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Welches Wesen soll neu bei uns im Internat aufgenommen werden?
Umfrage endete am Di 15. Aug 2017, 18:48
Wasserwesen (Nixen & Meerjungfrauen/-männer) 0%  0%  [ 0 ]
Geister 28%  28%  [ 5 ]
Halb Engel und Halb Dämonen 67%  67%  [ 12 ]
Shadowhunter 6%  6%  [ 1 ]
Abstimmungen insgesamt : 18
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Re: Internat für magische Wesen
Verfasst: Fr 28. Apr 2017, 22:17
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WR: mone(ID: 217867)
Cassian Dawison

Wut schnaubend blieb ich vor Cami stehen, ich wäre am liebsten Rubin an die Gurgel gegangen. Ich hatte ihm eigentlich den Auftrag gegeben auf Cami aufzupassen und sie nicht abzufüllen. Obwohl ich nicht wirklich davon ausging das daran Rubin Schuld war. Die Fee lallte etwas von Tanzen und Tussi, eine Augenbraue zog sich genervt nach oben. War das ihr Ernst? Das sie sie nicht leiden konnte ließ ich mir ja eingehen, aber nicht das sie Ophelia beleidigen musste. Ich spürte einen Luftzug, eine schnelle Bewegung, aus Reflex hob ich meinen Arm und wehrte dadurch einen Schlag ab. Wollte sie mir gerade ernsthaft eine Ohrfeige verpassen? Meine Kiefer malten aufeinander, ich packte ihre Hand und zog sie zur Seite, heraus aus der Menge. Ich war wütend, wieso konnte sie nicht einmal auf mich hören? Sie hörte nicht mal mehr aufzureden. Ihre Worte trafen mich auf ihre Art, sie redete sich wohl gerade alles vom Leib was sich in ihr aufgestaut hatte. Sie gab indirekt zu das sie Gefühle für mich hatte und das sie es unfair von mir fand. Wie sollte ich damit umgehen? Meine Wut verblasste urplötzlich. Ich war überrascht von ihren Vorwürfen und ihrer Rede. "Hab ich dir nicht gesagt du sollst du Finger von dem Feenwein lassen? Du weißt ja gar nicht was du da von dir gibst." Wirklich auf das Thema einging ich nicht, wie ich wirklich reagieren sollte wusste ich auch nicht. Ich wollte noch viel mehr sagen, doch mir fehlten die Worte. In ihrem Zustand würde ich wohl alles noch schlimmer machen und sie hörte mir vermutlich in ihrem Zustand eh nicht zu. Hatte ich schon mal erwähnt dass ich betrunken extrem nervig fand? Trotz allem war ich wirklich sprachlos, wieso tat sie mir das an? Als ich endlich wusste was ich ihr sagen wollte, spürte ich wie sie sich losriss, aber nicht wirklich weit kam, den da vernahm ich auch schon einen dumpfen Aufprall. "Cami." Seufzte ich und hechtete zu ihr. Ich ging neben ihr in die Knie und tastete nach ihrem Gesicht. Vorsichtig tastete ich ihrem Kopf ab nach Verletzungen. Ich konnte keine ausmachen, was mich erleichtert ausatmen ließ. "Was machst du nur immer Cami? Ich mag dich doch genauso wie du bist." Ich seufzte Wiedermals, was sollte ich nur mit ihr machen? Alles was ich machte ging nach hinten los. Sie war sauer auf mich wegen Ophelia, enttäuscht und traurig. Aber ich konnte ihr schlecht erklären dass ich selbst nicht begeistert von der Versprechung war. Genervt seufzte ich. Warum musste sie nur so viel Feenwein trinken, ich hatte sie doch gewarnt. Murrend hob ich sie vorsichtig hoch und lief mit ihr zur Lichtung. Nach nur wenigen Sekunden öffnete sich das Portal und trat hindurch. Zum Glück kannte ich den Weg auswendig, so konnte ich trotz fehlenden Augenlichts und Hilfe konnte ich sie sicher in mein Zimmer tragen. Wo ich sie auf mein Bett legte und sie sanft zudeckte. Eigentlich wollte ich auf sie sauer sein, wütend sein, weil sie mal wieder nicht auf mich gehört hatte. Aber ich konnte nicht, murrend strich ich mir meine Haare zurück und wandte mich von ihr ab.


