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Re: RPG Das Wolfsrudel
Verfasst: Mo 12. Feb 2018, 19:42

Saorsa

Unter den Geruch des Rüden hatte sich der metallische Geruch von Blut gemischt.
Scheinbar hatte der Weiße vor kurzem ein Kaninchen gefressen. Meine grünen Augen musterten den Rüden kurz, stattlich sah er aus, das Nackenfell war so dicht, dass es wie eine kleine Mähne zwischen Kopf und Schultern lag.

Für ein paar Sekunden, die sich eine kleine Ewigkeit zogen, starrten wir beide uns nur an, nur das Rascheln der Blätter im leichten Wind brach die Stille.
Der große Weiße kam ein wenig näher, trat an den Rand der Lichtung auf der ich stand, während ich - ein wenig angespannt - stehenblieb, ihn aber freundlich ansah.
Insgeheim war ich auch froh, dass er nicht sofort auf mich losging.
Hätte ja auch rein theoretisch sein können, dass mein Gegenüber aggressiv gegenüber anderen Wölfen war, doch dieser hier wirkte - momentan noch - neutral und ein wenig neugierig.

Dass er einen Sicherheitsabstand zu mir hielt, während er mir ein angenehm klingendes "Hallo" zuwarf, bestätigte mir den Verdacht.
Vielleicht hatte er selber keine guten Erfahrungen mit anderen Wölfen oder gar Rudeln gemacht, ansonsten wäre er nicht so vorsichtig. Wobei ich feststellte, dass ich mich mit dem Rüden nicht messen könnte. Ich würde gnadenlos unterliegen.
"Hallo", entgegnete ich, begleitet mit einem leichten, entspanntem Wedeln meiner Rute.

Und... nun? Was sollte ich ihn fragen? Soweit hatte ich bisher noch nicht gedacht...
"Bist du auch ohne Rudel unterwegs, oder gönnst du dir nur ein wenig Zeit für dich allein?", beschloss ich zu fragen. Doch, ja, das war eine annehmbare Frage. Hoffte ich zumindest. Am liebsten hätte ich ihm gesagt, dass ich ihn schon nicht beißen würde, doch das verkniff ich mir. Vorerst noch.


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Re: RPG Das Wolfsrudel
Verfasst: Mo 12. Feb 2018, 21:49
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WR: Tzatziki(ID: 326417)
Akay

Der Rüde entspannte sich etwas, als ihm die Fähe sein freundliches Hallo erwiderte. "Bist du auch ohne Rudel unterwegs, oder gönnst du dir nur ein wenig Zeit für dich allein?" "Ich habe kein Rudel. Also zumindest nicht mehr. Ich komme allein besser zurecht." Ein kühler Wind strich ihm um den weißen Pelz und wirbelte einige der Laubblätter auf. "Und du? Was machst du hier so allein?"

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Re: RPG Das Wolfsrudel
Verfasst: Di 13. Feb 2018, 10:33

Saorsa

Der Weiße mit den hellen Augen schien sich etwas zu entspannen.
"Ich habe kein Rudel. Also zumindest nicht mehr. Ich komm allein besser zurecht."
Aufmerksam lauschte ich seinen Worten, legte meinen Kopf ein wenig schief und nickte, nachdem er fertig gesprochen hatte.
Eine Windbö strich um uns herum, kurz rauschten die Blätter in den Ästen ein wenig lauter, das Laub blieb - bis auf ein paar einzelne Blätter - da wo es war.
"Und du? Was machst du hier so allein?", fragte der Unbekannte nun seinerseits.
"Ich suche etwas", begann ich, legte mir noch meine Gedanken zurecht, bevor ich versuchte ihm weiterhin zu erklären, was ich weitab von meiner eigentlichen Heimat machte: "Doch um ehrlich zu sein, weiß ich nicht genau, was... Es ist etwas schwer zu erklären und hört sich sicherlich seltsam an. Etwas hat mich von meiner Heimat weggezogen und nun versuche ich herauszufinden, was es ist, das mich ruft."
Unsicher schnippten meine Ohren einmal zurück und wieder vor. Zugegeben, meine Erklärung war mehr als dürftig, aber jeder andere Wolf, der vielleicht vernünftiger war, wäre zu seinem Rudel zurückgekehrt oder hätte dies gar nicht verlassen.


