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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: Mi 7. Mär 2018, 23:43

Samantha Rhodes

Nachdem sich das Mädchen bei mir vorgestellt hatte blickte ich auf ihren Wallach.Er war ein wunderhöbscher großer Friese.,,Kommst du dann mit zum Essen ? ", fragte ich Charly aber konnte nicht auf ihre AntwOrt warten weil mir sonst die Sachen runtergeflogen wären.Schnell ging ich in die Sattelkammer und schlichter die Sachen.Ich begab mich auf den Weg zur Waschbox wo Santiago noch stand.Ich legte ihn die blaue Decke an und führte ihn langsam in seine Box.Er warf mir einen kurzen Blick zu bevor er sich an das Heu machte.Nun machte ich mich wieder auf sie Suche nach Charly.

Und das neue Foto

https://goo.gl/images/hoxj8J


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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: Do 8. Mär 2018, 08:31
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WR: Assamina(ID: 274959)
Synphonie hat geschrieben:
Jonas Price

Herzlichen Glückwunsch zur Lehrzeitverkürzung. Den gleichen Genuss hatte ich vor fast zwei Jahren auch. Einerseits ist es ein super Gefühl. Ein Jahr weniger lernen. Aber die ganze Sache hat natürlich auch eine negative Seite. Der fehlende Schulstoff muss aufgeholt werden. Falls du im Grundstoff noch irgendwelche Fragen hast, kannst du dich ruhig bei mir melden. Ich helfe gerne aus. Mit einem Kopfnicken bestätigte ich ihre Worte. Wie Recht sie doch hatte. Schließlich musste man als Pferdewirt trotz Lehrzeitverkürzung alles notwendige beherrschen. Nicht, dass hinterher noch gravierende Fehler, vielleicht verursacht aus Unwissen, geschahen. „Danke für das nette Angebot. Ich werd‘s mir merken, aber ich hoffe nicht, dass es nötig sein wird“, entgegnete ich leicht grinsend. Nach jetzigem Stand waren meine Leistungen definitiv gut genug und natürlich wollte ich nicht gerade, dass sich daran noch etwas änderte.
Ja, da hast du schon recht damit. Mittlerweile leben ich seit vier Jahren auf dem Internat. Und ja, es gefällt mir nach wie vor total. Jeder der drei Standorte hatte etwas besonderes. Vier Jahre waren schon eine lange Zeit... natürlich hatte ich auch von den drei Standorten des Gutes gehört, aber selbst nur diesen einen miterlebt. So lange war ich eben noch nicht hier.
Einen kurzen Moment verweilte mein Blick auf Stefanie. Würde ich es, so wie sie, schaffen, vier Jahre hier zu bleiben? Womöglich. Vielleicht auch nicht. War es denn überhaupt sinnvoll, sich darüber schon Gedanken zu machen? Wer konnte schon wissen, was das Leben so brachte und wohin es einen verschlug? Nichts blieb ewig so wie es war. Jederzeit konnte sich einiges ändern, auch man selbst, der Charakter änderte sich. Grundsätzlich hatte ich, sofern ich übernommen wurde, schon Lust, hier noch etwas Berufserfahrung zu sammeln. Aber ob ich wirklich für immer hier bleiben würde? Nun, vermutlich eher nicht. Schließlich lag meine Heimat auch irgendwie in Miami, zusammen mit meinen Eltern und meinem Freundeskreis, allen voran natürlich mein bester Kumpel Fynn. Den ich sowieso viel zu selten sah, aber gut, als Rollstuhlfahrer war das Leben auch nicht gerade ein Ponyhof.
Stefanies Antwort holte mich schließlich aus den Gedankengängen, in denen ich mich schon zu verlieren drohte, zurück in die Wirklichkeit.
Wie lange bist du denn schon hier auf Gut Iyllenburg? Und wie gefällt es dir hier?, hakte sie schließlich auch bei mir nach. „Ich kam hierher, um meine Ausbildung zu absolvieren, ergo seit ich sie begonnen habe. Ich muss auch gestehen, es gefällt mir eigentlich ziemlich gut. Ausbildung, Räumlichkeiten, Gelände, die Menschen, eigentlich stimmt hier ziemlich alles.“ Vielleicht mal abgesehen vom Wetter.



