? Mein Gott, Kellan könnte mich sowieso nicht, beziehungsweise schlecht, aus der Fassung bringen, da müsste er wenn dann mehr sein egoistisches Ich heraus lassen. Passenderweise darf man nicht vergessen, Egozentrik und Egoismus – das sind zwei komplette Unterschiede und zwischen denen liegen Welten.
Mein bester Freund, mein innerliches Ich natürlich, schüttelte den Kopf, als der Kauz vor mir anfing zu schmunzeln. Okay, es war ganz süß.
„Wieso? Im Tageslicht lässt es sich definitiv am besten beurteilen. Außerdem dauert das seine Zeit und die werde ich brauchen.“
Seine Mimik… ja, seine Mimik… die konnte ich bedauerlicherweise nicht ganz deuten. Männer sind normalerweise so wie ein offenes Buch. Man kann sie leicht durchschauen und zumindest raten, was sie womöglich als nächstes machen würden. Aber der Mann. Ich weiß nicht so recht. Er ist zwar ein halboffenes Buch, aber eben nur halboffen.
„Der Psycho kann jederzeit herauskommen. Und um meine Schlafgewohnheit brauchst du dich nicht sorgen. Ich kann überall jederzeit schlafen wenn ich will - egal mit wem.“
Bei dieser minimalistischen Bemerkung verschränkte ich meine Finger miteinander und legte diese auf meinen Kopf. Danach schloss ich meine Augen und lächelte. Ja, es war eine Geste der Genugtuung und womöglich auch Anerkennung seiner Worte. Ich persönlich finde es immer beeindruckend, wenn man viel von sich hält – aber da bin ich doch genauso, zumindest in so manchen Dingen, aber dann doch nicht in allem.
„Nadeln sind nicht so mein Ding und brave Engel eigentlich auch nicht. Am besten trägst du einfach gar nichts.“
Autsch. Nicht meiner Willen nach, sondern Kellans Willen nach. Angst vor Nadeln (Trypanophobie also), auch wenn es vielleicht auf der sarkastischen Ebene gemeint war. Nichts zu tragen, das wäre durchaus eine Option, allerdings wenn der Partner da mitspielt.
Ein tieferes Lachen erklang aus seiner Kehle. Meine Mundwinkel zogen sich zu einem Grinsen nach oben, generell reagiere ich auf fremdes Gelächter mit einem Grinsen und vielleicht dazu noch tatsächlich ein so genanntes ‚Mitlachen’.

Kellan trat näher an mich heran. Meine Haut wechselte die Temperatur von heiß zu sehr heiß.
„Engelchen, ich zeig dir gerne was ich kann oder nicht. Aber wein hinterher nicht wenn es dir nicht gefallen hat oder du es nicht kannst.“
Nicht können… da sollte ich wohl auf absolute Ehrlichkeit beruhen.
„Teufelchen…“, begann ich wie ein Kätzchen zu schnurren. Er sollte es ruhig mitbekommen, dass ich dasselbe Spiel auch spielen konnte, wenn ich wollen würde.
Kellan ging die wenigen Schritte zur Tür und öffnete diese. Grazil erhob ich mich von dem Stuhl und lief ihm langsam hinterher.
„Ich bin total ehrlich und gebe zu, dass ich keine begeisterte Buschreiterin bin“, dabei grinste ich. Warum, das wusste ich selbst nicht so ganz.
Mein Körper stand nun nah vor ihm und mein Zeigefinger tippte auf seine muskulöse Brust. „Aber wenn du dich traust, dann küss’ mich doch“, meinte ich schmunzelnd und lief hinaus aus dem Bungalow.
Wenn er es doch so gut drauf hatte mit den Weibern, dann darf er sich gerne mal bei mir austoben. Mal sehen, wie mein innerliches Ich darauf reagieren würde.