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Re: RPG Das Wolfsrudel
Verfasst: Di 13. Feb 2018, 16:59
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WR: Tzatziki(ID: 326417)
Akay

"Ich suche etwas. Doch um ehrlich zu sein, weiß ich nicht genau, was... Es ist etwas schwer zu erklären und hört sich sicherlich seltsam an. Etwas hat mich von meiner Heimat weggezogen und nun versuche ich herauszufinden, was es ist, das mich ruft." Leicht verwirrt legte der Rüde den Kopf schief. "Und was denkst du, was dich ruft? Eine neue Heimat oder vielleicht ein anderes Rudel?" Oder das Alleinsein. dachte sich der Rüde. In all der Zeit die er allein umhergewandert war, hatte er es genossen sich auf niemand anderen verlassen zu müssen. Er konnte auf sich selbst aufpassen und brauchte nicht die Hilfe eines Rudels um zu überleben. Aber manchmal ist man dadurch schrecklich einsam.

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Re: RPG Das Wolfsrudel
Verfasst: Sa 17. Feb 2018, 21:43

Saorsa

Wie ich befürchtet hatte, schien der Rüde meine Motivation nicht ganz nachvollziehen zu können. Jedenfalls legte er seinen Kopf schief.
"Und was denkst du, was dich ruft? Eine neue Heimat oder vielleicht ein anderes Rudel?", fragte er nach einer kleinen Weile.
"Nun-", begann ich, atmete einmal tief ein und ließ den erdigen Geruch der Umgebung in meine Lungen strömen "-es wird sich im Endeffekt noch herausstellen. Jedoch vermute ich, es wird eine neue Heimat sein. Vielleicht eine neue Heimat und ein anderes Rudel, sollte die Zeit dafür gekommen sein."
Zwar war ich schon einige Zeit unterwegs, genau genommen waren beinahe 4 Mondzyklen vergangen, seitdem ich mich aufgemacht hatte, dem Ruf zu folgen.
Während der ganzen Zeit hatte ich dann und wann andere Wölfe gewittert, jedoch ergab sich keine Gelegenheit, Bekanntschaften zu knüpfen.
Komischerweise fühlte ich mich bis dato nicht ... einsam. Jedenfalls bis ich auf den - noch namenlosen - Rüden getroffen war, ein Gefühl kroch durch mein Sein, ein Gefühl der Hoffnung, dass er mich nicht gleich weiterscheuchen würde.


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Re: RPG Das Wolfsrudel
Verfasst: Sa 3. Mär 2018, 21:27

Assamina hat geschrieben:
Saphira

Die Fähe war irgendwann unter dem Felsvorsprung eingeschlafen. Die Angst um ihren Gefährten hatte ihr einfach zu sehr zugesetzt. Dann war da noch der ätzende Sturm. Der zwang Sie dazu, die Suche vorzeitig zu unterbrechen. Aus diesem Grund lag sie nun auch hier und schlief. So verging die Zeit am schnellsten.
Stunden später erwachte die junge Wölfin wieder. Aufmerksam lauschte sie mit ihren Ohren. Kein aufheulen vom Wind war mehr zu hören. Das Wetter hatte sich anscheinend wieder etwas beruhigt. Die Gescheckte erhob sich vom Boden und streckte ihre Läufe. Der kalte Boden tat der Wölfin einfach nicht gut.
Schließlich trat Saphira aus ihrem vorübergehenden Unterschlupf heraus. Vorsichtig schaute sie sich um, ehe sie sich in Bewegung setzte. Unterwegs witterte sie dann irgendwann eine Fährte. Leider keine bekannte, trotzdem nahm sie die Verfolgung auf. Schnell würde Saphira fündig und entdeckte einen Wolf, der zwischen zwei dicken Bäumen lag und schlief. Vorsichtig tat sie an den unbekannten Artgenossen heran. Immer auf der Hut und jederzeit fluchtbereit. "Hallo." Sprach sie vorsichtig los. Vielleicht reagierte er/sie ja.


