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Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 00:02
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WR: Anja(ID: 1)
Nun, ich kenne das Zuchtsystem von Howrse nicht en detail. Für mich hat sich der Vorschlag logisch aus dem ergeben, was so theoretisch möglich ist. Insofern: Ich fände es spannend zu hören, was da positiv und was da negativ ist.



Ganz grundsätzlich möchte ich noch erläutern: Der Wilde Reiter ist ein Spiel, wo ein wesentlicher Fokus auf Zucht liegt. Zucht und das, was viele Spieler als Zuchterfolg empfinden, ist Verbesserung von Werten. Ich habe mehr als häufig gehört, dass eben Zuchterfolg im heutigen Zuchtsystem kaum möglich ist. Wie viel Mühe man sich auch gibt, man erreiche zu wenig. Diese Kritik ist der Auslöser für das grundsätzliche Aufrollen des Themas.
Wir brauchen also ein Zuchtsystem, wo man Fohlen erzeugen kann, die irgendwie besser sind als seine Eltern. Wie kann man das schaffen?
Wenn wir die heutige Grenze von 100 Punkten lassen und jemand züchtet mit zwei Pferden 4x100, was soll das System da für einen Anreiz bieten? Da sehe ich eine Decke erreicht, die man nicht durchbrechen kann. Um das zu vermeiden, gibt es zwei Wege ...
1) Wir schaffen die Decke ab. Das und all dessen Nachteile habe ich hier vorgeschlagen.
2) Wir verhindern, dass die Decke erreicht wird. Man kann zum Beispiel das Training so sehr verlängern, dass man prinzipiell zwar beliebig tolle Pferde züchten kann, aber nur 4x100 im Leben eines Pferdes überhaupt trainierbar sind. Aber: Das ist schnell frustrierend, meine ich.

Warum nicht bloß das Abschaffen der Decke, sondern schlussendlich "auch noch" das Verlängern der Trainingsdauer? Ich peile damit, wie einige ahnen, darauf, dass man mit einem Pferd weniger züchten wird -> mit weniger Nachzucht pro Pferd kann der allgemeine Pferdeüberschuss angegangen werden. Der Wert eines top trainierten Pferdes in gutem Alter steigt, da es schwierig ist.
Ob ihr diesen Ansatz für sinnvoll haltet ... nun, danach frage ich hier. Ich möchte aber noch kurz sagen, warum ich es für den sinnvollsten Weg halte: Momentan wird zu viel gezüchtet. Ich kann Zucht mit fixen Regeln begrenzen - x Fohlen pro Stute, x Tage erschöpft, etc. Das wird sicher unangenehm. Oder ich begrenze es sanft - alles bleibt möglich, aber wertvoll wird das Fohlen nur werden, wenn man zuvor Mühe investiert, sprich trainiert. Ich persönlich finde diesen zweiten Weg attraktiver, Regeln und Einschränkungen gibt es bereits genug.

_________________
Heut' is nicht unser Tag, hast du gesagt. Das war nicht unser Jahr, ha'm wir gedacht.
Doch im Rückblick war es übergut, wunderbar.
(Prinz Pi - 100x)


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 00:03
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Off Topic:

Oh Hilfe - blos nicht einen Ableger von Howrse schaffen! Gerade die Einzigartigkeit hier hat mich bewogen mich anzumelden! Ich spiele Howrse und habe auch eine Weile Equilino unsicher gemacht - aber gerade die Realitätsnähe hier fesselt mich mehr als bei anderen Games.

_________________
Liebe Diggeralders,
ich möchte zwar nicht so rüberkommen als sei ich eine billige Schlampe, aber benutzt mich doch bitte wann immer Ihr wollt! Küsschen - Eure Grammatik

(Fundstück aus FB)

