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Die letzten Beiträge des Themas - [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.295
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  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.295  Mit Zitat antworten
Quickfacts

Name+ID:

Name (Vor- und Nachname, Spitznamen): Fina. Achso, dass ist ein Anmeldeformular und ihr braucht den ganzen Namen? Der ist peinlich, aber nun gut. Ich heiße mit vollem Namen Serafina Rosa Lulinska, aber natürlich stelle ich mich meist nur mit Fina vor.
Alter (mit Geburtsdatum): Mit meinen 18 Jahren gehöre ich wohl zum älteren Semester auf dem Gut Iyllenburg, schätze ich. Geboren wurde ich am 14. April 2000, also bin ich noch nicht lange volljährig, wie man bereits auf den ersten Blick sehen kann.
Herkunft: Ich bin ein bunter Mix, der eigentlich nichts in Deutschland zu suchen hat. Meine Mutter ist gebürtige Brasilianerin und mein Vater stammt aus Polen, daher der Nachname. Ich wurde jedoch dennoch in Albstadt, einer Stadt zwischen Bodensee und Stuttgart im Süden Baden-Württembergs geboren und bin dort auch aufgewachsen, da meine Eltern bereits in Deutschland geheiratet haben. Trotzdem spreche ich eben Deutsch und Englisch Brasilianisch und Polnisch komplett fließend.
Klasse: Ich bin in der Ausbildung zum Bereiter, somit besuche ich die Schule nicht mehr.
Geschlecht: Wäre ich männlich, wäre mein Spitzname eher „Fino“, somit bin ich weiblich.
Reiterliches Können( Dressur, Springen und Vielseitigkeit...): Mein Schwerpunkt liegt im Springreiten, das ist eindeutig. Ich habe bereits einige M-Springen gewonnen und bin in drei S-Springen platziert gewesen, dafür beschränkt sich mein Dressurkönnen auf ein gutes L-Niveau, in der Vielseitigkeit bin ich noch nie gestartet.

Es ist wie ein Spiegel
Spieglein Spieglein an der Wand
Aussehen (kurze Beschreibung): Ich sehe aus, wie eine typische Brasilianerin, mein Vater hat mir kaum etwas an Aussehen vererbt. Meine Hautfarbe ist dunkel, aber nicht schwarz, meine Haare sind ebenfalls sehr dunkel, man könnte sie fast als schwarz bezeichnen und meine Augen sind schokoladenbraun mit einem dezenten Grünstich.
Besonderes Merkmal: Ein besonderes Merkmal? Ich glaube, so etwas habe ich nicht.
Bild: https://www.bing.com/images/search?view ... ajaxhist=0

Das bin ich
ein blick in den charakter ist ein blick in die seele
Charakter: Seit Kindesbeinen an bin ich lieber im Sattel gesessen, als das ich viel mit Freunden unternommen hätte. Mein Reitunterricht verlief schon damals sehr diszipliniert und durch meinen Ehrgeiz kam es, dass ich, damals auf einem Schulpony, mit 7 Jahren meinen ersten Springreiter-WB gestartet bin. Aber okay, ich schweife ab, es geht um den Charakter. Ich würde mich nicht als menschenscheu bezeichnen, aber ich bin lieber in der Nähe von Tieren, besonders Pferden, als von anderen Personen. Deshalb denke ich auch, dass dieser Job der richtige für mich sein wird. Mein Freundeskreis ist klein, aber seit mehreren Jahren beständig, als „Partymaus“ würde ich mich absolut nicht bezeichnen, da bin ich lieber bei den Tieren, sogar Boxen misten gehe ich lieber, bevor ich auf einer Party aufkreuze! Schon immer habe ich sehr überlegt reagiert, ich habe, außer im Parcours, noch nie etwas überstürzt, da ich zuvor immer genau abwäge, was das Richtige ist.
Stärken (5 Stichpunkte):
-Umgang mit Pferden, insbesondere Hängertraining und natürlich Reiten
-Disziplin
-Ehrgeiz
-Durchhaltevermögen
-benötige wenig Schlaf, 4-6 Stunden reichen aus
Schwächen (5 Stichpunkte):
-essen, ich esse ungern, da ich oft Angst habe, dick zu werden
-laufen, das kann ich absolut nicht
-Grenzen nicht kennen, ich halse mir häufig zu viel auf
-geringes Selbstbewusstsein
-schwimmen, ich kann nicht schwimmen, was mir oft peinlich ist
Abneigungen (5 Stichpunkte):
-Schwimmbäder, da ich nicht schwimmen kann
-McDonalds und andere Fastfood-Resturants
-Partys, allgemein große Menschenmassen
-undisziplinierte Menschen
-Langschläfer und faule Leute
Vorlieben (5 Stichpunkte):
-frühes Aufstehen, am besten vor dem Sonnenaufgang
-Reiten, bzw. die Arbeit mit Pferden
-Obst, ich liebe besonders Ananas über alles
-strukturierte Pläne, ich will nichts dem Zufall überlassen
-frische Gerichte, Tiefkühlwaren mag ich allgemein nicht
Haustiere:


Familie:
die familie ist die älteste aller gemeinschaften und die einzige natürliche
Eltern: Meine Eltern habe ich bereits erwähnt. Mein Vater stammt ursprünglich aus Polen, zog aber schon im Kindesalter nach Stuttgart, eine Stadt in Deutschland. Meine Mutter wurde in Brasilien geboren und ist dort auch aufgewachsen, schließlich wollte sie aber etwas wagen und zog deswegen mit 20 Jahren nach Deutschland und erlernte schnell die Sprache, mittlerweile spricht sie Deutsch fließend. Beide Elternteile unterstützen mich im Reitsport voll und ganz, obwohl ihnen die großen Tiere Suspekt sind, kommen sie gerne mit, um auf Turnieren zuzuschauen.
Geschwister: Ich habe zwei Geschwister, die 10-jährigen Zwillinge Paul und Maximilian. Obwohl ich sie sehr gerne habe, bin ich froh, durch den Umzug auf das Gut Abstand zu gewinnen, da jüngere Geschwister oft nerven können, wie ihr sicher wisst.
Andere Verwandte: Außer meinen Großeltern väterlicherseits leben alle Verwandten im Ausland. Immer abwechselnd besuchen wir an Heilig Abend entweder die Eltern meines Vaters oder die meiner Mutter in Brasilien, was dann gleich mit einer längeren Flucht aus der kalten Jahreszeit verbunden wird.
Beziehungsstatus: Ich bin single, meine letzte Beziehung ging zu Brüche, als ich 16 Jahre alt war.
Schüler () Auszubildender (x) Mitarbeiter ()
Beruf (nur bei Mitarbeitern erforderlich): Ich mache eine Ausbildung zum Bereiter, wie ich schon erwähnt habe.

Vergangenheit:
die augen so sagt man, seien die spiegel unserer seele. auch unsere vergangenheit zeichnet sich darin und man kann sie lesen wie aus einem offenen buch.
Wo fange ich bloß an? Ich wurde in Albstadt geboren, als die ersten Monate der 2000er Wende rum waren. Gleichzeitig mit der Nachbarstochter, die zwei Jahre älter als ich ist, begann ich im Jahr 2005 Reitstunden im örtlichen Reitverein zu nehmen. Sie hörte schnell auf, doch ich blieb am Ball. Im Jänner 2008 startete ich dann mit einem braven Schulpony meinen ersten Springreiter-Wettbewerb und konnte mich sogleich platzieren, wenn auch nur 6. Stelle. Mein Reitlehrer war begeistert von meiner Disziplin im Reiten, weshalb er meinen Eltern bereits Ende 2008 erklärte, ich brächte ein eigenes Pferd, da ich im Schulbetrieb nur wenig weiterkam. So zog bei mir im März des nächsten Jahres ein Deutsches Reitpony mit dem lieben Namen „Lollipop“ ein, mit dem Pony bestritt ich viele Turniere in den Klassen E und A, bis sie 2010 in ihre wohlverdiente Pension entlassen wurde. Noch heute steht sie in einem Offenstall in der Nähe meines Heimatortes. Da für mich der Wechsel aufs Gymnasium anstand, ritt ich erstmal eine Reitbeteiligung, eine Holsteinerstute, weiter und ging einmal in der Woche mit Lolli gemütlich ausreiten. Meine Noten waren, durch dieselbe Disziplin wie beim Reiten, sehr gut und das änderte sich auch im Gymnasium nicht. Mit Cassandra, meiner Reitbeteiligung, bestritt ich fünf weitere Jahre lang Turniere und konnte ihr auch meine ersten M-Siege verdanken. Doch auch Cassandra wurde irgendwann verkauft, dass war im Jahr 2015. Meine Eltern erlaubten mir, mich wieder auf Pferdesuche zu machen und so fand ich irgendwann die damals 2-jährige Hannoveranerstute „Prinzessin Lillifee“, die zum damaligen Zeitpunkt noch roh war. Trotzdem übernahm ich sie und ritt gleichzeitig einen zwölf Jahre alten Wallach weiter, mit dem ich mich bis zur Klasse S platzieren konnte. Die Trennung durch den Umzug fiel mir schwer, doch mir wurde versprochen, dass ich ihn in den Ferien besuchen dürfe. Lillifee habe ich natürlich mitgenommen.