Sorry das ich euch so lange hab warten lassen.. War echt stressig, Krankheiten waren auch mit von der Partie. Nochmal ein ganz großes sorry._.

Corvino

Seine Pfoten trugen ihn nur noch die paar Meter weiter durch die Bäume, wo er sich dann wie ein Stein auf den Boden fallen ließ und sich noch einmal kurz umsah. Die Nacht war viel zu schnell wieder eingebrochen, was bedeutete, dass der Rüde schon wieder einen Tag hinter sich gebracht hatte, an dem er einfach nichts getan hatte. Doch das bedeutete auch, dass er einen Tag näher an den Tod gerückt war. Es machte dem dunklen Rüden nichts aus, so über die verschwendeten Tage zu denken. Immerhin war es sein Leben das er gerade lebte, also durfte er auch darüber entscheiden. Seine Augen erkannten in der Dunkelheit nur noch dünne Umrisse von den Bäumen, die komplett durcheinander stehend diesen Wald formten. Noch einmal streckte der Rüde seine Pfoten, die langsam aufhörten wie Feuer zu brennen. Schon mit geschlossenen Augen und einem auf den Pfoten liegendem Kopf, gähnte der Rüde leise und ausgiebig, bevor er langsam einschlief.

-Zeitsprung-
Die Sonne knallte auf sein dunkles Fell, als der Rüde seine verklebten Augen öffnete. Er blinzelte in den verschwommenen Wald hinein. Seinen Pfoten scheint es wieder gut zu gehen, also auf jeden Fall besser als noch in der vorherigen Nacht, in der ja der Sturm gewütet hatte. Alles stellte sich so langsam wieder scharf und er realisierte, dass er wohl noch immer alleine war. Schutzlos und alleine, irgendwie spannend wie er fand. Zwar überfiel ihn das Gefühl der Spannung nu nicht, aber das konnte ja alles noch werden. Langsam richtete er zuerst sein Hinterteil auf, was er dann gleich zum Strecken ausnutzte. Dann schüttelte er sich den Dreck aus dem Fell und sah dabei zu, wie der Rest der Sonne noch hinter ihm aufging, bis sie dann komplett im Himmel hing und ihm in die hellen Augen strahlte. Er starrte vollkommen in Gedanken versunken in die Sonne. Doch plötzlich störte wie aus dem Nichts ein heller Klang die ausnahmsweise mal entspannende Atmosphäre, in der sich der Rüde gerade befand. Eine helle Stimme war es, also zog er daraus, dass es sich bei der fremden um eine Fähe handelte. Seine Ohren, die er zuvor schon ganz normal nach hinten angelegt hatte, zeigten genau in ihre Richtung. Corvino, der einfach nur zur sonne gerichtet herum saß, drehte seinen Kopf langsam etwas nach links und konnte sich somit über die Schulter nach hinten umsehen. Ein paar Meter von der Stelle entfernt, wo er die Nacht über geschlafen hatte, stand nun eine zaghafte Fähe. Geschecktes Fell bildete ihren Pelz. Aus reinem Dessinteresse der fremden Fähe gegenüber, drehte er seinen Kopf wieder zurück zur Sonne, wo er dann einen leisen Seufzer ausließ."Hungrig, Durstig, Verlaufen, oder einfach nur auf der Suche nach einem Gefährten, so wie die meisten Wölfe, die man hier leider zu Gesicht bekommt?", sprach er mit einem lustlosen Ton in seiner rauen Stimme. Wie lange ist es wohl schon her, dass ein Wort seine Kehle verlassen hatte..