Alma de Miedo

Ich wich nicht von Alex Seite, sagte aber auch nichts weiter zu ihm, mein Blick war auf meinen Bruder gerichtet, der mich böse und verzweifelt gleichzeitig anstarrte. "Alma um was geht es hier eigentlich? Hab ich dir nicht schon mal gesagt du sollst dich nicht in andere Angelegenheit einmischen? Erklärung bitte, von euch beiden." Jetzt klang er nicht mehr so nett und freundlich, desto älter er wurde desto öfters spielte er sich wie mein Vater auf. "Ich weiß ja nicht so recht, aber seit wann gehen dich meine Angelegenheiten an? Ach ne hast du nicht letztens gesagt das ich mein Leben selbst in Griff bekommen sollte?" Wütend starrte ich ihn an, ich hatte für kurze Zeit vergessen, wie gefährlich die Situation mittlerweile geworden. "Alma ich war sauer auf dich, ich hab das nicht so gemeint, das weißt du ganz genau. Und jetzt Erklär mir endlich was bisher passiert ist, damit ich mir ein Bild machen kann. Ich möchte euch nämlich wirklich gerne helfen, denn wenn meine tolle Familie schon was plant möchte ich ihnen gerne eins auswischen." Da war er wieder mein hilfsbereiter Bruder, namens Adrian. Willkommen zurück. Ich grummelte etwas Unverständliches und vergrub mein Gesicht in meinen Händen. "Ich will dass du irgendwas machst, damit seine Geschwister in Sicherheit sind." Das einzige was ich mir wohl nie verzeihen konnte, wenn irgendwer sterben würde wegen meiner Schuld. Ja, ich steigerte mich vielleicht zu stark hinein, aber es war Alex und seine Geschwister waren alles für ihn, ich musste sie schützen. "Ja, das ist das weniger Problem. Lasst mich nur machen, ich weiß wie ich das mache. Ich mach mich mal Schlau über die Verhältnisse des Rudels. Wo befinden sich deine Geschwister?" Die Art meines Bruders war sehr fürsorglich, so war er schon immer, obwohl er mich dadurch nur noch mehr nervte. Ich drehte mich kurz in die Richtung von Alex, eigentlich sollte er sich ausruhen. Die Verletzungen sollten in Ruhe heilen, es kostete dem Körper viel Anstrengung.


Lucy Adams

Er zog es wirklich schon sehr lange an, es waren über 200 Jahre seit er kein Menschenblut mehr zu sich nahm. Der Unterschied zwischen unserem Alter war riesig, wenn man darüber nachdachte das ich erst 30 Jahre alt war und ich nicht vermutete dass er gleich nach seiner Geburt aufgehört hatte zu trinken. Oder er wurde verwandelt, ich wusste es nicht. Vergangenheit war Vergangenheit und sollte es auch bleiben. So schön sagte es meine Großmutter immer, doch ich konnte meine nicht beruhen lassen. Ich wollte gar nicht wissen wie er sich gequält hatte um davon weg zu kommen. Meine Gedanken waren im Moment sehr sprunghaft, was wohl auch daran lag das ich komplett durcheinander war. Ein Schaudern ging durch meinen Körper, zu wissen das er Leiden hatte müssen machte mich fertig. Sogar das Datum wusste er,
Luftanhaltend nahm ich es zur Kenntnis dass er meine Hand wieder zurück nahm als ich sie wieder zurück ziehen wollte. Ich wurde unsicher, mir wurde verdammt warm. Was wurde das gerade eigentlich? Ganz ruhig Lucy, ich musste Ruhe bewahren. Aber es fühlte sich so schön an wenn er meine Hand hielt, eigentlich empfand ich die Kälte der Vampire als unangenehm und es war für mich mit Schmerz verbunden. Er hielt meine Hand und sein Blick war durchgehend auf mich gerichtet, es war mir unangenehm dass er mich die ganze Zeit beobachtete. Schüchtern richtete ich meinen Blick zu Boden, ich hatte fast vergessen wieso ich eigentlich hier war. Ich war so darauf fixiert nicht in Überforderung zu versinken. Seine dunkle Stimme ließ mich wieder aus meinen Gedanken fahren. Für dich Er wollte für mich diese Therapie durchziehen, augenblicklich fing mein Herz anzuklopfen. "Wieso?" Entfuhr es mir ohne dass ich es sagen wollte. "Du musst es für dich tun, das ist dein Leben nicht meins." Ich verkrampfte mich, versuchte aber angestrengt meine Hand die er hielt nicht zu verkrampfen. So lang er diese hielt konnte ich mich nicht mal mit meinem Buch beschäftigen und mich ablenken. In was war ich hier nur wieder hinein geraten, ich wollte hier weg. Ich konnte mit sowas nicht umgehen, als ich spürte das ich rot war, senkte ich meinen Kopf und ließ meine Haare wie ein Vorhang über mein Gesicht fallen.