Euer Pferd


Name (Spitzname, Rufname): Meine Stute heißt „Prinzessin Lillifee“ und sie ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Prinzessin. Gerufen wird sie mit „Lilli“ oder „Lillifee“, je nachdem, wie viel Zeit ich habe.
Art (Warmblut/Kaltblut/Vollblut/Pony): Sie ist ein Hannoveraner, also ein Warmblut.
Rasse: Immer noch ein Hannoveraner.
Geschlecht: Wer ist so bescheuert und nennt seinen Wallach „Prinzessin Lillifee“? Hoffentlich niemand. Lilli ist natürlich eine Stute, durch und durch.
Alter: Mittlerweile ist die Stute 5 Jahre alt und letztes Jahr in ihren ersten Springpferdeprüfungen gestartet, wo sie sehr erfolgreich war. An die Erfolge wollen wir heuer anschließen.
Fellfarbe: Bei meinem Pferd handelt es sich um eine auffällige Fuchsstute.
Augenfarbe: dunkel, ich kann es nicht genau definieren.
Besondere Merkmale: Mein Hannoveraner hat eine unterbrochene Blesse.
Stockmaß: Lilli ist momentan circa 1,75m groß.
Bild: https://www.bing.com/images/search?view ... ajaxhist=0
Stil (Englisch/Western): Da mein Pferd in Springen startet, ist sie natürlich englisch geritten worden.
Ausbildungsstand: Ihrem Alter entsprechend ist Lillifee bereits in Springpferdeprüfungen der Klasse A gestartet, Potenzial für mehr wäre natürlich da. In der Dressur konnte ich ihr bereits ein paar L-Lektionen, wie beispielsweise den Außengalopp und Einfache Galoppwechsel beibringen.
Charackter: Die Fuchsstute ist eine liebe Schmusebacke, die leider ab und zu ziemlich nervös ist. Es ist nicht einfach, sie zu schließen, da sie groß und relativ lang ist. Im Springen zieht sie artig zu den Sprüngen, ist nicht guckig und springt sehr mutig.

Haltung (ankreuzen): Paddockbox (x) | () Aktivstall | Weide ()
Hufkratzer
Verfasst: Mo 21. Mai 2018, 18:23
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.295  Mit Zitat antworten
Sofie Katharina Meier
Mit einem ärgerlichen Abwurf an der Kombination, wo schon vorher die Distanz nicht gepasst hatte, konnten wir unseren Parcours beenden. Ich klopfte Holly stolz den Hals, für unser erstes L fand ich die Runde gelungen. Damit sie sich etwas beruhigen konnte, ritt ich noch eine kleine Runde in Richtung der Felder, bevor ich sie dann abgesattelt in die Box stellte, um Jakob zuzusehen. Auf der Suche nach ihm wanderten meine Augen am Abreiteplatz herum, in 15 Minuten startete er. Als ich ihn sah, blieben meine Augen an ihm hängen. Abendstern war brav, obwohl es sein erstes Turnier war. Faszinierend.
Verfasst: Mo 21. Mai 2018, 18:21
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I WICHTIG S.286  Mit Zitat antworten
Dressur und Springstall hat geschrieben:
Annabella Millor