LG Foxhunter aka Dragonfly

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Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 00:04
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Hey :)
Also generell finde ich die Änderungsvorschläge nicht schlecht...
allerdings befürchte ich, dass sich dass ganz schön zu einem Ranglistenkampf entwickeln würde, und das finde ich persönlich nicht so toll, weil es die "kleinen" Züchter ziemlich demotiviet und zudem diejenigen die nicht den ganzen Tag Zeit haben zum Spielen benachteiligt.
Ich spiele nebenbei auch Howrse, bzw. habe es früher gerne gespielt, aber die ganzen Änderungen dort, Boni und Ranglistenkampf finde ich nicht gut, da verliert man schnell den Spielspaß, und es wäre schade wenn das beim WR auch so kommen würde.
Ebenfalls würde ich mir nochmal gedanken machen über das unendlich steigende Können... vielleicht wäre es besser die 100 stehen zu lassen, allerdings für Dressur z.B. nicht 4 Punkte pro Training zu geben, sondern immer nur die Hälfte, sodass das Training länger dauert. Die Trainingszeiten würde ich aber auch nicht zu lang machen, so wie sie jetzt sind finde ich eigentlich ganz gut :)
Was ich auch SEHR gut finde ich die Sache mit der Zucht nur mit austrainierten Pferden! Das sollte meiner Meinung nach unbedingt umgesetzt werden.
LG
Soso :)


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 00:06
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@ Anja

Vielen Dank - du sprichst mir aus der Seele! Ich züchte ja auch sehr viel, probiere allerdings noch herum. Für mich wäre es mehr als begrüßenswert, wenn man nur mit austrainierten Pferden züchten kann - das tue ich schon freiwillig...

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(Fundstück aus FB)

LG Foxhunter aka Dragonfly

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Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 00:08

Anja hat geschrieben:
Ganz grundsätzlich möchte ich noch erläutern: Der Wilde Reiter ist ein Spiel, wo ein wesentlicher Fokus auf Zucht liegt. Zucht und das, was viele Spieler als Zuchterfolg empfinden, ist Verbesserung von Werten. Ich habe mehr als häufig gehört, dass eben Zuchterfolg im heutigen Zuchtsystem kaum möglich ist. Wie viel Mühe man sich auch gibt, man erreiche zu wenig. Diese Kritik ist der Auslöser für das grundsätzliche Aufrollen des Themas.
Wir brauchen also ein Zuchtsystem, wo man Fohlen erzeugen kann, die irgendwie besser sind als seine Eltern. Wie kann man das schaffen?
Wenn wir die heutige Grenze von 100 Punkten lassen und jemand züchtet mit zwei Pferden 4x100, was soll das System da für einen Anreiz bieten? Da sehe ich eine Decke erreicht, die man nicht durchbrechen kann. Um das zu vermeiden, gibt es zwei Wege ...
1) Wir schaffen die Decke ab. Das und all dessen Nachteile habe ich hier vorgeschlagen.
2) Wir verhindern, dass die Decke erreicht wird. Man kann zum Beispiel das Training so sehr verlängern, dass man prinzipiell zwar beliebig tolle Pferde züchten kann, aber nur 4x100 im Leben eines Pferdes überhaupt trainierbar sind. Aber: Das ist schnell frustrierend, meine ich.


Nun einfach mal die Frage in den Raum geworfen.
WIE bleibt es im echten Leben interessant bzw. rentabel Pferde zu züchten?
Ich meine, bis auf 10 cm hat sich in den letzten 100 Jahren im Springen nicht viel verändert? Die Dressurpferde zeigen immer noch die gleichen Lektionen?
Worin besteht also in der realen Welt der Anreiz Pferde zu züchten?


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 00:16

Also das mit den verschieben der klassen finde ich noch nicht sehr überzeugend...vielleicht könnte man ja vorerst die höchstpunktzahl auf 150/200 erweitern und die vererbung so ansetzen dass die fohlen von pferden die nicht austrainiert sind abzüge bekommen und die fohlen deren eltern komplett austrainiert sind vererben ein paar punkte auf den besten durchschnittswert einer disziplin und wenn die eltern in einer disziplin eine lk haben gibt es auch punkte drauf...je höher die lk desto mehr punkte ;) wie viel punkte man letztlich als zuschlag bekommt könnte man ja noch überlegen... somit würden auch nochmal mehr hohe lk's in disziplinen wie rennen, mehrgang , fahren an bedeutung gewinnen denn die zuchtpferde bekommen ja desto höher die lk mehr bonus punkte ;) hoffe das war so halbwegs verständlich....wäre mal ein etwas anderer vorschlag :roll:

Lg


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 00:25

Also Anja ... Ich fand und finde die jetzige Vererbung immer noch gut, nur der Abzug ist echt krass von euch programmiert/bestimmt/was auch immer worden.
DER verdirbt mir den Spaß am Züchten.