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Re: Internat für magische Wesen
Verfasst: Sa 29. Apr 2017, 22:03
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Tiril Saga Thott

Er hatte seine Augen ebenfalls geschlossen gehabt. Als er sie öffnete, schaute er mir direkt in die Augen, in seine wundervoll blauen Augen, denen ich nie widerstehen konnte, die ich liebend gerne unendlich lange betrachten würde, es waren einfach seine Augen, in denen ich mich immer verlor.
'Ich weiß.... Ich weiß. Ich habe dich auch vermisst und ich liebe dich. Ich liebe dich Tiril. Mehr als Worte beschreiben können. Und was auch immer geschieht, möge die Welt untergehen und das Universum platzen, möge sich alles ändern, aber das. DAS wird sich nie ändern.' Während er das aussprach fiel mir ein Stein vom Herzen. Ich war glücklich, dass er mich verstand, meine 'Aktion' nicht für irre erklärt hatte oder mich zurück wies. Ich konnte ihn nur mit funkelnden Augen ansehen und ein "Ich liebe dich auch" hauchen, bevor sich unsere Lippen berührten. Es war DAS Gefühl, für das ich jeden Morgen aufstand, er war der mit dem ich leben wollte. Die Welt hätte über uns zusammenbrechen können, aber wir würden dennoch zusammen bleiben und alles überstehen. Meine Hände glitten seinen Rücken hinunter und krallten sich in seinem Shirt fest. Am liebsten hätte ich ihn nie wieder los gelassen, mich in seine Arme geschmiegt und geküsst, aber ich wusste, dass das nicht möglich war. Es gab ein Leben, außerhalb unserer Gefühle welches wir gemeinsam meistern mussten.
Er ließ mich los und erklärte mir, dass er sich nun erst einmal etwas bewegen müsse, hauchte mir einen zärtlichen Kuss auf die Stirn und ging.
Anfangs überlegte ich, auf ihn zu warten, aber da ich nicht wusste, wie lange er brauchen würde. Ich entschied mich aber am Ende dafür selbst raus zu gehen und im Wald ein wenig zu Trainieren.
Ich zog mich also um und lief in den Wald um unbeobachtet trainieren zu können.
Während ich zu meinem Lieblingsplatz lief, dachte ich wieder daran wie es in Russland war, ich dachte an Aurel und Sequil...wie ging es ihnen gerade wohl? Hat der Adel meine Flucht akzeptiert?
Ich kam mir plötzlich so egozentrisch vor. Wieso habe ich nie über sie nachgedacht? Ich war mit meinen Gedanken so sehr bei Jace und unserer komplizierten Beziehung gewesen, dass ich alle anderen, die mir eigentlich etwas bedeuteten vergessen habe und sie mit allen Problemen die ich verursacht habe, allein ließ. Schuldgefühle überkamen mich und ich verspürte den Drang Sequils Stimme zu hören und mich mit beiden unterhalten zu können.
Ich haderte mit mir selbst, als ich überlegte, ob es nicht vielleicht doch besser wäre einen Brief zu schreiben, aber das nervenaufreibende Tuten hatte schon begonnen. Ich hätte jetzt unmöglich auflegen können.
Der Ton wurde unterbrochen und ich hörte eine gehetzte und nervöse Stimme: "Tiril? Ist was passiert?", es war nicht wie ich angenommen hatte Sequil der mit mir sprach sondern Aurel. "Oh Hallo Aurel, wo ist Sequil?" fragte ich mit verlegender Stimme. Aurel überlegte laut "Ähhm, ich glaube er ist gerade bei meinem Va...." es entstand eine kurze Pause in der ich Aurel vom Hörer weg sprechen hörte und daraufhin hörte ich auch Sequil. "Tiril, was ist los? Ich hab auf laut gestellt, Aurel kann also mithören, ist das okay?". Ich nickte. "Ja geht klar, es tut mir ja so leid, dass ich mich nicht bei euch gemeldet habe. Ich hatte so viel um die Ohren...ich hab alles rund herum vergessen und ...ach es ...Entschuldigt mich bitte." "Tiril? Wie kommt dieser Wandel? Du entschuldigst dich nie? Ist dir irgendetwas widerfahren?" "Nein! Ich weiß nicht was du meinst?" "Naja hör dich doch einmal reden...nicht das ich deine Veränderung nicht unterstützen würde, aber wie kommt sowas zu stande?" Ich lachte auf und dachte über seine Worte nach. Ja, die alte Tiril würde mich mit einer herabblickenden Miene bedecken und mich daraufhin nicht einmal mehr von hinter ansehen. "Ich glaube das liegt an Jace..." "Ah Jonathan, wegen dem du weg bist?" "Genau der, aber ich hab ja nicht angerufen um über mein Liebesleben zu reden" "Nein?" ich lachte wieder. "Nein! Ich wollte fragen, wie es euch geht, wie es in eurem LIEBESLEBEN aussieht, wie alle mein verschwinden aufgenommen haben, außerdem muss ich doch erfahren wie es meinem "Körper"geht und meinem Lieblings-fast-muzh"
Sie erzählten mir, dass es anfangs einen großen Aufstand vom alten Adel gab, als sie erfuhren, dass ich mich vor dem Pakt drückte um irgendeinen Vampir, dazu noch ein Mischwesen, aus dem Wald lieben zu können. Aber als sie dann erfuhren, was zwischen Sequil und Aurel lief kaum Protest entstand. Es schien ihn egal zu sein, das es eine Ehe zwischen zwei Männern werden würde. Es würde eine Hochzeit zwischen dem Skandinavischen Feenkronprinzen und Aurel gegen...das reichte den Ältesten aus, um einzuwilligen.
Sie würden zwar noch eine Weile warten bis zur Hochzeit, aber mir rechtzeitig Bescheid geben, damit ich mir alles einrichten könnte. "Oh danke, ihr wisst gar nicht wie viel mir das bedeutet. "Nein, wissen wir echt nicht. Tiril, du bist so gefühlsvoll, Jonathan scheint echt nicht so übel zu sein, er hat den Gefühlsschalter in dir umgelegt. Das finde ich echt ganz ordentlich von ihm" witzelte Sequil. Ich spielte Empörung vor und wir alle unterhielten uns über alles, was uns auf dem Herzen lag.
Ich saß nun schon eine Weile an einem Baum gelehnt, als ich aus meinen Augenwinkeln einen Schatten sah.
Ich schaute hoch und sah ihn...Jace, ich hauchte ihm ein "Hey" entgegen und zeigte ihm, sich zu mir zu setzen. Er nickte und tat dies. "Warte kurz" formte ich mit den Lippen. "Aurel und Sequil" und zeigte auf das Gerät an meinem Ohr.
Er nickte mit einem ruhigen Lächeln und setzte sich neben mich.
Ich ließ Aurel noch seine Anekdote fertig erzählen. "Sequil, Aurel, es war so schön mal mit euch zu telefonieren, ich glaube das sollten wir bei Gelegenheit wieder machen." "Ah, ist Jace gekommen?" fragten beide zeitgleich und hörte förmlich das Grinsen beider Männer. "Ja, Spasibo tebe za vso, wir hören uns." wir verabschiedeten uns noch einmal und sie legten auf.