Frey erzählte mir dass er schon mal in Sydney war und dort Urlaub gemacht hat. "Ja ja Sydney ist schön aber es war nicht meine Traumstadt. In Australien ist man abgeschottet, in Europa wäre es mir lieber gewesen. Aber ich kann damit leben."
Gut, dann gehen wir ausreiten. Treffen wir uns in einer halben Stunde hier? Dann haben wir beide genug Zeit, die Pferde herzurichten. "Bis gleich" Ich ging mit Elina geradewegs zum Aktivstall. Dreamy hat sich eigentlich schon gut eingelebt, aber einen der immer bei ihm steht der fehlt. Heute steht er ganz abgeschottet von den andern bei einem Heusack. "Dreamy" rief ich und pfiff. Mein süßer kam im Trab mir entgegen. "Na, wir Reiten heute aus. Mit Frey einem richtig hübschen jungen Mann. Ja komm" Bevor ich das Tor öffnete befiel ich Elina an ihrem Platz still zu warten. Ich öffnete das Tor und ließ Dreamy heraus kommen. Erst dann halfterte ich ihn auf. Elina, Dreamy und ich gingen zum Innenanbindeplatz. Ich holte Trense, Gamaschen und meinen Dressursattel mit einer weinroten Schabracke. Eigentlich habe ich ja drei Sättel aber mein Vielseitigkeitssattel ist beim Sattler und mit einem Springsattel ausreiten? Naja. Bei Dreamy wieder angekommen legte ich das Sattelzeug nebenhin und begann meinen hübschen zu putzen. Als er sauber war, zog ich ihm erst die Gamaschen an, dann den Sattel und als letztes noch die Trense. Da ich nicht wusste ob ich Elina mitnehmen kann. Brachte ich sie schnell noch in mein Zimmer. Dort konnte ich dann auch noch eine Karte mit nehmen. Pünktlich standen ich und Dreamy nun am Vereinbarten Platz


Frey Måns

Annabella wartete schon, als ich und meine Stute beim vereinbarten Treffpunkt ankamen.
Heimlich fiel mein Blick auf meine Armbanduhr... Nein, ich war auf die Minute genau pünktlich.
"Wartest du schon lang?", fragte ich trotzdem der Höflichkeit halber nach. Danach glitt mein Blick auf ihr Warmblutpferd, welches ich anhand des Brandzeichens als Holsteiner identifizieren konnte.
Baccara beobachtete den Apfelschimmel mit neugierigem Blick und nach vorne gerichteten Ohren, blieb ansonsten aber gelassen.

Sicherheitshalber gurtete ich noch einmal nach, ehe ich die Steigbügel herunterzog und mich in den Sattel schwang: "Von mir aus kann's losgehen."
Erst auf den zweiten Blick bemerkte ich, dass sie ihren Hund gar nicht dabei hatte.

Dean Winchester

"Du und Arelia kriegt das schon hin! Daumen sind gedrückt."
"Danke, Sammy-", hatte ich geflüstert, als ich die eingegangene SMS gelesen hatte. Antworten würde ich jedoch erst später, nach meinem Start.
Am Vortag hatte ich schon alles hergerichtet gehabt, so dass ich Arelia nur noch passend 'einkleiden' musste. Innerlich hatte ich erleichtert aufgeatmet, als ich ihre Box betrat und die Dame sich - wie durch ein Wunder - nicht in den größten Dreck gelegt hatte und auch ihre sorgsam geflochtene Mähne in ein wirres Haar-Gestrüpp verwandelt hatte.

Gefühlte zehnmal hatte ich die Ausrüstung überprüft und ob ich auch ja das Richtige für das Turnier zurechtgelegt hatte. Arelia schien auch ein wenig nervös zu sein, wir beide hatten also Lampenfieber, als wir nun darauf warteten, zur Dressurprüfung aufgerufen zu werden.

Als wir dann endlich an der Reihe waren, war das Lampenfieber verflogen.
Ab diesem Zeitpunkt konzentrierte ich mich auf Arelia und die Lektionen, die von uns verlangt wurden. Allen fiktionalen himmlischen Mächten sei Dank, machte Arelia wirklich super mit, man merkte wirklich, dass sie sich alle erdenkliche Mühe gab, die Lektionen so perfekt wie möglich auszuführen. Beim Galopp jedoch arbeitete sie zwei Sprünge zu sehr auf ihrer Hinterhand, was ich jedoch gleich korrigierte. Ansonsten bog sie sich wunderbar in den Wendungen, hielt den Kopf schön entspannt, schien sich wohl zu fühlen.