Kellan Grey

Mein schlechtes Bauchgefühl das ich hier nicht viel Spaß erleben würde und wahrscheinlich ein stilles kleines Mädchen als Zimmernachbarin bekommen würde, war längst verschwunden und der Neugierde und Belustigung gewichen die durch das kleine Spiel mit Roxy entstanden war. Der jungen Frau die vor mir stand und mich mit einem herausforderndem Blick musterte. Ich hatte das komische Gefühl das sich das ganze noch in eine sehr interessante Richtung wenden würde. Ich wusste nicht wieso ich mich bei ihr mit meiner Art noch zurück hielt, normalerweise tat ich das nicht, aber irgendetwas hinderte mich daran und das ließ mich innerlich eine Augenbraue hoch ziehen und den Kopf schütteln.

Roxy scheiterte wohl daran zu erraten was ich dachte und was ich wirklich vorhatte, was mich einerseits belustigte und auf der anderen Seite irgendwie befriedigte. Meine Miene blieb währenddessen weiterhin unergründlich, lediglich von dem schiefen Lächeln geziert. Auch wenn das jetzt wie ein Klischee klang, aber ein Mädchen wie sie hatte ich bisher noch nie getroffen. Ich kannte jene die sich sofort an mich ran schmissen, andere die versuchten mich zu ihnen zu locken oder einfach die die mich verabscheuten. Roxy war irgendwas anderes.

„Teufelchen…“, begann sie und erhob sich elegant aus dem Sitz als wäre es das einfachste der Welt, zwang mich dazu sie im Blick zu behalten und zu verfolgen bis sie langsam auf mich zu kam wie ein Raubtier auf der Jagd. „Ich bin total ehrlich und gebe zu, dass ich keine begeisterte Buschreiterin bin“. Ein freches Grinsen zierte dabei ihre Züge als sie die Worte sprach. Aber das was jetzt kam, ließ mich erstarren. Ihr Finger traf auf meine Brust und ihre Augen fixierten meine während sie mir gefährlich nahe kam, sodass ich ihre Wärme spürte und ihren Atem auf meiner Haut vernahm. „Aber wenn du dich traust, dann küss’ mich doch“.

Für wenige Sekunden blickte ich sie einfach nur ausdruckslos an, bis auf die hochgezogene Augenbraue die mich vielleicht verriet. Währenddessen nahm ich das Für und Wider in Augenschein die ihre Herausforderung mit sich gebracht hatte. Doch bevor ich wirklich darüber nachdenken konnte und zusah wie sie dabei war aus dem Zimmer zu verschwinden hatte ich mich bereits entschieden. "Der Teufel soll mich holen", murmelte ich leise als ich einen großen Schritt nach vorne machte und die junge Frau am Arm packte, somit zum stehen zwang. Ich wusste sehr wohl das ich ab jetzt mit dem Höllenfeuer spielen würde - aber ich wagte es trotzdem in der Gefahr zu verlieren. Immerhin hatte sie mich dazu herausgefordert und auch wenn sich irgendwo mein Verstand meldete war ich anderseits auch nur ein Mensch der gerne das tat worauf er Lust hatte egal welche Konsequenzen dabei herum kamen. Und das hier würde definitiv welche haben - ob positiv oder negativ das wusste ich noch nicht. Aber ich würde es wohl bald erfahren. Teufelchen und Engelchen, das konnte noch etwas werden.

Ich wandte sie zu mir um und zog sie so nahe an mich heran das ich meinte ich würde durch ihre Körperwärme verglühen, und ihr schien es wohl ähnlich zu ergehen. "Vergiss nicht das du das wolltest", erwiderte ich noch, dann hatte ich schon ihr Gesicht in meine Hände genommen und drückte vorsichtig und zögernd meine Lippen auf ihre die meine weich empfingen. Hallo Höllenfeuer.
Verfasst: So 17. Jun 2018, 11:30
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Sofie Katharina Meier

Isa bestellte Moqueca, einen Fischeintopf, der für mich nicht besonders appetitlich klang. Aber jedem das seine, oder? Wir bestellten, ich hatte zu meiner Speise, wie so oft, einen weißen Spritzer, den sie hier tatsächlich kannten, bestellt. Mir fiel auf, wie oft ich Alkohol trank. Gesund war das bestimmt nicht. Y.O.L.O., was so viel wie "du lebst nur einmal" bedeutete, kam mir in den Sinn und ich verwarf meine Bedenken sofort wieder. Wie lang bist du schon auf dem Gut?, wurde ich von dem blonden Mädchen gefragt. "Noch nicht besonders lang, und du?", antwortete ich lächelnd.
Die Blonde verunsicherte mich, irgendwie sah sie total unglücklich aus. "Alles gut bei dir?", fragte ich tatsächlich endlich. Wenn sie mir nicht sagen wollte, was los war, musste sie ja nicht.