Milumorle hat geschrieben:
Sorry für die späte Antwort.

Acarkan

Nachdem er alles getan hatte was er tun konnte, betrachtete der Rüde das Geschöpf vor ihm. Die Fähe brachte ein leises Danke heraus, woraufhin der Rüde nur nickte. " Ich bin Acarkan.", stellte er sich nun auf eine freundliche Weise vor. Es war zwar nicht üblich gewesen das man jeden Tag genau auf diese Art und Weise einen anderen Wolf trifft, doch das war egal. Er versuchte immer zu helfen, es war einfach seine Art. Es hätte ihm zwar auch zum Verhängnis werden können, doch dies war hier nicht der Fall gewesen. Im gegenteil. Er saß nun also nur da und wartete ab, was als nächstes geschah.


Scuro

Flach atmete die Fähe aus und versuchte dabei ihre Gedanken zu sortieren und ihre Schmerzen zu unterdrücken. Musste ja nicht jeder wissen, dass sie an diesem Tag von der Verwirrung persönlich gesteuert wurde. Mit leicht schiefem Kopf beobachtete sie die kleinen Pfützen, die sich durch das Wasser gebildet hatten, welches vom Fell des Rüdens tropfte. Tropfen für Tropfen. Sie sah langsam wieder auf und sah dem Fremden durch Schlitzaugen ins Gesicht. Nur ins Gesicht, nicht direkt in die Augen, welche aus dem schwarzen Fell des Rüden stachen. Sie sahen sich ziemlich ähnlich könnte man meinen. Nur durch die Tatsache, dass ihre Augen zwei verschiedene Farben besitzen und die des Rüden nicht, konnte man sie wirklich sofort auseinander halten. Mit Acarkan stellte sich der Rüde nun vor. Ohne auf seine Aussage einzugehen, richtete sie ihren Blick auf ihre Pfoten. Wie sollte sie ihm antworten? Sie wollte ihm nicht antworten, alleine schon, weil sie eben nich wusste, wie sie ihm antworten sollte. Der Gedanke, sich mit dem Fremden zu unterhalten, schien ihr in diesem Moment etwas sehr langweilig und ohne wirklichen Grund. Zwar hatte er ihr nach ihrem Sturz über ihn geholfen, aber das hieß nicht wirklich viel. Noch immer wäre sie nun am liebsten an oder noch besser in einem schönen klaren Gewässer. Und genau da viel es ihr ein. Der Rüde war nass. Er tropfte. Wasser! Sie zählte 1 und 1 zusammen und stürmte in die Richtung, wo vorher noch der Rüde ins Nichts verschwand. Ihre Kehle trocknete praktisch aus und voller Gier stürmte sie den leichten Hang hinunter. Der Dreck rollte ihr nach, als sie mit ein paar Sätzen unten angelangen war. Ohne langsamer zu werden rannte sie wie ein schwarzer staubiger Blitz auf den Bach zu, der in der Ferne seine Bahn zog. Alles verformte sich und alles außer der Bach rauschte in Form von Silhouetten an ihr vorbei. So schön es auch war, dass der Wind ihr verfilztes Fell an ihren kräftigen Körper presste, so sehnte sie sich viel mehr nach Wasser. Sie nahm ihre letzte Kraft zusammen und bündelte sie zu einem Sprung, der so viel Kraft in sich hatte, das sie wie eine Rakete fast schon steil nach oben ging. Sie kam fast nich hinterher, da war sie schon im Wasser gelandet.