Obwohl es - zumindest gefühlt - gut gelaufen war, war ich froh, als wir die Prüfung hinter uns gebracht hatten.
Bis zur Springprüfung hatten wir nach der Siegerehrung noch genügend Zeit, um ein wenig runter zu kommen.
Dann würde ich auch meinem Bruder zurückschreiben können.
Verfasst: Mo 21. Mai 2018, 18:18
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.295  Mit Zitat antworten
tschuldige das es so lange gedauert hat

Hannah Mallava

Sie befestigte die Schabracke während ich die letzten Teile zusammen baute und kurz später hielt sie mir die Tüte Gummibärchen hin. "Sehr gerne" antwortete ich und lächelte während ich mir ein paar heraus nahm. "Wustes du das auch leute von aus herlab zum Turnier kommen?" fragte ich sie. Ich hatte es erst erstaunlich spät erfahren da ich wie sonst auch immer nur davon aus ging das nur Leute vom Gut dabei waren, ich hatte nichts dagegen. Fand es eher sogar recht cool. Ich kaute nebenbei auf dem Gummibärchen herum.
Verfasst: Mo 21. Mai 2018, 18:01
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.295  Mit Zitat antworten
Ian Murphy

Sorgfältig stellte ich die Teller nebeneinander, ehe ich mich wieder umdrehte und erstmals einige Schubladen öffnete. Noch war ich nicht lange hier und kannte deswegen noch nicht alle Schubladen auswendig. Leider musste ich mir dann die ganzen Sachen zusammen suchen, aber gut es gab wirklich schlimmeres am Anfang. Nach gut drei Schubladen hatte ich die korrekte gefunden und schloss aus Ordnung noch die offenstehenden Schubladen. Zuerst nahm ich zwei Gabeln heraus und noch zwei Löffel. Ich wollte ein guter Gastgeber sein und den Neuankömmling gut willkommen heißen.
Außerdem hatte ich zu viel für mich alleine gekocht. Dies passierte mir leider etwas öfter, aber wenn man in Spanien gelebt hatte war man gewohnt für die ganze Familie zu kochen, wenn man dann wieder alleine war fiel es einem sichtlich schwerer.
Schließlich trat meine neue Mitbewohnerin in die offene Küche.
Meine bernsteinfarbenden Augen musterten sie unauffällig. Ich war eben ein Mann, da war das eben normal, wenn man eine hübsche Frau traf und dies war die Fremde. Wenig später ertönte ihre Stimme und mein Blick wandte sich zu meiner Mitbewohnerin. „Ob ich Gesellschaft suche?“ Ich wiederholte ihre Worte und schüttelte amüsiert meinen Kopf.
„Ich wohne hier seit knapp drei Wochen alleine, da ist man froh, wenn man Gesellschaft hat.“ Fügte ich recht schnell hinzu und setzte ein leichtes Lächeln auf meine Lippen. Nebenbei bemerkte ich wie mein Blick langsam zu meinem Essen wanderte. „Möchtest du auch etwas essen? Es ist genug da.“ Schlug ich ihr vor, da ich nicht gleich unhöflich sein wollte.
Ich war ein herzlicher Mensch und liebte Gesellschaft auch wenn es mal falsch rüber kam.
Meine Hände trocknete ich kurz in dem blauen Tuch ab, ehe ich um die Kücheninsel herum ging und kurz vor der jungen Frau stehen blieb. „Ich bin Ian. Dein wohl einziger Mitbewohner, also musst du mich wohl aushalten.“ Entgegnete ich meiner neuen Mitbewohnerin und setzte erneut ein freundliches Lächeln auf meine Züge. Es war wirklich schön hier nicht mehr alleine zu sein. Ich musste die Zeit totschlagen. Ohne Mitbewohner hatte man eben niemanden zum reden und wohnte alleine.
Nur noch mein Hund..in welchem Zimmer dieser auch grade lag. Wahrscheinlich wie ich ihn kannte vor meinem Bett oder vor dem Sofa. Dort hielt sich der Rüde am liebsten auf. Zumindest war er dort am häufigsten anzutreffen.