Serafina Rosa Lulinska

Skyla meinte, dass die Schuhe zu mir passen würden, somit nahm ich sie mit, um später zu bezahlen. Dann folgte ich dem Engelchen nach hinten zu den "heimatlichen" Schuhen, denen man ihre Herkunft ansah. "Willst du dir solche kaufen?", fragte ich, und hielt ein Paar Sandalen hoch. "Oder welche, die man auch bei schlechtem Wetter anziehen kann?", fragte ich weiter. Ich kannte den Geschmack der Blonden absolut nicht.
Hier hatten also meine Vorfahren gelebt. Ich stand tatsächlich in Brasilien. In meinem Land, aus dem ich zumindest teilweise stammte. Krass eigentlich, oder?
Verfasst: Sa 16. Jun 2018, 21:33
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Luke Hunter

Etwas zu essen war im Moment echt eine gute Entscheidung und ich konnte mich dem nur anschließen. Um ehrlich zu sein war es eine wundervolle Idee. Verhungern wollte hier schließlich keiner. Wir zogen uns also beide kurz um und sie kam nach einiger Zeit aus dem Bad und fragte dann ob wir los konnten. Ich nickte nur und meinte dann "ja klar, los gehts." Ich räumte noch die letzten Klamotten die ich in der Hand hielt in den Schrank hinein und lief dann zur Tür, die ich öffnete und kurz offen hielt bis wir beide hindurch gelaufen waren. Dann schloss ich die Tür hinter uns und zog den Haustürschlüssel aus meiner Hosentasche um das Bungalow abzuschließen. Wir wussten schließlich selbst nicht genau wo wir jetzt hingehen würden und wie lange wir weg sein würden. Ich hatte das Gefühl dass ich mit meiner Zimmerpartnerin recht viel Glück gehabt hatte. Wir verstanden uns soweit echt recht gut und sie war ein recht offenes und freundliches Mädchen, was mir durchaus sympatisch war. "Dann lass uns am besten mal zum Haupthaus gehen wo wir auch schon die Schlüssel erhalten haben, wahrscheinlich gibts dort eine Art Mensa oder so." sagte ich zu dem Mädchen während ich meinen Blick über die Landschaft schweifen ließ die vor uns lag und ihr dann in die Augen blickte.
Verfasst: Sa 16. Jun 2018, 18:26
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Isanroa Themingteen

auf das nicken von Sofie hin betraten wir das Lokal und setzten uns, ich flog mit dem blick über die Speisekarte und entschied mich schnell für etwas was ich schon kannte. Oder mir der Name zumindest bekannt vor kam. Na, was möchtest du? riss mich die zarte Stimme von Sofie aus den gedanken. "Ich nehme Moqueca" antwortete ich mit einem lächeln. Ein Kellner kam dann auch zu unserem Tisch und nahm unsere Bestellungen auf. Ich bestellte mir dazu noch ein Wasser und als der Kellner wieder auf dem Weg zur Küche war wand ich mein Wort an Sofie. "Wie lange bist du denn schon auf dem Gut?" fragte ich sie um das Gespräch weiterhin locker weiterzuführen. Da wir uns ja vorher nicht gesehen hatte gab es noch viel zu erzählen, wie viele Pferde man hatte was man ritt und alles.

