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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: Sa 3. Mär 2018, 17:52
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Zuletzt geändert von Synphonie am Mi 25. Apr 2018, 19:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: So 4. Mär 2018, 12:16
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WR: Milumorle(ID: 341805)
Julie Handrix

Als ich nun, nach eine Gefühlten ewigkeit endlich fertig war und mein Pferd endlich bereit zum reiten war, nahm ich die Zügel in die Hand und lief auf die Reithalle zu, in der ich heute reiten wollte. Da bis jetzt wohl noch niemand darin zu sehen war, führte ich meinen Wallach in die Mitte der Halle. Dort prüfte ich nocheinmal ob der Sattel richtig saß und zusätzlich zog ich den Sattelgurt nochmals nach. Dann ließ ich die Steigbügel runter und mit einem kräftigen druck, drückte ich mich mit einem meiner beiden Füße vom Boden ab, sodass ich weich im Sattel landete. Ich nahm die Zügel in die Hand und drückte meine Füße leicht an den Bauch meines Wallachs, welcher sich dann auch in Bewegung setzte und wir somit einige Runden im Schritt liefen, um warm zu werden. Es war zwar Kalt aber reiten musste ich, mit einem Pferd hatte ich eben auch meine Verpflichtungen, welche ich auch einhalten musste. Ich würde vielleicht lieber in meinem Bett liegen oder in irgendeinem Cafe sitzen und dort einen Kaffee schlürfen aber bei meinem Pferd fühlte ich mich auch wohl. Letztendlich gingen wir weitere gemütliche Schrittrunden, in denen ich einfach nachdachte.

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Trakehner Zucht SSS Niveau: Whisper's Pferdename
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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: So 4. Mär 2018, 16:59
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WR: Isabella_(ID: 152407)
Aria Paine

Nun gut, ich schien der jungen Frau nicht aufgefallen zu sein, aber dies nahm ich einfach mal auf meine Schippe. Ich hätte sie ja genauso gut begrüßen können, aber ich wollte nur ungern über den halben Hof schreien. Gerade mein Hengst reagierte manchmal sehr sensibel und da wollte ich nichts riskieren. Zu diesem drehte ich mich nun auch um und betrachtete stolz das muskulöse Westernpferd. Um ehrlich zu sein, ich hatte keine Ahnung, was ich heute mit ihm machen sollte. Vielleicht würde ich bei den Temperaturen auch nur die Reithalle aufsuchen und einfache Dressur machen. Auch ein Westernreiter musste da durch. Zwar hasste ich diese ganzen Figuren, aber ich kam eben nicht drum herum - leider. Seufzend fuhr ich durch die Mähne des schönen Hengstes, ehe ich nachgurtete, die Zügel in die eine Hand nahm und mich sachte in den großen Sattel schwang. Ein tiefes Schnauben ertönte aus den Nüstern meines Pferdes und ich spürte ein leichtes Zucken unter mir. ,,Na komm, Arbeit muss sein", sprach ich aufmunternd zu ihm, gab eine seichte Schenkelhilfe und machte mich auf den Weg zur Reithalle. Konnte gut sein, dass ich für den ganzen Weg einfach zu faul war zum laufen, aber ich würde ohnehin absteigen müssen, wenn ich dort ankam.
Gesagt, getan. Vor der Halle sprang ich auch schon aus dem Sattel und betrat das Gebäude. Vor der Hallentür blieb ich allerdings stehen und rief: ,,Tor frei?"