Ich lehnte mich gegen Jace Schulter und atmete entkräftet aus. "Schöne Grüße von beiden. Sie sind dir, laut ihnen, zu Dank verpflichtet, weil du mir gezeigt hast, was Emotionen sind." ich grinste und sah seine Lippen. Voll, geschwungen und weich. Ich strich ihm seinen Kieferknochen entlang und verharrte unter seinen Lippen.
"Jace, ich verdanke dir so viel, ohne dich..." ich konnte es nicht aussprechen, aber er hatte all meine Gefühle und Gedanken gesehen, er wusste was sich meinte.
Er hatte meine Hand ergriffen und strich mit seinen Fingern sanft über meinen Handrücken. Seine andere Hand lag an meiner Taille. Ich betrachtete die Umgebung und studierte jedes Blatt der Bäume. 
Es würde ein wunderbares Motiv auf einem Gemälde abgeben. 
Ich wand mich aus seinem Griff und hievte mich hoch. Er sah mich fragend an, aber ich sagte ihm mit meiner Mimik, dass er ruhig bleiben sollte. 
Erneut zückte ich mein Handy, diesmal machte ich aber Fotos von den Bäumen und der Umgebung.
Ich drehte mich zurück zu Jace, grinste ihn an und fotografierte ihn.
Er aber schaute mich eher unglücklich anstatt glücklich an. "Was ist los?" fragte ich, da ich nicht wollte, dass er mir etwas verschwieg.
Ich lief mit bedachten Schritten auf ihn zu, er schien zu wissen was ich wollte und stand auf. Meine Arme schlangen sich um seinen Hals und ich stellte mich auf Zehenspitzen. Unsere Lippen berührten sich sanft, aber fordernd. Ich spürte wie seine Hände von meiner Taille weiter rutschten und drückte mich näher an ihn....