Stefanie Aurora Jason

Selbstverständlich gratulierte ich Jonas zu seiner Lehrzeitverkürzung. Das war nichts, was sich so einfach aus dem Ärmel heraus schütteln ließ. Nur auf Grund gewisser Leistungen erhielt man dieses Privileg. Mir erging es damals nicht sehr viel besser. Aber ich war froh darüber, dass ich mir dieses Jahr sozusagen eingespart habe. Jetzt verdiente ich ein ordentliches Geld und konnte endlich meine ganzen ausstehenden Verbindlichkeiten beheben.
Nebenbei bot ich ihm zusätzlich noch meine Hilfe im Grundstoff an, falls er irgendwo Probleme bekommen wurde. Mit einem Kopfnicken seinerseits bestätigte er mir die Verständlichkeit meiner Worte. Danke für das nette Angebot. Ich werd‘s mir merken, aber ich hoffe nicht, dass es nötig sein wird. Während er sprach, entstand eine leicht grinsende Mine in seinem Gesicht. Mir huschte dabei ebenfalls ein Lächeln übers Gesicht ehe ich erwiderte. "Ich drück dir dafür die Daumen." Insgeheim hofft jeder, dass er seinen Unterrichtsstoff ohne fremde Hilfe lernen und verstehen kann.
Wie die Zeit doch verging. Vier Jahre waren eine viel zu lange Zeit. Eigentlich wollte ich ja anfangs nur ein paar Monate bleiben. Genau genommen so lange, bis ich volljährig würde. Aber dann ist doch alles anders gekommen. Natürlich, meine Familie wohnte mittlerweile nur ein Bruchteil entfernt von diesem Internat. Nur leider war das Verhältnis untereinander immer noch sehr Distanziert. Meine Freunde dagegen vermisste ich schmerzhaft. Natürlich fuhr ich jedes Jahr ein paar Mal ins Schwabenland. Sie kamen mich bei ihren Ausflügen in den Norden auch besuchen. Aber das war einfach nicht das Gleiche.
Rasch drängte ich meine Gedanken an die Vergangenheit weit zurück. Jonas war hier und es war ihm gegenüber einfach unhöflich, unaufmerksam zu sein. Daher erkundigte ich mich nach ein paar Kleinigkeiten. Recht zügig erhielt ich dann auch eine Antwort von dem Dunkelhaarigen. Ich kam hierher, um meine Ausbildung zu absolvieren, ergo seit ich sie begonnen habe. Ich muss auch gestehen, es gefällt mir eigentlich ziemlich gut. Ausbildung, Räumlichkeiten, Gelände, die Menschen, eigentlich stimmt hier ziemlich alles. Damit hatte er auch vollkommen recht. Die Ausbildung war wahrhaftig super gewesen. Die Lehrer und Ausbilder verstanden etwas von ihrem Job. Auch mit dem Menschen hier auf dem Internat kam man zum größten Teil auch ganz gut klar. Natürlich gab es immer wieder Mal ein paar Ausnahmen.
"Hast du noch irgendwas bestimmtes vor oder musst du noch etwas wichtiges machen?" Fragte ich ihn kurzerhand. Ich wollte nämlich später noch mit meinem Hengst zum Reiten gehen. Nur stand noch nicht fest, ob Gelände, Halle oder Platz.

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Biete Bereiterdienste an. Profi in DR & SP. Suche noch Hufschmiedkunden :)

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: Fr 9. Mär 2018, 19:47
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WR: Panpino(ID: 228956)
Zayn-Cassian King