Ansonsten finde ich deine Überlegungen gut, aber ich bin mir unsicher, ob du sie richtig angehst.
Also, ich spreche aus Erfahrung, was das Zuchtziel der SSS Könner angeht, und was mir gut gefällt, ist, dass du ansprichst, dass zu viele Pferde geboren werden.
Und ich als offizielle Massenzüchterin muss allerdings auch dazu sagen, dass ich es eben nicht! richtig finde, dass du genau das stoppen willst, denn nur dadurch ist es mir möglich, überhaupt noch gute Fohlen für später zu züchten, die Pferde sterben hier ja sehr schnell.
Dadurch, dass ich Massenzucht betreibe, habe ich sie Möglichkeit so pingelig zu sein, dass ich alles, was keinen positiven Zufall erhält (und der ist nur wegen dem Abzug notwendig) auszusortieren.

Wie wäre es also damit, den Abzug abzuschwächen oder ganz zu Lieschen, OHNE, dass die neuen Vorschläge von deiner Seite (ewig lange Erschoepfzeiten, kein festes Endkönnen, Kampf wie bei Howrse, ...) genauso festgelegt werden?
Nicht falsch verstehen, ich bin nicht gegen die Vorschläge, nur fehlt mir da der ... Nun ja, nennen wir es mal das Gefühl: Jep, das isses!

Ich hoffe, ich habe damit niemanden angegriffen.

LG


 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 00:26
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WR: Sitara(ID: 48708)
Anja hat geschrieben:
Nun, ich kenne das Zuchtsystem von Howrse nicht en detail. Für mich hat sich der Vorschlag logisch aus dem ergeben, was so theoretisch möglich ist. Insofern: Ich fände es spannend zu hören, was da positiv und was da negativ ist.



Ganz grundsätzlich möchte ich noch erläutern: Der Wilde Reiter ist ein Spiel, wo ein wesentlicher Fokus auf Zucht liegt. Zucht und das, was viele Spieler als Zuchterfolg empfinden, ist Verbesserung von Werten. Ich habe mehr als häufig gehört, dass eben Zuchterfolg im heutigen Zuchtsystem kaum möglich ist. Wie viel Mühe man sich auch gibt, man erreiche zu wenig. Diese Kritik ist der Auslöser für das grundsätzliche Aufrollen des Themas.
Wir brauchen also ein Zuchtsystem, wo man Fohlen erzeugen kann, die irgendwie besser sind als seine Eltern. Wie kann man das schaffen?
Wenn wir die heutige Grenze von 100 Punkten lassen und jemand züchtet mit zwei Pferden 4x100, was soll das System da für einen Anreiz bieten? Da sehe ich eine Decke erreicht, die man nicht durchbrechen kann. Um das zu vermeiden, gibt es zwei Wege ...
1) Wir schaffen die Decke ab. Das und all dessen Nachteile habe ich hier vorgeschlagen.
2) Wir verhindern, dass die Decke erreicht wird. Man kann zum Beispiel das Training so sehr verlängern, dass man prinzipiell zwar beliebig tolle Pferde züchten kann, aber nur 4x100 im Leben eines Pferdes überhaupt trainierbar sind. Aber: Das ist schnell frustrierend, meine ich.

Warum nicht bloß das Abschaffen der Decke, sondern schlussendlich "auch noch" das Verlängern der Trainingsdauer? Ich peile damit, wie einige ahnen, darauf, dass man mit einem Pferd weniger züchten wird -> mit weniger Nachzucht pro Pferd kann der allgemeine Pferdeüberschuss angegangen werden. Der Wert eines top trainierten Pferdes in gutem Alter steigt, da es schwierig ist.
Ob ihr diesen Ansatz für sinnvoll haltet ... nun, danach frage ich hier. Ich möchte aber noch kurz sagen, warum ich es für den sinnvollsten Weg halte: Momentan wird zu viel gezüchtet. Ich kann Zucht mit fixen Regeln begrenzen - x Fohlen pro Stute, x Tage erschöpft, etc. Das wird sicher unangenehm. Oder ich begrenze es sanft - alles bleibt möglich, aber wertvoll wird das Fohlen nur werden, wenn man zuvor Mühe investiert, sprich trainiert. Ich persönlich finde diesen zweiten Weg attraktiver, Regeln und Einschränkungen gibt es bereits genug.


Mit howrse hab ich auch nicht viel am Hut. Hab's mal ausprobiert um es recht schnell wieder fallen zu lassen. Zu Zeitintensiv und durch all die komischen Extras tatsächlich sehr Realitätsfremd. Wie das mit der Könnensvererbung dort ging kann ich nicht beurteilen um ehrlich zu sein. ^^ Ist zu lange her.