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Re: Internat für magische Wesen
Verfasst: So 30. Apr 2017, 12:06
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WR: Lunaka(ID: 299156)
Mini kiti hat geschrieben:
Karlotta Lou Marie Kimpel

Er hob abwehrend die Hänge und sah mich unschuldig an Also ich war der dringenden Meinung du hättest ein Bad gebraucht um dich etwas bei Laune zu halten und da wir gerade am See waren war das eben die logische Wahl ich musste grinsen. Er stieß sich vom Rand ab und glitt zurück ins Wasser. Ich blieb am Rand sitzen und wartete ab. Kommst du von selbst rein oder muss ich wieder nachhelfen kurz überlegte ich was mir lieber war. " Ich glaube ich könnte etwas Hilfe gebrauchen " sagte ich und grinste ihn an. Ich wartete jetzt wie er mich ins Wasser hohlen würde.




Derek Hale

Ich glaube ich könnte etwas Hilfe gebrauchen. Ich hatte die Arme vor der Brust verschränkt und lauschte geduldig ihren Worten, ehe sich ein unschuldiges Grinsen auf meinen Zügen zeigte. Sia lag nämlich seit geraumer Zeit in einer Ecke des Raumes und schlich sich nun an die junge Frau heran, ehe sie sie anstupste und Lotta mit einem einem lauten Knall kopfüber ins Wasser fiel und untertauchte. Als sie mit verdutztem Blick wieder auftauchte, konnte ich mir das leise Lachen doch nicht verkneifen. "Du wolltest das ich mir was einfallen lass", antwortete ich und trat ein paar Schritte zurück um ins tiefere Wasser zu gelangen.

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Re: Internat für magische Wesen
Verfasst: So 30. Apr 2017, 17:32
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WR: Smiley2001(ID: 288783)
Alexander Niculescu

Almas Bruder fragte nach einiger Zeit um was es hier eigentlich wirklich ging. Unser Problem war nur, dass wir das beide selbst nicht wussten. Er verlangte eine Erklärung von uns beiden. Ich konnte keine liefern da ich sowieso keine Ahnung hatte was hier warum passierte. Ich war einfach nur mehr oder minder überfordert weil ich absolut keinen Plan hatte wieso wir angegriffen wurden oder welche Ziele die Wölfe. Und noch dazu kannte ich sie nicht im Ansatz. Da wusste Alma vielleicht eher was sie von uns wollen könnten aber ich glaubte dass auch sie nicht genau wusste warum wir angegriffen wurden. Im Endeffekt hatte keiner von uns eine Erklärung und Alma meinte nur, dass ihn ihre Angelegenheiten nichts angingen, da sie ihre Sachen selbst geregelt bekommen sollte. Ich hatte mir schon unendlich oft den Kopf darüber zerbrochen was die Wölfe noch wollen könnten außer dem Gebiet. Und ich glaubte seit heute aufjedenfall nicht mehr dass es um das Gebiet ging. Ich hatte keine Erklärung und wenn es darum ging war ich einfach nur überfragt. Ihr Bruder erklärte währendessen dass er dass nur gesagt hatte weil er wütend gewesen war und dass er uns wirklich helfen wollte, aber er dazu wissen musste was passiert war. Ich ließ Alma dass erklären, da ich mich erstens nicht einmischen wollte und zweitens nicht wusste wer die Leute waren die uns angegriffen hatten. Alma hingegen wusste wer sie waren und kannte vermutlich auch deren Namen, weshalb ich ihr das Reden überließ. Dann meinte Alma, dass sie eigentlich nur wollte dass meine Geschwister in Sicherheit waren. Dass war auch dass was ich wollte, wir waren hier im Internat mehr oder minder sicher aber meine Geschwister waren absolut unvorbereitet und hatten keine Ahnung was auf sie zukommen würde und mit wem sie es da zu tun hatten. Er meinte, dass er eine Idee hatte wie er sie beschützen konnte und fragte dann wo sich meine Geschwister befanden. Nach einer kurzen Zeit erwiederte ich "Im Wald der Nördlich vom Internat liegt ist ein See. Wenn du von dort aus etwa 10 Minuten nach Nordosten läufst kommst du zu ihrer Höhle. Ich werde den beiden sagen dass du kommst dann wirst du sie schon finden." Ich vertraute ihm, allerdings auch nur weil Alma es tat und mir schlichtweg auch nichts anderes übrig blieb. Und nocheinmal verletzt werden wollte ich auch nicht. wer wusste ob mich dann wer finden würde oder ob ich einfach irgendwo herumliegen würde bis meine Wunden genug verheilt waren um wieder zu laufen und in der Zeit konnte sonstwas mit mir passieren. Dieses Risiko war eindeutig zu hoch.

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Re: Internat für magische Wesen
Verfasst: So 30. Apr 2017, 21:19
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WR: MarieTillion(ID: 325377)
Hailey und Lillie sind noch immer frei. Falls jemand schreiben will, gerne PN.