"Warum müssen wir jetzt eigentlich in die Stadt fahren?" Fragte ich die Blondine neben mir, ehe ich wieder meinen Blick auf die Straße vor mir richtete. Der schwarze BMW X6 rollte über den Apshalt und da glücklicherweise kaum Verkehr war, kamen wir gut voran. "Ich sollte dich nur abholen. Du wirst doch sehen, was es dann gibt oder nicht. Seit wann stellst du so welche Fragen Cassian?" Der Name ließ mich tief durchatmen und jagte mir einen kurzen Schauer über meine Haut. Kopfschüttelnd drückte ich auf die Bremse und lenkte den Geländewagen wenig später ein. Auf einem Parkplatz hielt ich wenig später an und machte den Wagen aus.
Ohne ein Wort stieg die Blondine aus und knallte die Autotür hinter sich zu. Stumm rollte ich mit meinen Augen und verließ ebenfalls den Wagen, drückte auf den Schlüssel und der Wagen verriegelte sich so. "Na komm." Forderte sie mich auf und stolzierte dann schon voraus. Normalweise hatte es die Blondine nicht so eilig, aber gut es sollte mich nicht interessieren, was sie grade hatte. Meinen Autoschlüssel steckte ich in meine Jackentasche und holte mir noch eine Zigarette heraus, ehe ich mir diese zwischen meine Lippen klemmte und mit dem Feuerzeug die Zigarette anzündete. Erstmals zog ich an der Zigarette und atmete den Rauch in die Luft hinaus. Es war wirklich angenehm warm geworden. Zumindest im Vergleich zu den letzten Wochen.
Schließlich führte mich die Blondine über die Straße und ging hinter einigen Autos her, ehe ich sie aus dem Augen verlor und dann einfach nur über den Parkplatz schlenderte. "Cassian!" Hörte ich sie nur rufen. Deswegen folgte ich einfach ihrer Stimme, ehe ich schon ihre blonde Haarpracht von hinten sah. Schließlich drehte sich Eleonora um und funkelte mich mit ihren hellen blauen Augen an, lächelte und drehte sich dann wieder um. Nach einigen weiteren Schritten offenbarte sich mir die Situation. Seth und Casey hatten also wirklich ihr Wort gebrochen. Meine grünen Augen sahen zu der Braunhaarigen, ehe sie auf der Beule in ihrem Auto wanderten.
Seth und Casey drehten sich mittlerweile zu mir um. Ehrlich gesagt, musste ich mich grad erstmals sammeln, da ich nicht wirklich wusste wie ich handeln sollte. Deswegen blieb ich erstmals stumm und zog an meiner Zigarette, ehe ich den Rauch erneut ausatmete. Der Schwarzhaarige wandte sich von Amalia ab und ging langsam auf mich zu.
"Cassian, schön dass du auch hier bist." Kam es nur von ihm, als er kurz vor mir stehen blieb. "Findest du es nicht etwas arm, so mit einer Frau umzugehen und ihr angst zu machen? Wie tief muss man den gesunken sein..." Kommentierte ich nur seine Aussage und legte meine grünen Augen auf Casey, der nun unmittelbar vor mir stand. Unterbewusst biess ich mir auf meine Zähne und wartete einfach nur auf seine Antwort. "Ich glaube darüber kannst du am besten reden." Entfuhr es meinem Gegenüber kühl. Ruhig zog ich nochmals an meiner Zigarette, ehe ich den Rauch ausatmete und diesmal genau in das Gesicht des Schwarzhaarigen. "Ich habe dir eine Sache gesagt und ich dachte man hört unter Freunden darauf, aber gut. Ist deine Sache was du machst. Willst du?" Fragte ich ihn und deutete dann auf meine Zigarette. Casey nickte und streckte mir seine Hand entgegen.
Was dachte sich dieser Mann bloß. Ein letztes Mal zog ich erneut an der Zigarette, atmete aus und machte die Zigarette einfach in der Handinnenfläche des Schwarzhaarigen aus, ehe ich ihm im nächsten Moment zu schlug. Der groß gewachsene Mann taumelte zurück und fasste sich mit seiner Hand an seine rechte Wange.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: Fr 9. Mär 2018, 23:18
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Zuletzt geändert von Synphonie am Do 26. Apr 2018, 17:17, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: Sa 10. Mär 2018, 20:03
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WR: Smiley2001(ID: 288783)
Charlotte Fiona Bradley

Sie sah mich an und ließ ihren Blick dann zu Domi wandern, nachdem ich sowohl mich als auch den Wallach vorgestellt hatte. Der schwarze Wallach stand immernoch ruhig da uud war komplett entspannt. Er war echt ein tolles Pferd und kaum etwas konnte ihn aus der Ruhe bringen. Ein richtiges Verlasspferd eben. Heather war genau das Gegenteil davon, aber ein wenig Abwechslung tat wirklich sehr gut und war garantiert nicht das Schlechteste. Im Gegenteil ich freute mich sogar sehr über ein wenig Abwechslung. Nicht nur was die Pferde anbelangte sondern generell. Ich fand es nicht besonders cool wenn man eine Routine entwickelte und einfach nur noch sein Leben lebte ohne irgendetwas spontanes zu machen. Ich war eine kleien Chaotin, die ihr Chaos liebte und es brauchte. Sie fragte mich dann ob ich mitkommen würde zum Essen und lief ohne auf meine Antwort zu warten an mir vorbei in die Sattelkammer. Ich sah ihr kurz hinterher und als sie wieder herauskam meinte ich nur kurz "Ja klar, ich muss nur kurz Domi zurück auf die Koppel bringen und dann können wir gerne zusammen essen gehen. Sie schien soweit ganz nett zu sein auch wenn ich es etwas komisch fand dass sie mich etwas fragte und dann einfach weglief, aber auch das hatte bestimmt einen Grund den ich im Moment nur nicht so ganz nachvollziehen konnte. Ich meinte daraufhin "Du musst dein Pferd ja sicher auch noch zurück in den Stall oder wohin auch immer bringen. Dann treffen wir uns einfach in ungefähr 10 Minuten vor dem Hauptgebäude wieder, ist das in Ordnung oder musst du noch etwas anderes machen?" fragte ich sie und lächelte sie leicht an, während ich auf ihre Antwort wartete.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: Sa 17. Mär 2018, 15:48

Samantha Rhodes

,,Ja ok treffen wir uns in 10 Minuten am Hauptgebäude ", antwortete ich.Mir fiel wieder ein das ich noch mit Kalep Gassi gehen musste.Also suchte ich den Weg zu meinem Zimmer.Kalep saß schon vor der Tür und Blickte mich an.Ich schnappte mir das Halsband und die Leine dannach legte ich sie den Hund an.Wir verließen das Zimmer und gingen über den Hof.Ich blickte auf meine Armbanduhr und sah das ich gleich beim Hauptgebäude sein müsste.Wir beeilten uns und waren noch rechzeitig dort.,,Ich hoffe du magst Hunde ", sagte ich während Kalep näher zu Charly ran ging.