Ich sehe grundsätzlich das Problem. Man verpaart momentan zwei echt gute Pferde und es kommt was schlechteres dabei raus. Wobei mit viel Glück auch mal was gutes bei heraus kommt. Das ist für Spieler mit wenigen Pferden eher deprimierend. Wenn man genug Pferde in seinem Stall hat, dann kommt es auf ein paar Löschfohlen mehr oder weniger nicht an. Die Wahrscheinlichkeit dass ich mit 100 Zuchtstuten mal ein paar wirklich gute Fohlen bekomme ist natürlich irgendwie höher als wenn ich nur eine Stute besitze.

Die Decke wegnehmen, wie du so sagst, ist eine Möglichkeit, was in meinen Augen so eine Art "Wettrüsten" hervorruft. Nur die Zeit der Erschöpfung raus zu ziehen ist, wie du schon meintest sicherlich frustrierend. Ich fände es aber glaub ich genauso frustrierend zu sehen, dass mein 100 100 80 Hengst plötzlich statt seinem SSM weniger Können besitzt im Vergleich zu anderen Pferden. Klar, das ist der "normale" Prozess beim Züchten, aber irgendwie kann ich mir das grad schwerlich vorstellen. ^^

Fixe Regeln wieviele Fohlen ein Hengst und eine Stute bekommen können fände glaub ich jeder hier ziemlich doof, um es mal salopp zu sagen. Das ist wie du richtig festgestellt hast eine weitere Einschränkung. Die Idee die "Schranke" raus zu nehmen und mehr Können zu erlauben in Kombination mit den längeren Trainingszeiten hat bestimmt was für sich. Ich persönlich glaube aber, dass es die bevorteilt, die auf WR fast ihren ganzen Tag verbringen, die die sich dann teuer Bereiter leisten müssen, weil sie nur einmal am Tag online gehen, werden meiner Meinung nach eher benachteiligt. Aber vielleicht seh ich ja auch was falsch an der Sache. ^^

Was ich im moment vor allem Problematisch finde ist die Sache mit den Leistungsklassen. Man ist da ja schon irgendwie stolz drauf. Ich zumindest und dann sinkt das Können meines S-Pferdes so, dass es vielleicht keine S-Turniere mehr gehen kann. Fänd ich irgendwie schade. ^^

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Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 00:39
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Puh das ist ganz schön viel,

ich finde eine solche Änderung nicht so gut. Zumindest nicht so wie sie auf Seite 1 vorgeschlagen ist. Das Zuchtsysthem zu ändern macht bestimmt Sinn, wenn die Motivation momentan sinkt und trotzdem zu viele Pferde da sind. Von daher finde ich ist es generell eine super Idee nur mit austrainierten Pferden züchten zu können.
Was ich momentan noch nicht wirklich gut finde ist, dass die Tuniere und vor allem die LKs an Bedeutung verlieren oder ehr verwirrend sind.

Puh das ist so viel, ich glaube ich bin ein wenig verwirrt. :? ;)

Ich glaub was mich an dieser großen Änderung von Seite 1 einfach stört ist, dass ich (und ich glaube damit bin ich nicht ganz alleine) nicht so sehr am züchten interessiert bin. Das ist ehr was nebenbei, ich kaufe mir lieber gute Pferde, wenn ich eins brauche/will. Ich hab mein Augenmerk auf dem Training von Pferden und das teilnehmen an Tunieren. Deshalb find ich die LKs auch super und den damit verbundenen Ergeiz (natürlich auch durch die Preisgeldeinstufungen) mich und meine Pferde zu steigern.
In dem Zusammenhang finde ich es auch gut, dass das Können beschränkt ist.

Soo also was ich eigentlich sagen möchte ist, dass ich es gut fände wenn nich nur Zucht ein großes Gewichtspunkt wäre, dass Tunier und Training ein genauso großes Gewicht kriegt.


Was mir gerade so noch durch den Kopf geht, ich war auch mal bei Howrse angemeldet. Was mich neben dem Unrealistischen total gestört hat war, dass total viele "mit Ellenbogen" gespielt haben und vor allem ständig auf andere geguckt haben.
Das liebe ich so am WR, natürlich kann man sich mit anderen "messen". Aber es ist halt auch möglich total unabhängig für sich zu spielen. ..Äh ich weiß nicht ob das die Worte sind die ich gerade meine..
Was ich gut finde von Trakii ist das Wort Gefühl. ;)

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Zuletzt geändert von Aksh am Di 8. Jan 2013, 00:57, insgesamt 1-mal geändert.