Genevieve Williams

Verlegen biss ich meine Zähne zusammen, als ich merkte, dass Kellan von meiner Stimme scheinbar ein wenig erschreckt und verwirrt war. War er wirklich hier "eingeschlafen" oder wie man das bei Vampiren nannte. "Uff, tut mir Leid, ich wusste nicht...", ich überlegte kurz, sprach dann weiter: "... ehm... habe nicht gemerkt, dass du eingenickt bist?" Einer meiner Mundwinkel bewegte sich leicht in die Höhe, meine Lippen bildeten nun ein schiefes Lächeln. "Ich... sitze hier schon eine ganze Weile", gab er zu. Irritiert zog ich darauf meine Augenbrauen zusammen. "Eine ganze Weile...?", wiederholte ich seine Worte langsam. Warum?
Als Kellan bemerkte, dass ich mich für meine unfreiwillig knappe Bekleidung schämte zog er ohne zu zögern sein Oberteil aus und gab es mir. Dankbar nahm ich es an und zog das viel zu große Shirt über meinen Kopf. Kellan, der nun oberkörperfrei in meinem Zimmer stand verschränkte seine Arme, scheinbar war es ihm wohl auch nicht so ganz Geheuer. Mein Blick schweifte kurz über den gut gebauten Körper des Vampirs. Schämen musste er sich dafür jedenfalls nicht. Als mir jedoch in den Sinn kam, dass es vielleicht unhöflich wäre, ihn so anzustarren, wendete ich meinen Blick sofort von seinem Körper ab und sah ihm in die Augen.
Dass er mich verwandelt gesehen hatte, schreckte ihn nun wohl auch nicht ab und das war wohl das Schlimmste, was man über mich erfahren konnte. Kellan reichte mir ein Glas Mineralwasser. Lächelnd nahm ich es an und trank es fast in einem aus. So kannte ich ihn garnicht, so freundlich und hilfsbereit... allerdings konnte ich auch nicht leugnen, dass mir sein Verhalten gerade gefiel, wo er doch sonst immer so launisch war und man stets darauf achten musste, was man erwähnen durfte und was nicht.
Ich werd gerne so tun als hätte ich das nie gesehen, aber das hab ich nun mal. Ich denke jeder hat so seine Geheimnisse", meinte der Blonde. Darauf schenkte ich ihm ein freundliches Lächeln. "Naja, jetzt kennst du mein 'Schlimmstes' und da du noch immer hier bist gehe ich mal davon aus, dass es dich nicht so verschreckt hat, als wie ich es erwartet hätte.", gab ich zu und setzte mich in einen Schneidersitz. "Bis auf 'ne Vorgeschichte über ein paar Jahrhunderte gibt's da jetzt wohl nicht mehr viel zu Erfahren." Nevra ließ sich auf meinem Schoß nieder, ich streichelte ihm über sein schwarzes Gefieder. Auch wenn das gerade eben eine etwas unbehagliche Situation gewesen ist, fühlte ich mich nun kein bisschen unwohl mehr.

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Re: Internat für magische Wesen
Verfasst: Mo 1. Mai 2017, 00:17
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WR: Lunaka(ID: 299156)
Kellan Kyle

Die junge Frau wandte augenblicklich ihren Blick von mir ab als ich oben ohne vor ihr in ihrem Zimmer da stand und die Augenbraue hochgezogen hatte. "Ein Vampir hat auch so seine Geheimnisse", erwiderte ich als ich ihr das zweite Glas Wasser reichte, während sie ihrem gefiedertem Freund über die schwarzen Federn fuhr und ganz gedanken verloren schien. "Ja nennen wir es - eingenickt", stimmte ich ihr zu und fuhr mir durch die Blonden Haare. Neugierig betrachtete ich die junge Fee die nun vor mir in - wohlgemerkt - meinem Shirt saß und sich nun schon viel wohler zu fühlen schien. Naja kein Wunder, so wie sie davor aussah hätte ich mir auch nichr gefallen so beinahe nackt. Bis auf 'ne Vorgeschichte über ein paar Jahrhunderte gibt's da jetzt wohl nicht mehr viel zu Erfahren. Zustimmend nickte ich und sah sie dann abwartend an. "Fühlst du dich jetzt besser? Du hast ihm Schlaf ziemlich viel gesprochen nur konnte ich nicht viel verstehen. Liegt wohl daran das ich so ziemlich weggetreten war. Außerdem ist dein Freund die ganze Zeit um dich herum gewuselt", antwortete ich und warf ihrem 'Freund' einen finsteren Blick zu. Die Schritte ihres Beschützers schienen vorhin kein Ende zu nehmen. "Ich bräuchte frische Luft und - ich hab Hunger ehrlich gesagt Fee", gab ich von mir und machte Anstalten mich vom Bett zu erheben. Natürlich war die junge Fee verwandelt ziemlich - speziell - gewesen. Aber nichts im Vergleich zu der Mutter die sich freiwillig in der Sonne verbrennen ließ behaupte ich nun einmal. Zudem schien es als hätte sie nicht viele die sie so kannten geschweige denn akzeptierten. Aber Vampire waren da eben deutlich anders.