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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: So 18. Mär 2018, 13:54
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WR: Milumorle(ID: 341805)
Lullu hat geschrieben:
Aria Paine

Nun gut, ich schien der jungen Frau nicht aufgefallen zu sein, aber dies nahm ich einfach mal auf meine Schippe. Ich hätte sie ja genauso gut begrüßen können, aber ich wollte nur ungern über den halben Hof schreien. Gerade mein Hengst reagierte manchmal sehr sensibel und da wollte ich nichts riskieren. Zu diesem drehte ich mich nun auch um und betrachtete stolz das muskulöse Westernpferd. Um ehrlich zu sein, ich hatte keine Ahnung, was ich heute mit ihm machen sollte. Vielleicht würde ich bei den Temperaturen auch nur die Reithalle aufsuchen und einfache Dressur machen. Auch ein Westernreiter musste da durch. Zwar hasste ich diese ganzen Figuren, aber ich kam eben nicht drum herum - leider. Seufzend fuhr ich durch die Mähne des schönen Hengstes, ehe ich nachgurtete, die Zügel in die eine Hand nahm und mich sachte in den großen Sattel schwang. Ein tiefes Schnauben ertönte aus den Nüstern meines Pferdes und ich spürte ein leichtes Zucken unter mir. ,,Na komm, Arbeit muss sein", sprach ich aufmunternd zu ihm, gab eine seichte Schenkelhilfe und machte mich auf den Weg zur Reithalle. Konnte gut sein, dass ich für den ganzen Weg einfach zu faul war zum laufen, aber ich würde ohnehin absteigen müssen, wenn ich dort ankam.
Gesagt, getan. Vor der Halle sprang ich auch schon aus dem Sattel und betrat das Gebäude. Vor der Hallentür blieb ich allerdings stehen und rief: ,,Tor frei?"


Julie Handrix

Als ich nun die Schrittrunden hinter mir hatte, brachte ich meinen Wallach in einen gleichmäßigen Trab, bei dem ich leichttraben konnte. Heute war die Arbeit mit ihm sehr entspannend, doch manchmal hatte auch er einen Tag an dem er rumzickte. Meistens brachte ihm das eher wenig aber dennoch versuchte er es manchmal. Als ich nun eine Stimme vernahm, ließ ich den Wallach wieder in einen Schritt fallen und sah zur Tür der Halle. Dort stand eine junge Dame mit ihrem Pferd, welche wohl nun auch in die Halle gehen wollte. "Ist Frei!", rief ich nur als antwort. Schließlich war ich auf der anderen Seite der Halle, weshalb es wohl noch ein weilchen dauern würde, bis ich wieder an der Tür vorbeireiten würde und bis dahin wäre die junge Dame dann sowieso schon in der Halle gewesen. Letztendlich richtete ich meinen Blick dann auch wieder nach vorne und gab dem Vierbeiner unter meinem Po leichte Schenkelhilfen, damit er wieder in einen leichten Trab fiel. Auch wenn ich galoppieren um einiges mehr mochte als der Trab, war auch Traben eine Gangart die man nicht vernachlässigen sollte. Es gab tatsächlich sehr viele Pferde die keinen anständigen Trab gingen, dies wollte ich mit regelmäßigen Übungen natürlich vermeiden. Schließlich sind auch schöne Gangarten ein Hingucker..auch wenn die meisten Menschen nur auf das Aussehen des Pferdes fixiert sind.

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Trakehner Zucht SSS Niveau: Whisper's Pferdename
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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: So 18. Mär 2018, 15:43
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Quickfacts