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: So 4. Mär 2018, 17:54
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WR: Smiley2001(ID: 288783)
Charlotte Fiona Bradley

Ich hatte gerade Domi fertig geritten und er stand am Putzplatz. Ich streifte ihm die Trense vom Kopf und zog ihm sein Halfter auf. Dann öffnete ich seinen Sattelgurt und streichelte den schwarzen Walach am Hals. Ich zog den Sattel von seinem Rücken und begab mich auf den Weg zur Sattelkammer. Der große hatte heute sehr gut gearbeitet und wirklich gut mitgemacht. Wir waren ein wenig im Gelände gewesen, was zum Glück wieder möglich war, wenn auch nicht die erste Wahl. Die letzten Tage war es sehr kalt gewesen, teilweise -10° aber meine Pferde mussten ja trotzdem bewegt werden, so beschränkte sich das Training in der Zeit auf Springtraining wenn ich alleine war in der Halle und Dressurtraining wenn andere mit dabei waren. Schließlich konnte ich nicht einfach 8 Hindernisse aufstellen, wenn 4 andere Dressurreiter mit mir in der Halle waren. Das Training war also doch recht einseitig ausgefallen, und ich war froh dass man wieder ein wenig rausgehen konnte, ohne zu erfrieren. Mit Hope war ich heute auf dem Platz gewesen, da der zum Glück nicht mehr gefroren war und Domi durfte zur Abwechslung mal wieder auf den Geländeparcours und danach hatte ich mit ihm noch einen kleinen Ausritt durch den Wald gemacht. Ich lief zur Sattelkammer und verstaute meine Sachen im Schrank. Ich hatte einen guten Tag heute und war voller Tatendrang. Vielleicht kam ich sogar später noch in die Stadt mal schauen. Ich lief gerade wieder aus der Sattelkammer als plötzlich ein Mädchen im Weg stand und ich in die reinlief so dass wir beide zu Boden fielen. Sie stand so gleich wieder auf und ich half ihr die Sachen vom Boden aufzuheben, die sie in der Hand gehalten hatte. Sie entschuldigte sich gleich, dass sie im Weg gestanden war. Ich lächelte nur kurz und meinte dann "Wenn sich wer entschuldigen muss, dann ich weil ich in dich reingelaufen bin. Hast du dir weh getan?" fragte ich sie und ärgerte mich über mich selbst dass ich nicht besser aufpassen konnte.

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Zuletzt geändert von Smiley2001 am So 4. Mär 2018, 19:41, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: So 4. Mär 2018, 19:38

Samantha Rhodes

Das Mädchen hatte sich bei mir entschuldigt und fragte mich ob ich mich verletzt hätte.Ich blickte auf die linke blaue Hand dan hob ich den Kopf und sagte:,, Ne alles in Ordnung.Die Hand hat ein Baum abgekriegt."Ich fügte noch hinzu :,, Ich bin Samantha aber alle nennen mich nur Sam und der Schecke der Grad die Zunge rausstrekt ist Santiago."Danach deutete ich auf ihn und wir begannen zu lachen.


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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: So 4. Mär 2018, 20:57
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WR: Panpino(ID: 228956)
Nicolai-Damon Verusco