 
Re: Vorschlag für eine Neuordnung: Zucht, Können und Trainin
Verfasst: Di 8. Jan 2013, 00:56
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Hi,

also ich finde es erstmal total toll, dass an einer Änderung gearbeitet wird

Was mir gefällt:

  • :thumbup: Flexible Vererbung hört sich auf jeden Fall schon mal interessant an
  • :thumbup: Ranglisten: bringen mehr Spannung ins Spiel
  • :thumbup: Die Idee hinter dem Training hört sich gut an (jedoch sollte es nicht so lange dauern!)


Was mir nicht gefällt:

  • :| Ich finde es nicht gut wenn das trainierte Können vererbt wird. Das finde ich total unrealistisch.
    Im richtigen Leben funktioniert das ja auch nicht. Auch Pferde, die nie Turniere gegangen sind, können exzellente Pferde hervorbringen (nur weiß, man das halt erst nach einigen Fohlen, ob es klappt) während man bei einem Pferd auf Grand Prix-Niveau relativ sicherer sein kann, dass das Pferd sich auch gut vererben wird). Das finde ich spiegelt die aktuelle Vererbung sehr gut wieder. Ich züchte nur mit austrainierten Pferden um abzuschätzen ob die Zucht mit der Stute/ dem Hengst sinnvoll ist. Ich würde behaupten, dass alle die sich wirklich Gedanken um Könnensvererbung machen, vorher ihre Pferde schon jetzt austrainiern. Gedankenlose Züchter werden auch weiterhin mit untrainierten Pferden schlechte Pferde züchten!!!
  • :| Ich fände es auch nicht gut wenn der Zufall bei der Vererbung rausfällt. Gerade der Zufall macht für mich die Zucht spannend.
  • :| Auch die Abzüge bei der Vererbung haben die Zucht für mich so spannend gemacht, da nur bestimmte Anpaarungen Sinn machen und andere nicht. Allerdings fand ich die Abzüge einfach zu hoch. Die jetzige Vererbung ist komplex aber das macht den Reiz aus.
  • Training: Es sollte nicht 8 Jahre dauern bis man ein Pferd austrainieren kann (das sind ja für uns 8 Monate). Das ist definitiv zu lange. Wenn man Massenzucht verhindern will, gibt es sicher bessere Lösungen als Züchter 8 Monate waren zu lassen, bis sie ihren Nachwuchs wieder verpaaren können.



Mein Befürchtungen:


  • Durch die Vererbung nach Trainingsstand werden alle engagierten Züchter ihre Pferde immer nur austrainiert anpaaren, während die anderen auch weiterhin massenhaft mit untrainierten Pferden züchten.
  • Die Leute die vorher die bessten Stuten hatten, werden nach der Vererbungsänderung auch die bessten Pferde züchten (durch den Könnensvorsprung) und es wäre auch nicht mehr möglich durch Zufall ein besseres Pferd als der Rest zu züchten.
  • Ich denke dass durch die Trainingsvererbung Newbies stärker benachteiligt werden an sehr gute Pferde zu kommen.
  • Ich hätte Angst, dass das Ungleichgewicht der Rassen beim Können sich nachteilig auf die kleineren Rassen als Turnierpferde auswirken könnte (bin mir aber nicht sicher ob das stimmt).

Fazit:
Auch wenn ich verstehen kann, dass Zucht als Fortschritt gesehen wird, mag ich eigentlich die alte Vererbung sehr gerne (bis auf die etwas zu krassen Abzüge).
Auch trifft das mit ausfallenden Fortschritt nur auf die Rassen zu, die tatsächlich mal SSSS hatten (Trakehner, Hannos etc.) und betrifft nicht die kleineren und neueren Rassen, wo Könnensverbesserung immer noch möglich ist (wen das Glück bei der Vererbung mitspielt).

Ich fände eine Vererbung, die nur auf dem Trainingslevel beruht einfach nur langweilig und unrealistis. Dadurch, dass man ewig trainieren muss bevor man züchten kann, würde der ganze Zuchtprozess unverhältnismäßig in die Länge gezogen, was mir den Spaß daran verderben würde.

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Zuletzt geändert von *lorilana* am Di 8. Jan 2013, 02:19, insgesamt 8-mal geändert.

 
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