Name+ID: Pfriend + 358983

Name (Vor- und Nachname, Spitznamen): Mein Name ist relativ leicht zu merken, nichts ausländisches oder irgendwelche Doppelnamen oder tiefgründige Bedeutungen. Einfach nur Elisabeth. Da es aber schon etwas anstrengend ist auf Dauer immer den gesamten Namen auszusprechen, nennen mich die meisten nur Eli. Mein Nachname ist genauso kurz und simpel wie mein Spitzname. So heiße ich mit vollem Namen Elisabeth Wahl.
Alter (mit Geburtsdatum): Geburtstag habe ich am 16. August 1999. Logischerweise bin ich also 18 Jahre alt und somit volljährig.
Herkunft: Ich wurde im Osten von Deutschland geboren, genau genommen im Nordosten in Mecklemburg Vorpommern. Nicht weit von der Ostseeküste wuchs ich auf und bin einer dieser "Fischköppe", wie man uns in anderen Teilen Deutschlands auch gerne mal nennt.
Klasse: Ich gehe nun in die 12. Klasse und somit ist dies mein letztes Schuljahr. Was ich nach der Schule mache? Definitiv einen Beruf mit Pferden, was genau bin ich mir aber noch nicht 100%ig sicher. Ich hoffe jedoch, dass ich an dieser Schule relativ schnell herausfinden werde, was ich wirklich will.
Geschlecht:Ich hoffe doch, dass man es an meinem Namen schon erkennen kann? Ich bin defintiv weiblich.
Reiterliches Können( Dressur, Springen und Vielseitigkeit...): Zu meinem Können gehören der Dressur- und Springsport der klassischen Reitweise. Ehrlich gesagt habe ich nie eine andere Reitweise ausprobiert, bin jedoch auch sehr mit meiner jetzigen zufrieden und hatte dort keine Veränderungen geplant. In der Dressur starte ich auf Turnieren bis zu Klasse L, bin im Training aber im Moment auf dem M Niveau. Im Springen sieht es noch etwas anders aus, hauptsächlich bin ich in der letzten Saison A* Prüfungen gestartet und habe mich auch schon an dem ein oder anderen A** Parcours probiert. Im Training springe ich aber auch bereits mal einige L Sprünge dazwischen und probiere auch mal den ein oder anderen Höheren aus, dies aber nicht im Parcour. Aber das ist dann eher dieses "Austesten" wie weit es noch machbar ist für mich und das Pferd und nicht wirklich Alltag. Einen Parcours würde ich mir noch nicht auf diesem Niveau zutrauen. Mein Ziel ist es erstmal einen sicheren A** Parcours zu springen und dann kann man weiter das Training ausbauen. Ich hoffe, dass ich mein Können nun noch weiter aufbessern kann und trainiere sehr hart. Ab und an habe ich mich auch schon mal an einigen Geländesprüngen probiert und auch mal einen kurzen Distanzritt mitgemacht, aber das waren eher diese "Just for fun" Aktivitäten, welche man ruhig mal als Erfahrungen mitnehmen kann. An Lehrgängen nehme ich sehr gerne teil um mich weiterzubilden. Dazu gehören nicht nur Reitlehrgänge, ich beschäftige mich auch viel mit der Bodenarbeit und der generellen Handhabung und Gesunderhaltung des Pferdes.

Es ist wie ein Spiegel
Spieglein Spieglein an der Wand
Aussehen (kurze Beschreibung): Da nicht alles sofort auf einem Bild ersichtlich ist, werde ich mich mal etwas beschreiben. Ich habe blonde, im Moment brustlange Haare und blaue Augen. Zusammen mit meiner relativ hellen, nur leicht gebräunten Haut sind das noch einige Sachen,die sofort ersichtlich sind. Von der Größe her zähle ich mit meinen 1,61m eher zu den kleineren Menschen. Mein recht schmales, ovales Gesicht unterstreicht meine zierliche Figur mit einigen leichten Kurven und rundet mein Erscheinungsbild recht gut ab.
Besonderes Merkmal: Wirklich etwas besonderes gibt es da nicht an mir, ich zähle mich eigentlich als Durchschnittsmensch.
Bild: Hier ein Foto von mir.

Das bin ich
ein blick in den charakter ist ein blick in die seele
Charakter: Vom Charakter her werde ich von meinen Freunden eigentlich immer als unkompliziert und unscheinbar bezeichnet. Ich mag keinen Stress und Streit und mache was ich für richtig halte. Ich bleibe meist eher im Hintergrund und probiere nicht viel Aufmerksamkeit zu erregen, wenn es nicht sein muss. Vom Grund auf bin ich ehrlich und humorvoll, kann Menschen aber schlecht einschätzen und brauche deshalb eine ganze Weile um Vertrauen zu fassen und so mit den Leuten so umzugehen, wie ich bin. Anfangs kann es also gut sein, dass ich noch nicht meinen kompletten Charakter auslebe. Ist mir ein Mensch nicht von Grund auf sympatisch, dann halte ich auch eher Abstand von ihm. Zu den Menschen, zu denen ich Abstand halte, gehören hauptsächlich solche die viele feindseelige Gedanken haben und pure Arroganz austrahlen. Das sind Sachen, die das "Zusammenleben" in meinen Augen einfach erschweren und deshalb umgehe ich sowas lieber. Ich denke was ich will und mache was ich will. Regeln akzeptiere ich natürlich und nehme sie auch ernst, hinterfrage aber trotzdem gerne und probiere meinen eigenen Weg zu finden. Auch bin ich ein Mensch, der immer lieber den einfachen Weg sucht und alles vermeidbare an Stress umgeht. Damit will ich jetzt nicht sagen, dass ich in irgendeiner Weise faul bin! Ich bin wirklich engagiert in allem was ich mache, setze mir jedoch Prioritäten und überlege lieber einmal mehr was nötiger Stress und was unnötiger Stress ist.
Stärken (5 Stichpunkte):
- meine Ehrlichkeit
- meine Gelassenheit in sogut wie jeder Situation
- ich bin sehr hilfsbereit
- ich kann recht gut zeichnen
- mein selbstbewusstes Auftreten
Schwächen (5 Stichpunkte):
- mit Konflikten umgehen
- meine Vergesslichkeit
- Menschen einschätzen
- zu viel Nachdenken und Hinterfragen
- mit schwierigen Menschen und kleinen Kindern umgehen
Abneigungen (5 Stichpunkte):
- Lügen
- arrogante Menschen
- Stress
- Vorurteile gegenüber sogut wie allem, egal ob Mensch, Religion, Trainsingsart oder was auch immer
- Aufdringlichkeit
Vorlieben (5 Stichpunkte):
- Ruhe
- logischerweise Pferde und das Reiten
- das Meer
- die warmen Monate im Jahr
- Unabhängigkeit von anderen Menschen
Haustiere: Ich habe einen kastrierten hellbraunen Dackelrüden namens Zeus, der mich schon seit einigen Jahren begleitet und eigentlich immer dabei ist, egal ob in meiner Freizeit oder Zuhause oder beim Pferd.