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Re: Internat für magische Wesen
Verfasst: Mo 1. Mai 2017, 00:35
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WR: MarieTillion(ID: 325377)
Genevieve Willams

Gerade als ich mich wieder deutlich komfortabler zu fühlen begann, erwähnte Kellan, dass ich im Schlaf geredet haben sollte. Mein Herz setzte für einen Schlag aus und ich weitete meine Augen. Die streichelnden Bewegung verharrte geschockt, meine Wangen erröteten leicht. "W..wie", stammelte ich, hörte Kellan dann jedoch weiter zu und war sichtlich erleichtert, dass er nicht viel verstanden hatte. Mir war nicht bewusst, dass ich im Schlaf redete. Ich war einfach zu früh von den Menschen gegangen und hatte danach auch niemanden mehr, der mir so etwas hätte sagen können. Nevra ignorierte den Blick des Vampiren und drehte sich in meinem Schoß ein, so wie es Schwäne manchmal taten. "Ich bräuchte frische Luft und - ich hab Hunger ehrlich gesagt Fee" - Oh, das hatte ich überhaupt nicht bedacht. Wir waren im Feenturm und Kellan war schon ziemlich lange hier. "Oh... ja, kein Problem... nur, hungrig durch die Gänge des Feenturms zu wandeln ist vielleicht nicht so klug.", stellte ich fest und rückte ein wenig näher zu Kellan, der noch immer an der Bettkante saß. Ohne zu zögern nahm ich meinen Arm unter der Decke hervor und hielt ihn Kellan hin. "Guten Appetit?", meinte ich lächelnd. Nevra gefiel meine freundliche Geste überhaupt nicht, allgemein gefiel es ihm nicht, dass ich, eine Fee, seit ich hier angekommen war, so viel mit Kellan, einem Vampir, zu tun hatte. Wie gewöhnlich verzog sich der Vogel und betrachtete das ganze aus einer etwas größeren Entfernung.

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Re: Internat für magische Wesen
Verfasst: Mo 1. Mai 2017, 10:00
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WR: Lunaka(ID: 299156)
Kellan Kyle

Sie schien geschockt als ich ihr von ihrem Gemurmel im Schlaf erzählte, beruhigte sich aber als sie erfuhr das ich sogut wie nichts verstanden hatte, was mich kurz die Stirn runzeln ließ. Während sie mir zuhörte, machte es sich ihr schwarzes etwas im Schoß gemütlicher. Oh... ja, kein Problem... nur, hungrig durch die Gänge des Feenturms zu wandeln ist vielleicht nicht so klug. Ich hatte meinen Hunger heute schon deutlich strapaziert und weiter wollte ich es nun einmal nicht treiben. Genevieve hatte irgendwie recht, während ich kurz in ihrem Anblick in meinem Shirt schmunzeln musste. Ich erstarrte als die junge Fee näher an mich heranrückte und dann völlig unerwartet ihren Arm anhob und diesen direkt vor meinem Gesichr plazierte. Augenblicklich schoss mir das Blut in die Augen als ich ihren Geruch direkt vor mir hatte. Guten Appetit?. Verwirrt sah ich sie an, schüttelte dann aber den Kopf und schob ihren Arm vorsichtig aber bestimmt zur Seite. "Mit sowas scherzt man nicht Fee", gab ich von mir und warf dem Schwan der Abstand genommen hatte einen kurzen Blick zu ehe ich wieder zu der braunhaarigen neben mir sah die lächelte.

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Re: Internat für magische Wesen
Verfasst: Mo 1. Mai 2017, 11:46
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WR: MarieTillion(ID: 325377)
Genevieve Williams