Linus Dominik Karlsson

Die kurze aussage der Jungen Dame nahm ich zwar wahr aber antwortete nichts. Katastrophal, ich musste 13 Stunden in der Economyclass fliegen. Außerdem habe ich überhaupt kein Bock auf Brasilien, beziehungsweise Manaus sagte sie dann. Eine kleine zicke also, dachte ich belustigt. "Naja vielleicht, sieh es mal so wir sind ja auch zum helfen hier und es gibt einige aufgaben die man hier sicher erledigen kann. Und für euch Mädchen ist doch das Uniformen entwerfen sicher was " antwortete ich und lächelte. Ich wollte sie nicht vom gegenteil oder so überzeugen aber ich brauchte die Sache ja nichht schlecht reden. "Und als Bonus müssen wir alle erst mal nichts für Schule und Ausbildung tun" antwortete ich mit einem kurzen lachen. Ich hatte zwar ein paar Notizen mitgenommen aber ob ich mir die Wirklich ansah wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Hannah Mallava

Anna lief wieder neben mir her und wir zusammen in Richtung Stadt. Ich strich mir kurz durch den Zopf den ich mir wegen der Hitze hier gemacht hatte. Eines der Nachteile wenn man mittlerweile fast Knielange Haare in so einem warmen Land hatte. Wo möchtest du entlang, vielleicht in die Stadt schlug Ana mit einem lächeln vor. "Ja lass uns erst mal in die Stadt gehen" antwortete ich und wir bogen Richtung Stadt ein. "Oh schau mal wie Bund hier einfach alle Geschäfte sind" stellte ich dann fest als ich sah das jedes Geschäft seine eigene Farbe hier hatte und die Straße wie ein riesiges Farbenspiel aussah.
Verfasst: Sa 16. Jun 2018, 18:09
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Jakob Consellor

„Ja, bei dir muss man wohl noch etwas Gewicht draufpacken....um da ordentliche Muskeln zu erzielen.“ Das hat er jetzt nicht gesagt. Okay ich bin nicht gerade ein bemuskelter Typ, aber eigentlich war ich voll zufrieden mit mir. Natürlich könnte ich einige Muskeln aufbauen aber auch Sofie war glaube ich mit mir und meinem Körper zufrieden. Stolz war ich auf mein Sixpack, ein großes Verlangen nach dicken tri- und bizeps blieb auch aus. Ich bezweifle auch das mir das so stand, ich wollte nicht aussehen wie Halk. Als Sinan zu dem Doppelbett sah, sagte er mir es sei ihm egal wo er schlafen würde. Ich beschloss dann auf der linken Seite zu schlafen da dort auch ein Fenster war, dies teilte ich ihm auch mit. "Ich packe dann jetzt Mal meine Sachen aus und erkunde dann das Gelände. Möchtest du mit?" Wie angesprochen ging ich meine Sachen auspacken dann setzte ich mich nochmals in den Sessel und beschloss meine Mutter anzurufen. Jedoch wollte ich erst wissen ob Sinan mit nach draußen kommt.
Verfasst: Sa 16. Jun 2018, 15:21
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Skyla Montgomery

Wir gingen in einen kleinen, gemütlichen Schuhladen. Fast alles war voll mit Adidas, Converse oder Nike. Aber ganz hinten in einer kleinen Ecke entdeckte ich ein Sammlung von scheinbar typisch brasilianischen Schuhen. Ich wollte gerade sagen, dass ich mal kurz dort hinten gucken wollte, als Fina schon ein paar schlichte Converse hochhielt und mich nach meiner Meinung fragte. Ich liebte Converse nur leider konnte ich sie nicht tragen, weil ich extrem empfindliche Füße hatte und durch Converse jeden Stein spürte.
"Die sind hübsch. Sie passen zu dir." Sagte ich lächelnd.
Verfasst: Sa 16. Jun 2018, 09:50
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Julie Dubois