Familie:
die familie ist die älteste aller gemeinschaften und die einzige natürliche
Eltern: Meine Eltern sind genauso normale Menschen wie ich. Ohne sie wüsste ich nicht, was ich machen sollte, denn sie ermöglichen mir echt viel. Sie sind jetzt nicht diese reichen Eltern, die ihrem Kind wirklich alles in den Arsch schieben, aber wenn ich einen WUnsch habe, dann probieren sie es mir schon zu ermöglichen. Mein Vater leitet eine Filiale einer Einkaufskette und meine Mutter arbeitet bei einem Pflegedienst.
Geschwister: Ich bin Einzelkind, also keine Geschwister oder Halbgeschwister oder Stiefgeschwister.
Andere Verwandte: Meine Familie ist relativ groß. Ich habe liebevolle Großeltern, die ich gerne mal besuche und einige Tanten und Onkel. Zusätzlich noch mehrere Cousins und Cousinen, aber zu keinem habe ich irgendeine besondere Verbindung. Sie sind halt meine Familie, können ganz nett sein, aber das wars dann auch wieder mit dem Kontakt.
Beziehungsstatus: In den letzten Jahren hatte ich zwei Beziehungen, die aber nach einiger Zeit gescheitert sind. Nichts dramatisches, was mich jetzt in meinem Alltag komplett runter zieht. Im Moment bin ich nun aber Single und nutze die viele freie Zeit, die mir bleibt zusammen mit meinem Pferd.
Schüler (X) Auszubildender () Mitarbeiter ()
Beruf (nur bei Mitarbeitern erforderlich): /

Vergangenheit:
die augen so sagt man, seien die spiegel unserer seele. auch unsere vergangenheit zeichnet sich darin und man kann sie lesen wie aus einem offenen buch.
Wirklich interessant ist meine Geschichte jetzt nicht, aber ich erzähle sie euch trotzdem. Geboren wurde ich nahe der Ostseeküste, genauso wie ich dort aufgewachsen bin. Von klein auf war ich von Pferden fasziniert, so wie viele in diesem jungen Alter. Bei einigen legt sich das Interesse wieder, bei mir blieb es. So fing ich schon früh mit Reitstunden an, nahm viel Unterricht und begann so meine kleine Reiterkarriere. Mit 12 bekam ich meine erste Reitbeteiligung, bei der ich viel lernen konnte. Meine Eltern unterstützten mich von Anfang an und ich bin ihnen wirklich dankbar dafür. Auch als die Entscheidung zum eigenen Pferd kam, als ich 16 war, konnte ich mein Glück eigentlich kaum fassen. Zu meinem Pferd aber später noch was.
Bis vor kurzem habe ich noch ein normales Gymnasium besucht, aber die Richtung in die mein Berufswunsch geht, war für meine Eltern nicht zu übersehen und somit kam die Idee eines Schulwechsels, die nun Realität wurde.
Ob ich nicht etwas vermissen werde, wenn ich jetzt in eine komplett neue Umgebung ziehe? Meine Familie auf jeden Fall, denn sie sind alles für mich. Meine Eltern waren wirklich immer für mich da, von klein auf. Es gab so viele tolle Situationen, die sich in meine Erinnerungen gebrannt haben mit ihnen. Angefangen vom ersten mal Fahrrad fahren ohne Stützräder bis hin zu meiner Jugendweihe, oder auch den Moment in dem ich Zeus bekam. Alles sind Erinnerungen die ich nicht missen will.
Freunde hatte ich auch einige, aber nur wenige wirkliche. Vor allem meine beste Freundin werde ich vermissen, denn auch sie kenne ich seit ich denken kann. Sie war einfach immer für mich da, egal wie schwierig manche Zeiten auch waren.
Ich hatte es in der Schule nicht immer leicht, nicht jeder ist mit meiner Art klargekommen und das hat meinen Charakter schon stark beeinflusst. Dort gab es viele die einen ausgenutzt haben, nur leider merkt man das meist zu spät. Auch wird das Thema "Pferde" ab einem gewissen Alter kompliziert. Die meisten haben nur noch Alkohol und Partys im Kopf, während ich zu meinen Zielen trainiert habe. Oft wurde man ausgelacht, war der Langweiler oder wurde nur als "die Pferdetussi" bezeichnet. Diese Menschen werde ich definitiv nicht vermissen und bin auch ganz froh, dass ich nun einen Neuanfang an der neuen Schule starten kann, vielleicht sogar mit Leuten die einen nicht nur als Außenseiter sehen, sondern als normalen Menschen.