Sollte ich nicht eigentlich all meine Sachen packen und hier verschwinden? Sicherlich wäre es wohl besser, aber ich wäre sicherlich hier nicht die Person, die verschwinden würde. Ich war es gewohnt nicht erwünscht zu sein und mit der Zeit kam einem dieses Gefühl fast heimisch vor. Generell war es wohl auch schwer mich von hier zu vertreiben, da dieses Internat schon mein zu Hause war. Wo sollte ich auch schon anders hin? In mein abgebranntes Elternhaus oder in die Wohnung meines Bruders? Zu meinem Bruder würde ich sicherlich nicht gehen.
Aaron war so ziemlich das Gegenteil von mir und dann immer und immer jeden Tag seine Launen durchleben? Mit mir sicherlich nicht. Und nach Hause in mein Elternhaus? Was war davon schon übrig geblieben? Nicht sonderlich viel. Klar, gab es noch meinen Vater, aber was sollte ich von ihm? Mittlerweile versuchte er den Kontakt zwischen meinem Bruder, sich und mir wieder herzustellen, aber warum sollte ich darauf eingehen?
Mein Bruder war natürlich so blauäugig und ging auf ihn ein. Die Beiden hatten sich sogar schon getroffen und er erzählte mir ja so sehr, wie ähnlich er mir doch war. Aaron hatte keine wirklichen Gemeinsamkeiten mit unserem Vater festgestellt, aber jetzt sollte er mit mir so gleich sein? Ich war keine Kopie von einer Person, die ich mein halbes Leben nicht gesehen hatte und ich würde diesem Mann sofort deutlich machen, was ich von ihm hielt.
Weiterhin blieb die junge Frau vor mir still, sagte nichts. Irgendwie kaufte ich ihr das nicht ab, da ich mir schon relativ sicher war, dass sie eigentlich etwas sagen wollte, aber aufgrund von mir es dann doch lieber gelassen hatte. Warum? Ein dummes Kommentar am Rande brauchte sie wohl anscheinend nicht, was mir persönlich auch besser passte.
Meine hellblauen Augen waren weiterhin auf die junge Frau vor mir gerichtet. Sie versanken quasi in diesem Grauton. Förmlich spielten sich vor meinen Augen, die letzten Szenen ab. Der Streit, die Trennung und die darauffolgenden Monate, die ich bei meinem Onkel verbracht hatte. Für mich war es auch nicht einfach gewesen, aber diesen Sachen zustimmen? Niemals. Deswegen verhielt ich mich einfach ruhig, sagte nichts und sah sie stattdessen einfach weiterhin an. Araline hatte damit kein Problem, da war ich mich ziemlich sicher. Außerdem wurde mir widermals klar, was sie alles durchgemacht hatte und dies sogar teilweise wegen mir. Der Autounfall und der darauffolgende Krankenhausaufenthalt waren sicherlich alles andere als einfach gewesen, aber ich war ja immer noch da. Unkraut geht eben nicht so einfach kaputt, wie alle anderen denken.
Wahrscheinlich würde sie mir ausweichen wollen, aber dies konnte sie ohne Probleme. Einfach zurücktreten und gehen und ich könnte einfach gehen, aber warum ich es nicht einfach tat? Eine Antwort? Anscheinend fiel mir grad wohl keine gute ein...

Indigo:
*Gut Iyllenburg* hat geschrieben:

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: So 4. Mär 2018, 21:57
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WR: Isabella_(ID: 152407)
Araline Skyritch

Weiterhin sahen mich diese blauen Augen an und es war, als könnte ich mich nicht von ihnen losreißen. Vielleicht konnte ich dies meinen aufkommenden Gedanken verschulden, welche mich immer mehr abdriften ließen, mich unfähig machten zu gehen. Ich konnte einfach nicht verleugnen, dass meine Gefühle ein reines Chaos waren. Einerseits hatte sich rein gar nichts an meiner Liebe zu Damon geändert und das trotz der vielen Geschehnisse in der Vergangenheit. Sie hatten uns nur noch mehr zusammengeschweißt und mir jedes Mal aufs Neue bewiesen, wie viel mir dieser Mann doch bedeutete. Gleichzeitig musste ich mich irgendwie von ihm fernhalten, obwohl ich das alles nicht wollte, doch mir blieb keine andere Wahl. Mir war bewusst, dass ich ihn jeden Tag mehr verlor und eines Tages würde er mich vergessen haben und mit einer anderen glücklicher sein.. Automatisch fuhr ein schmerzvoller Stich durch mein Herz, welches sich augenblicklich zusammenzog und sich quälend langsam das Leid in meine Glieder fraß. Der Gedanke schwirrte mir schon seit mehreren Tagen durch den Kopf und obwohl ich ihn so lächerlich fand, bereitete er mir Angst, dass er Realität werden konnte.
Langsam entriss ich mich allerdings meinen Hirngespinsten und beobachtete die winzigen Regungen in seinem markanten Gesicht. Er schien in Gedanken versunken zu sein, ehe sein Augen wieder die meine suchten. Ich konnte mein klopfendes Herz fast schon nicht mehr ausstehen. Wieso musste auch nur ein winziger Moment mit ihm so viel in mir auslösen? Seine Blicke, sein Lächeln, egal was es war, es reichte aus, um mich nervös zu machen. Dieser Mann faszinierte mich einfach viel zu sehr in vielerlei Hinsichten. Er wirkte von Außen kühl und unnahbar und doch hatte ich es irgendwie geschafft hinter diese Schale zu dringen und eine völlig neue, liebevollere Seite an ihm kennenzulernen. Mir war es egal, was andere davon hielten. Dann war er eben der Arsch, der dir seine Meinung deutlich ins Gesicht sagte und dem es völlig egal war, dass es dir hinterher scheiße ging und du für ihn nur irgendein Mensch warst. Doch er war dieser Arsch, den ich liebte. Ganz gleich, wie kaltherzig er reagieren konnte, wenn ihm etwas nicht passte. Umso liebenswürdiger war er zu mir gewesen und ich würde ganz bestimmt niemals all diese wundervollen Erinnerungen vergessen. Dafür bedeutete er mir zu viel.. Ich wusste noch nicht einmal, ob ich ihm das in all den Jahren gut genug gezeigt hatte.. Und vielleicht war das einer der mutigsten Schritte, die ich jemals gewagt hatte, doch dieses unerträgliche Verlangen wurde immer größer und ich konnte es schon gar nicht mehr verhindern, wie meine grauen Augen für einen Bruchteil einer Sekunde zu seinen Lippen schweiften, ehe sich meine weichen Lippen auf seine legten und ich alle möglichen Konsequenzen für diese wenigen Sekunden ausblendete. Es war kein Geheimnis mehr, dass ich diesen Mann zurückhaben wollte, ganz gleich, welche Folgen das für mich haben würde.. Ich wollte glücklich sein und ich war es immer mit Damon gewesen und daran konnte nicht einmal Nathan etwas ändern.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: Mi 7. Mär 2018, 13:25
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WR: Smiley2001(ID: 288783)
Charlotte Fiona Bradley