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Re: RPG Das Wolfsrudel
Verfasst: Mi 7. Mär 2018, 17:16
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WR: Quellwasser(ID: 184449)
Hallöchen alle beisammen :3

Ich suche hiermit ganz offiziel nach einem oder mehreren Schreibpartnern. ^^
Vorab, ich bin nicht so die Person die regelmäßg antwortet, aber versuche mein bestes und ansonsten per PN nerven xD
Ich will meine Charas hier nicht versauern lassen xD

LGchen :3

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Re: RPG Das Wolfsrudel
Verfasst: Mi 7. Mär 2018, 17:30
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WR: Tzatziki(ID: 326417)
Akay

Aufmerksam lauschte er den Worten der Fähe. "Jedoch vermute ich, es wird eine neue Heimat sein." Bei diesen Worten dacht er nach. Auch er war auf der Suche nach einer neuen Heimat gewesen und hier war er nun. Umgeben von dichten Wäldern in denen es zahlreiche Beute und sichere Schlafplätze gab. Berge, die zu Erkundungstouren einluden und Seen, in denen man sich herrlich erfrischen konnte, wenn es Sommer war. "Weißt du, ich glaube du bist deinem Ziel recht nah." Langsam schritt er auf die Fähe zu, lief dabei aber einen Bogen um ihr zu zeigen, dass er nicht auf einen Angriff aus war. "Auch ich war auf der Suche nach einem neuen Zuhause und bin schließlich hier gelandet."

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Re: RPG Das Wolfsrudel
Verfasst: So 18. Mär 2018, 18:26

Saorsa

Irgendwo im Wald krähte ein Rabe.
"Weißt du, ich glaube du bist deinem Ziel recht nah."
Der Namenlose bewegte sich in einem Bogen auf mich zu, signalisierte mir somit, dass er nicht auf einen Angriff aus war, sondern sich mir nur nähern wollte, während er fortfuhr: "Auch ich war auf der Suche nach einem neuen Zuhause und bin schließlich hier gelandet."
Aufmerksam beobachtete ich ihn, behielt aber eine entspannte Haltung bei. Nicht, dass er noch dachte ich hätte etwas dagegen, dass er sich näherte.
"Nun", meinte ich während ich meinen Blick noch ein wenig schweifen ließ, "das hier ist wirklich ein schönes Fleckchen Land. Ich... nun ja, ich wollte nicht unerlaubt in dein Revier eindringen, absichtlich habe ich deine Markierungen nicht übertreten."
Kurz dachte ich nach, kramte in meinen Erinnerungen, ob ich vielleicht an einer Markierung vorbeigekommen war... hatte ich sie etwa übersehen oder im Eifer gar nicht gerochen?
Ein wenig senkte ich meinen Kopf, sah ihn aus den Augenwinkeln an.
"Wer weiß, vielleicht werden wir sogar Nachbarn?"


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Re: RPG Das Wolfsrudel
Verfasst: So 18. Mär 2018, 22:50
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WR: Tzatziki(ID: 326417)
Akay

Die Fähe schien entspannt zu sein, allerdings beobachtete sie ihn genau. "Nun das hier ist wirklich ein schönes Fleckchen Land. Ich... nun ja, ich wollte nicht unerlaubt in dein Revier eindringen, absichtlich habe ich deine Markierungen nicht übertreten." hörte er die Fähe sagen. Überrascht spitzte er die Ohren. Er hatte schon lange sein Revier nicht mehr markiert. "Nun ja...du hast meine Markierungen nicht übertreten. Keine Sorge." Ein Rabe flog über ihren Köpfen hinweg. Sein schwarzes Gefieder glänzte in der Sommersonne. "Ich bin noch nicht lang hier und habe noch keine Markierungen gesetzt."
"Wer weiß, vielleicht werden wir sogar Nachbarn?" Der Gedanke daran wieder etwas Gesellschaft zu haben machte ihn glücklich. Er war zwar gern allein, allerdings schon zu lange. "Wenn das so ist: ich bin Akay. Freut mich, dich vielleicht bald als Nachbarin zu haben." Mittlerweile stand er kurz vor der Fähe. Nah genug um ihre giftgüne Augenfarbe erkennen zu können.

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