Nicolai-Damon Verusco

Die Blondine vor mir nickte nur stumm und strich sich langsam die Tränen aus dem Gesicht. Ich blieb relativ ruhig, zuckte nich einmal mit einem Muskel und blieb so vor ihr stehen. Umarmen würde ich sie sicherlich nicht. Dafür war ich kein Mensch. Leute aufzuheitern oder sie abzulenken war eben nicht sonderlich mein Ding, da gab es in meinem Leben wirklich wichtigere Dinge. Zumindest in meinen Augen, aber dies sah wohl jeder für sich selbst anders.
Die roten Adern in ihren Augen dominierten die weiße und ruhige Beschaffenheit. Ja, sie sah schon auf einer Art und Weise aufgewühlt aus, aber gut sie hatte eben geweint und dies in meiner Anwesenheit. Wenigstens konnte sie beruhigt sein. Die Einzige war sie sicherlich nicht.
Nachdem sich die Blondine vor mir beruhigte hatte sagte sie meinen Namen, wollte anscheinend noch irgendwas sagen, aber ihr Hund funkte dazwischen. Er sprang plötzlich auf und bellte mich an, aber auch dies ließ mich völlig unbeeindruckt. Jedoch eine anderen nicht. Ich hörte schon hinter der Tür wie sich der große Mastiff zur Tür bewegte.
Wenig später ertönte ein dunkles,tiefes Bellen. „Agbash.“ Ertönte es nur meinerseits. Augenblicklich wurde es wieder still. Mein Hund sah mich als Autoritätsperson. Er nahm mich ernst, gehorchte auf mein Wort und war händelbar, was bei dieser Rasse nicht ganz verständlich war. Seine Rasse galt als eigensinnig, schwierig und massiv. Ja, Agbash konnte mich umrennen. Damit hatte der Rüde schon lang kein Problem mehr. Der Hund meines gegenüber hatte
selbst die Lefzen mir entgegengewandt. Jedoch schien die Frau vor mir ihren Hund unter Kontrolle zu haben und wenn nicht hatte ich eben ein Problem, aber dem Hund erging es dann auch nicht besser als mir. Wer mich Angriff war im Endeffekt selber schuld. Der Weiß platzierte sich neben seiner Besitzern, behielt seinen Blick starr auf mich gerichtet.
„Kein Problem. Ich komm damit gut klar.“ Meinte ich nur auf das Verhalten ihres Hundes, ehe sich meine Augen den Weg zu seiner Besitzerin zuwandten. „Wolltest du eben eigentlich irgendwas noch sagen oder sagst du einfach so meinen Namen?“ Hakte ich noch nach, da sie eben etwas gesagt hatte. Dann aber doch von ihrem Hund unterbrochen wurde.

Zayn-Cassian King

Stur hielt der Hengst seine Ohren zurück und machte auch sonst keine Anstalten sich zu entspannen. Es war wirklich anstrengend. Ab und zu zumindest. Tief atmete ich durch und richtete noch kurz die Schabracke etwas, ehe ich noch ein Loch nachgurtete. Daraufhin verschwand ich kurz in der Sattelkammer und blieb dort vor meinem Schrank stehen.
Dort zog ich meine Sneakers aus und deponierte diese im Schrank, ehe ich meine Jogginghose auszog und nun in der weißen Reithose dort stand. Es war besser, wenn man immer eine Jogginghose auf einem Turnier drüberzog, so konnte die weiße Hose nicht unnötig dreckig werden oder war gar versaut. Hierbei blieb ich doch lieber auf der sicheren Seite.
Die Jogginghose legte ich in den Schrank und griff nach meinen Stiefeln. Kurz sah ich noch auf die Uhr an der Wand, aber ich war gut in der Zeit. Die Stiefelspanner entfernte ich, legte sie in den Schrank und schlüpfte in die schwarzen Lederstiefel.
Den Reißverschluss zog ich hoch und befestigte noch die Sporen, ehe ich noch das Shirt auszog und das weiße Hemd überzog. Darüber zog ich mir das schwarze Jackett, griff zuletzt noch nach dem Zylinder und der Kandare, die ich eben dabei hatte.
Den Zylinder setzte ich mir noch auf den Kopf, schnappte noch die Handschuhe und verließ die Sattelkammer. Währenddessen war auch die Französin von eben wieder da.
Sie erklärte mir auch gleich wie es ihr bei den Verkaufspferden gefallen hatte. Wenigstens war ich so auf dem neusten Stand. „Oh eine Dressurreiterin.“ Ich setzte ein Grinsen auf. „Willkommen in der Dressurelite hier.“ Fügte ich noch schnell hinzu und grübelte etwas.
„Wenn da noch Potenzial nach oben ist bei dem Pferd ist ja alles gut.“ Meinte ich zuletzt noch und widmete mich dann wieder meinem Dunkelfuchs. Indigo befreite ich vom Halfter und legte ihm die Kandarenzügel über. Schließlich trenste ich ihn auf und schnallte die Riemen zu, achtete darauf das alles gut saß und klopfte den Hals des Hengstes.
Nebenbei vernahm ich die Stimme von Julie. „ Intermediaire A. Also bald Grand Prix. Fehlt nicht mehr viel.“ Sagte ich stolz und zog noch meine Handschuhe an.
Verfasst: Mo 21. Mai 2018, 17:14
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.295  Mit Zitat antworten
Julie Dubois