Kellans Reaktion warfen in mir Rätsel auf. Hätte nicht jeder Vampir dankend angenommen? Vorallem jeder hungrige Vampir? Grübelnd sah ich von Kellan zu meinem Arm. "Das... war kein Scherz.", brach ich verwirrt hervor, noch immer lag mein Blick auf meinen unberührten Arm. "Ist das nicht gut genug...?", fragte ich leise. Da Kellan mein Angebot scheinbar wirklich nicht annehmen wollte zog ich meinen Arm wieder ein. Mein Blick wandte sich jedoch nicht davon ab. Ich ging davon aus, dass er sich beherrschen konnte und eigentlich war es so doch für und beide am Besten. Ich brauchte kein schlechtes Gewissen haben, einen hungrigen Vampir in den Feenturm gelockt zu haben und Kellan war nicht weiter hungrig, was es doch für ihn eigentlich deutlich einfacher machen sollte, hier zu wandeln ohne sich übermäßig beherrschen müssen.
Ein wenig Frische Luft sollte mir jedoch auch nicht schaden, weshalb ich mich allmählich von meinem Bett erhob. Mir war noch etwas schwindelig und so stolperte ich eher bis zum Schrank, an dem ich mich festhalten konnte. Ich öffnete den Schrank und suchte mir etwas vernünftiges zum Anziehen heraus, legte das dann auf mein Bett. "Guck weg.", befahl ich Kellan, der mir augenblicklich gehorchte. Mein Blick wanderte duch mein Zimmer, ich suchte nach einer etwas sichtgeschützten Ecke. Wie sagte man immer so schön? Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Vorallem bei sowas und wen Männer anwesend waren. Ich verzog mich also in eine kleine Ecke, in der man nur meinen Kopf hervorragen sehen konnte. Flink zog ich mich um und versichterte, dass Kellan nichts von dem sehen konnte, wo seine Augen nicht hingehörten. Fertig in frischen Sachen nahm ich die Fetzen und schmiss sie in den Müll, das Shirt von Kellan gab ich ihm zurück. "Danke für's ausleihen.", bedankte ich mich bei ihm. "Denkst du wirklich, du schaffst das hungrig, wenn dir jetzt nur irgend eine in Gedanken verlorene Fee vor die Füße läuft und du sie anstößt?" Ich malte mir bereits das schlimmste aus, was passieren konnte, wenn ein hungriger Vampir durch einen Feenturm muss. "Mein Angebot steht immer noch..." Eilig krämpelte ich den Ärmel meiner Jacke hoch, bis zu meinem Handgelenk und hob es leicht. Ein wenig Blut zu verlieren war mit Sicherheit besser, als einen Amoklauf im Feenturm Schuld zu sein.

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Re: Internat für magische Wesen
Verfasst: Mo 1. Mai 2017, 12:23
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WR: Lunaka(ID: 299156)
Kellan Kyle

Die Fee schien unsicher zu sein, als sie mich nachdenklich anblickte und sie dann ihren Arm betrachtete. Das... war kein Scherz. Zögernd sah ich sie an, schien ihr nicht wirklich glauben zu wollen. Wer lieferte sich denn schon freiwillig einem Blutsauger aus? Und dann noch eine Fee. Feenblut war einfach unwiderstehlich, allein der Geruch ließ einen Vampir schon fast besinnungslos werden, wie würde es dann erst schmecken. Ich schüttelte den Kopf um die Gedanken loszuwerden. Definitiv würde ich mich nicht an der Fee vergreifen, auch wenn sie es mir sogar anbot. Ist das nicht gut genug...?. Mit großen Augen sah ich sie an ehe ich ein abfälliges und unverständliches Schnauben verlauten ließ. "Nicht gut genug? Ich könnte wohl eher nicht mehr aufhören", gab ich von mir und versuchte ihr klar zu machen was sie damit riskierte. Sie jedoch zog enttäuscht ihren Arm zurück und herrschte mich dann an wegzuschauen und ich - gehorchte wie ein geschlagener Köter. Schnell hatte sie sich Sachen über gestriffen und mein T-Shirt das sie getragen hatte segelte mir entgegen. Ich fischte es aus der Luft und zog es mir über, fuhr mir dann durch die Haare. Danke für's ausleihen. "Keine Ursache", meinte ich. Denkst du wirklich, du schaffst das hungrig, wenn dir jetzt nur irgend eine in Gedanken verlorene Fee vor die Füße läuft und du sie anstößt? "Ja". Nein!. Ich hatte ein schiefes Lächeln aufgesetzt und erhob mich dann von ihrem Bett. Mein Angebot steht immer noch... Als sie mir erneut ihr Handgelenk entgegen hob, entfuhr mir ein warnendes Knurren. "Nein Genevieve", sagte ich warnend zu ihr und schob sie voran hinaus zur Türe und folgte ihr, wich jeder Fee aus die mir zu Nahe kam bis wir unten ankam. "Ich muss kurz in mein Zimmer, willst du hier warten?", fragte ich sie und war erleichtert endlich aus dem verlockendem Feenturm zu sein. Hier, wo der Duft verflogen war, konnte ich mich entspannen und war mit einem Mal wieder der 'normale' Kellan.

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