Das Außenthermometar am Bungalow zeigte knappe 39 Grad an. Im Schatten. Ein Klima, das mir gefällt. Ich nahm einen Schluck lauwarmes Wasser aus einem Plastikbecher. Angewidert verzog ich das Gesicht. Aber das ist wohl eine der Nebenwirkungen dieser Hitze, ich sollte mich also nicht beklagen. Langsam schloss ich meine Augen und träumte vor mich hin.
Das wollte ich zumindest tun, wenn da nicht der Direktor Rick Jefferson direkt auf mich zusteuern würde. Ich unterdrückte ein Seufzen, aber es war ja von vornherein klar gewesen, das das hier kein Urlaub ist, und wir hier auch eine Mission haben. Der Direktor ist Gru und wir sind seine Minions schoss mir durch den Kopf. Ein leichtes Lächeln erschien auf meinen Lippen, doch innerlich grinste ich wie ein Honigkuchenpferd. Rick Jefferson stand mittlerweile vor mir und brabbelte gleich los „Ach hier bist du, Julie. Wärst du so nett und hilfst mit, ein paar Bretter zu streichen?“ Okay, es hätte schlimmer kommen können. Kloputzen oder noch schlimmer: Kochen. Etwas was ich überhaupt nicht kann und nie können werde. Aber gut, ich sollte ja nur ein paar Brettchen anmalen und dabei vielleicht etwas plaudern. „Gerne, ich ziehe mir nur schnell noch was anderes an, und dann komme ich“, erwiderte ich und deutete auf meinen Bikini. Anders wäre es sogar mir hier draußen eindeutig zu warm. Der Direktor nickte und rauschte davon, seine übrigen Minions suchen.
Wenige Minuten später spazierte ich den Kiesweg in Richtung Bretterstreichen entlang. Die Steine knirschten unter meinen Flipflops, die Sonne brannte gnadenlos vom wolkenlosen Himmel. Meine schulterlangen Haare hatte ich zu einem Dutt hochgesteckt. Okay, Dutt ist vielleicht nicht ganz passend, Haarhaufen trifft es besser. Jetzt trug ich ein buntes Top und schwarze Shorts, meine quietschgelben Flipflops vervollständigten das Sommeroutfit.
Ich war noch nicht einmal richtig zum Stehen gekommen, da begrüßte mich auch schon eine junge Brasilianerin in einem Kleidchen der Farbe altrosa. Sie erklärte mir, wie man Bretter strich, als wäre ich ein kleines zweijähriges Kind, das vergeblich versuchte, aus seinem Gitterbettchen zu entkommen. Ich weiß, der Vergleich ist vielleicht etwas dumm gewählt, aber etwas besseres fiel mir auf die Schnelle nicht ein. Mit einem freundlichen „When you have questions, you can go to the reception. The people can help you. There speak France, Spain and German. But now, you should paint the boards. Have fun!“ beendete sie ihre laaaaange Rede. Die junge Frau zeigte mir noch wo Pinsel und Farbe waren und dann stand ich mit ein Spar anderen Leutchen in der Hitze und strich ein Brett nach dem anderen an.
Verfasst: Sa 16. Jun 2018, 07:59
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.328  Mit Zitat antworten
Quentin Nicolas Adams

Habt ihr schon mal irgendetwas getan, was ihr wenige Sekunden danach total bereut hattet? Ja? Nein? Auf mich bezogen, ja vielleicht, allerdings nicht was diese vielen merkwürdigen Situationen anging. Ich stehe zu einer sehr hohen Prozentzahl dahinter.
Habt ihr schon mal irgendetwas getan, worüber ihr wenige Sekunden danach total viel nachgedacht hattet? Ja? Nein? Auf mich bezogen, ja vielleicht, allerdings nicht was diese unglaublich verrückten Schlagabtausche anging.
Schon mal gewusst: DENKEN IST BESSER ALS GOOGELN NUR KRASSER.
Alles basiert doch auf den evolutionären Anfängen. Und soweit ich weiß sollte man immer zeigen, was Gott erschaffen hatte und dass ich ein geiler Typ war, das durfte ich freilich nicht leugnen. Dass die Weiber darauf stehen, dafür kann ich nichts. Zwar im gewissen Maße schon, da das Fitnessstudio (vor allem die Langhanteln) mein bester Freund war. Und wenn wir jetzt schon beim Thema Weltoffenheit und Offenheit gegenüber der ganzen Menschheit angekommen sind: ne, einen besten Freund gibt es bei mir nicht, der würde mir mit Sicherheit sowieso alles vermiesen was das elende Thema Frauen anging.