Während Zayn seinen Hengst aufsattelte sah er über den Rücken seines Dunkelfuchses zu mir herüber. Der Hengst, ein Blick auf das Schild an der Boxentür zeigte mir, dass er Indigo hieß, riss sofort den Kopf in die Höhe. Entweder er hat heute einen schlechten Tag oder Der Fuchs war immer so. Der junge Mann fragte mich sogleich "Und wie wars? Hast du was interessantes gefunden? Da musste ich wieder lächeln. Ja, das habe ich! "Ich habe auf eine 8-Jährige Dressurstute geboten. L-fertig in Drssur und Springen A. Aber ich bin mehr der Dressurreiter", erwiderte ich. In Gedanken fügte ich noch hinzu Wenn man es ganz genau nimmt, bin ich noch nie höher als einen Meter gesprungen. "Übrigens auch ein Fuchs." Neugierig studierte ich den Hengst näher. "Und was könnt ihr beiden so?" Eigentlich mussten er junge Mann und der Dunkelfuchs ziemlich gut ein. Mindestens L, wenn nicht höher.
Verfasst: Mo 21. Mai 2018, 16:36
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.295  Mit Zitat antworten
Jakob Consellor

Ich war erstaunt wie sauber Abendstern noch war. Ich hatte jetzt noch eine Stunde Zeit, dann wollte ich satteln und abreiten und um 18:45 Uhr war ich dann an der Reihe. Da ich wusste, Abendstern ist aufgeregt vor seinem aller ersten Turnier wollte ich noch eine Runde mit ihm Drehen. Ich holte Abendstern aus der Box und Halfterte ihn auf. Dann ging ich mit ihm raus und sprang auf seinen Rücken. Ich hatte den Plan jetzt eine Stunde ausreiten zu gehen und zu entspannen , dann 20-30 Minuten nochmal putzen und satteln und dann 20-15 Minuten abreiten. Mit Abendstern ritt ich durch die Stände, entlang am Abreite und Turnierplatz. Abendstern war zu meiner Überraschung sehr entspannt, ihn interessierte das gar nicht. Gerade als ich am Turnierplatz vorbei ritt, sah ich Sofie mit Holly. Die beiden ritten ihr erstes L-SPRINGEN. Natürlich wollte ich da zusehen. Ich stieg von Abendstern ab und stellte mich mit ihm auf den Wiesenabschnitt. Ich schaute den beiden zu und Abendstern graste. Als ihr Ritt fertig war stieg ich wieder auf und ritt mit Abendstern richtung Geländestrecke, dort fanden heute keine Prüfungen statt und Abendstern könnte das alles Mal kennen lernen. Morgen hatten wir hier nämlich eine Geländespringstunde. Abendstern und ich ritten unsere Runden bis es 18:00 Uhr war. Allmählich begaben wir uns zu den Außenanbindeplätzen. Ich ging schnellen Schrittes zur Box um mein Zeug zu holen und brachte es zu Abendstern. Ich zäumte ihn auf, machte ihm die Gamaschen dran und richtete die Töpfe und Startnummern. Bei mir richtete ich meine Kleidung, setzte meinen Helm auf und nahm Abendstern mit zum Abreiteplatz.
Verfasst: Mo 21. Mai 2018, 14:52
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.295  Mit Zitat antworten
Emma Rose Debois