Euer Pferd


Name (Spitzname, Rufname): Von Geburt an trägt mein Pferd den Namen Viscount. Das ist unter Züchtern ein relativ bekannter Name, da er bis vor einigen Jahren noch als Deckhengst aktiv war, bevor er in meinen Besitz überging und kastriert wurde. Ich rufe ihn jedoch nur unter dem Namen Visci.
Art (Warmblut/Kaltblut/Vollblut/Pony): Er ist ein modernes Warmblut.
Rasse: Eingetragen ist er als Hannoveraner und wurde gekört. In seinem Stammbaum sind auch KWPN und Holsteiner zu finden.
Geschlecht: Viscount ist nach seiner Übernahme in unseren Besitz kastriert worden. Natürlich bringt es einiges an Risiko mit sich in dem Alter, aber alles lief gut. Nur seine Hengstmanieren hat er nun nicht mehr komplett abgelegt, aber hauptsächlich ging es einfach um die bessere Haltung, da er nicht nur alleine in einer Box abgestellt werden sollte.
Alter: Geboren wurde er am 04.03.2009 und ist nun 9 Jahre alt.
Fellfarbe: Wie man unschwer sehen kann, ist Viscount ein eindeutiger Rappe. Es gibt keine braunen Stellen oder sonst etwas an seinem Fell, er ist wirklich ein rein schwarzer Rappe.
Augenfarbe: Genau wie seine Fellfarbe schwarz ist, sind seine treuen Augen ebenfalls schwarz.
Besondere Merkmale: Von den Äußerlichkeiten her hat er eigentlich keine direkten besonderen Merkmale. Er besitzt keine Abzeichen und keine wirklich auffälligen Merkmale. Das einzige besondere ist, dass er früher Denkhengst bei einem der Landesgestüte war und selbst für ein Pferd der Queen von England als Vater ausgewählt wurde.
Stockmaß: Sein Endmaß ist mittlerweile bei 173cm.
Bild: Hier einige Bilder von meinem Pferd.
Viscount 1 (für vorne)
Viscount 2
Viscount 3
Viscount 4
Viscount 5
Stil (Englisch/Western): Von Anfang an wurde der Hengst klassisch ausgebildet. Das Augenmerk stand auf dem Springsport, jedoch wird auch die Dressurausbildung bei diesem vielseitigen Pferd nicht vernachlässigt.
Ausbildungsstand: Auf Turnieren konnte er sich vor allem beim Springen beweisen. Er lief erfolgreich bis M** in den Prüfungen und brachte viele goldene Schleifen ein. In der Dressur wird er erst wirklich vorgestellt, seit er bei mir ist. Im Moment besteht unser Turnierplan aus A Dressuren und ab und zu einer L Dressur, aber dort arbeiten wir uns erst noch rein. Die L Lektionen sind für uns kein Problem, aber im Moment verfeinern wir das noch alles. Im Freispringen schafft er auch Sprünge weit über der Höhe eines M** Sprunges, aber unter dem Sattel habe zumindest ich es noch nicht weiter probiert.
Charackter: Vom Grund auf ist er ein sehr unkomplizierter Ex-Hengst und lässt sich auch im Umgang mit anderen Pferden gut kontrollieren. Zwar hat er auch seine Hengstmanieren teilweise behalten durch die späte Kastration und spielt gerne mal seine Show ab, lässt sich aber auch schnell wieder abrufen. Oft hat er einfach nur Blödsinn im Kopf und den durchzuziehen kann er gut. Neugierde besitzt er auch mit seinen 9 Jahren noch, als wäre er ein junges Fohlen. Schreckhaft ist er eigentlich eher weniger, anstatt die Flucht zu ergreifen geht er auf Unbekanntes zu und will sich alles genau angucken. Auch beim Training merkt man ihm an, dass er sich Mühe gibt und gefallen will. Sobald er selbst merkt, dass es nicht so läuft wie es soll, dann wird er bockig.