Da stand ich nun, ich armer Tor, und bin so arm wie nie zuvor.
(Faust I. mag ich, aber nur, wenn man ein wenig abändern darf).
Si claro. Die Farbwahl meiner Badehose war natürlich die beste, die es jemals gab. Rot.
Gefahr. Blut. Feuer. Hitze. Leidenschaft. Liebe. – Ok, ich höre schon auf damit. Es gibt so unfassbar viele Farbassoziationen, Wahnsinn.
„Von deinen Lippen träumen wahrscheinlich ganz viele Frauen.“
Aber natürlich! Wer würde denn nicht diese unfassbar tollen Lippen küssen, oder von denen geküsst zu werden? Wenn es danach schon ging, würden wahrscheinlich schon dutzende Frauen an mir hängen und betteln ‚Bitte, bitte, Sir Quentin, nimm mich – nur mich’. Ah… meine Gedankengänge sind sicherlich etwas abstrakt, für den altbekannten Leser.
„Dann tut es mir leid, dass ich nicht deiner Standardgesellschaft entspreche.“
Selbstverständlich musste Fayne so zwingend eines ihrer Kommentare mir melden. Typisch Frau. Da es aber dem Klischee nachkommen sollte, ließ ich es unkommentiert, die Frau sollte das letzte Wort haben, so wie jedes verdammte Mal. Aber ich bin natürlich einer der weltbekannten Gentlemen dieser irdischen Paradieses. Darüber hinaus legte Fayne eines ihres süßen Lächelns auf ihre Lippen.
Toll. Bravo. Gut gemacht.

Eigentlich hatte ich keine Lust. Nein, nein. Ich hatte wirklich keine Lust, ohne das ‚eigentlich’. Eine dieser reizenden Angestellten kam auf mich zu. Automatisch legte sich mein Kopf in den Nacken und ich blickte die Angestellte mit einem Hauch von Desinteresse an.
Jeder Mensch, der einen Hauch Menschenkenntnis hat, hätte sofort gesehen, dass ich gerade keine Zeit hatte. Anscheinend hatte sie ganz einfach wohl meine nette und ebenfalls reizende Begleitung übersehen, die aber tatsächlich nicht da war.
Meine Augen suchten schnell die nahe Umgebung ab. Bis dato war ich ziemlich überzeugt, dass ein Mensch sich nicht in binnen von Sekunden in Luft auflösen kann. Aber da war ich mir auf einmal nicht so ganz sicher.
Macht ihr das auch manchmal mit Absicht, einfach zu allem ‚ja’ sagen, damit man schneller durch ist? Nun ja, so ein Typ Mann bin ich.
Sie erklärte mir fix alle näheren Orte, die man auch gut zu Fuß erreichen konnte. Sowie die Benutzung der Bungalows und was man da beachten sollte, wie man im Notfall einen der Angestellten erreichen konnte und solchen Quatsch mehr.
Wenn man mal so näher darüber nachdenkt war es schon ein wenig dreist, dass Fayne mich nun mit ihr stehen gelassen hatte und ich mir das alleine anhören musste. Aber ich wäre ja nicht ich…
„Ich wart’ dann am Pool auf dich. Möchte das Meeting vom Fanclub nicht unterbrechen.“
Das ist noch mal ein Beispiel, wie krötig Frau sein kann.
Ich seufzte.
„Okay, the time is up“, sagte ich mit einem freundlichen Lächeln, „but if you still have time, my friend hadn’t received any instruction.”
Einheimische, also in dem Fall Brasilianer, in ihrem Element zu sehen war schon witzig. Sie begann auf einmal mit ihren Händen wild zu gestikulieren. Das Ende der Geschichte war, dass sie bereit war, dasselbe noch mal der lieben netten Fayne zu erklären.

„Fayne“, rief ich zu ihr hinüber, als ich mit der Angestellten am Pool angekommen war.
Ich muss schon ehrlich zugeben, dass die Beleuchtung um den Pool, sowie im Pool, schon klasse aussah.
„Ich hab hier jemanden mitgebracht“, deutete ich auf die Dame, „sie wird dir noch mal eine Instruktion geben.“
Ich zuckte mit meinen Schultern und legte ein diabolisches Grinsen auf meine Lippen. Danach sprang ich mit einem leichten Kopfsprung in den Pool.
Verfasst: Fr 15. Jun 2018, 23:25


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