Mein Herz tat vor Schreck tatsächlich einen Sprung, als eine Antwort ertönte. Ich hatte fest damit gerechnet, dass sich alle Gutsbewohner auf dem Turnier befanden und nicht den Tag in der Wohnung versauerten, sodass ich mich in Ruhe meinem Gepäck entledigen konnte. Anscheinend war dem wohl aber nicht so. "Sehr gut!" Ich gab mich sichtlich entspannt, obwohl ich innerlich tatsächlich aufgeregter war als vor jedem Turnierstart. Meine Taschen hinterließ ich auf einem Häufchen im Flur bevor ich mich aufmachte um die Küche zu suchen. Schlichtweg dem Geruch zu folgen erwies sich aber als deutlich schwieriger als erwartete. Ich tapste ein wenig blind durch die Wohnung, in der Hoffnung die Küche so schnell wie möglich zu finden. Immerhin fand ch auf meinem Weg dahin ein noch leicht humides Badezimmer und ein aufgeräumtes Wohnzimmer - ein guter Anfang!
Schließlich stand ich ein wenig verloren im Türrahmen der Küche und blickte einen rothaarigen jungen Mann an. Nachdem mein Blick über die roten Haare gewandert war, viel anderes konnte ich bisher nicht wahrnehmen, fasste ich die Nudeln ins Auge und in meinem Bauch rumorte es erneut. Dieses Mal aber eher, weil ich tatsächlich Hunger hatte, als vor Aufregung. "Ich glaube die Frage sollte ich zurück geben. Suchst du denn Gesellschaft? Sofern ja, dann sieht es wohl so aus, als ob ich deine neue Mitbewohnerin bin."
Verfasst: Mo 21. Mai 2018, 12:05
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.295  Mit Zitat antworten
Sofie Katharina Meier
Nach der Prüfung verabschiedete sich Jakob, während ich Schritt ritt. Schließlich würde in wenigen Minuten das L-Springen beginnen, das erste für Holly und mich. Um meine Stute nicht müde zu machen, wollte ich nichtmehr am Abreiteplatz springen, zudem war ich ohnehin 2. Starter. Die Prüfung, das A-Springen, war beendet und ich ritt hinüber, um gleich mit dem ersten Starter in den Parcours zu reiten. Der erste Starter, jemand von außerhalb, war fehlerfrei, was meine Nervosität steigen ließ. Wie im letzten Parcours grüßte ich, bevor ich auf den ersten Sprung zugaloppierte.
Verfasst: Mo 21. Mai 2018, 11:50
  Betreff des Beitrags:  Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Event S.295  Mit Zitat antworten
Jakob Consellor

Sofie beendete ihre Aufwärm-Phase mit zwei Oxern und ritt auf den großen Turnierplatz. Sofie grüßte ordentlich und galoppierte an. Die beiden hatten ein paar Probleme mit der Distanz konnten diese aber gut beheben. Über den Oxer mit Wassergraben flogen die beiden sehr gut drüber, es sah aus als heben sie gleich ab in den Himmel. Der Parcours war geschafft, die zwei bekamen Tosenden Applaus. "Eine Fehlerfreie Runde für Sofie Katharina Meier auf Hollywood's Pilotin." tönte es aus den Lautsprechern. Sofie ritt mit Holly raus und ich ging zu ihnen um meinen Glückwunsch auszusprechen. "Das habt ihr sehr gut gemacht, wie ihr über den Oxer mit Wassergraben geflogen seit. Einmalig." ich lächelte Sofie ins Gesicht und auch sie sah super Happy aus." Ich werde dann jetzt auch Mal zu Abendstern gehen die Prüfung startet um 18:00 Uhr und wir haben 17:00 Uhr." verabschiedete ich mich. Auf dem Weg zu Abendstern müsste ich an den vielen Ständen vorbei, viele waren überfüllt. Ich war glücklich das ich mit Sofie heute morgen hier war. Im Stall angekommen ging ich direkt in die Sattelkammer um meinen Sattel, meine Trense, meine Gamaschen, mein Lederpflege Zeug und meine Turnierputztasche zu holen. Voll gepackt ging ich zu Abendstern.
Verfasst: Mo 21. Mai 2018, 11:43


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