Das Mädchen, welches mir gegenüber stand hatte nun wieder ihre Sachen vom Boden aufgehoben und sah sich ihre Hand an, nachdem ich sie gefragt hatte, ob sie sich denn weh getan hätte. Sie sah mich mit ihren eisblauen Augen an und meinte dann dass alles in Ordnung sei und die Hand nur einen kleinen blauen Fleck abbekommen hatte. So etwas passierte eben einmal auch wenn es nicht wünschenswert war. "Na dann ist ja gut." meinte ich nur mit einem kleinen Lächeln. Es hätten schließlich viel schlimmere Dinge passieren können und das waren manchmal die einzigen Bedenken, die mich vor viel zu hohen Hindernissen abhielten. Zum Glück. Denn sonst würde ich mein Pferd und auch mich selbst total überfordern und das konnte weder gut für mich noch für das Pferd sein. Sie nannte mir dann ihren Namen und den Namen ihres Pferdes der ein wenig entfernt von uns am Putzplatz stand. Ich sah sie mit einem kleinen Lachen an und meinte dann "Freut mich dich kennenzulernen. Ich bin Charly und da hinten steht mein Walach Domi." Der schwarze Friese stand entspannt da und knabberte ein wenig an seinem Führstrick herum, ließ dies aber nach kurzer Zeit wieder. Ich blickte das braunhaarige Mädchen an, ich hatte sie noch nie gesehen aber vielleicht war sie auch noch gar nicht so lange da. Ich konnte mich auch nicht erinnern, sie auf einem der letzten Ausflüge oder beim Ball gesehen zu haben. Aber es war schön immer mal wieder neue Leute hier zu haben, auch wenn dies damit einherging, dass andere gingen, aber bei den meisten merkte ich das nichteinmal da ich mit kaum jemanden längeren Kontakt hatte.

@Panpino/Symphonie : Mir fällt grade auf, dass Santiago de Lore & Heather das gleiche Bild haben nur einen anderen Ausschnitt davon

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: Mi 7. Mär 2018, 20:07
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Zuletzt geändert von Synphonie am Do 26. Apr 2018, 17:27, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [RPG]Das Reitinternat - Gut Iyllenburg I Krankheiten S.2
Verfasst: Mi 7. Mär 2018, 22:31
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WR: Smiley2001(ID: 288783)
Okay dankeschön :D

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