Haltung (ankreuzen): Paddockbox (X) | () Aktivstall | Weide (X)



Euer Haustier:

Name (Spitzname): Mein kleiner Begleiter heißt Zeus. Bei so einem kurzen Namen braucht man nicht wirklich einen Spitznamen, da er sich gut rufen lässt.
Art (Katze/Hund/Nagetier): Zeus ist ein Hund.
Rasse: Wie man wirklich unschwer erkennen kann, ist er ein Dackel. Sofort fällt er durch seinen langen Rücken und den Dackelblick auf.
Geschlecht: Er ist ein Rüde, jedoch schon seit einigen Jahren kastriert und bringt so keine Gefahr für Hündinnen mit sich, wenn er auch mal unbeaufsichtigt mit ihnen ist.
Alter: Mittlerweile ist er 5 Jahre alt, sein genauer Geburtstag ist jedoch unbekannt.
Farbe: Sein Fell ist durchgehend hellbraun, bis auf die Ohrenspitzen und die buschige Schwanzspitze. Diese Teile sind schwarz.
Augenfarbe: Wenn man nicht genauer hinschaut, sehen seine Augen einfach nur schwarz aus. Aber bei genauerem Hinsehen sind diese dunkelbraun.
Bild: Das ist ein Foto von meinem kleinen Zeus.
Charakter: Zeus ist eine kleine Diva. Er liebt die Aufmerksamkeit, kann garnicht genug von allen gestreichelt und gekuschelt werden. Er steht gerne im Mittelpunkt und für ein paar Streicheleinheiten legt er sich auch auf die Füße der Personen und lässt seinen besten Dackelblick auf einen los. Sonst ist er wirklich lebensfroh, spiellt gerne, braucht aber auch seine Ruhezeiten. Er hat genügend Respekt or Menschen und anderen Tieren, lässt sich aber gerne auch mal bei allem was er macht Zeit und dreimal bitten.

Hufkratzer

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Zuletzt geändert von Pfriend am So 25. Mär 2018, 15:33, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: So 18. Mär 2018, 17:01
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WR: Milumorle(ID: 341805)
Gideon de Vries

Ich war gerade auf den Weg zur Cafeteria. Ich hatte heute schon fast den ganzen Tag nichts gegessen, weshalb sich mein Magen mit einem etwas lauten knurren meldete. Ob das Unangenehm war? Mehr als das! Es war schrecklich peinlich, wenn das jemand hören würde! In der Cafeteria angekommen, schnappte ich mir ein Tablett und belegte mir ein Brötchen mit einer Scheibe Wurst und einer Scheibe Käse. Dazu nahm ich mir noch ein Glas Saft und setzte mich an einen freien Tisch. Bevor ich jedoch auch nur daran dachte, dieses Brötchen zwischen meinen Zähnen zu zerkleinern, überlegte ich was ich heute mit meinen beiden Pferden anstellen wollte. Da es ziemlich aufwendig war beide zu reiten, machte ich das meistens Abwechselnd, weshalb eines der beiden dann nur Longiert wurde oder gar auf der Weide landete, wo es sich genüsslich den Magen vollhauen konnte. Letztendlich nahm ich dann aber doch noch einen Schluck meines Getränkes und biss danach in mein Brötchen. Das abgebissene Stück zerkleinerte ich dann zwischen meinen Zähnen, bis ich es schließlich runterschlucken konnte.

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Trakehner Zucht SSS Niveau: Whisper's Pferdename
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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: Mo 19. Mär 2018, 19:57
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WR: Smiley2001(ID: 288783)
Charlotte Fiona Bradley

Ich lief also zu meinem Pferd zurück und machte den schwarzen Wallach vollends fertig, bevor ich den Strick löste und den Rappen über den Hals streichelte und mit ihm dann den Weg zur Koppel beschritt. Er trotte aufmerksam und brav neben mir her und spielte mit den Ohren. Als wir an der Koppel angekommen waren ließ ich kurz meinen Blick über die Landschaft schweifen und atmete tief ein. Ach wie schön es doch hier war... Ich war wirklich froh hier zu sein und mich hier zuhause zu fühlen. Ich öffnete den Koppelzaun und entließ den großen schwarzen Rappen in die Freiheit. Er trabte davon und blieb nach einiger Zeit stehen und wieherte den anderen Pferden entgegen. Ich sah den Pferden noch einen Augenblick zu, bevor ich kurz mein Handy heraus zog und einige Bilder meiner beiden Pferde machte, welche ich an Jay, Jonah und Meggy schickte. Dann lief ich hinüber zum Hauptgebäude und setzte mich davor auf eine Bank, da ich noch ein wenig Zeit hatte, bis wir uns treffen wollten und Samantha noch nicht da war. Ich ließ den Blick über den Hof schweifen und steckte es nach einiger Zeit wieder weg. Dann hob ich meinen Blick und sah, dass Samantha mit einem Hund an der Leine auf mich zukam. Als sie bei mir angekommen war meinte sie nur, dass sie hoffte, dass ich Hunde mochte. Ich blickte auf den Hund runter und meinte dann "Schön dich wiederzusehen, klar mag ich Hunde. Wie heißt er denn?"

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